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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Mato am 30.08.2021 10:47

Doch, ich meine schon, dass die Obrigkeitsverse von den meisten Christen falsch verstanden werden.
  
Ich kann das nicht ändern, auch mit Erklärungen nicht, denn eigene Überzeugungen sind meist hartnäckig und nicht einfach auszulöschen.
 
Die extremen Beispiele sind wichtig, denn sie führen uns vor Augen, dass die Schlussfolgerung 'Gott setzt die Regierungen ein' nicht stimmen kann und eine flüchtige, wie verkürzte Anwendung des dahinterstehenden biblischen Gedankens darstellt. 
 
Man führe sich nur mal die Begriffe Duldung und Einsetzung vor Augen und die Konsequenzen daraus.
  
Niemand muß sich explizit dem Teufel verschreiben, um nicht trotzdem letzten Endes zum 'Samen der Schlange' zu gehören. Eine Zugehörigkeit ergibt sich daraus, ob man zur Gemeinde Gottes gehört oder nicht und wir wissen, dass dies für die meisten Menschen nicht zutrifft und ebensowenig für Namenschristen, die durch ihr Verhalten, der 'Welt' zugehörig sind.  
Aber ich denke, dass das hier niemand verstehen wird und verzichte daher auf weitere Ausführungen.
 
 
  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.08.2021 10:48.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23

von Burgen am 30.08.2021 09:37


Weh denen, die mit ihrem Plan verborgen sein wollen vor dem HERRN und mit ihrem Tun im Finstern bleiben und sprechen: "Wer sieht uns, und wer kennt uns?"  Jesaja 29,15  

Alles wird offenbar, wenn's vom Licht aufgedeckt wird.  Epheser 5,13  


Kl: Matthäus 12,1-8 
Bl: Esra        5,1-17     Psalm 28 


Und wollt ich mich verhüllen in Finsternis und Nacht, 
du wirst sie ganz erfüllen mit deines Lichtes Pracht. 
Du kennst das Dunkel nicht; die Nacht wird dir zum Tage, 
und wo ich Dunkel sage, da ist vor mir nur Licht. 
(BG: Caspar Ulenberg/Maria Luise Thurmair)    


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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Leah am 30.08.2021 08:18

Was mir dazu in aller Kürze einfällt, ist.
Gott setzt die Regierungen ein. Er macht keinen Fehler.
Meine Aufgabe ist es nicht, die Regierungen zu wählen, zu kritisieren oder zu richten, sie zu verleumden oder gegen sie zu rebellieren, sondern für sie zu beten und mich unterzuordnen, es sei denn, sie zwingen mich, etwas zu tun, das Gottes Wort widerspricht.
Soviel verstehe ich vom Wort.

Ich kann mich darauf verlassen, dass alles Gottes Zielen dienen muss. 

Da kann ich ganz ruhig abwarten.
Leah


Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.08.2021 08:19.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Cleopatra am 30.08.2021 07:39

Guten morgen, 


Mato: Nun ja, man muß sich die Extrembeispiele wie Hitler, Stalin, Mao, Pol Pot und wie sie alle hießen ansehen, um sich dann erstens die Frage zu stellen wie denn eine Fürbitte aussehen soll und zweitens wo die Grenze liegt bei der das eigene Gewissen nicht mehr in der Lage ist für Menschen zu beten, die sich dem Teufel verschrieben haben. Würde man Gott nicht eher darum bitten, diesen bösen Menschen Einhalt zu gebieten?
 
Hm, natürlich muss man nicht gleich die extremen Beispiele herausholen, aber geht es hier nicht um allgemein Regierung in Coronazeiten, auch später um einzelne Parteien?
Ich kenne keine, die sich bewusst dem Teufel verschrieben hat.

Allerdings- Handlanger des Teufels kann jeder unbewusst werden. Aber dafür muss man kein Politiker sein.
Ich weiß auch, dass ganz viel Lügen, anders Darstellen, Geldgründe und so weiter herrschen. 
Wir bekommen auch nicht alles gesagt, wir haben auch nicht Einblicke in sämtliche Verträge mit anderen Ländern und so weiter, weshalb man dann nicht richtig Stellung beziehen kann und so weiter- Na logo, aber das haben wir alle hier nicht.

Ich bin auch nicht blind und bekomme mit, wie die Welt mehr und mehr fällt, welche Gesetze verabschiedet werden, über welche Unmöglichkeit hinweggesehen wird.

