Nikodemus

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pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 08.10.2025 09:07

Hallo Burgen.


Es handelt sich um die 70 Völker aus 1 Mose 10, quasi die damaligen bekannten und erwähnten Völker in der Bibel.

Shalom 

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Burgen

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Re: Nikodemus

von Burgen am 08.10.2025 08:50


Hallo pausenclown,  


um welche 70 Völker geht es da?   Was antwortest du Titus auf seine Frage?  



Gruß 
burgen   




Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! 
2.Kor 5,17 (Schl 1995) 

In Ihm leben, weben und sind wir! (als wiedergeborene Christen)  


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pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 08.10.2025 06:32

Shalom.

Nikodemus, wieso opfert ihr zum Laubhüttenfest 70 Stiere?
Ja, weil Gott es zu Geboten hat, Titus!

4. Mose 29,12-38.
Was Frage ich dich auch! Aber, weshalb 70, nicht 68 oder 75?
Erinnerst du dich, was ich über das Laubhüttenfest gesagt habe?
Dieses Fest hat etwas mit den Heiden zu tun.

In den Propheten steht geschrieben:
Sacharia 14,16
Und alle, die übrig geblieben sind von allen Völkern, die gegen Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, um anzubeten den König, den HERRN Zebaoth, und um das Laubhüttenfest zu halten.

Das Laubhüttenfest ist das Fest, wo alle Völker einmal mit hineingenommen werden.
Weshalb 70 Stiere?
Unsere Weisen haben erkannt, die Zahl 70, steht für 70 Völker, die in den Schriften vorkommen.
Und wir bringen heute schon Opfer für die Völker der Welt dar und bringen sie im Gebet vor Gott.

"Rabbi Eleazar sagte: Wofür stehen die siebzig Stiere, die am Laubhüttenfest geopfert werden? Sie stehen für die siebzig Völker der Welt. Und warum wird am achten Tag des Festes ein weiterer Stier geopfert? Als Symbol für das eine Volk, Israel. Man kann das vergleichen mit einem König aus Fleisch und Blut, der zu seinen Dienern sagte: Bereitet ein großes Festmahl vor! Aber am letzten Tag des Festes sprach er zu seinem Lieblingsdiener: Bereite mir ein kleines Festessen für zwei vor, damit ich es mit dir zusammen feiern kann.

Shalom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.10.2025 06:33.

pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 07.10.2025 12:13

Moment mal Nikodemus, verstehe ich das richtig?

Beim Laubhüttenfest geht es auch um das messianische Reich und die damit verbundenen Erwartungen an den Messias?
Was ich nicht verstehe ist, wie erklärst du mir bitte das, was an Pessah passiert ist.
Jesus kommt nach Jerusalem und :

Johannes 12,12 ff
12 Als am nächsten Tag die große Menge, die aufs Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem kommen werde, 13 nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und schrien: Hosianna! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn, der König von Israel!

Ja Titus, das war ein Fest-durcheinander. Laubhüttenfest an Pessah.
Eigentlich ist das Wort Fest etwas irreführend.
In unserer Sprache kommt das Wort Mo’ed dafür vor. Wörtlich übersetzt bedeutet es einen Zeitpunkt, an diesem Tag, Mo’ed/Fest halten. Aber es hat eine prophetische Komponente Titus.
Schon unsere Weisen deuten diese Feste auf den Messias hin und sein Kommen.
Vielleicht ist dann der Tag, Monat eher zweitrangig wie an Pessah, sondern der Messias unser Retter kommt. Es war der richtige Zeitpunkt!

Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du, so will ich hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine…..
Shalom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2025 12:15.

pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 07.10.2025 06:34

Shalom.

Also kommen wir zur Laubhütte.

In Laubhütten sollt ihr wohnen sieben Tage. Alle Einheimischen in Israel sollen in Laubhütten wohnen, 43 damit eure Generationen wissen[21], dass ich die Söhne Israel in Laubhütten habe wohnen lassen, als ich sie aus dem Land Ägypten herausführte.

