Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt
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Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt
von Burgen am 29.08.2026 09:44
Ja, dachte auch, dass er sich hier gerne im guten Austausch sein würde , besonders hat über Themen des Glaubens im guten, erquickenden Sinne und wir voneinander lernen könnten.
Nun denn.
Mir ist bewusst, dass natürlich selbst in "christlichen Kreisen", wie man so sagt, die Gefahr der Manipulation gegeben ist, genau wie es auch vielfältig in den sozialen Medien ständig mehr oder weniger gegeben ist.
Selbst da ist auf den ersten Blick nicht immer möglich zu unterscheiden - und Gefühle stehen oftmals, genau wie Bedürfnisse usw. im Weg. Davon ist kein Mensch ausgenommen, selbst überdurchschnittlich gut gebildete und ausgebildete Menschen sind davon nicht ausgenommen.
Es ist vielleicht eine andere Art der Sprach Verwirrung wie bekannt durch das Geschehen übermittelt - der Turmbau zu Babel.
Dennoch denke ich, aufgrund des Wortes Gottes in Wahrheit und durch das Wirken des Heiligen Geistes dürften wir gewiss sein, dass Gott Vater helfen wird, seine gute Botschaft auf den ganzen Globus zu verteilen, bevor er alles in die allerletzte Phase der Welt bringt.
Trotz oder mit der Hilfe von zB KI oder der verdrehten Wahrhait einer ichbezogenen Elite, wie immer sie auch jeden Tag überschwappend auf der Medienwelt Verbreitung findet.
Jeder selbst ist dafür verantwortlich ob er Gott Vater aus seinem Herzensauge verliert oder eben im Umkehrschluss, ihn in Jesus Christus immer besser im Vertrauen auf seinem Wort der Bibel kennenlernt.
Sitze ich in der Bahn zB, haben 8 Menschen von 10 sofort ihr Handy in der Hand, manche lesen, manche checken nur mal die Nachrichten, manche hören Musik, manche spielen ein klcispiel. gestern hatte ein junger Mann ein spezielles Tablett und Hörschutz auf und arbeitete für sein Studium der Politik, wie ich sehen konnte.
Alles sehr vielfältig in der Nutzng - Fernsehpredigten sind nicht per se schlecht. Regen auch an, sie von dem jeweiligen Vortragenden zum besseren Verständnis dazu ein möglichst Papierbuch zu kaufen und dann erst ein Urteil sich zu bilden. ist meine Erfahrung, obwohl nur ca 2 oder drei Fernsehprediger für mich aktuell sind.
Ansonsten Bibeltv und Hopetv mich schon Jahre "begleiten". Nicht um Wissen anzuhäufen - da ist ein Riegel vorgeschoben, denn meist vergesse ich die Predigten sofort wieder, sobald nicht mehr mitschreibe. Auch dann vergesse ich es wieder. Trotzdem - jeden Tag neu.
Gott kennt jeden von uns, und gibt uns Chancen ihn jeden Tag neu zu entdecken.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)
Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt
von Cleopatra am 30.08.2026 08:11Guten Morgen,
Und genau das ist eben ein großer Unterschied, weshalb ich denke, dass die Begebenheit in der BIbel nicht als Argumentation zu diesem Thema hier passt.
Maria war ja nicht die EInzige damals, alle armen Israeliten hatten ja dieses Problem.
Und wenn man das dann für eigene Zwecke nutzt und für Geld- schlimm!
Und ich glaube nicht, dass die meisten ahnen, wie wirklich schlimm das ist. Die Bibel soll aufbauen, zur Buße führen, aufklären.
Nicht verletzen, niedermachen und so erst Recht nicht wieder für eigene Zwecke, zum Beispiel, wenn eigene Gefühle verletzt waren zum andere Glaubensgeschwister verletzen. Das finde ich abscheulich! Und ich glaube nicht, dass Gott das witzig findet, 5.Mose 4,2, Sprüche 30,5+6 und Offenbarung 22,18 zeigen, wie Gott dazu denkt, wenn man seinem Wort etwas hinzufügt oder entfernt. Da denke ich, dass ein falsches Nutzen seines heiligen WOrtes auch nicht ohne sein wird.
Ich glaube auch nicht, dass es wirklich leicht ist.
Ich würde ja ein entsprechendes Konto einrichten, wo alle Spenden eingehen. Spenden sind transparent, wenn ein Verein dahintersteckt, denn dann ist man gesetzlich verpflichtet, mindestens einmal im Jahr in einer Hauptversammlung alle FInanzen offenzulegen und zu zeigen, wo welcher Cent hingegangen ist.
Privatpersonen können vielleicht sich selbst überlegen, wieviel sie zum Leben brauchen, was sie für sich selbst benötigen.
Aber ich möchte auch nicht in der Haut stecken, denn es wird auch immer MEnschen geben, die negativ über jemanden urteilen ohne mehr zu wissen.
Und das würde mir sehr nahe gehen, ich bin so ein Sensibelchen

