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Cleopatra
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Beiträge: 5453

Re: Gute - Laune- Thread

von Cleopatra am 09.07.2021 07:32

Geeeeenial! 

Meeehr ;-D

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Re: Kritische Masse

von Cleopatra am 09.07.2021 07:28

ooooh ja, da kann ich ein kleines Liedchen von singen, das Lied heißt "Laptop, lieber Laptop, wieso gehst du nur kaputt...?"

Interessanterweise lässt sich sowas sogar auch auf unser Leben schließen, denn da merken wir auch oft erst, wie gut wir es hatten, wenn wir es verlieren: Ich zum Beispiel habe keinen Geruchssinn mehr und habe nur einen (ekeligen) Geschmack.
Als das neu war, habe ich eine Essstörung entwickelt, weil das so schlimm für mich war.

Teilweise konnten wir auch in den letzten Monaten sehen, wie gut wir es schon die ganze Zeit hatten, beim Thema "Freiheit", Luxus wie Urlaub, Essen gehen, Kinobesuch und so weiter.

Das gibt Grund, möglichst jetzt schon dankbar zu sein für alles, was Gott uns schenkt.

Gründe dafür haben wir sehr viele.

Liebe Grüße, Cleo

PS: Muss die Maschine nun repariert oder komplett ersetzt werden?

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Gemütliches Café

von Cleopatra am 09.07.2021 07:23

Ach, der sieht ja auch genial aus ;-D

Liebe Grüße, Cleo

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Andreas

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Beiträge: 895

Re: Täglich Danken vertreibt Wanken

von Andreas am 08.07.2021 21:16

12 Da baten ihn die Dämonen: Schick uns in die Schweine!

Man hat Sehnsucht nach Seinesgleichen, nach dem Gewohnten und Bekannten.
Aber so kann sich nichts ändern.

Danke Herr, dass Du uns hilft uns zu verändern.

Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.

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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Gute - Laune- Thread

von Mato am 08.07.2021 17:28

Ok, darf es auch ein Gute-Laune-Gedicht sein? (Natürlich selbstverfasst )
    
 
Meister Petz

 

Wie herrlich diese Morgenluft
mit Tannen- und auch Wiesenduft
An frischer Luft kann stets mich laben
heut werd ich mal zum Flusse traben
denkt Meister Petz und schleckt sich schnell
ein paarmal übers dicke Fell 

Zum Flüsschen ist's ne kurze Strecke
da reicht die Morgen-Blitz-Toilette
Noch mal gestreckt und auch gedehnt
der Magen sich nach Futter sehnt 

Schon trabt er los mit raschem Schritt
da bringt ihn etwas aus dem Tritt
Ein loser Stein, kaum mal berührt
mit Tempo ihn nach unten führt 

Petz bremst noch ab, doch Bauch der wiegt
ihn gnadenlos nach unten zieht
So rutscht der Petz mit lautem Brummen
er hört im Tal den Fluss schon summen 

Dort ist ein Strauch wenn ich mich kralle
vielleicht entkomm der Rutschen-Falle
Doch das Geäst, man hört es knacken
zu mächtig seine Hinterbacken 

Oh nein, denkt Petz, oh bitte nicht
hab ich denn wirklich so'n Gewicht
und schliddert heftig über'n Hang
dort unten läuft der Fluss entlang
Drei Meter sind's , das Wasser spritzt
und Petz verdutzt im Fluss nun sitzt 

Das war doch gar nicht mal so schlecht
ne tolle Fahrt, mein lieber Specht
Gedacht hätt ich das wirklich nie
das Spaß macht solche Rutschpartie
Ein wenig Feilen noch am Stil
wie nasser Sack ich runterfiel
Rasante Fahrt, der Petz nun lacht
die Bombe hab wohl ich gemacht
Fontäne meterhoch ganz klar
die Dusche ganz erfrischend war
Die Katzenwäsche noch zu Haus
fiel angesichts des Vollbads aus
Und Petz am Ufer sich nun schüttelt
die Fahrt am Selbstbewußtsein etwas rüttelt
Doch Petz macht daraus keine Qual
Ich glaub, er will sofort noch mal   

 

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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Gemütliches Café

von Mato am 08.07.2021 17:11

Was es doch für seltsame Wesen gibt:
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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Kritische Masse

von Mato am 08.07.2021 16:58

Wie wir doch abhängig sind von unseren technischen Errungenschaften.  
 
Gestern abend ging die Waschmaschine kaputt. Na, ihr kennt das Drama bestimmt.   
Alles ausprobieren, hin-undherschalten, Flusensieb reinigen, Wasser ablassen, alle Anschlüsse prüfen, pitschnasse Wäsche auswringen, halt der ganze Spaß.  
Wie wenig macht man sich Gedanken wenn alles funktioniert. Bis ....   
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 08.07.2021 17:31.

Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Warum ich wenig poste.

von Mato am 08.07.2021 16:53

Und wir? Ich glaube, im Laufe des Weiteren Christenlebens werden wir immer mal wieder, jeder für sich, mit dem vierfältigen Ackerboden des Herzens konfrontiert. Denn jedes Wort Gottes, das in uns lebt, webt und wächst, bringt starke Wurzeln und hoffentlich gute Frucht hervor. Nicht aus Schuldgefühl und evt. Verdammnis und ständigem Sündenbewusstsein heraus, sonder aus dem Wissen, geliebtes Kind Gottes zu sein. Das ist selbst schon bei Kindern zu beobachten.
Hallo Burgen,
erklärst du mal was ein vierfältiger Ackerboden des Herzens ist? Das sagt mir nichts. Klingt aber poetisch
Und doch: Wie traurig das so viele straucheln. Zwischen Unbekümmertheit und den Schatten eines Märtyrertums passiert viel. Sehr viel und nicht wenige stranden weil die Wurzeln nicht stark genug waren. Ich werde gerade daran erinnert, durch einen Bruder der früher glaubensmäßig so aktiv war und sich nun anderen Dingen zuwendet. Schade.

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Zu Christus kommen, was ist das eigentlich? Und was ist es nicht?

von Burgen am 08.07.2021 08:35


zu Christus kommen, was ist das eigentlich?

Für mich ist es den ganzen Tag lang an Jesus den Christus zu denken. 

Das beginnt schon vor dem Schritt aus dem Bett am Morgen und endet mit dem Eingang in die Nachtruhe. 

Darin liegt mein Vertrauen in die Gegenwart Gottes des Christus durch alle Stunden hindurch. 

Ich empfange seine Gegenwart, und bin seiner Gegenwart gewiss. 


Nun muss ja auch ganz profane Tätigkeit am Tag durchgeführt werden. 

Das bedeutet eben auch, dass im Kopf manche Gedanken hin und her gedacht werden, 

die überhaupt nichts mit Jesus Christus zu tun haben. 

Das bedeutet, die Gedanken zu schützen. Und zu wissen, ob gerade Gedanken des Unfriedens 

die Herrschaft antreten wollen. 

Zwischen Gedanken des Friedens und der Ablenkung und Unfriedens reagieren dann auch 

die Gefühle. Sie können sogar stärker als die Gedanken werden. Und mir und andere schaden. 


Wir wissen, dass es ein "Eltern Ich" gibt - ein "Erwachsenen Ich" und - ein "Kind Ich" gibt. 

Es ist immer mal gut, sich dessen bewusst zu werden. 

Denn sie bestimmen den Alltag, wenn wir ihnen 'freien Lauf' lassen. 


Als Christ habe ich ja das Wort Gottes, das mich mit dem Heiligen Geist durch den jeweiligen Tag 

inklusive Gedanken, Gebete, Taten und mit Worten Gottes leiten will. 

Also lasse ich mir ein Wort, welches mich besonders gerade anspricht, Mut macht, zurechtweist 

geben und moderiere es mit dem Munde, im Denken, im Ablesen. 


Dies alles ist im Alltag ziemlich verkürzt und braucht keine ganze Seite in der schriftlichen Betrachtung. 

Es lebt bestenfalls in dem jeweiligen Menschen und vertraut darauf, den Tag mit Jesus Christus 

in allen Umständen zusammensein und gewiss seiner Gegenwart sein. 


Wollen sich die Gedanken selbstständig machen, andere Wege gehen, bitte ich um Vergebung, 

richte mich neu aus und sehe alles so, dass ich nicht allein bin. 

Denn bei mir zumindest ist es so: Ohne ihn lohnt sich das Leben leben nicht. 


Das Leben leben ist mehr als ein fortwährender Sinneswandel. Jedoch ein guter Anfang. 

Am Kreuz hat Gott die Welt mit sich versöhnt. Lasse ich mich nun auch versöhnen, mit

Jesus/Gott, mir und dem  anderen Menschen, dem Tagesgeschehen - kann ich vertrauensvoll 

mit ihm durch den Tag gehen. Das tägliche Abendmahl erinnert daran, dass Körper Seele und Geist 

im Neuen Bund mit Gott versöhnt ist. Das alles hat Jesus Christus ein für alle mal vollbracht und 

wir Menschen, jeder für sich, darf sich seiner Liebe gewiss sein. 

Gott sei Dank! 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (13) Deine Gegenwart bleibt stets meine Zukunft, die mich in der angst tröstet - Kurt Wolff in: Leben bist du

von Burgen am 08.07.2021 08:12



Gott, wir gedenken deiner Güte in deinem Tempel. *Psalm 48,10*   

Petrus und Johannes gingen hinauf in den Tempel zur Zeit des Gebets. *Apostelg 3,1 


Kl: Apostelg 15,4-12 
Bl: Apostelg 17,1-15  


In dem Gewohnten suche ich dich, du großer Gott. 
In dem sonntäglichen Gottesdienst, dem gewohnten Gebet, 
dem vertrauten Lied. 
Gewöhnlich  ist die Begegnung mit dir aber nie, denn du lässt mich 
die Spuren deiner Güte in meinem Leben erkennen. 
Dafür danke ich dir. (Gebet der Redaktion)    




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