Die Einehe in der Bibel

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geli

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Re: Die Einehe in der Bibel

von geli am 06.07.2018 16:23

Cleo:
Oh da fällt mir sofort Jacob ein, liebe pray.Außerdem Abraham, nachdem Sarah gestorben war.
Esau hatte auch zwei Frauen.
Hannah, die Mutter von Salomo war auch eine zweite Ehefrau.

Ja, danke, Cleo - an die hätte ich auch gedacht.
Dazu fällt mir noch David ein - der hatte ja auch mehrere Frauen. Abraham heiratete, glaube ich, erst nachdem Sarah gestorben war, wieder. 

Ja, ich finde für die Vielehe im AT keinen einzigen Tadel - außer bei Salomo, aber da ging es nicht um "viele" Frauen, sondern was bei ihm als Sünde genannt wird, ist die Tatsache, dass diese Frauen Ausländerinnen waren, die ihre Götter mitbrachten.

Ja, man kann erkennen - danke Jonas, für Deinen Beitrag und die Bibelstellen - dass Gott es eigentlich nicht so wollte und nicht so will. Aber er hat diese Praxis - ich denke z.B. auch an die Praxis, dass man sich Kinder durch Mägde verschaffte, wie Abraham/Ismael, oder auch Jakob, nie getadelt. 
Wobei Gott ja bei anderen Dingen Sünde schon beim Namen nannte.

Deshalb kam in unserem Geprächskreis die Frage auf, ob es überhaupt in Gottes Augen "Sünde" sei? - Wenn es doch nie getadelt wurde?

Ich könnte mir vorstellen, dass es auch bei den ersten Gäubigen des NT noch Männer gab, die mehrere Frauen hatten - denn ein Verbot existiert ja nicht, und wenn solche Männer - oder auch Frauen - gläubig wurden, konnten sie sich ja nicht extra scheiden lassen!

Vielleicht deshalb auch die "extra-Anordnung für Bischöfe und Diakone in 1. Tim. 3,12 und Tit. 1,6? - Denn wenn die Einehe damals schon so selbstverständlich gewesen wäre, wie für uns heute, hätte man das ja nicht extra erwähnen müssen?

Cleo:
Ich sehe jetzt in der Bibel kein expliziertes "Nein", aber ein verstecktes "Nein" sehe ich schon,

Ja, so sehe ich es auch. es ist nur ein "verstecktes" Nein. 

ray:
Für einen König gab es folgendes Gebot: Der König soll sich auch nicht viele Frauen nehmen, damit er nicht auf Abwege gerät. (5. Mose 17,17)

Ja, hier ist die Frage: Ist gemeint "nicht zu viele", oder "einige", oder nur "eine"? Er sollte ja auch nicht viel Gold und Silber sammeln - d.h. er durfte schon "sammeln", aber eben nicht zu viel.Das könnte nun auch bedeuten, Gott meinte, er könnte schon einige Frauen haben, nur aber nicht zu viele.
Aus dem Text ist es nicht erkennbar.

Jonas:
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.

Selbst das bedeutet nicht unbedingt, dass man nur eine Frau haben dürfte. Denn eine "Ehe" ist ja auch das Verheiratet-sein mit mehreren Frauen.

Auch Jesus selbst hat sich über Ein- bzw. Vielehe nicht ausgesprochen. 
Allerdings sehe ich auch hier ein "verstecktes" Nein - Paulus jedenfalls redet, wenn es um Ehe geht, immer in der Einzahl.
Allerdings: Ein direktes Verbot gibt es auch im NT nicht. 

Ja, es ist ein schwieriges Thema - im Grunde genommen kann man nur in 1. Mose erkennen, wie Gott es gemeint hat. Denn: Hätte er "Vielehe" gewollt, dann hätte er dem Adam sicherlich mehrere Frauen gemacht...  
Und dann hätte er Mann dann nicht mehr allzu viele Rippen...  

