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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von Doerte am 24.10.2020 22:27

Liebe Geli, im Prinzip glaube ich schon, was ein anderer Christ schreibt. Er hat ja eigentlich den gleichen Geist. 

Ich wußte gar nicht, dass das so fordernd rüber kommt, wenn ich Bibelstellen schreibe.
Die Bibelstellen sollen doch nur meine Gedanken unter mauern. Nix beweisen ! 

Das mit dem alten Arbeitgeber wird erst richtig zum Problem, wenn sich ein anderer von ihm noch beherrrschen läßt, denn ich merke das und kann seinen Forderungen leider nicht nach kommen oder besser ist, diesen nicht nach zu kommen. 
Dann gibt es zwar richtig Stoff zwischen seinem Alten und meinem Neuen und ich bin mitten drinn. Was soll's, Jesus hat auch dafür eine Lösung. Lieber bin ich unbequem und "unbeliebt" als ein Opfer seines alten Geistes und bequem für seine Versammlung.

PS : Ich habe auch zwei Enkelinnen. Eine 10 jährige und eine ist jetzt 6 Monate alt.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von geli am 24.10.2020 22:09

Pray; Errettung heißt für mich, dass ich aus der bestehenden Verlorenheit (Höllenanwärter) durch Jesus (hinüberg-)erettet bin in Sein Reich. Also hier schon Jesus mein König ist und in der Ewigkeit auch.

Errettung bedeutet für mich auch: Errettet sein vor dem Zorn Gottes, der auf den Ungläubigen bleibt. - Joh. 3,36

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von geli am 24.10.2020 21:58

Doerte:  Spiele lieber in der Zeit, mit deinen Enkelinnen. Ich glaube dir auch ohne Bibelstellen.

Schön, dass Du mir dieses eine Mal auch ohne Bibelstellen glaubst .
Enkelin schläft, jetzt sitz ich natürlich noch vorm PC...  

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Neue Erde, neuer Himmel

von geli am 24.10.2020 21:53

pray: Wer wird also dann unten auf der neuen Erde sein?

Das neue Jerusalem sehe ich sozusagen als "Regierungsbezirk" an, denn es heißt ja, dass - zumindest im tausendjähigen Reich - die Gläubigen des AT und des NT mit regieren werden. Sie sind "das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft, das heilige Volk, das Volk des Eigentums". 

In Off. 22,5 heißt es: ..."und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit" - das geht auf jeden Fall über das 1000-jährige Reich hinaus und weist auf die neue Erde und den neuen Himmel hin.

Genau das hat Gott auch zu seinem Volk Israel gesagt:

"Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern; denn die ganze Erde ist mein. 
Und ihr sollt mir ein Königreich von Priestern sein und ein heiliges Volk sein." - 2. Mose 19,5

In Off. 21,24 heißt es:

"Und die Völker werden wandeln in ihrem Licht; und die Hönige auf Erdenwerden ihre Herrlichkeit in sie bringen."

Ich frage mich oft: Wer sind diese "Völker"?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.10.2020 21:54.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was genau definiert Homosexualität als Sünde?

von geli am 24.10.2020 21:43

Pray: Meine persönliche Meinung ist, dass generell viele Neigungen durch irgendwelche prägende Erziehung oder Erlebnisse schon in der Kindheit entstehen.

Ja, das ist auch meine Meinung. Aber das ist natürlich sehr umstritten - uns soll heute ja suggeriert werden, dass Homosexualität "normal" sei. 

Aber - wie ich schon vorher einmal geschrieben habe: Es ist eine "sündige Neigung", so wie wir alle sündige Neigungen haben. So also erst einmal keine Sünde, sondern ich würde es eher Versuchungen nennen. Erst beim Ausleben dieser Neigungen werden sie zur Sünde.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes heiliger Geist - der Geist der Menschen, ...

von geli am 24.10.2020 21:39

Burgen: Vielleicht klarer formuliert: wo hat der wiedergeborene, gläubige Christ den göttlichen Geist?

Ich glaube, dass das unserem menschlichen Verstand verborgen bleibt. Denn wir wissen, wir haben eine Seele - aber wo die "sitzt" - das wissen wir nicht. Der Heilige Geist lebt in uns - laut Johannes 14 - aber wo genau, das kann wohl niemand sagen.

Einzig Paulus schreibt an einer Stelle - wo weiß ich jetzt nicht: "In ihm leben, weben und sind wir". 

Wir sind also in Ihm - und er in uns. Das ist schwer vorstellbar. Vielleicht am ehesten vergleichbar mit dem Bild von einem Schwamm. So wie der Schwamm sich mit Wasser vollsaugt, wenn er hineingelegt wird, so werden auch wir "vollgesaugt" mit Heiligem Geist, wenn wir in Jesus hineinversetzt werde. 
Aber ich finde, des ist nur ein schwaches Beispiel. Es ist viel komplexer und für uns nicht mit dem Verstand zu fassen.

