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Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 10.01.2021 17:5910 Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn heran drängten, um ihn zu berühren.
Heilende Berührung. Lassen wir uns von Gott berühren, damit auch wir andere berühren können, so dass es ihnen hilft, das zu finden, was sie brauchen?
Danke Herr, dass Du uns berührst, anrührst und manchmal auch umrührst, wo es nötig ist.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Poola am 10.01.2021 10:21danke,
lieber gott,
das du bei uns bist,
bitte vergib uns,
und hilf uns, nach deinem wort zu tun.
danke, amen.
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 10.01.2021 10:18lieber gott,
ich bete heute, für deine kirchen, die im moment alles für uns geben,
das wir gottesdienst, haben, teilhaben können, egal, ob virtuell, oder in real,
danke das du bei uns bist,
Amen.
Poola
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Gemütliches Café
von Poola am 10.01.2021 10:15liebe cleo,
das sind schöne bilder, die schneebilder sind gut geworden,
ja ich mag auch schnee,aber hier ist leider keiner, und wenn, dann nur paar flocken, oder kleiner belag.
danke, fürs teilhaben,
wünsche dir noch ein gutes neues jahr, im herrn,
lg,poola
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7
von Burgen am 10.01.2021 00:10
1.Sonntag nach Epiphanias
Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. * Römer 8,14
Ev: Matthäus 3,13-17
Pr/Ep: Römer 12,1-8
AT: Jesaja 42,1-9 Bl: Psalm 72
Losung
Halte meine Augen davon ab, nach Nichtigem zu schauen. * Psalm 119,37
Wie ihr nun angenommen habt den Herrn Christus Jesus, so lebt auch in ihm, verwurzelt und gegründet in ihm und fest im Glauben.* Kolosser 2,6-7
Nun, Jesu, du wollst geben, gehorsam dir zu leben; hilf, dass ich deinen Weg mit Freuden kann erfüllen.
Verschließe meine Augen für Dinge, die nichts taugen; gib Augen voller Klarheit in alle deine Wahrheit.
(BG: Nikolaus Ludwig von Zinzendorf/Barby 1767)
Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von Cosima am 09.01.2021 22:25
...liebevoll stützen, begleiten, weil er allein nicht mehr gehen kann...
Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Lukas 6,36
Die Jahreslosung 2021 ist kurz und aussagekräftig.
Im Forum wurde dazu schon viel Gutes geschrieben.
Aber ich würde gern mit euch darüber nachdenken und austauschen.
Christen haben den Auftrag, barmherzig zu sein. Sind wir es?
Wie leben wir Barmherzigkeit?
Wir treffen uns wieder in der Lobby,
am Sonntag den 10. Januar 2021, um 20:30 Uhr.
Herzliche Einladung von
Chestnut und Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Tägliches Danken vertreibt das Wanken
von Andreas am 09.01.2021 16:349 Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde
Wenn man die Menschen erreichen will, braucht man einen festen Standpunkt.
Danke Herr, dass Du uns einen festen Stand gibst - dass Du unser Fels bist.
Für Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle. Wo wir am Ende sind, weiß Seine Liebe immer noch einen Weg.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wieso musste Jesus Blut vergossen werden?
von Burgen am 09.01.2021 14:37
Liebe geli,
ja, das dachte ich mir. Jedoch dein Beitrag daraufhin ist dann doch passender ;)
In dem Zusammenhang fiel mir dann doch dies Wort Jesus ein: Wer nicht gegen uns (Christen?) ist, der ist für uns.
Ich meine, davon gibt es ja einige Menschen - vielleicht sogar innerhalb der Gemeinden, so im weiteren Kreis. ZB die Festtagskirchgänger oder so.
Anders wird es dann, wenn scheinbar jemand begeistert von Jesus spricht und der andere dafür gar kein Ohr hat oder so.
Und trotzdem sind Christen aufgefordert, Liebe, Sanftmut, Barmherzigkeit, Freude und Frieden zu leben.
Die Jünger selber taten sich ja auch mit Jesus und seinem Auftrag schwer, obwohl sie täglich drei Jahre lang mit ihm im "Präsent-Unterricht" waren.
Selbst das Großmaul Petrus musste erstmal innerlichen Zerbruch erleben und ganz neu die beständige Liebe seines Herrn empfangen.
Lukas 9,49-50
38 Johannes sprach zu ihm: Meister, wir sahen einen, der trieb böse Geister in deinem Namen aus, und wir verboten's ihm, weil er uns nicht nachfolgt.
39 Jesus aber sprach: Ihr sollt's ihm nicht verbieten. Denn niemand, der ein Wunder tut in meinem Namen, kann so bald übel von mir reden.
40 Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
41 Denn wer euch einen Becher Wasser zu trinken gibt deshalb, weil ihr Christus angehört, wahrlich, ich sage euch: Es wird ihm nicht unvergolten bleiben.
es folgt:
"Warnung vor Verführung zum Abfall" am Beispiel der Kinder, eines Kindes - der Mühlstein ...
Was hat das nun alles wieder mit dem Blut Jesu und dem Kreuz zu tun? Alles.
Gute Gefühle und gute Gedichte, Erzählungen, moralisch einwandfreies Handeln usw. sind gut, jedoch nicht ausreichend, vielleicht leider. Aber besser leider, als gar nicht den größten Lohn der Ewigkeit zu bekommen, die Ewigkeit ja schon hier beginnt.
Ich stelle es mir so vor, dass wir wie ein Kind mit seiner Mutter durch die Nabelschnur mit Jesus verbunden sind. Und manchmal geht es eben hoch her dabei. Aber die Schnur ist stabil und bei jeglichem Sturm hält und trägt sie. (in echt gibt es da etliche gravierende Unterschiede, wie man weiß.
Solche Bilder, die hilfreich sind, dürfen erlaubt sein ;)
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Eine zaghafte (Wieder-) Annäherung an Gott
von geli am 09.01.2021 12:30Heute habe ich 1. kor. 13 gelesen - da steht ein Satz, der hierher wunderbar passt:

"Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin." 1. Kor. 13,9
Dazu denke ich auch an 1. Joh. 3,2: "Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist."


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