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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Das Himmelreich, wie ein Sauerteig, wie ein Senfkorn, ...

von Burgen am 11.02.2022 17:01



Das Himmelreich in den Evangelien ist auch bezüglich der Gleichnisse zu verstehen wie ein Diamant. 

Je nachdem, welche Seite da betrachtet wird, hat dies Auswirkungen in der Lehre Christi für die Menschen. 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Das Himmelreich, wie ein Sauerteig, wie ein Senfkorn, ...

von Burgen am 11.02.2022 16:57


Meine Meinung? 
Die Kirche ist für alle offfen, alle sollen eingeladen werden ... 

Jedoch stellen wir auch fest, dass das Kreuz überall verschwindet. Die Christen lassen Religionen den Vortritt. 
Gibt es nicht in der uno einen "Stille Raum"? Jedenfalls soll es einen internationalen Gebetsraum geben in den 
großen Organisationen, in den christliche Atribute fehlen. 

Und es fragt sich einerseits, sind es die christlichen Gemeinschaften, wie die beiden Großkirchen oder alle 
Glaubensbestrebungen? 
Ist es nicht auch so, dass zB, wenn Ehe der Priester erlaubt sein wird, sich die Grenze derjenigen Kirchen 
sich vermischen? 
Es bleibt dann nur noch die Frage nach dem Oberhaupt des Ganzen oder weiterhin so wie es ist. 

Aber es kann durchaus förderlich sein, auch für Menschen fremder Religionen zu beten. Aber ob das in 
solch einer Allianz durchgeführt werden sollte, da habe durchaus Zweifel. 
Die Allianz beteten für die Buddisten in diesem Jahr. 

Geli hat da eine ziemlich gradlinige Position. 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Fragen zum Buch Esra

von Burgen am 11.02.2022 16:44



saboda:Warum ist es aber in Esra so wichtig das nur die Juden den Tempel wieder aufbauen?

In Nehemia lasen wir, dass das Volk der Hebräer verschleppt war und sein Herz, das des Nehemia dafür brannte, in Jerusalem den Tempel wieder aufzubauen. Und der König erlaubte es, gab ihm sogar einen Erlaubnisschein mit. 
Sie konnten beginnen, wurden dann jedoch immer wieder gehindert von den dortigen Anwohnern. Das hatte zur Folge, dass der Bau einige Jahre unterbrochen darniederlag. Nachdem er dann aber fertiggestellt war, fanden sie "die Schrift". Und Esra begann, die Juden wieder zu lehren. 

Ganz zu Beginn war die Stiftshütte das Zentrum der Hebräer. 
Der Tempel wurde von König David angedacht und ein Herzenswunsch. Das jedoch ließ Gott nicht zu, weil er Blut an den Händen hatte, obwohl er ihn besonders liebte. 
Salomon durfte dann den Tempel bauen und alles verbauen, was David heranbrachte. 

Der eine Gedane war, steht auch in der Schrift, die Menschen bauen sich ein Haus, einen Tempel und für mich gibt es kein Haus - sagte Gott. Bis dahin gab es 'nur' die Bundeslade.  
Der Tempel war von Anbeginn das Glaubens- und Lebenszentrum der Juden. Wer die Gesetze nicht einhielt, befolgte, oder später im NT sich zu Jesus hielt, konnte aus der dann späteren Synagoge ausgeschlossen werden. Einmal im Jahr pilgerten die Juden bis zur Zerstörung durch Nero nach Jerusalem in den Tempel. 
In der Bibel hinten ist der Tempel abgebildet und daneben der Palast des Herodes. Fast genauso groß. 

Bundeslade und Tempel waren der Ort, wo Gottes Wohnung war. Und solange es den gab, wurde dorthin die Opfergabe gebracht um den Menschen zu entsühnen. 
Und da konnte natürlich kein götzendienerische Mensch der anderen Völker mit Hand anlegen. 

Jesus kam ja nicht als Richter in diese Welt, sondern Sünder zu retten und ihnen den, seinen, Vater zu zeigen. Dafür war er zu den Juden gesandt. Aber er heilte auch mindestens drei Menschen, die einem anderen Volk angehörten. In den Schriften ist zu lesen, dass es auch Fremdlinge gab, die zu dem Volk dazugehörten und denselben Gott verehrten. Die Juden waren aufgefordert, auch diese Menschen gut zu behandeln. Allerdings sind damit nicht gerade Besatzer gemeint ... 

Und bei der Frau am Brunnen gibt es eine Vielschichtigkeit dieses Geschehens. Denn Jesus hielt zB ihr ihre Sünde gar nicht vor. Und zum Schluss dieses heilendes Gespräches war Jesus selbst gestärkt, weil er ihr das nicht versiegende Wasser schenken konnte und auch, weil das ganze Dorf dieser Frau zum Glauben an Jesus kam. Er hatte sich ihr sogar als Retter vorgestellt - Ich bin's - 

Und später, als er zum letzten Mal nach Jerusalem pilgerte, verwehrten die Samariter ihm die Durchreise. 
Samariter und Juden sind sich bis heute, glaube, spinnefeind. 

 

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Himmelreich, wie ein Sauerteig, wie ein Senfkorn, ...

von Leah am 11.02.2022 11:20

🙃......


