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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von Burgen am 07.01.2022 20:55


Hallo Frank, 


frank: Die Zuordnung von "Namenschristen" und "Sonntagschristen" ist von dir - schiebe mir das bitte nicht unter

ja, klar. Das hat nichts mit dir zu tun. Warum sollte ich dir etwas 'unterschieben' wollen. 

Das ist beinahe eine 'gängige' Redewendung sogar unter Christen oder ganz einfach unter Menschen im Gespräch. 
Begriffe werden unterschiedlich in unterschiedlichen Zusammenhängen gebraucht. 
Deswegen ist es ja auch gut, Worte mehrfach, also von unterschiedlichen Seiten und Befindlichkeiten, zu beleuchten.
Und auch wir hier vor unseren Bildschirmen haben alle eine unterschiedliche Prägung und so weiter. 


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Wiedergeboren

von geli am 07.01.2022 20:37

Vor einiger Zeit habe ich in einem Andachtsbuch von Axel Kühner über "Kerzen" gelesen.
Er beschreibt eine "Kerze" als einen Christen, der christlich erzogen ist, der nach "christlichen Maßstäben" lebt, der in die Kirche geht, seine Kinder nach christlichen Vorbildern erzieht, vielleicht sogar Bibel liest.

Aber er ist eben nur eine "Kerze" - sie gibt kein Licht. Sie leuchtet nicht. 

Um "Licht" sein zu können, muß man mit dem Heiligen Geist gefüllt sein.

In Sprüche 20,27 heißt es: "Eine Leuchte des Herrn ist des Menschen Geist; er durchforscht alle Kammern des Inneren."

Wenn unser Geist eine "Leuchte" ist - ich stelle mir da so etwas wie eine Öllampe vor - dann benötigt er, um Licht zu geben, Öl.
Öl ist ein Bild für den Heiligen Geist.
Unser menschlicher Geist ist dunkel, tot, wenn er nicht durch den Heiligen Geist mit Gott verbunden ist.
Durch die Wiedergeburt wird unser Geist mit dem"Öl" des Heiligen Geistes gefüllt beginnt zu leben.

Erst dann, wenn der Heilige Geist Wohnung in unserem Geist nimmt, können wir "Licht" sein, erst dann beginnt die "Kerze" zu leuchten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.01.2022 20:39.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Wiedergeboren

von pray am 07.01.2022 20:30

Hallo Frank,

Zu deiner eingangs erwähnten Bibelstelle: Wer oder was ist denn das lebendige Wort Gottes? 



 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von geli am 07.01.2022 20:15

 geli:
Aber ich für meine Person vertraue darauf, dass Gott mich nicht in die Irre laufen läßt, und dass er mich korrigiert.

Kleiner Nachtrag: Das ist in mancherlei Hinsicht schon oft passiert... 

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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von frank am 07.01.2022 19:20

Ich meine diejenigen mit einer lebendigen Gottesbeziehung - welche von außen schlecht beurteilbar ist.

Genau - wir müssen uns immer wieder von Gott prüfen lassen - im täglichen Gebet, in den Herausforderungen unseres Lebens....

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von geli am 07.01.2022 18:55

vrank: Worauf ich hinaus möchte = sind wir frommen Christen nicht oft genug in der Position der frommen Pharisäer? Und hatte Jesus dazu nicht eine ganz bestimmte Meinung?

Mit "frommen Christen" meinst Du diejenigen, die sich als "wiedergeboren" bezeichnen?

Ich glaube, jeder muss sich immer wieder von Gottes Geist prüfen lassen, wo er steht. Es passiert schnell, dass man vom Weg abkommt. Aber ich für meine Person vertraue darauf, dass Gott mich nicht in die Irre laufen läßt, und dass er mich korrigiert. 

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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Wiedergeboren

von frank am 07.01.2022 18:53

Ja - so in etwas sehe ich das auch.

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frank
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von frank am 07.01.2022 18:48

Fromm - die Fromme - ist die Ackerfrucht und Luther meinte mit den Frommen, die "Fruchtbaren", die "Frucht tragen" - also lebendige Christen.
Mein Nachdenken darüber betrifft die Eitelkeit und Selbstverliebtheit so mancher "Frommen", die sich und ihr Christsein wenig hinterfragen.
Und die obige Textstelle schien mir (persönlich) sinnig das zu tun.

Die Zuordnung von "Namenschristen" und "Sonntagschristen"  ist von dir - schiebe mir das bitte nicht unter

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Jahreslosung 2022

von Merciful am 07.01.2022 18:08

Klecks schrieb: Darauf zu schauen, zu wem man da gehen kann, finde ich auf jeden Fall einen guten Ansatz.

Dies war auch mein Gedanke.
 
Jene Bekenntisse beinhalten schon sehr wesentliche Einsichten.
 
Jesus ist Gottes Sohn - dies ist sein Verhätnis zu Gott.
 
Jesus ist König in Gottes Reich - dies ist sein Verhältnis zu Israel.
 
Jesus ist das Lamm Gottes - damit wird er zum Retter für alle Menschen.
 
Wer durch den Glauben zu Jesus kommt, kommt zum Vater und tritt ein in Gottes Reich.
 
Merciful

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Römerbrief 2,17 ff

von Burgen am 07.01.2022 16:35


na, eben nicht. Du hattest 'nur' die frommen Christen hervorgehoben. ;) Und dazu passen eben auch all die Namenschristen, zu den Sonntagschristen, wie man so sagt. 
Ich bin so froh und dankbar, dass Gott es ist, der die Herzen der Menschen kennt, sie prüft und liebt, wenn er Jesus zu seiner Rechten schaut. 



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