Trotzdem habe ich die Feststellung, dass es uns weitaus besser geht, als in anderen Ländern oder eben auch zu anderen Zeiten.


Mato: Der Obrigkeit blind zu folgen ist eine biblische Theorie, die in der Praxis an Grenzen stößt und wie wir wissen, gilt dies auch nicht in einem absoluten Sinne. Immer dort wo wir ausmachen, dass göttliche Gesetze mißachtet, verbogen oder verzerrt werden und Schaden sowohl für Menschen, für die Gemeinschaft als auch für die Gemeinde verursacht werden, gehört es nicht zu unseren Aufgaben in irgendeinerweise Support zu leisten. Auch nicht in geistiger Hinsicht.

Sprichst du vom Motto "Du sollst Gott mehr gehorchen als den Menschen"?


Mato: Diese bewußte Anwendung, auf die kein Politiker verzichtet, ist nicht von Respekt vor dem Wähler gekennzeichnet, sondern ist ein Machtinstrumentarium, um Menschen zu führen und zu lenken. Was uns präsentiert wird sind Masken hinter der die wahren Absichten verborgen sind.

Das ist leider Politik. Jeder denkt nur an sich- das ist der Egoismus in dieser Welt. Deshalb schrieb ich auch schon, dass ich Probleme habe, zur Zeit Dinge so zu glauben, weil ich nicht weiß, was wirklich so gemeint ist und was nur für die Stimme gesagt wird.
Trotzdem bleibe auch hier ich dabei, dass ich sicher niemanden wähle, der öffentlich so oft hetzt, meckert und miese Stimmung verbreitet.


Mato: Wie sieht denn so ein Gebet aus in dem du dem 'König' Ehre erweist? Haben wir hier bei der Interpretation der Obrigkeitsverse möglicherweise doch zu sehr die 'Untertänigkeit' und folgen blind einem Diktat einer Interpretation die Gott nicht im Sinn hatte?

Hoooch, ich glaube, du verstehst da ein bisschen was falsch. Beziehungsweise begegnet mir das immerwieder, dass, wenn ich eine Stellung beziehe, mir einfach naiver, blinder (ungesunder) Gehorsam unterstellt wird, das finde ich ein bisschen müüüßig.
1.: In der ganzen Bibel sehen wir, wie Gott zum Thema Demut und Gehorsam steht. Immer dann, wenn das Volk tat, "was gut war in seinen Augen", ging es bergab.
Hier sprechen wir vom Gehorsam Gott gegenüber.
Allerdings finde ich auch keine große Rebellion und Rumgeschipfe auf die Ordnungen der damaligen Könige.
Dieses Demo-Recht haben wir hier in Deutschland, auch die Möglichkeit, wegen jedem Pups Klage zu erheben (und manche nehmen ja auch davon Gebrauch), aber im Namen Jesu  andere aufzurufen, Gesetze zu verstoßen finde ich definitiv nicht in der Bibel.
Sicher dürfen wir mitdenken. Aber glauben wir nun allen Worten Gottes oder nur ausgewählten....?

Ich hatte ja bereits einige Bibelverse zitiert, dort steht auch zB die praktische Umsetzung drin, wie wir für die Obrigkeit beten sollen.
Bzw welche Interpretation siehst du in den von mir zitierten Versen? Hoffentlich kein "da steht zwar, aaaaber...", das würde nun bei mir nicht so gelten, diesen Umgang kenne ich von Gottes Wort nicht.

Burgen: Aber auch Christen untereinander sind nicht immer in guter Weise einander zugetan. Das vergiftet genauso ein Umgebungsklima. Und ja, wenn einem der Durchblick für den nächsten, eigenen Schritt fehlt, dann bitte er um Weisheit und Gott gibt gerne dem der bittet. Manchmal allerdings lässt er auch den bittenden und verzweifelten auf ein Ergebnis warten. Da bleibt dann nur die Hoffnung, die sich in Gottes-und Nächstenliebe anderen zuwendet.

Ja, auch unter Christen gibt es Meinungsverschiedenheiten und das finde ich auch überhaupt nicht schlimm.
Die Verantwortung ist dann, wie man damit umgeht.
Denn: Auch hier finde ich keinen Hinweis in der Bibel, dass Christen immer einer Meinung oder auf gleicher Wellenlänge sein müssen.
Wir sollen einander ertragen, uns in Liebe begegnen, auch in Demut. 
Und das sieht man ganz oft im Umgang miteinander.
Das ist aber auch das "Aushängeschild" und dessen sollten wir uns immer bewusst sein.