Was Katechon angeht, bin ich auch verwundert, ich weiß nicht, was an dem Tag mit ihm los war. Er hatte ja noch versucht, den Titel dieses Threads zu löschen, aber dann hätte ja keiner mehr was gefunden und die Gegenargumentationen hätten nicht mal verstanden werden können.
Es fing ja irgendwie an, nachdem die Grenze "nicht über Personen" genannt wurde. Und dann habe ich nicht wunschgemäß reagiert (gelöscht, Thema weiterte sich aus)? Keine Ahnung, was da los war. Ich finde, dass wir noch trotz teils angreifender Reaktion auf Einzelne sehr freundlich reagiert wurde.
Schade, aber bei dieser Art und Weise wäre es vermutlich in den nächsten Tagen nicht friedlicher zugegangen.
Das Thema finde ich jedenfalls mal interessant, zu durchdenken, es ist mal was Neues

Liebe Grüße, Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Der Fernsehevangelikalismus näher betrachtet und beurteilt
von Burgen am 30.08.2026 09:48
Ja, das Thema ist interessant.
Das eigentliche Thema dahinter, bezogen auf Geld allgemein und besonders die Finanzen.
Selbst unter denjenigen, die das Wort in großem Umfang bringen dies zur Sprache.
Ein Pastor erhielt über zehn Jahre keinen ct von der Kirche 💒 . Das setzte ihn in den Umstand - vielleicht Privileg, seiner Gemeinde unabhängig, neutral predigen und Hirte sein zu können. Völlig losgelöst von finanzieller Politik usw.
Ein anderer Prediger des Wortes finanzierte von den Predigten Flugzeugreisen in ferne Länder, die mit Pferd und Wagen heutzutage nicht im großen Stil erreichbar wären - und so in gleicher Weise die Mensch zu dem vereinbarten Treffpunkt über Stunden zTeil per Fuß anreisten, allein oder innerhalb der Familie.
Wieder ein anderer Prediger des Wortes ließ die Türen zum Ausgang schließen, bis der "Spendentopf" überquoll. Dies alles mit Gottes Wort durchgesetzt.
Ich meine, Geld war und ist schon sogar innerhalb der kleinen familiären Einheit manchmal oder auch öfter ein Zankapfel. Und lässt auch die Familien im großen und kleinen aus ein ander fallen.
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Auf Bibeltv gab es in früheren Jahren mal eine kleine Serie zum Thema Finanzen. Meine die Sendung unter Thema Kompass.
Damals fand diese interessant. U. a. wurde dort erzählt oder sich vorgestellt, wie es wäre, wenn jemand älteres grundsätzlich finanziell versorgt wäre und den Überfluss zB dafür verwendete, andere Menschen zB dabei finanziell helfen würde eine Geschäftsmöglichkeit aufzubauen. Auch unter dem Aspekt, immer, fortwährend den 10 Teil des eigenen Vermögens gezielt für ander einzusetzen. Nicht wie derzeit politisch durchgeführt.
Was die Prediger anbelangt, nicht jeder trägt eine Rolex am Arm, jedoch lesen wir in der Schrift, dass jeder Prediger, genau wie diakonische Dienste ihren Wert haben. Aber damals, zur Zeit der Bibel stand kein anderes Amt dahinter.
Dennoch findet man in mancher alter Schrift auf Stein oder Papyrus genaueste Aufzeichnungen zu Ein- und Ausgaben.
Und auch den mittelalterlichem Kirchsystem wurde Blutgeld angeprangert. Heute wird auch im weltlichen System finanziell ausgehungert, heißt es doch, Reiche werden immer reicher und Arme bleiben meist arm - weil die Abgaben allgemein steigen - nicht nur in westlich geprägten Ländern.
Vermutlich ist es so, dass "eigentlich" Gott sich nichts schenken lässt, im Gegenteil, er schenkt Wohlstand - Wohlsein, unabhängig in Kategorie Geld und Finanzen.
Damals bildhaft in Schd- und Ziegenhirten sowie Land. Heute in Häuser und Kleinkram, Boote, Flugzeuge, und andere Kleinigkeiten, die einen oft seelischen Engpass beleben.
Und Prediger - sie stehen eben im Rampenlicht - der normale Nachbar 3 Häuser weiter eben nicht.
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Es gibt auch Prediger, die eine schützende Wache brauchen um nicht entführt oder anderes erleben müssen.
Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!
2.Kor 5,17 (Schl 1995)
In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)


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