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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Was kommt nach Corona - oder: Corona im Plan Gottes?

von Burgen am 25.03.2021 23:03


ja, die Predigt, den Teil der Predigt "Jesus2020" habe am Sonntag auf Anixe gesehen und gehört. 

Sie war sehr interessant und hilfreich. Auch in dem Sinne, dass AT im NT und umgekehrt, enthalten ist.

Wohlstandevangelium, das kann ich mir nicht vorstellen und von daher ist es für mich ein Schlagwort. 

Die Predigten, die von der Gnade, Gerechtigkeit Gottes usw. zu sehen und zu hören sind, sprechen 

meist vorwiegend vom AT und "übersetzen" ins NT. Wobei immer Jesus Christus der Mittelpunkt ist. 

Das wer er ist, für uns getan hat, und uns einlädt, unseren inneren Menschen verändert in dem Sinne, 

dass wir schon jetzt sind, was wir werden ... . Manchmal dauert es, aber es geschieht durch den Heiligen Geist. 

Dazu gehört eben auch, die Menschen ins Reich Gottes "hineinzuziehende", so wie Paulus und Petrus. 




 

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geli
Gelöschter Benutzer

Was kommt nach Corona - oder: Corona im Plan Gottes?

von geli am 25.03.2021 22:05

Ja, was kommt nach Corona - oder besser: Wie können wir Corona einordnen, wenn wir die Offenbarung lesen?

Gestern habe ich eine Predigt von Leo Bigger gehört, und er nannte in Bezug auf Corona = Krone den Reiter auf dem weißen Pferd aus Off. 6. Auch er trägt eine "Krone" - die wurde ihm "gegeben", und er zog sieghaft aus, um zu siegen.

Natürlich ist dieser "Reiter" mit der Krone nicht erst seit einem Jahr auf dem Plan - ich denke, er und die ihm nachfolgenden "Pferde" sind schon seit 2000 Jahren unterwegs. Allerdings - sie konnten bisher immer nur regional ihr Unwesen treiben. 
Nun sehen wir aber, wie der erste Reiter auf dem weißen Pferd global am Wirken ist. 

Ein kleiner Virus namens "Corona" ist gekommen, um zu siegen. Gott gebraucht Corona, um die Welt zu "erschüttern" - es werden den Menschen ihre Götzen weggenommen, auf die sie ihr Vertrauen gesetzt haben. Das sind viele: Glaube an die "Wissenschaft", unser Wohlstand, unsere Sicherheit - und noch vieles mehr wird erschüttert. Und was viel schlimmer ist: "Corona" bringt Streit und Entzweiung, bis hin in die Familien. Maske ja oder nein? Maßnahmen, Lockdown - richtig oder falsch? 
Natürlich kann jeder seine Meinung darüber haben - aber eigentlich geht es gar nicht um diese Fragen.
Niemand weiß etwas - und Gott läßt zu, dass die Menschen ratlos sind und keine Lösung haben.

Ja, und nach "Corona" - was kommt dann? Die Weltwirtschaft ist zerstört, es kommen Teuerungen, Hungersnöte, Not und Elend. Not und Elend herrscht auch heute schon auf dieser Welt, aber es wird sich  - besonders in den armen Ländern - extrem verschlechtern.

Ja, das alles ist nichts Neues - aber das Ganze macht vielen Angst. 
Mich hat persönlich sehr angesprochen, wie Leo Bigger diese Dinge in in Relation mit den Plänen Gottes gesetzt hat.
Er vergleicht das, was gerade passiert und in Zukunft passieren wird, mit den Ereignissen in der Zeit, als die Kinder Israel Befreiung von der Sklaverei unter dem Pharao erlebten.
Das war damals ein Kampf zwischen Licht und Finsternis - ein Kampf zwischen den Göttern Ägyptens und dem einzigen, allmächtigen und allwissenden Gott, der auf dem Thron sitzt.
Der Pharao wollte nicht nachgeben - aber er mußte sich angesichts der Größe und der Stärke des allmächtigen Gottes am Ende geschlagen geben.
Genauso treten wir in unserer jetzigen Zeit in einen Kampf zwischen den Mächten der Finsternis und dem allmächtigen Gott ein. Der Gott, der auf dem Thron sitzt und der seine Macht zeigen wird.
Der Kampf ist zwischen Licht und Finsternis, zwischen Gott und Satan - und Satan wird alle Kräfte aufbieten, um gegen Gott zu kämpfen. Ein gigantischer Kampf...
Ja, Gott hatte nun 2000 Jahre Geduld und hat den Menschen seine Hand entgegengestreckt. Viele haben sie ergriffen, aber die Menschen unserer Zeit stehen immer offener gegen Gott und seine Gebote auf. 
Gott zeigt nun seine Macht - er läßt sich nicht ewig spotten. 

