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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt
von geli am 22.04.2020 11:44Ja, "Corona" - man hört und sieht kein anderes Thema mehr.
Ich persönlich denke, dass Corona viel weniger schlimm ist, als die Medien es uns weismachen wollen. Es wird aber dazu benutzt, um uns in Panik zu versetzen, und um die Ziele - "neue Weltordnung" - in Gang zu setzen, bzw. uns diesen Zielen einen großen Schritt weit näherzubringen.
Das ist aber nur meine persönliche Meinung - allerdings teilen viele, auch Virologen und Wissenschaftler, diese Sicht der Dinge.
Gestern habe ich einen Artikel in der Zeitschrift "Wort aus Jerusalem" gelesen, und ich habe mir die markanten Aussagen auf einem Zettel notiert, um sie besser behalten zu können. Einige dieser Gedanken, vermischt mit meinen eigenen Gedanken, möchte ich euch hier weitergeben - mir persönlich hilft es, mich nicht vor dieser allgemeinen Panik anstecken zu lassen, und auch, um in Gesprächen mit anderen Menschen etwas aus Gottes Wort weitergeben zu können.
Hier also die "Gedankensplitter":
In "Corona-Zeiten" ist natürlich Hygiene, allem voran das Händewaschen, wichtig. Noch wichtiger aber als saubere, desinfizierte Hände ist aber ein "sauberes, desinfiziertes Herz". Unsere Hände können wir sauberhalten - aber wie ist es mit unserem Herzen?
"Corona" ist die Posaune Gottes, ein "Weckruf", der uns aufruft, unsere Herzen zu prüfen und Gott zu suchen. Denn bei allem Wohlstand, den wir in unserer Gesellschaft hatten, haben wir Gott vergessen, bzw. ihn sogar bewußt ausgeschlossen und Dinge, die Gott Sünde nennt, wurden bewußt "etabliert" und vom Gesetz her gut geheißen.
In Haggai 2,6+7 und auch im Hebräerbrief 12,27 lesen wir, dass Gott alles erschüttern wird - Himmel, Erde, menschliche Systeme, damit am Ende nur das bleibt, was unerschütterlich ist.
Die Menschen werden vergehen vor Furcht und Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde (Luk. 21,26).
Gott wird mit der Welt ins Gericht gehen - "Corona" ist aber noch nicht das Gericht, sondern eher ein Vorbote dessen, was noch alles auf diese Welt zukommen wird, wenn sie keine Buße tun will.
Aber: Noch ist Gnadenzeit, und es gilt: "Wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden - Joel 3,5 und ApG. 2,21.
Wir werden noch weitere Erschütterungen erleben, damit müssen wir rechnen!
Aber: Wenn dieses anfängt zu geschehen, hebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht! Luk. 21,28
Ich persönlich bete dafür, dass Gott uns stärkt - das ist auch immer mein Gebet für die verfolgten Christen - und dass wir an unserem Glauben festhalten können durch Gottes Hilfe und Macht.
Wichtig ist gerade in den Zeiten, die auf uns zukommen, dass wir auf das prophetische Wort achten, denn es ist ein Licht in der Finsternis.
Die Bibel und das, was Gott uns darin sagt, ist unabdingbar, damit wir uns nicht von Lügen verführen lassen.
Der Teufel ist ein Lügner von Anfang an - und schon jetzt sehen wir, wie uns Dinge wie die "Corona-App" etc. als "etwas Gutes", bzw. "zu unserem Schutz" verkauft werden. Dabei wird es meiner Meinung nach nur dazu führen, damit wir in Zukunft noch viel mehr als es jetzt schon der Fall ist, unter die Kontrolle des Staates kommen werden. Ich persönlich möchte nicht - auch nicht zum "Schutz" gegen Corona, dass man verfolgen kann, wo ich mich aufgehalten habe und mit wem ich Kontakt hatte.
Ich möchte auch keine Impfung und ich bete, dass es nicht zu einer "Impfpflicht" zu unserem "Schutz" kommen wird.
