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pray

62, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1011

Re: "Es ist vollbracht !" Johannes 19,30

von pray am 22.10.2020 12:11

Ich würde es nicht so krass formulieren wie pausenclown, aber ich habe mal einen gaaaaanz psychisch Kranken kennengelernt und mich damals ein wenig mit Joseph Prince beschäftigt, weil der immer von J. Prince schwärmte -  und konnte nichts Gutes behalten irgendwie.

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: "Es ist vollbracht !" Johannes 19,30

von pausenclown am 22.10.2020 11:30

Auf den Scheiterhaufen mit J.Prince.

Ein Verführer und Irrlehre, was ist er noch?

Ein Mensch, für mich ist das seltsam über einen, der sich in einem Forum nicht wehren kann zu schreiben.


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JeanS

69, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: "Es ist vollbracht !" Johannes 19,30

von JeanS am 22.10.2020 11:10

@Burgen

Also der Eingangstext verhilft m.E. ja wirklich nicht zu einer glaubwürdigen Nachfolge Jesu Christi, eine wahrhaft NEUE Kreatur in Christus zu werden und zu bleiben, ein Licht für jene zu sein, die noch immer in fleischlicher Gesinnung verstrickt sind, statt nurmehr geistlich gesinnt, mit Christus in sich nurmehr Gott zu dienen.

Aus dem Buch:Aber die Frage, um die es heute geht, lautet nicht, ob Gott mit dir zufrieden ist. Die Frage, die wir uns stellen müssen, lautet: Ist Gott mit dem Kreuz Jesu zufrieden? Und die Antwort ist: Er ist völlig zufrieden! Am Kreuz finden wir unsere Annahme. Dort schrie Jesus mit seinem letzten Atemzug: »Es ist vollbracht!« (Joh 19,30). Das Werk ist vollendet.

Das eigentliche Werk Jesu Christus war seinen Vater im Himmel bei den Verlorenen Schafen des Hauses Israel zu verherrlichen, also bekannt zu machen. Und das hat er vor der Kreuzigung vollendet, vollbracht.

Joh 17,4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.

Joh 18,37 Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.

Und die Jesus immer wieder nach dem Leben trachteten und ihn kreuzigen liessen, konnten gemäss Jesus seine Worte nicht verstehen, weil sie einem andern Gott/Vater angehörten als Jesus Christus und all seine treuen Nachfolger.

Joh,8,46 Wer unter euch kann mich einer Sünde überführen? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubt ihr mir nicht? 47 Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; ihr hört darum nicht, weil ihr nicht von Gott seid.

Also die Kreuzigung war durch solche in die Wege geleitet worden, die Jesus und somit auch seinen Vater hassen, also sicherlich nicht von Gott inspiriert worden sein können, seinen würdigsten Erdenvertreter, Verbreiter seines Willens /Wesens für immer zum Schweigen zu bringen.

Joh 15,23 Wer mich hasst, der hasst auch meinen Vater. ,24 Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie es gesehen, und doch hassen sie mich und meinen Vater.

Die in Christus sind, also eine neue Kreatur in ihm, haben es wie in der Bibel beschrieben, den alten, sündigen Menschen ausgezogen. Darum gibt es keine Verdammnis mehr für jene die in Christus sind. Paulus war da ganz konkret.

Burgen gemäss Buch?(Nebenbei bemerkt: Es gibt einige Bibelübersetzungen, etwa die Schlachter Bibel, die fortfahren und sagen »die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist«. Dies wurde durch spätere Bibelübersetzer hinzugefügt. In den ältesten Manuskripten des Neuen Testaments, die uns heute zur Verfügung stehen, heißt es im Griechischen nur: »Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.«)

Die fleischlich gesinnt sind, sind noch nicht in Christus. Dank dem gnadenvollen Vater im Himmel werden Jene nicht verdammt, Gott sieht, wer gewillt ist nurmehr IHM untertan zu sein, dem Teufel zu widerstehen durch nurmehr gottgefällig zu handeln.

 

Jak 4,7 So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch.

Jesus hat am Kreuz nochmals seine Aufgabe, den Israeliten Einsicht über den wahrhaftigen Gott zu geben 1 Joh.5,20 Revue passieren lassen und erkannt, das er dies VOLLBRACHT hat. Nie sagte Jesus, wer die Kreuzigung über seine ihm vom Vater eingegebenen Lehren erhöhe, inkl. der opferfreien Vergebungslehre gehöre zu denen die ihn Lieben, dier er liebt und der Vater im Himmel auch.