Liebe Grüße, Cleo



Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Burgen am 29.08.2021 19:50


Mato: Für Regierungen beten?
Eine Gefahr für den Antichristen und seinen gottlosen Anhängern zu beten und damit ungewollte Unterstützung zu leisten?
Gerade in letzter Zeit wird deutlich, dass mehr Chaos als Ordnung geschaffen wird. Es kulminiert in Richtung Endzeit mit all ihren prophezeiten Erscheinungen. Ein Christ sollte unterscheiden können, wer auf Gottes Seite steht und damit Unterscheidungsvermögen an den Tag legen, für wen man beten sollte.

Du schreibst, dass Bonhoeffer Widerstand leistete. Was wäre denn deine 'Mission' Widerstand zu leisten, Mato? 

Es ist ja normal, dass die Welt immer mehr dem Ende entgegen lebt. 
Ja, eigentlich hoffen die Menschen doch mehr oder weniger darauf. 
Etliche, weil sie denken, dass mit dem leiblichen Tod alles zuende ist. 
Andere sind voller Vorfreude darauf, endlich Jesus von Angesicht zu Angesicht sehen zu dürfen. 

Der Widerstand Bonhoeffers beschränkte sich, glaube ich, darauf, die Untergrundseminare zu betreiben. 
Das Wort Gottes glaubender Menschen hat große Kraft. Und scheint für Regierungen eine Gefahr zu sein. 



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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Mato am 29.08.2021 16:23

Die Aufgabe eines Christen, nämlich nicht aufzugeben und durch ihn mit Jesus verbunden zu sein, wie er mit dem Vater zu Erdenzeiten war, gilt nach wie vor für jeden ehrlichen und auch wiedergeborenen Christen. Selbst wenn er, wie Bonhoeffer 1945 und andere, dafür hingerichtet und ermordet wird. Das ist das Risiko, welches jeder Christ unsichtbar mit sich trägt.

Man soll es nicht glauben, aber gerade Bonhoeffer wurde vorgeworfen sich gegen die Obrigkeit aufgelehnt zu haben indem er Widerstand leistete, mit dem Ergebnis, dass sein Tod als selbstverschuldet und rechtmäßige Strafe galt.
Was sagte Bonhöfer sinngemäß: Obrigkeit Ja, aber nicht um jeden Preis und keine Gefolgschaft dort wo das Böse herrscht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Burgen am 29.08.2021 11:11


Cleo: Das "für sie beten" bedeutet ja auch nicht, dass wir beten "bitte hilf ihnen, zu sündigen".
Mato: Wie sieht denn so ein Gebet aus in dem du dem 'König' Ehre erweist?

Vielleicht ist der Psalm 28 eine Antwort darauf. ? In unterschiedlichen Übersetzungen liest es sich fast ähnlich, aber nur fast. Zwischen V 5-7 bleibt Raum für eigene Gefühle, Gedanken und vielleicht innere Kämpfe. 

Die Psalmen eignen sich hervorragend mit Gott "ernsthaft" zu ringen und um die Wahrheit, seine Wahrheit, zu kämpfen oder Ausschau nach ihr zu halten. Von David jedenfalls können wir den Umgang mit Gott ehrlich lernen, wenn wir mit Ihm zusammenbleiben wollen. 

Im Mittelalter war die "Untertänigkeit" des Volkes, und später dem Verständnis nach der Pietisten vielfach zum Schaden der Menschen. Die Menschen machten Gesetze aus dem, was sie von der Bibel und Kanzel verstanden. 

Und doch blieb viel echter Glaube an Jesus und mit Jesus hängen. Besonders bis heute in Süddeutschland. 
Das war schon spätestens in den 70igern sogar für suchende Christen zu bemerken.   

Fazit: Christen leben in der Welt - sind jedoch nicht von der Welt. Wieso? Weil sie durch den Heiligen Geist mit Jesus im Reich Gottes sind. 

