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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 10.03.2022 08:23



Ich habe mein Wort in deinen Mund gelegt und habe dich unter dem Schatten meiner Hände geborgen.   Jesaja 51,16   

Ich kenne deine Werke. 
Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, die niemand zuschließen kann; 
denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.   Offenbarung 3,8   


Kl: Jakobus     4,1-10  Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch.
                                Reinigt die Hände ..., heiligt eure Herzen, ...  
                                So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch; 

Bl: Johannes 12,20-26  Jesus antwortete: Die Zeit ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde. ... 
                                  Wer mir dienen will, der folge mir nach; ..., wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren. 


In meinem Studieren wird er mich wohl führen und bleiben bei mir, 
wird schärfen die Sinnen zu meinem Beginnen und öffnen die Tür. 
(Philipp von Zesen) 


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Andreas

75, Männlich

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Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 09.03.2022 16:03

6 Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus.

Jesus fordert uns auf eine erwartungsvolle Einstellung anzunehmen. Manchmal ist es wichtig sich hinzusetzen, zur Ruhe zu kommen und zu erwarten.

Danke Herr, dass Du uns Hoffnung und Zuversicht schenkst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2554

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 09.03.2022 11:08

Wir lesen heute, am 09. März 2022, im Buch des Propheten Jesaja 49,01 - 49,06.
 
Zu wenig ist es, dass du mein Diener bist,
um die Stämme Jakobs aufzurichten
und die von Israel zurückzubringen,
die bewahrt worden sind:
 
Zum Licht für die Nationen werde ich dich machen,
damit mein Heil bis an das Ende der Erde reicht.
 
(Jesaja 49,6; Zürcher Bibel 2007)
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 09.03.2022 09:07



Den HERRN fürchten heißt das Böse hassen.   Sprüche 8,13 

Wir sind sein Werk, geschaffen  in  Christus Jesus zu guten Werken.   Epheser 2,10 


Kl: 1.Korinther 10,9-13 
Bl: Johannes   13,12-19   


Regiere mich durch deinen Geist, 
den Müßiggang zu meiden, dass das, was du mich schaffen heißt, gescheh mit lauter Freuden; 
auch, dass ich dir mit aller Treu auf dein Gebot gehorsam sei und meinen Nächsten liebe. 
(Salome Liskow)   



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Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2554

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 08.03.2022 14:28

Wir lesen heute, am 08. März 2022, im Buch des Propheten Jesaja 48,12 - 48,22.
 
Höre mir zu, Jakob, und du, Israel, den ich berufen habe:
Ich bin's, ich bin der Erste und auch der Letzte.
Meine Hand hat die Erde gegründet,
und meine Rechte hat den Himmel ausgespannt.
Ich rufe und alles steht da.
 
So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels:
Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft,
und dich leitet auf dem Wege, den du gehst.
O dass du auf meine Gebote gemerkt hättest,
so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom
und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen.
 
(Jesaja 48,12-13.17-18; Lutherbibel 2017)
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Der HERR ist mein Licht und mein Heil - Realitätscheck der Gegenwart ...

von Burgen am 08.03.2022 10:48



Guten Tag, 

die Nachrichten sind bisher noch nicht in mich hineingekommen ... 

Jedoch der Psalm 90 und natürlich Ps 91. 

Ps 90 wurde von Mose geschrieben - also er ist in den Psalmbüchern auch eine Gegenüberstellung zu dem Schutzpsalm 91. Den können wir als hoffnungsvolles Gebet in Meditation für uns selbst als Versprechen Gottes verstehen und mutig anwenden, indem wir vor Jesus sozusagen stehen. 

Während dessen fielen mir etliche "Gespräche" in den Threads hier ein. 
Und ich empfinde eine Kluft zwischen dem, was unsere Augen zu sehen bekommen und dazu die Gefühlssituationen vieler Menschen. 

Nehmen wir nur einmal die derzeitigen Kontrahenten in den Blick. 
Auf der einen Seite die Autokraten - also Diktatoren und auf der anderen Seite die ("scheinbar verhasste") westliche, liberale Welt. 
In jeder der Länder gibt es und gab es immer schon viele, auch wiedergeborene also errettete Christen und Juden. 
Und was da jetzt geschieht, gab es auch schon immer - es geht um Macht, um Kontrolle der sogenannten kleinen Leute, alle in eine Spur des Denkens und der der Angst zu bringen und dort auch zu halten. Also um Manipulation, in der heutigen Zeit eben auch um Bildersprache. 
Ein Bild sagt meist mehr als tausend Worte ... 