Gruss JeanS
Gott ist Liebe und gewisslich forderte er niemals seinen Sohn als Sündenbock für die damals oft unwisstenlich begangenen Sünden. Wer bisheriges südniges Verhalten bereut, Gott um Vergebung bittet, bekommt eine neue Chance, künftig den Versuchungen durch Gottes Widersacher zu widerstehen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.10.2020 11:11.

Sternenreit...
Gelöschter Benutzer

Re: "Es ist vollbracht !" Johannes 19,30

von Sternenreiterin am 22.10.2020 10:48

Joseph Prince lehrt, dass man nicht (kein einziges Mal in seinem Leben mit Jesus!) um Vergebung bitten muss für seine Sünden nach seiner Bekehrung Hinwendung zu Jesus (wie auch immer man das nennen möchte, erlöster Stand in Jesus Christus halt).

So, den Rest habe ich jetzt gelöscht.

Da mag jeder, der möchte, selber den Link anklicken der auf eine Internetseite führt, wo Alexander Seibel die Lehren von Prince kritisch beleuchtet:

https://www.alexanderseibel.de/wer_ist_joseph_prince.htm

Liebe Grüße
Sternenreiterin

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.10.2020 13:53.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: "Es ist vollbracht !" Johannes 19,30

von geli am 22.10.2020 09:53

Du kannst nicht verhindern, dass Vögel über deinen Kopf fliegen, aber du kannst sicherlich verhindern, dass ein Vogel auf deinem Kopf ein Nest baut.

Das soll, glaube ich, Martin Luther gesagt haben.

Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

Ja, das muss man sich immer wieder klar machen, wenn doofe Gedanken kommen. Mir hilft es, wenn ich mich deshalb schuldig fühle, mir vorzustellen, dass ja nun "Christus mein Leben ist", und "ich eigentlich gar nicht mehr lebe".

Luther soll doch auch mal gesagt haben: "Mein Ich ist in der Taufe ersäuft, aber das Biest kann schwimmen" - oder so ähnlich.
Die bösen Gedanken kommen also nicht von mir, meinem Leben in Christus, sondern von meinem alten Leben, das immer wieder versucht, die Herrschaft zu übernehmen. Diese Gedanken bleiben also sozusagen "außerhalb" meines neuen Lebens und berühren es nicht. 

Es sind Versuchungen - und diese sind nicht Sünde. Zur Sünde wird es erst dann, wenn man den Versuchungen nachgibt.

Vor fast 20 Jahren ist mir mal ein Satz "über den Weg gelaufen", der mir immer wieder hilft, wenn ich gegen Versuchungen ankämpfe:

"Der Sieg wird nicht erkämpft, sondern geglaubt" - den Kampf gegen die Versuchung übernimmt Christus, der in uns wohnt. Ich will ihm glauben, dass er fähig ist, alles in mir, was ihm nicht gefällt, zu besiegen. 

Dabei denke ich: Es ist schon viel geschehen, aber es gibt auch (für Christus) noch viel zu tun .
Aber wir sind halt auch noch "Baustellen" und noch nicht fertig.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

R: Die Kraft, nicht mehr zu sündigen = Römer 8,1

von Burgen am 22.10.2020 08:31



Die Kraft, nicht mehr zu sündigen

Andacht aus dem Buch "100 Tage der Gunst" - J.Prince

Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die,die in Christus Jesus sind.
Römer 8,1 ELB

Heute möchte ich zu dir darüber sprechen, wie du ein siegreiches Gedankenleben haben kannst.
Mein Freund, die Lösung für Versuchungen, sündhafte Begierden und Gedanken finden wir im ersten Vers
von Römer 8,1 (ELB): »Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.«

(Nebenbei bemerkt: Es gibt einige Bibelübersetzungen, etwa die Schlachter Bibel, die fortfahren und sagen
»die nicht gemäß dem Fleisch wandeln, sondern gemäß dem Geist«.
Dies wurde durch spätere Bibelübersetzer hinzugefügt. In den ältesten Manuskripten des Neuen Testaments,
die uns heute zur Verfügung stehen, heißt es im Griechischen nur:
»Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.«) 

Du wirst von Zeit zu Zeit Versuchungen und sündhafte Gedanken erleben,
aber inmitten dieser Versuchungen musst du eines wissen:
Also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Bemerke, dass dieser Vers in der Gegenwartsform geschrieben ist.
Selbst wenn dir gerade jetzt in diesem Moment sündhafte Gedanken durch den Kopf gehen,
gibt es keine Verdammnis, weil du IN CHRISTUS JESUS bist!
Sollten wir deswegen diesen sündhaften Gedanken einfach nachgeben? Natürlich nicht. 