Gestern beim Spazierengehen kam mir der Gedanke: "Gott hat einen Plan, und der Teufel hat auch einen Plan und kommt dem im Moment ein gutes Stück weit näher.
Aber: Am Ende wird Gottes Plan zum Ziel kommen! Er ist der Herr der Herren und der König der Könige, und er wird seine Regierung hier auf dieser Erde antreten! Und wir dürfen dabei sein!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Intensive Erfahrung mit Gott
von Burgen am 22.04.2020 09:47
Ja, da kann ich zu deinen letzten Sätzen , Jonas, etwas beisteuern. Kann gerade nicht zitieren ...
Nach der Hunderunde am Abend kamen wir an einer Bank am Wege vorbei.
Auf ihr ausgebreitet lagen einige Kinder- und Jugendbücher und eines zum Basteln für Fensterbilder.
Nun kommt's.
Noch vor einer Woche oder so wären diese Bücher alle in meiner Wohnung gelandet.
Jetzt erfreuten sie nur und ohne Stich im Herzen konnten wir getrost und nun auch freudig weiter gehen.
Das ist eine tolle Erfahrung und zeigt an, dass Gottes "Auge" selbst über so 'banale' Geschehnisse über seinen Menschen wacht.
Er ändert unser Denken, lässt uns danken, verändert von innen nach außen, lässt uns froh und freudig weiterhin mit IHM gehen.
Denn er ist viel realer als alle skeptischen Gedankenbilder und besonders alles rationales weg- oder auseinander dividieren.
Das finde ich so toll und stärkt auch das Vertrauen in einen Gott, der mich nicht verlässt, auch wenn Vieles unverständlich bleibt oder ist.
Guten Tag
Re: Lies mit mir die Korinther Briefe
von Cleopatra am 22.04.2020 09:30Aber der, der gießt der heißt Gott. Und der heilige Geist nur kann uns die Fragen beantworten, der heilige Geist nur kann die Menschen vorbereiten, die Herzen öffnen, das Verständnis überhaupt geben. Und das zeigt auch und gibt mir Mut, immer weiter für diese Leute zu beten.
Aber so ganz anders ist Gott. Wen hat sich denn Gott immer ausgesucht? Jacob, der betrüger. Mose, der Mörder, David, der Ehebrecher, Rahab, die Hure, Rut, die Moabiterin und so weiter. Ja, die Beschreibung ist fies, fidne ich, denn noch mehr haben diese Personen eben mit Gott wunderbares erebt und sind mir ein Vorbild.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Intensive Erfahrung mit Gott
von Jonas am 22.04.2020 09:23Hallo Cleopatra!
Es war für mich nie anders als gut!

Kritik halte ich prinzipell für nicht schlecht.
Eine hierzu passende Geschichte, die aber nicht mir selbst passiert ist, ist mir jetzt aber auch eingefallen.
Ich habe einen Vortragenden kennengelernt, der über Garten und Landschaftsgestaltung Vorträge gehalten hat und der in Kroatien
mit dem Auto unterwegs warals er in der Nacht auf einer Landstraße angehalten wurde.
Es ist schon länger her als ich bei diesem Vortrag war und gebe es jetzt so sinngemäß, verkürzt wieder.
Jedenfalls war es ein Überfall und in der Aufregung als er an Leib und Leben bedroht war,
betete er, das ihm der Herr aus dieser Situation befreie und er dafür dann öffentlich Zeugnis für Gott ablegen wolle
und wie er berichtete sind diese Männer plötzlich, ohne erkennbaren Grund, geflohen.
Seither legt er bei jeden seiner Vorträge Zeugnis für Gott ab.
Ich selbst versuche sehr rational zu denken und versuche auch die Dinge von allen Seiten anzusehen.
Ich habe auch meine Gotteserfahrungen gemacht die außergewöhnlich waren, versuche sie selbst aber auch immer kritisch zu hinterfragen.