Es geht um die Wüstenzeit und die Erinnerung daran Titus.
Aber warum sollen wir das mitten in der Zeit des Feierns tun?
Weil wir nur Reisende und Gäste hier auf dieser Erde sind, so wie wir für eine kurze Zeit in der Wüste waren, unser eigentlich Ziel ist, Gottes zukünftige Welt Titus.
Wir sagen auch die kommende Welt dazu.
Verstehe ich das richtig, Nikodemus, das Laubhüttenfest spannt einen Bogen von der Schöpfung bis zur kommenden Welt?
Ja, von Olam Ha-Se bis hin zu Olam Ha-Ba.
Deshalb beschäftigen wir uns mit dem Buch des Predigers von Salomon.
Das Buch verdeutlicht die Spannung zwischen Lebensfreude und Vergänglichkeit.
Salomon zieht am Ende das Resümee: Alles ist wertlos und vergänglich, wenn es nicht die Ewigkeitsbeziehung zum Schöpfer hat.

Ein weiterer Punkt des Laubhüttenfestes, der Ausblick auf die messianische Zeit.
Deshalb feiern wir am letzten Tag, das große Hoshana Rabba. Wir singen und beten Hosianna und schwenken den Lulav……
Titus, mein Freund, morgen klären wir weitere Fragen.

Shalom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.10.2025 06:35.

pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 06.10.2025 12:18

Nikodemus.

Wie du dir vorstellen kannst, habe ich seit gestern einige Fragen.

Worüber soll man sich freuen?
Erstmal über die Früchte Titus, es ist ein Erntedankfest, dazu sammeln wir diese verschiedenen Arten von Zweigen, wie Mose gefordert hat und binden diese zu einem Strauß zusammen. Dazu einen Etrog, das ist die Frucht von dem schönen Baum .Dieser Strauß heißt Lulav.

Den Lulav nehmen wir mit in die Synagoge zum Gottesdienst und im Tempel schwingt der Priester diese vor Gott, als Dank für die Ernte.
Darin besteht die Freude über die Schöpfung und dass der Schöpfer uns das Leben geschenkt hat und uns versorgt.
Titus, du wirst nicht überrascht sein, worüber wir uns noch freuen sollen, was denkst du?

Nikodemus, so wie ich dich und dein Volk kennengelernt habe, über die Torah.
Richtig am letzten Tag des Festes kommt dieser Aspekt zum Tragen, Simchat Torah, die Freude an der Torah.
Im Jahreskreis gehen wir einmal durch die ganzen 5 Bücher Mose (Torah) und am letzten Tag des Laubhüttenfestes sind wir am Ende angelangt. In den Synagogen ist es eine verbindliche Leseordnung.

Morgen erzähle ich dir mehr davon und auch zur eigentlichen Laubhütte, Titus.

Shalom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.10.2025 12:19.

pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 06.10.2025 06:47

Shalom.

Titus, mein heidnischer Freund, lass uns zusammen feiern, es ist das Laubhüttenfest (Sukkot).
Nikodemus, aber du weißt, ich bin kein Jude und überhaupt, was ist das jetzt wieder ein Fest, kommt der König, bleibt der König oder geht der König?

Weder noch, das Motto dieses Festes ist: Die Freude am Leben.
An den letzten zwei Feiertagen stand der König im Mittelpunkt und jetzt die Schöpfung.
Das Laubhüttenfest hat viele Bedeutungen und ist ein ziemlich komplexes Fest Titus.
Wie schon erwähnt, Freude an der Schöpfung, es gehört mit zu den Erntedankfesten, es hat was mit den Heiden zu tun, es ist ein Ausblick auf das messianische Reich.
Es erinnert uns an die Wüstenzeit und dass unser Leben hier vergänglich ist. Weiter gehört das Fest Simchat Torah, die Freude an der Torah. Zum Laubhüttenfest gehört die Freude des Wasserschöpfens und zuletzt das große Hosianna.
Wie du siehst ziemlich viele Inhalte für 7 Tage.

Aber lass uns mal zum Ursprung des Festes gehen.

