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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 30.03.2022 16:51Das Christusbekenntnis des Petrus und die erste Ankündigung von Leiden und Auferstehung Jesu
8,27 Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Auf dem Weg fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen?
Eine Einladung über unser Gottesbild nachzudenken, ob es uns mit Freude erfüllt, oder ob es mit Zwang, Druck und Angst verbunden ist.
Danke Herr, dass wir Dich immer wieder ganz neu erkennen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 30.03.2022 09:19
Unser Gott wandte den Fluch in einen Segen. Nehemia 13,2
Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber
und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu
und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. 2.Korinther 5,19
Johannes 6,30-35 (36) Was tust du denn für ein Zeichen,
damit wir sehen und dir glauben?
Was wirkst du?
Johannes 15,18-25 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat.
... sondern, weil ich euch aus der Welt heraus erwählt habe,
darum hasst euch die Welt.
... sie hassen mich ohne Ursache!
Allein Gott in der Höh sei Ehr und Dank für seine Gnade,
darum dass nun und nimmermehr uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefalln Gott an uns hat;
nun ist groß Fried ohn Unterlass, all Fehd hat nun ein Ende.
(Nikolaus Decius)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 29.03.2022 17:2826 Jesus schickte ihn nach Hause und sagte: Geh aber nicht in das Dorf hinein!
Wenn wir etwas Neues erleben, dann müssen wir es erst mal verarbeiten. Deswegen sollten wir uns dann erst mal nicht gleich in den Alltag stürzen.
Danke Herr, dass Du uns immer wieder Zeiten der Ruhe und Besinnung schenkst.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Re: Raum der Stille und des Gebets
von Merciful am 29.03.2022 12:10Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 29.03.2022 11:21Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 29.03.2022 09:27
Muss ich nicht das halten und reden, was mir der HERR in den Mund gibt? 4.Mose 23,12
Wir können's ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben. Apostelg 4,20
Hiob 9,14-23.32-35 ... So wollte ich reden und mich nicht vor ihm fürchten,
denn ich bin mir keiner Schuld bewusst.
Johannes 15,9-17 Darin wird mein Vater verherrlicht,
dass ihr viel Frucht bringt
und werdet meine Jünger.
...ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut,
was -ich, Jesus, - euch gebiete
nicht ihr habt mich erwählt,
sondern ich habe euch erwählt und bestimmt,
dass ihr hingeht und Frucht bringt
und eure Frucht bleibt, damit,
wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen,
er's euch gebe.
Ich will dich all mein Leben lang, o Gott, von nun an ehren,
man soll, Gott, deinen Lobgesang an allen Orten hören.
Mein ganzes Herz ermuntre sich, mein Geist und Leib erfreue dich!
Gebt unserm Gott die Ehre! (Johann Jakob Schütz)
Re: Projekt Bibel 2022
von Merciful am 28.03.2022 19:52Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 28.03.2022 15:2025 Da legte er ihm nochmals die Hände auf die Augen; nun sah der Mann deutlich. Er war wiederhergestellt und konnte alles ganz genau sehen.
Manchmal müssen wir etwas öfters erfahren, bevor wir es verstehen oder erkennen.
Danke Herr für alle Erfahrungen, die wir mir Dir machen dürfen.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin
von Burgen am 28.03.2022 09:25
. Vor dem HERRN her kam ein großer und gewaltiger Sturmwind,
der Berge zerriss und Felsen zerbrach,
in dem Sturmwind aber war der HERR nicht.
. Und nach dem Sturmwind kam ein Erdbeben,
in dem Erdbeben aber war der HERR nicht.
. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer,
in dem Feuer aber war der HERR nicht.
. Nach dem Feuer aber kam das Flüstern eines santften Windhauchs. 1. Könige 19,11-12
Jesus spricht zu Nikodemus:
Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden.
Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher
er kommt und wohin er fährt. Johannes 3,7-8
Johannes 6,26-29 Jesus antwortet: ...
Johannes 15,1-8 Der Weinstock ...
Herr unser Gott, nachdem du dich uns in Jesus Christus gezeigt hast,
suchen wir dich nicht mehr im Rampenlicht der Weltereignisse,
die viel von sich hermachen und die heute in aller Munde,
aber morgen schon wieder vergessen sind.
Wir finden dich in der Liebe, die sich nicht aufbläht,
in dem bescheidenen Dienst der Liebe,
den wir von anderen Menschen erfahren und den wir anderen Menschen tun.
(Nach Johannes Christiaan Hoekendijk)
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 27.03.2022 14:1024 Der Mann blickte auf und sagte: Ich sehe Menschen; denn ich sehe etwas, das wie Bäume aussieht und um her geht.
Heilung oder Erkenntnis ist oft ein langer Prozess, bei dem wir nicht die Geduld verlieren sollten. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Seine Gegenwart für uns heilsam ist.
Danke Herr für Deine heilsame Gegenwart.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.


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