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geli
Gelöschter Benutzer

Re: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - "Der Gott dieser Welt" und "Corona"

von geli am 28.11.2020 21:11

Ja, danke - diese Stelle habe ich gemeint!

pray: egal, ob sich jemand abstrampelt,

Ja, das ist auch für mich immer wieder schwer zu beurteilen. 
Wenn ich daran denke, wie Gott z.B. im AT gehandelt hat: Er hatte leider oft Grund, seinem Bundesvolk Gericht anzudrohen. In einigen Fällen geschah es, dass er dieses Gericht nicht durchführte, weil das Volk Buße getan und zur Umkehr gefunden hatte.

Gerade lese ich ja Micha, und da war genau das auch der Fall. Er wirkte zwischen 750 - 700 v. Chr. und predigte Gericht. Das, was Gott seinem Volk vorzuwerfen hatte, waren schlimme Dinge, Kap. 2 + 3 berichtet davon. Dieses Gericht traf aber erst viel später ein - 587 v. Chr. - deshalb, weil König Hiskia angesichts der Belagerung der Stadt  Jerusalem auf Gott vertraute imd das Land nach Gottes Ordnung regierte.  Nach seiner Krankheit, wonach Gott ihm weitere 15 Lebensjahre schenkte, schien sein Vertrauen aber nachzulassen.

Selbst Ninive (ein ungläubiges Volk und noch dazu die ärgsten Feinde Israels) wurde verschont, weil der König und das Volk Buße taten - auf die Predigt des Jona hin. Allerdings hielt das nicht lange...

Daraus meine ich zu ersehen, dass Gottes (Zeit)Pläne nicht "starr" sind, dass es durchaus unter bestimmten Umständen noch einen Zeitaufschub geben kann.
Am Ende allerdings wird es genauso kommen, wie es in der Bibel auch vorhergesagt wird. 

Es ist ja auch unmöglich, später zu sagen, dass Dinge wie Petitionen unterschreiben oder sonstige Aktivitäten dazu beigetragen hätten, Dinge hinauszuzögern. Man weiß einfach nicht, ob es "eh" so gekommen wäre, oder ob die Dinge, die getan wurden, dafür maßgebend waren.

Ich würde einfach mal so sagen: Wenn es eine Möglichkeit gibt, gegen Dinge, die Gott nicht gefallen, etwas zu tun, dann tue ich es. Auch wenn es "vielleicht" sowieso nichts bringt.

Manche meinen, Corona sei schon Gericht Gottes über unser gottloses Leben hier in der "westlichen Welt". Vielleicht... auf jeden Fall denke ich, dass es ein "Weckruf" Gottes ist. Dass sich unser Land noch zur Umkehr rufen läßt, glaube ich persönlich nicht. Aber vielleicht - und hoffentlich - wenigstens noch einzelne Menschen, die durch die ganze Situation ins Nachdenken kommen.




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Franke

58, Männlich

  Neuling

Beiträge: 16

Re: Was genau soll die angestrebte Ökomene auch der Freikirchen werden?

von Franke am 28.11.2020 20:25

Ja, Pray, so wie wir das an anderer Stelle hier schon gesehen haben. Wenn sich hier ,in der Glaubens - Comunity, Christen aus verschiedenen Hintergründen treffen, kann man uns auch als eine ökumenische Gemeinschaft bezeichnen. Auch wenn es hier vielleicht auch unterschiedliche Ansichten über die Ökumene gibt.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - "Der Gott dieser Welt" und "Corona"

von pray am 28.11.2020 20:08

Geli: Irgendwo sprach Jesus davon, dass er uns (seine Anhänger) "sichten" wird - also im Sinne von "durchsieben". Aber ich finde diese Stelle gerade nicht. Mein Eindruck ist, dass die kommende Zeit eine Zeit der "Sichtung" sein wird. Es wird die "Spreu vom Weizen" getrennt werden, und es wird offenbar werden, wer wirkich treu zu Gott und seinem Wort stehen wird, und wer sich abwenden wird. Petrus sprach vom "Abfall", der zuerst kommen muß, bevor der Antichrist hier auf der Erde zum Ziel kommen wird.