3 Mose 23, 39 ff
Doch am fünfzehnten Tag des siebten Monats, wenn ihr den Ertrag des Landes eingesammelt habt, sollt ihr sieben Fest des HERRN feiern. Am ersten Tag soll Ruhe[20] sein, und am achten Tag soll Ruhe sein. 40 Und ihr sollt euch am ersten Tag prächtige Baumfrüchte nehmen, Palmwedel und Zweige von dicht belaubten Bäumen und von Bachpappeln und sollt euch vor dem HERRN, eurem Gott, sieben Tage freuen. 41 Und ihr sollt es sieben Tage im Jahr als Fest für den HERRN feiern: eine ewige Ordnung für eure Generationen; im siebten Monat sollt ihr es feiern. 42 In Laubhütten sollt ihr wohnen sieben Tage. Alle Einheimischen in Israel sollen in Laubhütten wohnen, 43 damit eure Generationen wissen[21], dass ich die Söhne Israel in Laubhütten habe wohnen lassen, als ich sie aus dem Land Ägypten herausführte. Ich bin der HERR, euer Gott. – 44 Und Mose sagte den Söhnen Israel die Feste des HERRN. 

Soweit erstmal Titus, komm mit in unsere Laubhütte und lass uns zusammen essen.

Shalom.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 06.10.2025 06:48.

nusskeks

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Re: Nikodemus

von nusskeks am 01.10.2025 16:28

Danke für Deinen letzten Beitrag @pausenclown. Das hat mich sehr angesprochen.

gruß
nk

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 01.10.2025 16:04

Hallo.

Ich möchte noch ein paar Punkte ansprechen.

Das mit dem roten Faden und dem Ereignis und das diese sich nicht mehr verfärbt hat, steht so im Talmud. Die Kurzfassung ist das: 40 Jahre vor der Zerstörung des Tempels (70 n. Chr.) hat das Wunder nicht mehr stattgefunden.

Der zweite Punkt ist, ja was jetzt einmal hat Gott Opfer gefordert, bzw. diese angeordnet und dann wieder steht geschrieben zb, Gott möchte keine Opfer sondern Barmherzigkeit.
Daraus ergibt sich die Frage, aus welcher Haltung und Erwartungen diese Opfer zur Zeit dargebracht wurden.


Kennen wir folgende Problematik?
Im Glauben läuft irgendetwas schief, oder ein Schicksal oder Tragödie ereignet sich. Aussagen werden getroffen wie:
Ich habe doch immer gebetet und/oder die Bibel gelesen , den Gottesdienst besucht und trotzdem passiert mir das…..
Quasi: Ich mache das und Gott macht dieses, oder verhindert das, die Win-win-Situation.

Solch ein Verhalten kommt auch in der Bibel vor.
2 Mose 32, 32-34
32 Vergib ihnen doch ihre Sünde; wenn nicht, dann tilge mich aus deinem Buch, das du geschrieben hast. 33 Der HERR sprach zu Mose: Ich will den aus meinem Buch tilgen, der an mir gesündigt hat. 34 So geh nun hin und führe das Volk, wohin ich dir gesagt habe. Siehe, mein Engel soll vor dir hergehen. Ich werde aber ihre Sünde heimsuchen, wenn meine Zeit heimzusuchen gekommen ist. 


Hier kommt so ein versuchter Tauschhandel vor, falls Gott nicht vergibt, bietet sich Mose als Opfer an. Auf den ersten Blick geht Gottes Antwort auf Mose voll vorbei.
Siehe, mein Engel soll vor dir hergehen. Ich werde aber ihre Sünde heimsuchen, wenn meine Zeit heimzusuchen gekommen ist. 


Gott kehrt die Logik des Opfers um, nicht Mose wird sich darum kümmern, sondern wenn es Zeit dafür ist, wird Gott für das Opfer sorgen. Er selbst wird das Problem der Sünde lösen und kümmern.
Hätte ich zur Zeit Jesu gelebt, wäre ich verpflichtet gewesen zu opfern. Aber Opfer darbringen ist ja kein Werk der Selbsterlösung. Diese Opfer sind stellvertretend für Jesus. Im Grunde wird die Frage, wer besorgt eigentlich das Opfer, der Mensch oder Gott im 1. Mose 22 beantwortet.
Abraham und die Bindung Isaaks, Gott selbst.

Gnade ist keine Erfindung des Neuen Testaments oder des Alten, keine Erfindung von Christen, noch von Juden, es ist Gottes Idee.
Es ist Gott selbst, der Mensch wurde und am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist.
Es ist die Jesusgeschichte, an die die Verheißung anknüpft.
Die meisten werden den Satz aus dem Matthäusevangelium kennen: Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. 
Natürlich gibt es viele Lesarten, was erfüllen bedeutet. Aber die Bücher Mose, sind mehr als Erzählungen und Vorschriften, sie enthalten jede Menge Verheißungen, die Jesus erfüllt hat.
In diesem Sinne, bis zum Laubhüttenfest.