Da ich aber überzeugt bin, von einer uns umgebenden Wirklichkeit, von der wir nur einen sehr kleinen Teil wahrnehmen können, von einer Weisheit, einem allgemeinen Geist, von dem wir abhängen, habe ich diese Erlebnisse für mich als wahr und eben keine "Einbildung", angenommen.
Die wichtigsten Gotteserfahrungen sind für mich aber die Gebote, das Wort Gottes, Jesus, nach dessen Anweisungen zu Leben und dann die Auswirkungen im Leben zu erkennen.
Mit besten Grüßen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 22.04.2020 08:36
Ich schwor dir's und schloss mit dir einen Bund, spricht Gott der HERR, und du wurdest mein. __ Hesekiel 16,8
Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. __ Galater 3,26
Kl: Jesaja 66,6-13
1.Korinther 16,13-24
Du hast zu deinem Kind und Erben, mein lieber Vater, mich erklärt;
du hast die Frucht von deinem Sterben, mein treuer Heiland, mir gewährt;
du willst in aller Not und Pein, o guter Geist, mein Tröster sein.
(Johann Jakob Rambach)
***
Auf den ersten Blick fällt auf, dass es auf Gottes Einfluss zurück zu führen war, dass Gott sich Menschen herausgenommen hatte, die weiterhin unter seinem Schutz (Ps 91, Ps 23) standen. Gott zuerst, erst dann war und ist der Mensch in der Lage, sich Gott als Kind, als Glaubender zuwenden.
Hier geht es ja zunächst darum, dass Gott sich im AT ein Volk, ein kleines, das allerkleinste Volk, zusammensuchte.
Und dazu schloss er einen Bund mit den Menschen, die er liebte. Genau wie auch heute. Jedoch heute, also nach der Kreuzigung und Auferstehung Jesu sucht er auf der ganzen Welt Menschen, die er in seinen Bund hereinholen kann.
Kein eigentliches Volk mehr, das hatte er ja schon und hat in Israel ein Sammlungsland geschaffen. Ihnen, den heutigen vor 75 Jahren (1948) bewusst werden lassen, dass sie einen Ort haben, der ihnen gehört. Inzwischen allerdings durch weltliche Umstände kleiner als vordem.
Das andere Glaubensvolk daneben ist die Gemeinde. Sie gliedert sich in einzelne Menschen, und mit dem Einzelnen als Gemeindeglieder. Wie also eine Kette, man stelle sich eine Perlenkette vor. Alle Perlen sind gleichwertig. Oft finden wir ja den Ausdruck, dass die Gläubigen Glieder eines Leibes sind. Kein Glied sollte also eifersüchtig auf ein anderes Glied sein. Die Hand, ein vielfältiges Glied und Instrument (manchmal bei einem Menschen hoch versichert) kann niemals ein Auge sein.
Und Paulus fasst dies so zusammen:
Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Jesus Christus.
Das bessere Bekenntnis ist:
Aus Glauben: Ich bin die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus.
Genau wie Abraham. Der unser aller Glaubensvater ist und Sara, die Fürstin, die Prinzessin, unsere Glaubensmutter.
Re: Lies mit mir die Korinther Briefe
von Jonas am 22.04.2020 08:26Hallo Sabode, ein sehr schönes Zeugnis finde ich! Danke!
Große Heilige habe auch dazu geraten, Die Handlung soll Zeugnis geben vom Glauben und mehr oder weniger erst darüber zu reden, wenn die Gelegenheit passend ist bzw man dazu aufgefordert wird.
Was der Mensch denkt und tut hat eine sehr große Auswirkung auf die Umwelt.
Auch wenn man es selbst nicht immer so wahrzunehmen vermag.
Mit besten Grüßen
Re: Lies mit mir die Korinther Briefe
von Cleopatra am 22.04.2020 07:34ABer sie sind aufgewachsen in anderen Kulturen.