Liebe Geli,

 

vielleicht mache ich mir das zu einfach, aber wenn in der Bibel steht, wie es in der letzten Zeit sein wird und der Abfall und Antichrist kommen wird, ja dann ist das beschlossene Sache bei Gott und dann wird es so kommen, egal, ob sich jemand abstrampelt, z.B. Gesetzen gegen die Freiheit usw zu stoppen.
Ich glaube, die Stelle, die du meinst, vom "Sichten" ist vielleicht diese:

Der Herr aber sprach:Simon, Simon! Siehe, der Satan hat euer begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. 32 Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht aufhöre. (Lk. 22,31)

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 712

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 28.11.2020 19:47

Seine Barmherzigkeit bleibt für immer und ewig, sie gilt allen Menschen, die in Ehrfurcht vor ihm leben.
Lukas 1.50

Das ist der 2. Losungsvers für Sonntag, 29. November 2020.

 
Wie die vergangenen Sonntage wollen wir auch wieder in der lockeren Form über diesen Bibelvers nachdenken, und wieder in der Lobby. Dabei darf das Gespräch, Fragen, Austausch usw. Platz haben. Wir wollen füreinander "Familie" sein. Wir wollen keine Zeit festlegen, sondern einfach miteinander austauschen, füreinander offene Ohren haben.

Wir sind ab 20.30 (oder vielleicht auch schon vorher) in der Lobby für das, was uns auf dem Herzen ist, so wie wir es die letzten paar Wochen gemacht haben und es gut gelaufen ist.

Der Abend ist für jedermann offen, der oder die kommen will.
Wir sind wieder gespannt, wie der Abend verläuft.

Liebe Grüsse
Cosima und Chestnut
 



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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 28.11.2020 17:48

lieber gott, heute bete ich,
für die alten menschen, in den seniorenhäusern, altenheimen, pflegeheimen,
die im moment, auch schon eine ganze weile keinen besuch haben dürfen, können, wegen ansteckungsgefahr,
aber auch für die alten menschen, die alleine sind, alleine zuhause sind, weil sie keinen haben, lieber gott sei bei jedem einzeln,

weiter bete ich für die ärzte, pfleger, betreuer, helfer, in den krankenhäusern, die für die menschen alles geben, und allem ausgesetzt sind,
lieber gott sei bei jedem einzeln,

und ich bete für die unvernünftigen leute, mögen sie zum richtigen umkehren, und das richtige tun,

danke, Amen.

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette,,biblisch,,...

von Poola am 28.11.2020 17:40

Thea

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Poola
Gelöschter Benutzer

Advent, weihnachten, grüsse, besinnliches, alles, um advent, weihnachten.

von Poola am 28.11.2020 16:31

meine lieben, morgen ist der 1.advent,

was macht ihr so, oder diesmal eben nicht, oder anders,

habt ihr schon geschmückt, oder werdet das noch


was für llieder hört ihr gerne,
was lest ihr gerne,.

ich grüsse erst mal alle,
wünsche euch einen schönen vorabend, zum advent,

und morgen einen besinnlichen 1.advent.

lg, eure poola

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.11.2020 18:45.

geli
Gelöschter Benutzer

"Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - "Der Gott dieser Welt" und "Corona"

von geli am 28.11.2020 10:44

"Mein Reich ist nicht von dieser Welt" - wir wissen, wer das gesagt hat. Dieses "Reich" ist Gottes Reich. Es gibt aber auch ein anderes Reich - wessen Gott hier herrscht, sehen wir in 2. Kor. 4,4: "...denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangliums".
Der "Gott dieser Welt" - das ist Satan. Er strebt die Herrschaft über diese Welt an. Um diese Herrschaft zu erlangen, hat er schon früh versucht, Jesus vor seinen "Karren" zu spannen - er bot ihm "alle Reiche der Welt an und ihre Herrlichkeit" - wenn er nur bereit wäre, ihn als seinen Herren anzuerkennen (Matth. 4,8).
Wir wissen, wie das ausging - Jesus war nicht bereit, dem Satan zu dienen und sich von ihm ge(miß)brauchen zu lassen.

Gerade lese ich viel im AT, Hesekiel, Joel, Amos, Obadja, Jona, im Moment gerade Micha. Und es ist erschreckend, wie deutlich man die Parallelen zu unserer heutigen Zeit ziehen kann.
Das "Muster" wiederholt sich immer wieder: Abfall von Gottes Gesetz und seiner Ordnung, Gott kündigt Gericht an, manchmal tat das Volk Buße und Gott wendete das Gericht ab, manchmal nicht, so dass das angekündigte Gericht eintraf. 