LG, geli





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Cleopatra
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Re: Die Einehe in der Bibel

von Cleopatra am 07.07.2018 09:11

Man kann ja immer viel Behaupten, gestern hatte ich keine Zeit. Aber ich möchte noch eben die Bibelstellen aufzeigen, die belegen, wer noch mehrere Frauen hatte:
1. Mose 25,6: 1 Und Abraham nahm wieder eine Frau, die hieß Ketura.
2 Und sie gebar ihm Simran und Jokschan, Medan und Midian, Jischbak und Schuach.
3 Jokschan aber zeugte Saba und Dedan; und die Söhne Dedans waren die Aschuriter und Letuschiter und Lëummiter.
4 Und die Söhne Midians: Efa und Efer, Henoch, Abida und Eldaa. Diese alle sind Söhne der Ketura. -
5 Und Abraham gab dem Isaak alles, was er hatte.
6 Und den Söhnen der Nebenfrauen, die Abraham hatte, gab Abraham Geschenke; und er schickte sie, während er noch lebte, von seinem Sohn Isaak weg, nach Osten in das Land des Ostens.
1. Mose 28, Esaus dritte Frau
6 Und als Esau sah, dass Isaak den Jakob gesegnet und ihn nach Paddan-Aram entlassen hatte, sich von dort eine Frau zu nehmen, indem er ihn segnete und ihm gebot: Nimm ja nicht eine Frau von den Töchtern Kanaans!,
7 und dass Jakob seinem Vater und seiner Mutter gehorchte und nach Paddan-Aram ging,
8 da sah Esau, dass die Töchter Kanaans übel waren in den Augen seines Vaters Isaak,
9 und Esau ging zu Ismael und nahm sich Mahalat zur Frau, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajots, zu seinen anderen Frauen hinzu.

1. Samuel 1,1 Es war ein Mann von Ramatajim-Zofim, vom Gebirge Ephraim, und sein Name war Elkana, ein Sohn des Jeroham, des Sohnes Elihus, des Sohnes Tohus, des Sohnes Zufs, ein Ephraimiter.
2 Und er hatte zwei Frauen: Der Name der einen war Hanna und der Name der anderen Peninna; Peninna hatte Kinder, aber Hanna hatte keine Kinder.

Ich denke auch, dass die Moral eben anders war. Wenn man teilweise zB im Richterbuch liest, welche Moral die Menschen entwickelt haben- schaurig.

Ja, wenn etwas eine Sünde ist, dann sagt Gott das explizit. Das stimmt ja auch wiederum. Aber wieso hat Gott nichts zur Einehe gesagt...?

Das ist eine gute Frage...

Vielleicht ist eine Mehrehe in dem Sinne keine Sünde, sondern ein Fehler (gewesen)...?

Die Strafe dafür bekamen die Männer und Frauen am Ende eh. Sei es Eifersucht unter den Frauen, Unzufriedenheit der Frauen, die weniger Kinder bekamen, oder eben anderer Streit.

Lg Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.07.2018 09:12.

Burgen

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Re: Die Einehe in der Bibel

von Burgen am 07.07.2018 09:38


Vielleicht geht es damals noch eher darum, die Erde zu bevölkern ? 

Es ist ja die sog. Mehrehe teilweise bis heute verbreitet. Es heißt dann Polygamie. Vier Frauen, bzw. Mädchen - Kinder bekommen dann Kinder eines Mannes. 

Das ganze Gebiet der Sexualität, der Geschlechtlichkeit ist schwierig. 

Vielleicht hat Gott auch deshalb dies mit in die Zehngebote aufgenommen. Wissend, dass die Menschen allein gar nicht in der Lage sind, in dem Sinne zu leben. 

Ach, wisst ihr, dass in Amerika die Rinder mit Popkorn ernährt werden? 
Sie verlieren ja dadurch die Zeit des wiederkauensund werden eher fett als wenn sie auf der Weide fressen und wiederkauen. (Sendung: Markus Lanz von Do )
Da geht es ums Geld, wie ja auch oft in den Ehen. ....

Die Menschen neigen zur Perversion.

Gruss 
Burgen

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geli

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Re: Die Einehe in der Bibel

von geli am 07.07.2018 19:33

Burgen:
Vielleicht hat Gott auch deshalb dies mit in die Zehngebote aufgenommen.

Nein, denn auch in den Zehn Geboten wird Ein- bzw. Vielehe nicht erwähnt.
Nur dass man nicht die Ehe brechen soll. Aber auch eine Vielehe ist eine Ehe. Auch in einer Vielehe kann man sich treu sein - der Mann seinen (Ehe)Frauen gegenüber und die Frauen dem (Ehe)Mann gegenüber. 