Aber es gibt Menschen die Säen, es gibt Menschen, die eben unterschiedliche Gedanken zum Beispiel pflanzen.
Denn nicht jede Glaubensansicht ist biblisch belegbar.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Lies mit mir die Korinther Briefe
von Burgen am 21.04.2020 23:48Der Mensch erscheint bei Paulus „als Adressat des Evangeliums".150 In 1,18–31 beschreibt Paulus das „Wort des Kreuzes" als Gottes Handeln zur Errettung des Menschen. Das heißt: der Mensch erhält sein „Profil" vom Evangelium her. Indem der Mensch dem Evangelium begegnet,lium, die das göttliche Verdammungsurteil zur Folge haben (11,32))
Eigentlich hatte ich hier einen ganz anderen Text geschrieben. Ist leider hängengeblieben und nicht mehr aufgetaucht.
Jedenfalls schrieb ich darin, dass der Einleitungstext sehr interessant ist. Man könnte den Eindruck haben, dass der historische Kontext gar nicht fast 2000 Jahre zurück liegt. Dieser Brief ist ja gezielt an eine Gemeinde geschrieben worden, teilweise Menschen, die dort als freigelassene angesiedelt worden waren und zu Reichtum gekommen waren. Strategisch gut gelegen wurde Korinther eine Handelsstadt, ganz nach heutigem Großstadtvorbild.
1,5 Jahre etwa blieb Paulus zusammen genommen in Korinth und fand schon Christen vor, denen er dann half.
Auch in seiner Zeit gab es die Welt mit ihren Verführungen. Da räumte er auf, indem er sie ganz neu auf festen Grund stellen musste.
Es ist wirklich erst so richtig interessant, wenn man die damaligen historischen Gegebenheiten mit in seine Denkmuster und Vorstellungen mit hinein nimmt und betrachtet. Ansonsten ist man viel zu früh dabei, alles "geistlich" zu lesen.
Denn die Menschen damals und heute sind im Kern dieselben. Und damit auch unsere Umstände vielfach.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Lies mit mir die Korinther Briefe
von Burgen am 21.04.2020 23:30
Zitat
Der Mensch erscheint bei Paulus „als Adressat des Evangeliums".150 In 1,18–31 beschreibt Paulus das „Wort des Kreuzes" als Gottes Handeln zur Errettung des Menschen. Das heißt: der Mensch erhält sein „Profil" vom Evangelium her. Indem der Mensch dem Evangelium begegnet, steht er vor der Entscheidung, zu Gottes Handeln in Jesus Christus Ja oder Nein zu sagen. In der Begegnung des Menschen mit dem Evangelium zeigt sich, dass jeder ein bestimmtes Vorverständnis von Gott hat. Juden erwarten Gottes Selbstmitteilung in Macht und Herrlichkeit, während Griechen Gott mit Weisheit in Verbindung bringen. Bei aller Differenzierung zwischen Juden und Heiden bringt Paulus beide auf einen Nenner: sowohl die Heiden wie die Juden können die Realität Gottes, wie sie sich im Kreuz Jesu geoffenbart hat, nicht begreifen. Für den Juden ist das Kreuz ein Anstoß, für die Heiden eine Torheit. Dass Gott sich im Kreuz offenbart, dass Gott sich in Jesus Christus auf die Ebene des Menschen begibt, dass Gott, ohne eine Vorleistung des Menschen zu erwarten, im Tod Jesu Christi Heil schenkt, all das können weder Juden noch Heiden begreifen. Paulus ist überzeugt, dass der Mensch von sich aus keine hermeneutischen Parameter besitzt, die ihm helfen, Gott in seiner Wirklichkeit zu verstehen. Das Zentrum des Evangeliums, das Kreuz Jesu Christi, lässt sich nicht in die Voraussetzungen menschlichen Denkens integrieren. Der