Und doch besprachen wir hier auch schon die Meinungen bezüglich der Bibelworte des Paulus, einerseits man muss der Obrigkeit gehorchen. Und andererseits die Worte der Schrift, dass man Gott mehr gehorchen soll als den Menschen. 
Und dann ist ja auch noch unser menschlicher Körper. Er will in Frieden und Freiheit leben. Hört sich gut an. 
Jedoch als Christ lebt Gottes Geist in dem jeweiligen Menschen. 
Dieser Geist Gottes ist Gottes Geist, nicht der des Menschen. 
Und er will ein Leben lang immer mehr Raum in dem jeweiligen Menschen bekommen. 
Wohl dem, der mit diesem Gottesgeist in sich zusammenarbeitet. --> Galater 5,22 u. 23 
Um von Gal 5,21 zu 22 zu kommen braucht es vielleicht ein ganzes Menschenleben ... 

Das bedeutet im Umkehrschluss, niemals aufzuhören gezielte Fürbitte zu tun (und Ab ba-Vater in den Ohren zu liegen) - auch für Marionetten und Kriegstreiber. Gerade die derzeit betroffenen Länder sind in Religion usw. tief verwurzelt. Allerdings, es geht hier ja nicht um Religion, sondern darum, zu tun und zu hören, was Jesus Christus für seine geliebten Menschen 'im Gepäck' hat. Und dies anschauen und auspacken, zaghaft oder auch als Übersprunghandlung. Fehler macht jeder ...  

Ein Fazit der Lebens- und Zeitgeschichte zeigt, dass wir Menschen nicht anders sind als die, die damals gelebt haben. 
Von daher: 
Je öfter man meditativ zB über Bibelworte nachdenkt und ihnen Raum gibt und darüber betet, kann der Gottesgeist im Menschen die inneren Augen, Ohren und Herzen öffnen. 

Das wünsche ich uns allen - als kleiner oder auch großer Beitrag zu Frieden = wie im Himmel so auch auf Erden! 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (16) Ich will dem HERRN Singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin

von Burgen am 08.03.2022 09:27



Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.    1.Samuel 2,2 

Einen andern Grund kann niemand legen ausser dem, der gelegt ist, welcher ist Christus.   1.Korinther 3,11 


Kl: Hiob         1,1-12  Nach jeder Feier seiner Kinder brachte Hiob Gott Brandopfer. 
                               Er dachte, sie könnten gesündigt und Gott abgesagt haben ... 
                               Hiob, das erstaunlich älteste Buch der Bibel ... 

Bl: Johannes 12,1-11  Maria salbte die Füße Jesu und trocknete ihre Tränen mit ihrem Haar 
                                Der spätere Verräter Jesu 'verstand' es nicht ... und hatte andere Pläne für das Oel ... 


Auf dich, mein Herr und Gott, baue ich all mein Hoffen; 
du bist meine Zuflucht,
und all meine Trübsal und Angst 
befehle ich in deine Hände. 
Du bist das Endziel alles Guten und der Urgrund verheißener Freude. 
Geleite mich durch deine Gnade zu deiner Herrlichkeit. 
(Thomas von Kempen)  

lat. Thomas a Kempis,
geb 1380 in Kempen als Thomas Hemerken; - wiki - 
† 25. Juli 1471 

* im Kl
oster Agnetenberg („Bergkloster") bei Zwolle), .. 


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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Das wahre Evangelium vollständig erklärt

von Leah am 08.03.2022 08:30


Zac Poonen, das wahre und das falsche Evangelium


Das ist auch nochmal eine richtig gute Erklärung

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.03.2022 08:36.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2554

Re: Projekt Bibel 2022

von Merciful am 07.03.2022 22:24

Wir lesen heute, am 07. März 2022, im Buch des Propheten Jesaja 48,01 - 48,11.
 
Aber weil ich mich mit euch verbunden habe
und die Ehre meines Namens auf dem Spiel steht,
bezwinge ich meinen Zorn und vernichte euch nicht.
 
(Jesaja 48,9; Gute Nachricht Bibel 2000)
 
Merciful

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Andreas

75, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 896

Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken

von Andreas am 07.03.2022 21:22

5 Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben.

Wir sollen nicht auf das Unmöglich schauen, sondern darauf, was wir haben – was in unseren Möglichkeiten steht. Wir sollten uns nicht beunruhigen, wenn es viel zu wenig erscheint.

Danke Herr, dass Du auch die kleinste Gabe freudig annimmst.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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