Wir können zwar aus Gottes Wort erkennen, wie Gott es ursprünglich gemeint hat - aber ein Ge- oder Verbot gibt es nirgends.
Auch keinen Tadel, wenn Männer mehrere Frauen hatten.

Allerdings kann man immer wieder sehen, dass es viele Probleme einbrachte, mehrere Frauen zu haben.

Ja, ich höre schon die Fragen im nächsten Bibelgespräch: "Ja, wenn Gott es an keiner Stelle tadelte, und wenn es dazu kein Verbot gibt - warum sollen wir heute nicht auch mehrere Frauen haben? Bzw. warum sollte nicht eine Frau mit mehreren Männern in einer Ehe zusammenleben?

Dies ist ja auch schon in verschiedenen Partei-Programmen vorgesehen - "Bunte" Lebensformen und Lebensentwürfe".

LG, geli

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pray

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Re: Die Einehe in der Bibel

von pray am 07.07.2018 21:56

Mir kam gerade noch ein (unausgegorener) Gedanke:
Vielleicht was die Vielehe damals auch eine Sache der "Versorung für die Frauen".?
War da nicht irgendwas, dass wenn ein Mann starb, der Bruder die Witwe nehmen musste ???

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geli

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Re: Die Einehe in der Bibel

von geli am 07.07.2018 22:09

Ja, ich denke, die Ehe war ganz grundsätzlich eine Versorgung für die Frauen - eine andere Möglichkeit hatten sie nicht. Ich glaube, sie konnten notfalls, wenn sie keinen Mann gefunden hatten, als "Tante" im Haus eines Bruders oder Schwester leben.

Aber dazu brauchte es eigentlich keine Vielehe.

War da nicht irgendwas, dass wenn ein Mann starb, der Bruder die Witwe nehmen musste ???

Ja, das war so.  Wenn der Mann verstorben war, musste (oder sollte) der Bruder oder wenn keiner da war, ein anderer Verwandter die Frau heiraten. So kam ja auch die Ruth zu ihrem Mann - Boas war der "Löser". Zwar hätte es, glaube ich, noch einen anderen Mann gegeben, aber der wollte Ruth nich lösen. So kam die Reihe an Boas - und Ruth wurde eine Vorfahrin von David. Ich glaube, die Großmutter. Oder Urgroßmutter, da müßte ich nachlesen.

Ich glaube, da ging es auch ums Erbrecht - dass das Land nicht in fremde Hände geraten sollte. 

LG, geli

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Burgen

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Re: Die Einehe in der Bibel

von Burgen am 07.07.2018 22:30

Naja, ich nehme grundsätzlich an, dass dieses erstmal für Gott kein Thema war. 

die Menschen bekamen den Auftrag die Erde zu bevölkern. 

Damals war es so und heute ist es so bei mehreren Frauen, die verbindlich als Ehepaar zusammenleben, dass der Mann die Frauen beschuetzen 
und Sorge tragen soll. Heißt er muss in der Lage sein, der Hausvorstand auch in finanzieller Hinsicht zu sein. 

Es ist ja auch in De noch gar nicht so lange her, dass der Mann den Arbeitsvertrag seiner Frau unterschreiben müsste und er auch seine 
Frau bei ihrem Arbeitgeber kündigen könnte. Verträge für den Kauf einer Waschmaschine oblag ihm. 

All das steht natürlich nicht explizit in der Bibel. 
Es war halt so. 

Gruss 
Burgen 


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Re: Die Einehe in der Bibel

von Burgen am 08.07.2018 22:21


Heute fiel mir noch ein, dass Ehe auf verschiedenen Kontinenten unterschiedlich verstanden wird. 

ZB gibt es in Amerika "Stämme" mit bis zu vier Frauen, jetzt auch Männer als Ehe eingetragen werden. 

Bei Moslems ist es möglich mit bis zu vier Mädchen bzw. Frauen verehelicht zu sein. 

Von Afrika und auch Indien zB ist bekannt, dass Männer ihre Frauen und Kinder verlassen, sitzen lassen, 
und mit einer anderen Frau eine neue Familie zu gründen. 