Mensch kann Gott nur dann erkennen, wenn er seine vorgefertigten Vorstellungen von Gott, d.h. seine Kriterien und Maßstäbe für das erwartete Handeln Gottes, aufgibt und sich für das Handeln Gottes öffnet. Welt, Leben, Tod, Gegenwart und Zukunft sind Mächte, die den Menschen bestimmen (3,22), Mächte, die Christus bei seiner Wiederkunft zerstören wird (15,24–26). Menschen, die ohne die Gegenwart des Geistes Gottes leben, sind ψυχικοί, „natürliche Menschen", die Gott und Jesus Christus nicht verstehen (2,14). Sie sind σάρκινοι/σαρκικοί, „irdische Menschen" (3,1), die als solche der Sünde verfallen sind (3,3) und κατὰ ἄνθρωπον leben (3,3). Die konkreten Formen des „natürlichen" Lebens ohne Gott und ohne das Evangelium, die das göttliche Verdammungsurteil zur Folge haben (11,32), werden von Paulus oft im Anschluss an biblische und jüdische Vorbilder geschildert: Götzendienst (5,10–11; 6,9; 8,10; 10,7.14), sexuell unmoralisches Verhalten (5,1–2.10–11; 6,10; 6,18; 10,8), Habgier (5,10–11; 6,1–6), Diebstahl (5,10–11; 6,10), Trunkenheit (5,11; 6,10), Freude an Unrecht (13,6), aber auch Stolz (4,6.18–19; 5,2.6; 8,1; 13,4), die Konzentration auf den eigenen Vorteil (10,33; 13,5), die Verachtung der Armen (11,22), das Nicht-Vergeben-Können (13,5), Uneinigkeit und Spaltungen (1,10; 11,18), Streit (1,11; 3,3), Neid und Eifersucht (3,3; 13,5), Beschimpfung (5,11; 6,10), Raub (6,8; 7,5), Murren (10,10).
Die Darstellung der Erlösung konzentriert sich in 1Kor auf den Tod Jesu Christi (8,11; 11,26; 15,3) als Passalamm (5,7), vor allem auf seine Kreuzigung (1,13.17.18.23; 2,2.8). Jesus : Zitat Ende
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt
von Burgen am 21.04.2020 20:29
Heute gibt es die "schlimmsten" Nachrichten bezüglich Corona.
Und auch Amerika, dort wird auf die Straße gegangen gegen die Beschränkungen. Unterstützt vom Präsidenten.
Etliche Verschwörungstheorien kommen ans Licht.
Einiges findet Resonanz bei mir wie zB die Schließung weiterhin von Kitas und Schulen, sowie Klein- und Großbüros.
Das kann ich bis heute so nicht verstehen.
Dann auch die Nachricht, dass dies alles sich noch weit bis nächstes Jahr hinziehen werde.
Und da frage ich mich sogar, wie werden denn wohl neue Filme entstehen können? Denn da sind die Menschen ja ziemlich dicht aufeinander ....
Auf der anderen Seite, einige Läden dürfen bzw haben heute schon geöffnet, andere nicht.
Und dann eben auch die finanzielle Lage. Das können selbst die Betroffenen oft nicht verstehen.
Und es macht Angst.
Interessant fand ich den Bericht von Eppendorf, dort wurden bisher 100 Menschen obduziert.
Und alle, auch unter den 80 jährigen, hatten Vorerkrankungen. Teilweise für die Betroffenen unerkannt.
Das dürfte doch eigentlich normal sein, finde ich.
Es soll dort noch weiter gehen, in der Vergangenheit der Jahrhunderte zahlten sich Obduktionen immer aus.´
Und hier will man "verstehen" um langfristig helfen zu können.
Jetzt besonders geht es wohl ums Geld. Und da fiel mir vor einiger Zeit die Frage ein: Wem gehört eigentlich Geld?
Liegt Geld nicht in einigen Händen, alten Familien?
Vielleicht weiß jemand etwas? Mir selbst ist ein wenig komisch ums Herz.
Letztlich weiß man nicht so recht wo die Wahrheit liegt.
Grüße
Burgen

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