Shalom Pausenclown 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2025 16:06.

pausenclown

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Re: Nikodemus

von pausenclown am 01.10.2025 08:21

Shalom.

Heute ist Jom Kippur, allgemein spricht man vom Versöhnungstag.

Eigentlich heißt der Tag: Jom Ha-Kippurim und wörtlich meint das Tag der Bedeckung oder bedecken ( daher kommt auf das Wort, bzw die kleine Mütze auf dem Kopf, die Kippa).

Stellt sich die Frage, was bedeckt wird, dazu komme ich noch.
Heute ist der Tag, ein Tag des Fastens und Gebets. Es liegen jetzt Rosh ha Shanah und die 10 Tage der Ehrfurcht hinter mir.
Ein Jahr, mit Höhen und Tiefen, überprüfe ich mein Leben anhand der Torah, werden meine Sünde und das Scheitern an der Torah aufgedeckt. das Problem der Sünde.

Die gute Nachricht ist das Herz der Torah. Damit meine ich das Zentrum, die Mitte. Unsere hebräische Bibel ist nicht linear geschrieben, sondern zentriert, das wichtigste steht in der Mitte. Wir haben 5 Bücher Mose, die Torah. Das mittlere Buch ist das dritte Buch und wiederum in der Mitte des Buches:

3 Mose 16.16-17
und tue mit seinem Blut ebenso, wie er mit dem Blut des Stiers getan hat, und sprenge es auf die Deckelplatte und vor die Deckelplatte.
Die Deckelplatte heißt auf hebräisch Kapporet und bedeutet, dass unsere Sünden bedeckt werden. Das ist der Höhepunkt, der Hohepriester betritt einmal im Jahr das Allerheiligste, um das Blut auf die Deckelplatte zu sprengen.
Unsere Sünden werden dadurch bedeckt und gleichzeitig gesühnt.


Das Blut stammt vom Sündenbock, was für unsere Schuld stirbt und sein Blut wird vergossen.
Eigentlich sind es zwei Sündenböcke, das erste wird geschlachtet.
Dem zweiten Sündenbock überträgt der Hohepriester per Handauflegen unsere Sünden auf den Sündenbock.
Anschließend wird er in die Wüste geführt, nach Asasel.
Asasel, das ist ein großes Rätsel, wo, oder wer ist das, ein Ort, eine Person, was passiert da?
Selbst unsere Weisen haben darauf keine Antwort.

Bevor der Sündenbock nach Asasel geführt wird, wird ihm ein roter Faden um die Hörner gebunden.
Ein Stück von dem roten Faden wird abgeschnitten und kommt an die Tempeltore.
Nach einer gewissen Zeit verfärbt sich der Faden weiß, wir deuten es als: Die Schuld ist vergeben.

Es ist für mich immer ein Tag der gemischten Gefühle. Auf der einen Seite: Ich habe gegen Gott und Menschen gesündigt und ein Tier ist stellvertretend für mich gestorben.
Auf der anderen Seite:
Gott vergibt meine/unsere Schuld aus Gnade.
Unser Gott Israels ist der Gott der Gnade.
Deshalb beten wir am Neujahrsfest dieses Gebet aus voller Überzeugung, ein kleiner Auszug aus dem Avinu Malkeinu.

Unser Vater, unser König, tue es um deines großen Namens willen!
Unser Vater, unser König, tue es um deines großen, mächtigen und furchtbaren Namens willen, der über uns genannt wird!
Unser Vater, unser König, aus Gnade erhöre uns, denn wir haben keine verdienstvollen Handlungen, erweise uns Milde und Huld und hilf uns!


Zu meinen seltsamen Gefühlen gehört auch, dass es das erste Neujahrsfest, nachdem Jesus gekreuzigt wurde….


Stillschweigend betrachten wir den roten Faden am Tempeltor, er ist rot, der Tag neigt sich zu Ende und er ist immer noch rot. Ein neuer Tag bricht an und der Faden ist immer noch rot….. Golgatha.

Shalom 


Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.10.2025 08:22.
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