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Sina

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Re: Garten

von Sina am 26.01.2016 21:53

 

Die Früchte wurden nichts, Die Blüten ......

Hallo liebe Burgen,

 

deine Aussage, dass Deine Zucchini keine Früchte tragen wollte, oder konnte..... da sind mir sofort die gefüllten Zucchiniblüten eingefallen,

http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Gefuellte-Zucchiniblueten-mit-Ricotta-und-Parmesan-1839993.html

ganz lecker sag ich Dir.

Lieben Gruß, Sina

 

 

1. Johannes 4, 8


Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.

 

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Sina

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von Sina am 15.07.2015 21:18

Hallo Christ90, du schreibst

sie brauchen kein starres Gesetz mehr

Dies gilt auch für ein vermeintliches „Schweigegebot" für Frauen.


das ist deine Meinung, deine Interpretation so wie du einzelne Verse der Bibel deutest, Verstehst. Ist dein gutes Recht, aber ich frage mich, wenn dieses "starre Gesetz" für die Frau "Schweigeverbot" aufgehoben wurde, warum wird es in der Bibel angeordnet?

Was gibt es noch für starre Gesetze?

 wie würdest du Matthäus 5, 18-19 Interpretieren?

18Denn wahrliche, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Buchstabe noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist. 19Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und die Leute so lehrt, der wird der Kleinste genannt werden im Reich der Himmel; wer sie aber tut und lehrt, der wird groß genannt werden im Reich der Himmel.

 

 

Lieben Gruß, Sina

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Liebe Solana, liebe Cleo, ich möchte einfach mal "Danke" sagen! Danke das hier mit Sorgfalt, Ruhe und viel Liebe "gearbeitet" wird.

Hallo Marjo, auch bei dir möchte ich mich bedanken für deine "Geduld". Auch wenn ich manchmal "umher-unke" *grins*,aber hier, dieses Thema, da bin ich ganz bei dir! Die Frau soll in der Gemeinde schweigen, Interpretiere ich mal so: meine Beobachtung, betritt man die Kirche kurz vor dem Gottesdienst, was für ein geschnatter, Frauen die schon da sind, sich laut über weltliche Dinge unterhalten. Zum Beispiel: ach mein neues Kleid war ja so teuer. Oder: hast du gehört, Frau x hat erzählt, das Frau y.....blablabla.

Männer sind kaum bis garnicht zu hören. Sie sitzen entweder ganz ruhig auf ihrem Platz, oder stehen vor der Kirche, dem Gemeinderaum und Unterhalten sich dort.

Egal wo ich war, Frankfurt, Berlin, Erfurt, Weimar.....überall das gleiche Bild.

Frauen (nicht alle) die sich in der Kirche vor beginn des Gottesdienstes laut über weltliche Dinge austauschen. Wie schön, wenn es dann ruhiger wird!

Liebe Grüße, Sina

 

 

1. Johannes 4, 8


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Sina

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Re: 1. Timotheus 2, 8-12

von Sina am 15.07.2015 17:38

 

Derartige Gebote, an die man sich unter allen Umständen halten müsse, sind innerhalb der Gemeinde nicht mehr von Nöten; sie verkennen vielmehr den Geist der Freiheit, hindern letztlich das Wirken Gottes.

 

Hallo Christ90,

den Geist der Freiheit was meinst du damit?

Wir hindern Gott am Wirken wenn wir uns seinen Anordnungen/Gebote entziehen.

Die Verheißung des Heiligen Geistes. Gehorsam und Liebe

Joh 16,5-15; Apg 2,32-33; 1Joh 5,3; 2,3-6
15Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote! 16Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand (aAndere Übersetzung: Tröster / Fürsprecher (gr. parakletos = »der Herbeigerufene«). geben, daß er bei euch bleibt in Ewigkeit, 17den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.

Johannes 14, 21
Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.

 

Rollenverteilung haben m. E. eine rein irdische Bewandtnis.

da liegst du wohl etwas falsch. Schau hier:

  Mann und Frau in Gottes Lebensordnung. Christus und die Gemeinde

Kol 3,18-19; 1Pt 3,1-7
22Ihr Frauen, ordnet euch euren eigenen Männern unter als dem Herrn; 23denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist; und er ist der Rettercod. Erhalter. des Leibes. 24Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Frauen ihren eigenen Männern in allem.
25Ihr Männer, liebt eure Frauen, gleichwie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat, 26damit er sie heilige, nachdem er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort, 27damit er sie sich selbst darstelle als eine Gemeinde, die herrlich sei, so daß sie weder Flecken noch Runzeln noch etwas ähnliches habe, sondern daß sie heilig und tadellos sei.