Am besten drückt Ps. 2 die Situation aus - dieser Psalm liegt mir schon seit Anfang der Krise am Herzen: "Warum toben die Heiden? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den Herrn und seinen Gesalbten: Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!"

Jam, die Menschen lachen über Gott, sie ignorieren ihn, machen sich ihr eigenes Bild von ihm, sie treten ihn mit Füßen und machen sich ihre eigenen Regeln - aber Gott sagt dazu: "Der im Himmel wohnt lacht ihrer, und der Herr spottet ihrer."

Der Herr hat seinen König eingesetzt - und dieser König wird auf dem Thron bleiben und alle "Herren", die sich gegen ihn erheben, besiegen.

Und wir, die Gemeinde, seine Kinder, sein Leib? - Wir brauchen "Freimut" - um den auch die Gläubigen in Jerusalem beteten (ApG. 4,28 und 29). Wir müssen umdenken und aus unseren christlichen "Kuschelecken" herauskommen, müssen uns darauf einstellen, dass der "Gegenwind" stärker werden wird. 
Dazu habe ich vor Kurzem ein Buch von Wolfgang HÄde gelesen: "Das Lamm und die Schafe" - er beschreibt in kurzen Impulsen seine Gedanken zum Thema "Verfolgung", die sehr wertvoll sind.

Die Predigt von Teo Bigger stelle ich hier mal als link herein - falls es nicht erlaubt ist, kann es wieder gelöscht werden:

https://www.youtube.com/watch?v=Q64a5P2ntms

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist wichtiger- dass Jesus heilte, oder dass er zur Umkehr rief..?

von geli am 25.03.2021 20:25

Also so "off topic" finde ich es gar nicht, was Du schreibst. 

Spielt es in meinem Alltag ob die Gemeinde ( wer auch immer das sein mag) nun so, oder so ist, eine Rolle, nein.

Für mich spielt es deshalb eine Rolle, weil ich ja in der Gemeinde Gemeinschaft unter Christen suche, um mich austauschen zu können. Mit diesem "Wohlfühl-Christentum", wo die wichtigen Themen außen vor bleiben, tu ich mich aber schwer...


Es gibt eine simple Antwort, bei uns Juden ist der Tisch der Altar und essen Gottesdienst.

Das finde ich echt schön! 

Aber seit ich meinen Messias hinterherlaufe möchte ich der unterschied sein. Ich möchte Licht und Salz sein.

Genau! Ob dabei Heilungen passieren, müssen wir einfach Gott überlassen. Es ist dabei nicht das Wichtigste. Ich finde, auf das Thema "Heilung und Wunder" wird zuviel Wert gelegt, und es wird dabei zu wenig unterschieden.
 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Verhätetes Herz

von Merciful am 25.03.2021 18:19

Justasking123 schrieb: Hat schon jemand das erlebt, was kann man dann tun?

Deine Frage ist schwer zu beantworten.
 
Was meinst du denn damit, wenn du schreibst, du kannst nicht umkehren?
 
Jene Sünden z.B., die du absichtlich getan hast - tust du die noch immer?
 
Oder jetzt eher nicht mehr?
 
Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2021 18:46.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist wichtiger- dass Jesus heilte, oder dass er zur Umkehr rief..?

von pausenclown am 25.03.2021 16:18

Off topic.

 

Einer meiner Lieblingsfilme ist Bruce Allmächtig.
Am Ende lernt Bruce seine Lektion, erwarte nicht ein Wunder, sei ein Wunder.
Sei ein Wunder für andere.
Spielt es in meinem Alltag ob die Gemeinde ( wer auch immer das sein mag) nun so, oder so ist, eine Rolle, nein.

Hat es einen Einfluss ob nun gläubige sagen, impfen ist Nächstenliebe, oder Teufelszeug, nein.
Bin ich ein blindes Schlafschaf, nein.