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von geli am 24.10.2020 21:31

Sternenreiterin: oder der/die muss etwas bestimmtes tun z.B. dass der eigene Besuch auch am anderweitig geplanten Tag der anderen ermöglicht wird und eine gegenseitige Umarmung statt gefunden hat,

Ja, Sternenreiterin hat sich zwar abgemeldet, aber ich denke, hier spricht sie indirekt mich an und den Beitrag am 14.9.2020 um 14.01. 
"der/die muß etwas Bestimmtes tun..." - damit ich dem anderen vergeben kann, muß er nicht etwas Bestimmtes tun. Vergeben - die Sache in Jesu Hände geben - das kann man auch ohne Zutun des Anderen.

Allerdings - damit Versöhnung und damit auch eine erneuerte Beziehung, die vorher durch die Sünde (von einem oder beiden der Betroffenen) zerbrochen war, wieder hergestellt werden kann, braucht es Schritte von beiden Seiten. Es kann auch manchmal einige Zeit dauern, bis neues Vertrauen wieder wachsen kann.

Denn Vergebung und Versöhnung und damit eine neue Beziehung sind "zwei Paar Schuhe".

Der Familie, die ich in dem o.g. Beitrag erwähnt hatte, habe ich vergeben. Allerdings konnte durch das Desinteresse dieser Familie keine neue Beziehung und keine echte Versöhnung erfolgen.
Wir haben uns seitdem - es sind über 20 Jahre her - einmal wieder getroffen, bei einer Beerdigung. Haben uns freundlich gegrüßt, es gab etwas "Smalltalk", und das wars. 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gottes heiliger Geist - der Geist der Menschen, ...

von Burgen am 24.10.2020 21:12


Burgen fragte: Letztens klang an die Frage, wo der Geist des wiedergeborenen, gläubigen Menschen "angesiedelt" ist. Meinst du mit "angesiedelt", wo der alte selbstbestimmte Geist des Menschen geblieben ist?

Vielleicht klarer formuliert: wo hat der wiedergeborene, gläubige Christ den göttlichen Geist? Nicht der selbstbestimmte, menschliche Geist ist gemeint. 

Im AT lesen wir, Gott hauchte in den Menschen hinein. 

Im NT lesen wir, dass der Geist Gottes den gläubigen Menschen leitet, offenbart, Freude usw. schenkt. 

Gott be-geist-e(r)t den Menschen. 

Gott erneuert das Denken des Menschen durch Predigt hören, Gebet, Bibel lesen, darüber sprechen, nachdenken, Tun, Erfahrungen, ... 

Gott gibt klare "Anweisungen". ZB, wenn er jemanden zu einem bestimmten Weg beruft. 
Wie zB damals, wie von Cleo's Gemeinde unterstütztes Krankenhaus in Peru, meine ich. 

Und wir als Christ lernen, dass wir i n  Jesus Christus sind . Der Geist Gottes ist niemals manipulierbar. 
Der Geist des Menschen jedoch  i s t  manipulierbar. Geschützt wird er  n u r  durch Gottes Geist. 

Dieser Schutz ist nicht nur auf unser Denken beschränkt, sondern, wie in der Schrift vielfach zu lesen der ganze Mensch. 
Solange er in einem menschlichen Körper ist. 

Ich, für mich, denke, dass es ein Wunder ist, dass wir, unser Geist und Gottes Geist verquickt werden und er uns so Zugang zu ihm schenkt. 
In einer gewissen Wechselseitigkeit. Wobei Gott/Jesus immer unser Liebhaber ist. Wir sind nicht allein gelassen, auch wenn unsere Gefühle uns das "denken" lassen. 

Und Berufungen, wie zB von Jeremia, oder Jesaja, Paulus, ja selbst Petrus seine Erfahrungen mit Jesus, tun meist zunächst weh. 

naja. Grüße
Burgen 




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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Muss man dem Anderen vergeben, auch wenn es ihn nicht reut?

von Doerte am 24.10.2020 20:13

Liebe Sternreiterin,

Daher sind auch die Gläubigen Jesu nicht "befugt", anderen Bedingungen zu stellen.

und was sagst du dazu ?

Lukas 17, 3-4 Hütet euch! So dein Bruder an dir sündigt, so strafe ihn; und so es ihn reut, vergib ihm. Und wenn er siebenmal des Tages an dir sündigen würde und siebenmal des Tages wiederkäme zu dir und spräche: Es reut mich! so sollst du ihm vergeben

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Cosima
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84, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 24.10.2020 20:12

                  omaundtoni.jpg
            Großmüttern fällt es leicht, ihre Enkel anzunehmen. 

Darum nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat
zu Gottes Ehre. Römer 15,7 LUT


Wir sind Angenommene von Jesus Christus.
Angenommensein ist das Gegenteil von Abgelehntsein.
Jesus Christus lehnt keinen Menschen ab.
Aber sehr viele Menschen leiden unter Ablehnung, auch Christen.
Wie gehen wir damit um? Sind wir Angenommene? Wie geben wir
diese Geborgenheit weiter? 

Darüber wollen wir uns im Hauskreis Gedanken machen und austauschen.

Wir treffen uns morgen Abend,

am Sonntag, den 25. Oktober 2020, um 20:30 Uhr, im Chatraum „Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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