Unterordnung, mit biblischen Sinn, Hintergrund, ist nichts nagatives. Wenn ich kurz erklären darf: Ich liebe mein Mann, ich Vertraue ihn. Weil ich ihn Vertraue, weiß ich, dass er nie eine Entscheidung treffen würde, die mir, der Familie schaden zufügen könnte. Wir stehen uns nicht als Konkurenten Gegenüber.....

Lieben Gruß, Sina

 

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Re: "Einladung" zum Gebetsprojekt

von Sina am 11.07.2015 11:50

Cleo schreibt: Ja, wer mag gerne noch mitmachen?


Ein gesegneten Samstag euch allen,

gern würde ich mitmachen.

Lieben Gruß, Sina

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.07.2015 13:11.

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Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?

von Sina am 13.06.2015 14:24


Wenn man dann also die Meßlatte an sich angelegt, dies als fortwährender Prozess der Selbsprüfung im Dialog mit Jesus in seinen Alltag integriert hat? Was dann? Dann hält man sich noch immer von einer Beurteilung seiner Umgebung fern?


Nein! Ein Mensch beurteilt das was er persönlich wahr nimmt. Beispiel: wenn ein Mann im edlen Zwirn gekleidet vor mir steht, sehe ich, dass er edel gekleidet ist. Nicht mehr und nicht weniger. Ist er deshalb ein Mann mit guten Verdienst? Wer weiß, vielleicht hat er sich die Sachen nur geborgt und ist ein guter Schauspieler! Ich kann ihn Fragen. Er kann mir die wahrheit erzählen, er kann auch Lügen. Was nun? Deine Wahrnehmung etwas zu beurteilen muss nicht 100 Prozent mit der Wahrnehmung deines nächsten übereinstimmen!

All die Verse in denen es um Beurteilung und Ermahnung geht sind heute irrelevant?

Nein! Wie wäre es, wenn man in Demut Ermahnt?

Lieber sich um meinen Nächsten nicht mehr kümmern?

Ich kümmere mich nicht um mein nächsten indem ich ständig nach dessen Splitter im Auge suche, mein Balken aber nicht wahr nehme. Ich kümmere mich nicht um mein nächsten, in dem ich meine Erkenntnis als die einzig wahre erkläre, mein Nächsten über den Mund fahre, wenn er es nur wagt seine eigenen Gedanken auszusprechen. Und ich kümmere mich nicht um mein nächsten, wenn ich das wahre Elend in meiner Gemeinde nicht erkenne, das da wäre: einsame Menschen die wenig Geld haben um satt zu werden, die junge Frau die sich verschuldet hat und nicht mehr ein und aus weiß, sie gar in Erwägung zieht anschaffen zu gehen, weil das Inkasso-Büro ihr auf den Versen ist. Der Mann der heimlich trinkt, ein Alkoholiker ist und trotzdem Auto fährt.....

Ich kümmere mich um mein Nächsten indem ich ihn auffange. Ich nehme ihn so an wie er ist, ich verurteile ihn nicht! Mit Gottes Hilfe werde ich mein Nächsten durch das tiefe Tal begleiten. Werde ihn eine Stütze sein, bei Rückschlägen, mit Gottes Hilfe ihn wieder aufrichten. Ihn helfen von seiner Sucht weg zu kommen, der Frau helfen wie sie ihre Finanzen besser in den Griff bekommt....

(Das Marjo ist ein Beispiel damit du mich etwas besser Verstehst, es hat nichts mit dir oder deiner Person zu tun)

Ich bin kein Machtmensch

hat hier niemand behauptet. Ich habe mir nur erlaubt meine Meinung auszusprechen. Und meine Meinung ist eben, dass wenn ein Mensch (auch da meinte ich nicht dich, sondern eher allgemein) sagt, er kann beurteilen ob jemand ein echter Christ ist oder nicht.... dann sage ich: Man kann nur das äußer eines Menschen sehen und ihn danach beurteilen. Und dieses Beurteilen muss nicht immer recht sein.....Wie es tatsächlich im inneren eines Menschen aussieht, dass vermag nur EINER zu wissen!

Mir glaubt niemand.

 

hat hier auch niemand behauptet!

Ich verstehe es nicht, wenn man nicht zu 100 Prozent deiner Meinung ist, wenn man nur etwas anders Interpretierst, fühlst du dich "nicht" verstanden oder persönlich Angegriffen.