Aber seit ich meinen Messias hinterherlaufe möchte ich der unterschied sein. Ich möchte Licht und Salz sein.
Für einen Juden ist nichts Metaphorisches, sondern lebensbezogen.

Ein Beispiel, ich koche seit einem Jahr für das Altenheim, wo meine Frau arbeitet.
Jetzt nicht für alle Mitarbeiter.
Trotzdem hat sich was entwickelt, weitere Mitarbeiter bringen essen mit und die Mittagspause wird zusammen verbracht in Gemeinschaft.
Als die Frage auftauchte warum ich das mache, kochen.
Es gibt eine simple Antwort, bei uns Juden ist der Tisch der Altar und essen Gottesdienst.

Shalom Pausenclown

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist wichtiger- dass Jesus heilte, oder dass er zur Umkehr rief..?

von geli am 25.03.2021 14:55

Cleo: Ja, eine solche Begegnung scheint mir heute seltener zu werden.

Leider empfinde ich es auch in "christlichen" Kreisen so. Seit "Corona" fällt mir das so auf - aber wahrscheinlich war es auch schon vorher so, nur vom mir unbemerkt. Oder ich hatte mich daran gewöhnt, dass es so ist...

Jedenfalls empfinde ich sehr vieles, was in unseren Gemeinden so gepredigt wird, als "Kuschel-Christentum", "Wohlfühl-Christentum".
Wir schicken uns nette Verse aus der Bibel hin- und her (was ja nicht falsch ist), ein paar nette Bildchen mit Bibelvers, aber wir reden nicht über die tieferen Fragen, beschäftigen uns nicht mit dem wirklich Wichtigen. 

Ja, ich empfinde es sogar so, dass man "mundtot" gemacht wird, spricht man ernste und schwierige Themen an.
Da kommt dann als Antwort irgendein Bibelvers, der "beruhigen" soll. Damit bleibt alles an der Oberfläche

Corona deckt, so empfinde ich es - solche Mißstände auf. Gott will nicht nur die Menschen, die ihn noch nicht kennen, zur Umkehr rufen, nein - ich denke, er ruft auch - und vielleicht zuallererst - uns Christen zur Umkehr. 

Die biblischen Sendschreiben aus der Offenbarung schließen mit der Gemeinde "Laodizea" ab. Dies ist die Gemeinde, wie wir sie heute vorfinden - jedenfalls hier in unserem "christlichen" Abendland. Und Gott sagt dazu: "weil du aber lau bist und weder warm noch kaltl werde ich dich ausspeien aus meinem Mund" - das ist ein sehr ernstes Wort, das mich persönlich sehr zum Nachdenken bringt.

Gestern habe ich eine Predigt von Leo Bigger von der ICF gehört, die ich sehr gut in Zusammenhang mit unserer besoneren "Corona-Situation" finde. Aber das würde nicht ganz zum Thema passen, deshalb will ich darüber einen eigenen Thread öffnen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.03.2021 14:58.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Was ist wichtiger- dass Jesus heilte, oder dass er zur Umkehr rief..?

von pausenclown am 25.03.2021 10:04

Hallo.

 

Ich die Überschrift etwas unglücklich.
Zwei positive Eigenschaften Gottes gegenüber zu stellen, erretten und heilen.

Ich möchte kurz zur der Zeit Jesus und seinen jüdischen Umfeld eingehen.

Der Glaube zur der Zeit, war mit durch den Biblischen Feiertagskalender mitgeprägt.
Zb zu Jom Kippur wurde es ja deutlich, wir brauchen Vergebung, Gnade.
Vor dem Jom Kippur liegen die 10 Tage der Umkehr (Teshuva).
In dieser Zeit ging/geht man zu seinem nächsten, an den man gesündigt hat und bittet um Vergebung.
Schon zur Zeit Jesu lehrten die Rabbiner, an Jom Kippur, werden Sünden zwischen Gott und dir nur vergeben, wenn du mit deinem nächsten im reinen bist.

Schaut man sich mit der jüdischen Brille Paulus an, entdeckt man, Paulus nimmt typische jüdische Theologie, ( diese mündet in eine Person, Jesus)
Und bringt diese in eine fremde/heidnische Kultur und verändert diese.

Heute haben wir vermutlich die gleiche Aufgabe.
Nur wird eher die Botschaft der Kultur angepasst.

