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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 743

Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?- später: Adam und Eva

von chestnut am 15.03.2022 15:32

Adam:
Dann eröffne doch das Thema Adam und Eva...

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pray

63, Weiblich

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Beiträge: 1015

Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?- später: Adam und Eva

von pray am 15.03.2022 15:23

Das Thema hier ist nicht Adam und Eva. es ist umgebogen worden und hat mir der Urspungsfrage nicht mehr zu tun. 3) Deine Sätze wirken sehr gelehrt. Aber mal ehrlich: So wie du das alles schreibst, interessiert es doch keinen

Also ich habe wegen Cleo versucht, das Thema neu zu eröffnen - aber ich erlaube mir, hier an dieser Stelle nochmal zu antworten. *liebe Cleo ♥*

 

Liebe chestnut, das war wie gesagt ich, die das Thema umgelenkt hat, weil mich das interessiert hatte, wie die Sache mit Adam und Eva zu tun hatte, weil ich mich wenigstens bei Adam und Eva auskenne (hoffe ich) - und mich interessiert es, was Adam ausgearbeitet hat.

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Adam

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  Neuling

Beiträge: 26

Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?- später: Adam und Eva

von Adam am 15.03.2022 15:15

Aber mach mal. Schaden kann es ja nicht. Den Exorzismus zieh ich mir rein. 

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: "Babychristen" / "Alte Hasen -Christen"

von pray am 15.03.2022 15:13

Diese Woche bin ich hier eifrig dabei, was ich sonst ja nicht so zeitlich auf die Reihe bekomme, aber deswegen fällt mir noch etwas ein:

 

Ich finde einen christlichen Smalltalk nett aber finde es auch ganz schön, wenn ich von anderen Christen lernen kann und die sich zum Gesagten sogar die Mühe machen, die Bibelstellen zu nennen und womöglich sogar noch hinzuschreiben. Wenn mich ein Beitrag überfordert, muss ich ihn ja nicht lesen.
Selbst wenn wir (nicht nur) in einem Forum nicht immer gleich wissen, welch Geistes Kind wir vor uns haben, finde ich, dass man im Austausch eine wichtige Sache lernen kann, nämlich durch den Gebrauch geübte Sinne zu haben, Gutes und Böses zu unterscheiden. (Hebr. 5,14)

Und vor allem wie schön es ist, wenn uns die Geistliche Frucht Freundlichkeit auszeichnet.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.03.2022 15:14.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die Wiederkunft Christi für die Seinen und mit den Seinen.

von Leah am 15.03.2022 15:02

Ja, stimmt. Sie wünschen sich sogar lieber, dass de Berge auf sie fallen, statt sich zu bekehren...

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Himmel und Erde werden vergehen

von Leah am 15.03.2022 15:00

Jaaaa, genau, dankeschöön.
Unser Gott ist einfach wunderbar!!!

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Himmel und Erde werden vergehen

von pray am 15.03.2022 14:54

Oh, danke, Leah, das war noch eine gute Stelle dazu und es steht in Rö 8,20-21:

 

Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat –, doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Die Wiederkunft Christi für die Seinen und mit den Seinen.

von pray am 15.03.2022 14:51

Liebe Leah,

 

Danke für die Begründung, dass es zur Warnung geschrieben sein kann.

Übrigens hat auch in der Offenbarung Gericht den Charakter, von dem du schriebst...dass die Leute sich bekehren.
siehe Off. 9,20-21: die ganzen Plagen kamen, aber dennoch bekehren sich die Menschen nicht von ihren Morden, Zauberei, Unzucht, Dieberei.

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pray

63, Weiblich

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Beiträge: 1015

"Babychristen" / "Alte Hasen -Christen"

von pray am 15.03.2022 14:42

Hallo zusammen, hallo liebe Burgen,

 

ich mache zu Burgens Bedenken mal ein neues Thema auf:

Burgen schrieb: Ein Mensch, frisch zum Glauben gekommen, erzählt einem anderen Menschen begeistert: Oh, ich habe heute 10 Min gebetet. Der andere Mensch sagt daraufhin: was? ich bete jeden morgen ab 4 oder 5 Uhr 4 std täglich. Wie wird sich der junge Christ wohl fühlen?