Und das sind Beispiele, die ihre Vorbilder aus der Vergangenheit haben. 

+++ 
Jesus selbst nimmt den Gedanken aus der Mosezeit auf indem er über den Scheidebrief mit den Pharisäern spricht. 

Das bedeutet, dass mit Jesus eine neue Zeit anbricht, auch in Bezug auf die Ehe - Beziehung zwischen Mann und Frau. 

Gruss 
Burgen 



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Cleopatra
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Re: Die Einehe in der Bibel

von Cleopatra am 09.07.2018 07:37

Ja, aber das ist ja eben dabei die Frage- wenn andere das machen, ist es halt so, aber was sagt Gott dazu?
Gestern haben wir im Gottesdienst in der Predigt wieder etwas von Israel gehört.
Hier können wir auch soooo viel vestecktes, nicht explizit gesagtes erkennen. Schon am ganzen Werdegang.
40 Jahre in der Wüste umhergelaufen, so viel mit Gott erlebt, dann standen sie vor der Stadt, die sie einnehmen sollten und Gott hatte alles vorbereitet.
Die Israeliten haben in der Zeit der Wüstenwanderung so viel gelernt und waren bereit für ihr Land.
Auch, als gesagt wurde, dass dort Riesen wohnen, sie hatten keine Angst mehr und gehorchten Gott.
Und dann? Dann behielten sie doch etwas von dem Eigentum und mussten wiedermal straucheln. Sie kamen in Gefangenschaft.
Hat Gott hier gesagt "Weil ihr etwas zurückbehalten habt, seid ihr in Gefangenschaft?" Nein, aber wir sehen es.
Später im Buch Richter sehen wir es erst Recht.
Das Volk weint- Gott hilft raus. Das Volk sündigt mal wieder- das Volk kommt in Gefangenschaft.
Lesen wir mal das Buch Richter ganz durch, dann sehen wir, wie die Tendenz immer weiter runtersinkt. Und wie das Volk mehr und mehr untergeht.
Steht jedesmal da "weil sie gesündigt haben, ging es ihnen wieder schlechter.."? +
Nein, aber wir können es durch die Geschichten hinweg lesen.
Und ich denke, dass es eben so auch bei der Mehr-Ehe ist.
Lg Cleo

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Re: Die Einehe in der Bibel

von Burgen am 09.07.2018 09:51

Liebe Cleo,

meine vorherige Überlegung sollte nichts schmälern.
Es ist nur für mich immer wieder erstaunlich, dass selbst in anderen Kulturen kleine Puzzelteile zu finden sind, die wir aus der Bibel irgendwo schon mal gelesen haben oder kennen. Und die Rebellion gegen Gott wird uns ja schon sehr früh aufgezeigt, was Mann und Frau, Frauen, betrifft. Immer wird da auch Kultur weiter transportiert.

Erst im NT wird ausgesprochen, dass eine Familie sich speist aus einem Mann und einer Frau. Darauf liegt der Segen Gottes, wenn der Mittelpunkt Jesus ist und Gott, der Vater angebetet.

Gerade sah und war zu hören in der Sendung: „Faszination Israel“ Sabbatfeier und Laubhüttenfest gefeiert in dem Hotel. Die Menschen kommen dort immer zusammen, haben dort sogar eine Synogoge darin und abgeschriebene Schriftrollen. Dabei geht es fröhlich zu. Und auch der Holokaus ist in diese Feier und bei den Gebeten mit hineingenommen. Eine Stunde wird gesungen, getanzt und Wein sowie Kerzenfeier zelebriert. Da wird doch jede Woche neu deutlich, wie verankert Gott, sein Wirken, seine Schriften in den Menschen verankert ist. Sogar dann, wenn die Menschen im Alltag die liberale Lebensweise bevorziehen.

Ehe, so mit Standesamt und Kirche gibt in Europa noch gar nicht sooo lange.
Obwohl die Bibel schon seit 400 nCh bekannt wurde den Menschen.
Aus Büchern wissen wir, dass Ehe immer auch öffentlich ist. Bis heute gibt es die Regel des Aufgebots bis ca 2 Wochen vor der standesamtlichen Heirat.

Gruß
Burgen

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