Sehr interessant sind die Argumente der Leute auf Michas Predigt: "Solches (also Gericht) soll man nicht predigen! Ist denn das Haus Jakob verflucht? Meinst du, der Herr sei schnell zum Zorn? Sollte er solches tun sollen?" (Micha 2,6) - Sie berufen sich wohl auf ihren Bund mit Gott, worin Gott versprochen hatte, sie als sein Volk zu segnen. 

Erleben wir heute nicht dasselbe? Damit meine ich nicht die "Ungläubigen", sondern die Kirchen. Heißt es nicht auch heute: "Gott ist Liebe, Gott ist gnädig, Gott ist geduldig? - Und nimmt man nicht auch heute diese Eigenschaften Gottes als Vorwand, um bis hinein in die Kirchen Gottes Ordnung in krasser Form mit Füßen zu treten? Werden nicht auch heute "Propheten", die diese Dinge beim Namen nennen, mundtot gemacht, diskreditiert, angefeindet?

Ja, und was hat das nun mit "Corona" zu tun?

Gott baut sein Reich - das Wort, das mir in letzter Zeit besonders wichtig geworden ist: Er sagt, dass er "alles erschüttern wird, was erschütterbar ist, und dass nur das bleiben wird, was unerschütterlich ist." - Hebr. 12,26 und Haggai 2,6). Das sehen wir im Moment: Weltweit gibt es Erschütterungen, hervorgerufen durch "Corona", wie sie wohl vorher (global) noch nie dagewesen sind. Wohlstand, Materialismus, Konsumdenken - unsere gesamten Fundamente werden erschüttert. Wie sehr, wird sich wohl erst in den nächsten Jahren zeigen. "Erschütterungen" gibt es auch innerhalb der Kirchen. Wer als "treu" erfunden wird und an Gottes Wort und seinen Ordnungen festhalten wird, der wird Verfolgung erleiden. Das gab es in anderen Ländern schon immer, aber auch wir werden es in Zukunft erleben, die Anfänge sind schon zu erkennen, und auch dies wird eine globale Entwicklung sein.

Allerdings - auch Satan baut sein Reich. In groben Zügen können wir aus der Offenbarung erkennen, wie dieses Reich aufgebaut sein wird. Es wird ein "Weltreich" sein, wird also die ganze Erde umfassen. Die Fundamente dieses "Reiches" werden, soweit ich es verstehe - totale Überwachung und Kontrolle sein. Es wird auch eine "Kirche" geben - allerdings eine Kirche für alle, die am Ende Satan selbst als Gott anbeten wird. "Ihr werdet sein wie Gott" - "sein wie Gott" - das war von Anfang an das Ziel. Und es wird genau vorgeschrieben sein, was und wie man denken darf. Wer abweicht, ist ein "Störer" und wird wahrscheinlich getötet oder ins Gefängnis geworfen. Angst wird ein Mittel sein, die Ziele zu verwirklichen.

Das erleben ja die Menschen in verschiedenen Ländern schon lange, aber auch bei uns hier in der westlichen Welt sind die Anfänge deutlich zu erkennen. Wer eine abweichende Meinung vertritt, wird mit nicht alllzu schönen Namen bezeichnet. 
"Corona" kommt Satans Zielen hier sehr gelegen. Es werden Maßnahmen als "Schutz" der Menschen verkauft, die in anderen Zeiten nie Akzeptanz gefunden hätten. Es wird Angst verbreitet, Panik - und so sind die Menschen steuerbar und machen mit. Wer anderer Meinung ist, wird angegriffen und als "Feind" betrachtet. Satan "arbeitet" mit Angst und mit Schuld, um Menschen zu lenken und zu manipulieren.

Satans Ziel ist die "Weltherrschaft". Es werden jetzt schon Stimmen aus der Politik laut nach einer "globalen Institution", um die Gesundheit der Menschen besser überwachen zu können. Ebenso habe ich schon Stimmen gehört, die eine "globale Institution" für gut finden würden, um die zusammengebrochenen Wirtschaften der einzelnen Länder gemeinsam aufbauen soll. 
Ein Politiker - ich nenne mal keinen Namen - hat sogar gemeint, dass man Firmen, die durch die Corona-Krise ihre Schulden, die sie beim Staat machen mußten, nicht zurückzahlen können, "am besten verstaatlichen" könnte." 
"Corona" ist nach meiner Sicht der ideale Vorwand, damit Satan seinen endgültigen Zielen näher kommt.