Das ist eine gute Frage und ich würde sagen, es gäbe mindestens 2 Möglichkeiten:

Entweder der frisch Gläubige fühlt sich klein und minderwertig mit seinem Gebet oder er bewundert die Ausdauer, ist dran interessiert, was der andere Christ vielleicht so lange betet und findet das gut.

Es ist aber nun mal so, dass es auch lt Bibel unterschiedliche "Reifegrade" gibt: Kinder, junge Männer, Vater.
Hier finde ich das Thema super angegangen:

https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/kindlein-juenglinge-vaeter-stufen-geistlicher-reifung-nach-dem-1-johannesbrief/

Natürlich sollte man lt Bibel nicht um Meinungen(!) streiten (!) , was nur dazu dient, andere zu verwirren. Auch nicht mit der Freiheit die man hat (z.B. Fleisch zu essen) denen zum Anstoß werden, die es für sich vor Gott anders sehen. d.h. meiner Meinung, den anderen auch in seinem Verständnis zu respektieren.

Aber ich glaube, dass wir auch nichts überdramatisieren sollen, denn:
Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und durch ihn kommt niemand zu Fall. (1. Joh. 2,10)

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Adam

-, Männlich

  Neuling

Beiträge: 26

Re: Bibel wörtlich nehmen, oder buchstäblich?- später: Adam und Eva

von Adam am 15.03.2022 14:41


Burgen:
mit welcher Bibelübersetzung arbeitest du?

Mit allen Bibeln die ich zur Hand habe. In meinem Bibelprogramm sind es 27, wovon standardmäßig die 12 gängigsten nebeneinander und synchronisiert im Hauptfenster sichtbar sind. Zum vergnüglichen Lesen bevorzuge ich unterschiedlichste Buchausgaben, wenn ich eine durch habe, fange ich mit einer anderen wieder von vorne an. Derzeit lese ich die Elberfelder Edition Christliche Schriftenverbreitung Hückeswagen (2005).

Ich frage deswegen, weil auch die Versangaben in meiner Luther 84 etwas anders sind. Ist ja nicht weiter schlimm, muss nur genauer hinschauen.

Da habe ich wohl die Einheitsübersetzung 2016 erwischt, und vergessen das anzugeben. Weil ich nicht lange suchen wollte, habe ich die Verse aus meinem Wiki zitiert, in dem ich meine Auslegungen mache, da finde ich sowas am schnellsten, weil ich da alles unter einem Dach in einem Programm zusammen getragen habe (alle möglichen Lexika, Quellentexte, Kommentare, kirchliche Dokumente, Vorträge, Predigten, Bücher, Podcasts, Videos uvm. - bewusst bunt gemischt aus allen Glaubenstraditionen um einseitige "Blasenbildung" bei mir zu vermeiden, weil ich gerne über Tellerränder hinaus blicke und keine Berührungsängste mehr habe.)

Das merkt man mir natürlich an, und manche fremdeln dann ein wenig. Dazu genügt manchmal schon, wenn ich nicht aus einer "gebräuchlichen" Ausgabe zitiere, um mich für einen Außenseiter zu halten. Stimmt ja auch irgendwie, weil ich ein konfessionell ungebundener Vagabund bin und alle meine Glaubensgeschwister ohne Ansehen ihrer Konfession wertzuschätzen versuche. Heute hier morgen dort. Ich glaube halt nicht, das Vater, Sohn und Heiliger Geist nur in einer Kirche oder einer Gemeinde unterwegs sind, sondern in allen, und so komm ich halt zwangsläufig in der Welt rum, wenn ich meinem geliebten Wanderprediger auf den Fersen bleibe. Ich finde diese Art ein freier Christenmensch zu sein ganz natürlich, andere natürlich nicht und können das nicht ertragen, oder fühlen sich bedroht. Ich habe da jetzt etwas weiter ausgeholt, weil sich ad hominems immer mehr gehäuft haben.