Ok, ich glaube, meine Frage war zu nah an dem, was Lukas schon erklärt hat. Er hat ja schon das wichtigste gesagt.

Neue Fragen.
Wenn das Himmelreich vermixt ist mit Menschen, die zwar Christus bekennen, aber gar nicht zu ihm gehören, wie dürfen wir dann die Gleichnisse in Bezug auf die  Versammlung verstehen? Ist denn dann Ökumene, wie sie heute angestrebt wird, falsch oder richtig. Was meint ihr? 

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2022 11:21.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Fragen zum Buch Esra

von Leah am 11.02.2022 09:53

Hallo Bine, 
Im alten Testament waren die 12 Stämme das Volk Gottes, erst im neuen Testament ging das Heil von den Juden ( Christus war Jude) aus auch zu den Heiden.
Leah

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das Himmelreich, wie ein Sauerteig, wie ein Senfkorn, ...

von Leah am 11.02.2022 09:50


Danke Lukas, 

Ich finde den Begriff  " Der Bereich, der vom Himmel aus regiert wird" sehr passend. Ich denke da an die Sendschreiben.

Wie würdest Du jetzt den Unterschied zwischen der Versammlung und dem Himmelreich erklären? 

Bin gespannt
Leah

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Sabode

51, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 10

Re: Fragen zum Buch Esra

von Sabode am 11.02.2022 09:39

Ich kenne die Geschicht mit Jesus und der Frau am Brunnen Johannes 4.

Jesus macht hier keinen Glaubesnunterschied. Er sagt nicht das sie nicht zum Volk Gottes gehört.

Warum ist es aber in Esra so wichtig das nur die Juden den Tempel wieder aufbauen?

MfG
Bine

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Lucas

24, Männlich

  Neuling

Beiträge: 2

Re: Das Himmelreich, wie ein Sauerteig, wie ein Senfkorn, ...

von Lucas am 11.02.2022 09:35

Guten Morgen. [Folgende Übersetzungen wären passend: Das Reich der Himmel/ Das Reich das vom Himmel aus regiert wird]. Manche Theologen sehen Luthers Begriff ,,Himmelreich“ als nicht so passend. Das Reich der Himmel bezeichnen viele als Art Zwischenzeit in der der König verworfen wurde und in dem auch die Gemeinde eine Rolle spielt, wobei die Gemeinde nicht aber komplett diesen Begriff für sich allein beanspruchen kann. Sie ist mehr ein Teilbereich dieses Zeitraumes. Zum Reich der Himmel kann sich nun jeder zuzählen der ein Bekenntnis zu Christus getan hat, ob dieses Bekenntnis mit aufrichtiger Nachfolge und Wiedergeburt verbunden war, stellt sich am Ende heraus wenn die Ernte geschieht, die in den Gleichnissen des Himmelreiches einen großen Raum einnimmt. Das Reich der Himmel ist nicht das Reich Gottes. Ins Reich Gottes kommt nichts unreines hinein, jedoch zählen sich zum Reich der Himmel auch Menschen, die eventuell nur dem Bekenntnis nach zu Christus gehören, denn wie es im Gleichnis vom Fischernetz heißt, dass gute als auch schlechte Fische gefischt werden, so werden die schlechten dennoch am Ende aussortiert werden.

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Leah
Gelöschter Benutzer

Das Himmelreich, wie ein Sauerteig, wie ein Senfkorn, ...

von Leah am 11.02.2022 09:08

Ihr Lieben, 
In Matthäus 13 wird das Himmelreich in verschiedenen Gleichnissen beschrieben. Dabei muss man sich sehr wundern, denn da ist Sauerteig, Unkraut, unfruchtbarer Ackerboden......

Ja ist denn das Himmelreich nicht vollkommen?


Schon mal darüber nachgedacht? Nein?
Ich lade Euch ein dazu.

Was hat das zu bedeuten?

Leah


Wichtiger Hinweis: Himmelreich ( griechisch basileia) bedeutet nicht nur Herrschaftsgebiet, sondern auch Machtbereich. 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2022 09:13.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wohlstandsevangelium

von Burgen am 11.02.2022 08:31


Hallo LinaMa 

Im Kolosserbrief 1 - 2 lesen wir ganz klar den Unterschied zur zB Philosophie. 
Besonders drückt dies Kapitel 2 aus mit der Überschrift: Warnung vor den Irrlehrern 

Vers 8 
Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, 
gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und 
nicht auf Christus. 

Warum ist ist das so wichtig? 
ua wissen wir, dass zur Zeit Maleachis Gott für 450 Jahre, meine ich, aufhörte zu dem Volk der Hebräer prophetisch zu reden zu lassen. Und genau in diese Zeit fällt die Geburt Platons und andere. 
Die Griechen erlebten auch in dieser Zeit der Römer ein Reich mit vielen Göttern. Und bauten Tempel usw. Wir wissen, dass dann später Paulus Athen besuchte und die griechischen Gelehrten kennenlernten, dass sie sogar eine namenlose Gottheit hatten, aus Vorsicht. 

Gott sprach erst wieder aktiv in die Weltgeschichte und besonders in sein Volk hinein mit der Ankündigung der beiden Geburten. Johannes d T. und Jesus Christus. 



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