Die Welt regiert durch Angebot und Nachfrage.  Manche Menschen setzen gute Ideen um, andere weniger gute und manche sind verstrickt in schlechte und gefährliche Ideen und Gesellschaften. Umgang prägt ja auch die Menschenseelen und Gedanken. 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (14) Es ist der HERR, der meine Seele erquickt und mich durch das tiefe, dunkle Tal hindurchführt, ... Ps 23

von Burgen am 29.08.2021 10:31



13.Sonntag nach Trinitatis von 21 

Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.  Matthäus 25,40b 

Ev:  Lukas      10,25-37 
Ep: 1.Johannes 4,7-12 
AT: 3.Mose     19,1-3.13-18 
Pr:  1.Mose       4,1-16a 
Bl:  Psalm    28 

Losung 

Der HERR spricht: Wenn du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten.  Jeremia 15,19  

Jesus spricht: Wer mich liebt, wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.  Johannes 14,23  

Wie ich mich wend und drehe, geh ich von dir zu dir; 
die Ferne und die Nähe sind aufgehoben hier.  Schalom Ben-Chorin  



Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.08.2021 10:33.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Burgen am 29.08.2021 10:19


Cleo: Das "für sie beten" bedeutet ja auch nicht, dass wir beten "bitte hilf ihnen, zu sündigen".
Mato: Wie sieht denn so ein Gebet aus in dem du dem 'König' Ehre erweist?

Man könnte zB dafür beten, dass Gott/Jesus besonders auf die Regierungsgeschäfte blicken möge und Menschen befähigt, weise politische Entwcheidungen zu treffen, auch wenn man selbst nachher nicht mit ihnen einverstanden sein wird. Und dass wir von politischer Seite nicht in Anarchie verfallen, sondern Frieden lieben, und dafür verantwortlich sein wollen. Und dass Jesus/Gott die, die Verantwortung tragen werden mit Weisheit ausstatten möge. usw. Der Geist Gottes kann alles zum Besten wenden, er kann auch eine unbequeme Lösung aufzeigen.

Schauen wir doch mal nach China. 
Die "Partei" regiert und inzwischen wird fast das ganze Land mit Straßenkameras ausgestattet. 
Wer die Richtlinien der kommunistischen Partei unterläuft und nicht befolgt, wird teilweise sehr hart bestraft. usw. 

In einem TV-Beitrag war zu hören, dass es zahlenmäßig genausoviele Christen wie Regierungskommunisten gibt. 
Dort, wie auch in anderen Ländern ist es unter strafe verboten eine Bibel zuhause zu haben, was natürlich aufgrund von Handy und Co sehr schwierig geworden ist. 

Und dennoch: 
Der christliche Gottesglaube wächst und wächst .... 
Der Heilige Geist hat so unendlich viele Möglichkeiten, selbst Gegner, Esoteriker, Satanisten und andere widergöttliche Gruppierungen zu sprengen. 

Nicht nur Paulus damals, ein Pharisäer ersten Grades wurde mittels des Heiligen Geistes von seinem hohen Roß geworfen und mit Blindheit geschlagen. Das zieht sich bis heute durch die ganze Menschheitsgeschichte. 

Die Aufgabe eines Christen, nämlich nicht aufzugeben und durch ihn mit Jesus verbunden zu sein, wie er mit dem Vater zu Erdenzeiten war, gilt nach wie vor für jeden ehrlichen und auch wiedergeborenen Christen. Selbst wenn er, wie Bonhoeffer 1945 und andere, dafür hingerichtet und ermordet wird. Das ist das Risiko, welches jeder Christ unsichtbar mit sich trägt. 

Aber auch Christen untereinander sind nicht immer in guter Weise einander zugetan. Das vergiftet genauso ein Umgebungsklima. Und ja, wenn einem der Durchblick für den nächsten, eigenen Schritt fehlt, dann bitte er um Weisheit und Gott gibt gerne dem der bittet. Manchmal allerdings lässt er auch den bittenden und verzweifelten auf ein Ergebnis warten. Da bleibt dann nur die Hoffnung, die sich in Gottes-und Nächstenliebe anderen zuwendet. 





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Mato
Gelöschter Benutzer

Re: Die Regierung ehren in Coronazeiten

von Mato am 29.08.2021 07:48

Das "für sie beten" bedeutet ja auch nicht, dass wir beten "bitte hilf ihnen, zu sündigen".
 
Wie sieht denn so ein Gebet aus in dem du dem 'König' Ehre erweist?
  
Haben wir hier bei der Interpretation der Obrigkeitsverse möglicherweise doch zu sehr die 'Untertänigkeit' und folgen blind einem Diktat einer Interpretation die Gott nicht im Sinn hatte?

Antworten
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