Burgen:
die obigen Aussagen finde ich ziemlich respektlos und überheblich.

Ich schrieb doch extra dazu: "Ist nur meine persönliche Meinung aufgrund meiner Erfahrung mit ihr." Meine erste richtige Bibel die ich geschenkt bekam, war eher ein dünnes Heftchen, weil es nur aus den vier Evangelien bestand - nur Text ohne Bilder! Boah! Dann bekam ich ein ganzes NT geschenkt, und ich weiß noch wie stolz ich damals war, so ein dickes Buch über Jesus mein eigen nennen zu dürfen, und dass man mir schon zutraute, dass ich es ganz lesen würde. Daran hatte ich ganz schön zu knabbern kämpfen und musste mich durchbeißen anstrengen.

Außerdem wurde hier ja schon die Vermutung über meine Person in den Raum geworfen, dass ich etwas gegen Paulus haben würde. Wäre ich ohne Paulus Christ? Wenn Paulus eine solche Metapher verwendet ist das selbstverständlich nicht respektlos. Was glaubt ihr denn, wer mich da drauf gebracht hat? 

1 Kor 3,1-4 Luther 2017
Und ich, Brüder und Schwestern, konnte nicht zu euch reden wie zu geistlichen Menschen, sondern wie zu fleischlichen, wie zu unmündigen Kindern in Christus. Milch habe ich euch zu trinken gegeben und nicht feste Speise; denn ihr konntet sie noch nicht vertragen. Auch jetzt könnt ihr's noch nicht, denn ihr seid noch fleischlich. Denn wenn Eifersucht und Zank unter euch sind, seid ihr da nicht fleischlich und lebt nach Menschenweise? Denn wenn der eine sagt: Ich gehöre zu Paulus, der andere aber: Ich zu Apollos -, ist das nicht nach Menschenweise geredet?

Weil es inhaltlich gerade passt: Dauernd wedeln manche hier mit dem Heiligen Geist vor meiner Nase herum, um mir anzudeuten, dass sie ihn bei manchen Streitfragen auf ihrer Seite haben. Keiner wird mich dazu bringen, mir selbst oder anderen den Heiligen Geist zu- oder abzusprechen, weil ich das für eine ziemlich intime Beziehungsangelegenheit halte.

Mk 3,28-29 Luther 2017
Wahrlich, ich sage euch: Alles wird den Menschenkindern vergeben werden, die Sünden und die Lästerungen, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger Sünde schuldig.

So wie ich den Heiligen Geist verstanden habe, bewegt er sich vertikal und nicht horizontal und braucht daher niemanden um wie ein Floh von einem auf den anderen zu springen. Das sehen andere anders: Übertragung beispielsweise durch Handauflegen. Aber weht er dann noch wo er will, oder da wo andere es gerne hätten? Ich bin da vertikal nicht verschlossen aber horizontal eher vorsichtig, weil das so nicht immer in die Wahrheit führt, sondern manchmal auch in den geistlichen und sexuellen Mißbrauch. Solche Fälle sind in meinem näheren Umfeld passiert, deshalb reagiere ich bei diesem Thema vielleicht etwas zu allergisch. 

Burgen:
In Mt 17,19-20.21 (Schl) lesen wir: Da traten die Jünger allein zu Jesus und sprachen: Warum konnten wir ihn nicht austreiben? Jesus aber sprach zu ihnen: Um eures Unglaubens willen! Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben hättet wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Berg sprechen: Hebe dich weg von hier dorthin! Und er würde sich hinwegbegeben und nichts würde euch unmöglich sein. Aber diese Art fährt nicht aus außer durch Gebet und Fasten. (Andrew Wommack in: Heilung, Gottes Wille für dich!)

Das mir in diesem Zusammenhang zu zitieren, soll wohl ein Aufruf zum Beten und Fasten sein, damit ihr genug Kraft bekommt um mir diese Art Dämon austreiben zu können, oder wie soll ich das sonst verstehen? Sag mal, geht's noch?

Antworten
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