Daher würde ich Gebet und Gespräche - deren "Früchte" gar nicht unmittelbar zu erkennen sind - nicht unterschätzen ....

Danke Solana. Für mich ist das Gebet, das Beten mit die stärkste Kraft überhaupt. Denn wie steht es geschrieben: Bittet und euch wird gegeben....(so ähnlich)

Lieben Gruß, Sina

 

 

 

 

 

 

 

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Re: Praxis: Wann ist man (jemand) ein Christ und wie stellt man das fest?

von Sina am 13.06.2015 11:55

festzustellen, ob jemand überhaupt Christ ist, weil es ansonsten keinen Zweck hat, sich da rein zu hängen?

 

wenn dem so wäre liebe Solana, dass wäre echt traurig, denn zu wen ging "Jesus"? Hat ER sich nur mit "fertige, so wie ich es mir wünsche und Vorstelle Christen, Gläubige" beschäftigt? Nein! ER ging zu den Sündern.

Unsere Gemeinden werden von Menschen geleitet, geführt. Und da wo es Menschen gibt, wo Menschen zusammen kommen, da ist auch die Sünde!

Wer glaubt zu wissen, oder gar behauptet, dass es ihm zusteht zu "beurteilen" wer ein echter Christ ist und wer nicht, sollte diese Messlatte einmal bei sich anlegen. Wir Menschen können nur beurteilen was wir sehen, wir können nicht in die Herzen der Menschen sehen. Das kann nur EINER! Und an ihm liegt es zu sagen wer ein Christ ist, wer echt im Glauben steht und wer nicht.

Ist ein Mensch nur dann ein richtiger Christ, wenn dieser genau so "Glaubt", wenn er die Bibel so Interpretiert wie ich, wenn er nie seine eigene Meinung sagt, wenn er halt so reagiert in allen Belangen wie ich es will? (denn anders wäre er ja kein echter Christ)

Riecht für mich nach "Machtmenschen am Werk" Und da wo es so zugeht, werden Menschen manipuliert!

Wir erkennen an den Früchten, ein guter Baum trägt gute Früchte. Diese zu erkennen ist nicht immer leicht. Denn ein Mensch neigt immer oder recht oft dazu "das schlechte" bei seinem Nächsten zu suchen und blendet das gute somit vollkommen aus, so das er mit erhobenen Zeigefinger sich über ihn erheben kann.

Ich wünsche mir so sehr, dass wir alle enger zusammenrücken, dass wir uns gegenseitig aufbauen, dass wir uns gegenseitig Mut zureden, dass wir Miteinander BETEN.

Allen ein gesegnetes Wochenende, Sina

 

 

 

 

 

 

 

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Re: Feinde des Kreuzes

von Sina am 12.06.2015 12:35

 

der mich persönlich nicht leiden kann!

Hallo lieber Pal,

als ich diesen Satz (siehe oben) von dir gelesen hab, musste ich etwas schmunzeln. Wie die meisten User hier, kenne ich dich nicht persönlich. Ich lese dich aber gern, auch wenn ich in manchen Bereichen anders Denke, die Bibel anders Interpretiere, wäre dies nie ein Grund dich "Nicht" leiden zu können.

 

Der anfängliche Same ist in jedem Individium enthalten.

Das Glaube ich auch. Es liegt am Menschen selbst, ob er den Samen in sich Keimen und wachsen, oder ob er ihn verkümmern lässt. Wir haben den freien Willen, es liegt also bei jedem einzelnen welchen Weg er gehen möchte.

Bei mir war es so, dass ich immer auf der Suche war (von Kindesbeinen an), ein Verlangen spürte, aber nicht wusste was es ist. (lag daran, dass ich zwar gut erzogen wurde "grins" aber ohne Konfession, Kirche, ohne Gott)

Mit Rückschau darf ich sagen, an mir wurde gearbeitet und es wird an mir gearbeitet. ER züchtigte und züchtigt mich! Und das ist auch gut so, denn ich habe begriffen, dass ich ohne SEIN zutun nicht einmal ein Atemzug hin bekommen würde.

 

mit der ich nicht recht habe muß...

es ist egal, ob recht oder nicht. Für den einen ist es falsch, also nicht richtig, für den anderen ist es "das Sprungbrett" in die Freiheit (Erlösung)

Ich wünsche dir einen schönen Tag, Sina

 

 

 

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.06.2015 12:43.