Schaut man in die Kirchengeschichte erkennt man, die Botschaft in eine fremde Kultur führen, brachte Verfolgung mit sich.
Gegen den Strom schwimmen, konnte tödlich sein.

LG Pausenclown

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5528

Re: Was ist wichtiger- dass Jesus heilte, oder dass er zur Umkehr rief..?

von Cleopatra am 25.03.2021 07:33

Ich denke auch, dass die Menschen damals etwas anders waren, als heute. 

Wenn wir an den Römer denken- er ist vermutlich aufgewachsen in einer Welt voller Götter wie Zeus und Co.
 
In seiner beruflichen Laufbahn wird er das Judentum kennengelernt haben, hier wussten sicher alle, dass sie den Messias erwarteten.

Wir dürfen nicht vergessen, dass auch die jüdische Bevölkerung damals im ständigen Erwarten auf den Messias lebten.

Sie waren vermutlich fast alle streng gläubig und haben die religiösen Feierlichkeiten nicht so lasch gefeiert wie heutzutage, wo es Weihnachtsbäume oder Ostereier gibt, die nichts mit dem wirklichen Feiertag zutun haben.

Sie lebten in einer Welt, die nicht "Gnadenzeit" war, wo man zwar Jahrelang nichts mehr von Gott oder einem Propheten gehört hatte, wohl aber von Gottes Macht wusste und die Bestrafungen aus dem alten Testament waren sehr geläufig, sowie sämtliche Regelungen.

Ja, und in dieser Welt damals arbeitete der Kerkermeister.

Zwei schwer verwundete Männer wurden gebracht, er erhielt den Auftrag, gut auf sie aufzupassen.

Die zwei Männer wurden in das innerste Gefängnis gebracht und zusätzlich festgebunden.

Der Kerkermeister schlief irgendwann ein und als er aufwachte, wusste er, dass er selbst des Todes war.

Wenn er in seinem Job eingeschlafen ist und Gefangene geflohen sind, dann hatte er keine "Abmahnung" zu befürchten, notfalls halt den Verlust des Jobs und den Gang zum Arbeitsamt vor sich... Nein, er war selbst Kandidat für die Todesstrafe.
Dass er sich selbst töten wollte, um den anderen Soldaten zuvorzukommen, ist daher auch verständlich.

Und während er dies vorhatte- wie groß muss die Verzweiflung gewesen sein!- da hörte er plötzlich die Gefangenen vom Gefängnis aus rufen und erkannte, dass sie noch da waren!

Das ist Erleichterung pur!

Außerdem kannte er eben auch den Gott der Juden aus dem Umfeld her.

Und voller Erleichterung rief er "was muss ich tun, um errettet zu werden?"

Ja, eine solche Begegnung scheint mir heute seltener zu werden.

Ich denke auch, dass heute kaum Interesse besteht.
Gestern unterhielt ich mich mit einer ganz lieben Christin, die auch insgesamt eine negative Tendenz der Christenheit in unserem Land sieht:

Damit meint sie eben die totale Toleranz, Homosexualität, alles "Ich"- und "Ego"- und "Selbst"- stark und so weiter.
Und nun eben auch die Religion (so sieht der Mensch das Christentum nunmal) mit der totalen Toleranz und auch immer abgeschwächter, indem die typischen Religionsfeiertage immer weniger Gewicht finden. 

Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslese (12) Es soll mir eine Freude sein, ihnen Gutes zu tun : Jeremia 32

von Burgen am 25.03.2021 06:22



Du bist meine Hilfe; verlass mich nicht und tu die Hand nicht von mir ab, du Gott meines Heils! * Psalm 27,9 

Der Übeltäter sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! 
Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein. * Lukas 23,42-43 


Kl: Jeremia 15,15-21 
Bl: Lukas    22,39-46  


Herr Jesus Christus! Du warst arm und elend, gefangen und verlassen wie ich. 
Du kennst die Not der Menschen. Du bleibst bei mir, wenn kein mensch mir beisteht. 
Du vergisst mich nicht und suchst mich. (Dietrich Bonhoeffer)  



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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 24.03.2021 19:59

Ewiger Gott und Vater Jesu, Herr des Himmels und der Erde.
 
Wir bitten dich heute für Alexej Nawalny.
 
Merciful

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