So hat Gott mit - oder durch - Corona seine Ziele mit dieser Welt, damit sein Reich vorankommt, aber genauso verfolgt Satan seine Ziele mit Corona. 

Seit "Corona" wird - so sehe ich es, wenn ich Kommentare lese - immer mehr polarisiert. Man steht sich "feindlich" gegenüber, es gibt "Lager", Nachbarn denunzieren Nachbarn, und viele finden das auch gut und richtig. 

Irgendwo sprach Jesus davon, dass er uns (seine Anhänger) "sichten" wird - also im Sinne von "durchsieben". Aber ich finde diese Stelle gerade nicht. Mein Eindruck ist, dass die kommende Zeit eine Zeit der "Sichtung" sein wird. Es wird die "Spreu vom Weizen" getrennt werden, und es wird offenbar werden, wer wirkich treu zu Gott und seinem Wort stehen wird, und wer sich abwenden wird. Petrus sprach vom "Abfall", der zuerst kommen muß, bevor der Antichrist hier auf der Erde zum Ziel kommen wird.

Ja, ist jetzt sehr lang geworden, aber ich konnte meine Gedanken nicht kürzer zusammenfassen 
Ich wollte das einmal machen, weil ja "Corona" meistens in politische Diskussionen einmündet. Ich finde es aber wichtig, Coroan auch im Hinblick auf den Glauben, auf das Reich Gottes, zu betrachten!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.11.2020 10:46.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (11) Ich will des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht -- Ps 59,7

von Burgen am 28.11.2020 09:24



Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. __ Jesaja 66,13 

Jesus spricht: Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch. 

Denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. __ Johannes 14,18.19 


Kl: Offenbarung 21,10-14.21-27 
Bl: Jesaja 56,9-57,13 


Wir sind nicht trostlos unterwegs. Auch wenn es manchmal fast so scheint. 
Wenn unsre Kräfte nicht mehr reichen und mancher zu versagen meint. 
Wir sind nicht trostlos unterwegs. 
Wir sind nicht mutterseelenallein. 
Gott hat sich lang schon festgelegt, er will an unsrer Seite sein. 
(Christoph Zehendner) 


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Frage 04: Die Sintflut und die Arche

von Burgen am 27.11.2020 23:24



Zitat zu: Was sind Gottes-Offenbarungen ?
Es gibt daher kaum eine Seite des biblischen Kanons, die uns nicht mit jenen Personen
und jenem Volke vertraut macht, die im Umgang mit Gott standen.

Wohl ist die Bibel voll Geschichte:
„Religionsgeschichte, Literaturgeschichte, Kulturgeschichte, Weltgeschichte, dazu Menschengeschichte aller Art.

Ein Bild größter Lebendigkeit und Farbe entrollt sich, sowie man ihr aufrichtig nahetritt. -
Aber die Freude wird nicht lange dauern:
Das Bild ist bei genauerem Zusehen völlig unverständlich und ungenießbar,
wenn das sein tiefster Sinn ist: ein Stück Geschichte".

Nein, ihre Geschichten sind nur der Rahmen für das weit Höhere, das die Bibel uns zu künden hat.
Ihre Botschaft ist die Gottesgemeinschaft, in die der Mensch durch Offenbarung hineingezogen wird.
Daher hebt sich die Bibel mit ihrem Inhalt auch in so einzigartiger Weise ab
von allen anderen Geschichtswerken und literarischen Erscheinungen der übrigen Weltliteratur. 

Kroeker, J. (1926). Die erste Schöpfung, ihr Fall und ihre Wiederherstellung: Genesis 1–3 (Bd. 1, S. 25). Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten". Zitat Ende 

*** 
Diese Betrachtung hilft vielleicht ein klein bisschen, wie einen Zipfel vielleicht, Gott des AT zu verstehen? 
Damals bei der kleinen Ferienbibelschule im Monbachtal bei Liebenzell begegnete mir Kröcker und bewegte mein Seelenleben, 
schenkte Freude und war wie ein aha.  

Burgen 

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