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Re: Eventueller Hinweis von Gott bezügl. meiner beruflichen Zukunft

von Sina am 10.06.2015 15:14

Dort hat es mir nicht wirklich gefallen, da die Heimbewohner wie auf dem Fließband abgearbeitet wurden. Ich kann mir nicht vorstellen in solch einem Heim zu arbeiten und würde lieber ein einem kleinen familären Seniorenheim arbeiten, in dem auch ein gutes Arbeitsklima herrscht

 

 Liebe Stille Seele,

ich möchte dir auf dein Zitat (siehe oben) gern Antworten. Bitte sei mir nicht böse, aber ich muss es einfach los werden, es soll dir eine Hilfe sein, eine Hilfe, glaub mir, sie kommt tief aus meinem Herzen.

Du fragst dich, wird es "dir" dort gefallen....."ich" kann mir nicht vorstellen, "ich" möchte lieber.....

Es sind sehr viele "Ich`s"!

Wenn Gott dich in die Alterspflege schickt, dann nicht damit es so wird, wie du es dir Vorstellst oder gern hättest, sondern ER schickt dich genau da hin, wo genau diese Menschen dich brauchen. ER schickt dich dahin wo du etwas bewirken kannst, wo du Hilfe für jemanden bist. ER schickt dich da hin wo du echt gebraucht wirst.

Das kann ein riesengroßes sehr unpersönliches Heim sein, es kann ein kleines überschaubares Heim sein, es kann eine Sterbestation sein......

Nicht was du willst liebe Stille Seele, was Gott will ist entscheidend. Und wenn ER will, dass du in einem großem, Labyrintartigem, von Lieblosigkeit geführten oder geleiteten Heim wirken sollst, dann nur weil ER dich für fähig hält ein "Licht" an diesem Ort zu sein. Ein "Licht" welches für die Bewohner leuchten soll. (Meine Umschreibung)

Sei lieb gegrüßt kleine Schwester "drück dich", Sina

 

 

 

 

 

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Re: So Gott will auf Hebräisch

von Sina am 20.05.2015 15:32

Hallo,

ich bin dabei Aramäisch, die Sprache unseres Hernn Jesus Christus zu lernen.  (Das Hebräische ist dem Aramäischen sehr ähnlich) Da ich noch ganz, ganz, ganz und noch mehr ganz am Anfang stehe, könnte ich dir Bibelfan vielleicht "Das Vaterunser" einfach mal auf Aramäisch (mit deutschen Buchstaben, zum besseren Verständniss) aufschreiben. Zu mehr reicht es bei mir noch nicht..... Leider kann ich dir erst nach Pfingsten auf deine eigentliche Frage  Antworten. Am Samstag habe ich erst wieder Aramäisch Unterricht, dann könnte ich dort den Lehrer (aramäischer Pater) Fragen.

Also auf Deutsch:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde Dein Name, Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Nun auf Aramäisch:

Abun d.baschmayo, Nethaqadasch schmoch. Tiethe malkuthoch Nehwe sebyonoch, aykano d-baschmayo of bar`o. Hablan lahmo d- sunqonan yaumono. Waschbuq lan haubayn wa-htohayn. U-lo ta`lan l-nesyono. Elo fasolan men bischo. Metul d-dilochi malkutho u-haylo U-teschbuhto l`olam `olmin. Amin.

Grüße auch an die liebe Knackwurst, Sina

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Re: Meine Feinde !

von Sina am 17.05.2015 15:53

Meine Feinde sind nicht die vermeintlichen Schwächen oder Macken der anderen. Nein, "Mein Feind" steckt manches mal so tief mitten in mein Herz, meiner Seele. Immer wenn  diese "Ich-bezogenheit" wie Neid, Wut, Besserwisserei, Hass.... in mir auflebt!

Ich tu Buße, flehe echt um Vergebung...aber hin und wieder passiert es, dass ich neidisch werde. Neidisch, weil die Kollegin mehr Stundenlohn als ich bekommt, weil meine Nachbarn drei Mal im Jahr in den Urlaub fliegen können, weil mein übernächster Nachbar sich ein großes tolles Auto kaufen konnte, ich hingegen konnte mir nur ein kleines leisten. Die Wut die in mir hoch steigt, wenn ich jemanden Vertraut hab, dieser mein Vertrauen so missbraucht, dass es mich an den Rand bringt.....Wenn ich mich über andere Erhebe....

Ich glaube, wenn sich jeder mit seinen "eigenen Feind" auseinandersetzen würde statt ewig auf den anderen zu schauen.....wir würden einander besser Verstehen.

Nun wünsche ich allen einen schönen Sonntag, lieben Gruß, Sina

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