Sünde kann in einem Menschen, der sich vollkommen darüber bewusst ist, dass er
in Christus gerecht ist, keine Wurzeln schlagen.
Du kannst nicht verhindern, dass Vögel über deinen Kopf fliegen, aber du kannst sicherlich
verhindern, dass ein Vogel auf deinem Kopf ein Nest baut.
Genauso kannst du nicht verhindern, dass dir Versuchungen, sündhafte Begierden und Gedanken
durch den Kopf gehen, aber du kannst dich selbst ganz bestimmt davon abhalten, entsprechend
dieser Versuchungen und sündhaften Begierden und Gedanken zu handeln.
Wie?
Indem du in dem Moment, wenn du versucht wirst, bekennst, dass du
die Gerechtigkeit Gottes in Christus Jesus bist!
Die Kraft Jesu, mit der du jede Versuchung überwinden kannst, kommt ins Spiel,
wenn du dir selbst im Moment der Versuchung bewusst bleibst, dass Jesus immer noch mit dir ist
und du in ihm gerecht bist, und das unabhängig von deinen Werken (Röm 4,6)!

Wenn du das tust, weist du die Verdammnis für die Versuchung zurück, der du gerade gegenüberstandst.
Du hast nun die Kraft Christi, um dich über deine Versuchung zu erheben und, unabhängig von deinen Werken,
in deiner gerechten Identität in Christus zu ruhen.
Das, lieber Freund, ist das Leben eines Überwinders in Christus! 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (10) Denn Gott hat den Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nich

von Burgen am 22.10.2020 08:13



Siehe, meine Tage sind eine Handbreit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. 
Ach, wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben ! __ Psalm39,6 

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen 
ans Licht gebracht durch das Evangelium. __ 2.Timotheus 1,10 


Kl: Matthäus 8,14-17 // Jesus heilt viele Menschen //
Bl: Jeremia   20,7-8   // Jeremias Klage //


Ich kam, weiß nicht woher, ich bin und weiß nicht wer. 
Ich leb', weiß nicht wie lang. Ich sterb und weiß nicht wann. 
Ich fahr, weiß nicht wohin. Mich wunderts, dass ich so fröhlich bin. 
Da mir mein Sein so unbekannt, geb ich es ganz in deine Hand. 
(Hans Thoma)  




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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von Burgen am 22.10.2020 00:01



Ja, durchaus. 

Wie dankbar dürfen wir dann darüber sein, ...


 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist Erlösung und Rettung?

von geli am 21.10.2020 23:58

Burgen: Mir geschieht es hin und wieder noch heute so, dass manchmal die Augen überlaufen.

Ja, das passiert mir manchmal beim Beten - oft, obwohl ich selbst gar nicht so betroffen bin. Aber ich hatte einmal den Gedanken, dass es gar nicht "ich" bin, der weint, sondern der Heilige Geist  

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: eine ungewöhnliche Frage/ Hochzeit zu Kana

von geli am 21.10.2020 23:54

Cleo: Um die Hochzeit zu retten und denen etwas Gutes zu tun? Aber findet Jesus selbst das nicht auch doof, wenn jemand betrunken ist?

Ich denke, dass Jesus auf jeden Fall eine Botschaft vermitteln wollte mit diesem Gleichnis. Nicht nur mit diesem, sondern mit allem, was er sagte und tat.

Für mich hat dieses Gleichnis zwei ganz persönliche Bedeutungen.

Nach meiner Taufe vor vielen Jahren las ich "einfach so" in der Bibel, und dabei stieß ich auf dieses Gleichnis. Und hatte den Eindruck, dass Jesus ganz persönlich zu mir sagte: "Dein Leben war vorher (schlechtes) Wasser, nun mache ich (guten) Wein daraus.

Eine zweite Bedeutung, die dieses Gleichnis für mich hat, ist, dass ich es mit dem Ausspruch Jesu verbinde: "Ohne mich könnt ihr nichts tun". Und auch mit der "Speisung der 5000", wo der kleine Junge seine 5 Brote und 2 Fische gab und Jesus damit alle Leute satt machte.
Ja, wir können schon vieles tun - aber ohne ihn bleibt es für Gott ohne Wirkung, bzw. es "reicht nicht aus".

So hat der "Wein" für mich persönlich die Bedeutung, dass alles, was ich tun, oder "geben" kann, nur "Wasser" ist. Es ist wertlos - bis es in Jesu Hände gelangt, damit er "Wein" daraus machen kann und es damit für Gott "brauchbar" gemacht wird.

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