Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 ... 6877 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68768 Ergebnisse:
Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt
von Merciful am 19.04.2020 11:08RuthNaomi
Gelöschter Benutzer
Bin auch wieder zurück
von RuthNaomi am 19.04.2020 11:01Vor 5 Jahren oder mehr war ich auch schon mal hier. Wegen einer kuriosen Onlinegemeinde, die ich 2015 fand, war ich aus zeitlichen Gründen dann nicht mehr hier. Mittlerweile bin ich da suspendiert worden, weil ich die Wahrheit gesagt habe. Obwohl wir uns alle persönlich kennen, da zwei Offlinetreffen stattgefunden haben, konnten sie mich (vielleicht auch aufgrunddessen) nicht akzeptieren.
Auch ich liebe immer noch Lobpreis, gute Predigen und vor allem Jesus, meinen Erlöser. Hier mein Bekenntnis zu Jesus:
Ich bin CHRIST.
Nicht weil ich ein frommer Kirchenmann bin der sich als fehlerlos
bezeichnet, nein, sondern weil ich ein Sünder bin und es gewagt
habe mein ganzes Leben in die Hand von CHRISTUS zu legen im
Glauben das ER mich nach Hause führt wo eine bleibende Stätte
auf mich wartet.
Ich BIN Christ, nicht aus frommer Tradition, sondern weil ich
Christus KENNE und Ihm VERTRAUE.
Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt
von Cleopatra am 19.04.2020 10:49Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Corona und was es mit unserem Verstand abstellt
von Merciful am 19.04.2020 10:20Burgen
Gelöschter Benutzer
5.Mose 32,10 Er behütet sein Volk wie seinen Augapfel ... AT = NT
von Burgen am 19.04.2020 10:06
Hallo ihr Lieben,
wie gerne beziehen wir den Vers 10 auf uns Christen, oder?
5.Mose 32,10 Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel.
Das ist heute der Losungsvers, heute am Sonntag.
In der Schlachter steht zum besseren Verständnis dieses: V 10-14
Wörtlich: "der kleine Mann seines Auges", das heißt die Pupille.
Ebenso wie die Pipille zum Sehen notwendig ist, und deshalb sorgfältig geschützt wird,
besonders im peitschenden Wind, so sicher beschützt Gott Israel. (vergl Ps 17,8; Spr 7,2)
Hier haben wir eine bildhafte Beschreibung dessen, was Gott für Israel tat.
Israel wird als ein Mann dargestellt, der in der Wüste in Todesgefahr schwebt,
ohne Nahrung und Wasser, und doch vom Herrn gerettet wird.
V11 hier lesen wir von dem Bild des Adlers. Darüber gibt es in den letzten Jahren häufig Predigten.
Der Adler im Gegensatz zum Huhn.
Einmal ein König der Lüfte, und dann das Huhn, welches den Blick niemals zum Himmel richtet.
'Der Herr übte seine liebevolle Fürsorge für Israel aus wie ein Adler, der seine Jungen umsorgt,
besonders wenn sie flugfähig werden. Wenn sie mit dem Fliegen beginnen und noch wenig Kraft besitzen,
fallen sie schon bald herab.
In diesem Augenblick hält ein Adler ihren Fall auf, indem er seine Flügel ausbreitet, um ihnen Landeplatz
zu bieten, ebenso trug der Herr Israel und ließ es nicht fallen.
Er lehrte Israel, auf seinen allmächtigen Flügeln der Liebe zu fliegen'. So Schlachter.
Der V 10 ist im Lied des Mose enthalten um das Volk Gottes immer daran zu erinnern,
was der HERR allezeit für sein Volk getan hat.
Es ist wie ein Spiegel anzusehen, wenn große Not durchlebt werden muss.
Diese vier Verse sind demnach Mutmach-Verse.
Wir als Christen nehmen nur zu gern solche Verse in unser eigenes Leben als Zuspruch auf
und klammern uns daran.
Während des Lesens dachte ich daran, wie die heutige Israel-Generation diese Verse betrachtet.
Denn Gott ist ja derselbe, damals, heute und in den heutigen Kriegssituationen.
Also auch im letzten Weltkrieg. An anderer Stelle klangen Gedanken darüber an.
>> In V 7 ist zu lesen:
Denke an die Tage der Vorzeit;
achte auf die Jahre der vorhergehenden Geschlechter!
Frage deinen Vater, der wird dir's verkünden;
deine Alten, die werden dir's sagen:
V 8 Als der allerhöchste dem Heiden (uns) ihr Erbe austeilte,
als er die Menschenkinder voneinander schied,
da setzte er die Grenzen der Völker fest nach der Zahl der Kinder Israel. <<
Und heute, also nicht nur gegenwärtig, aber auch, verwischen die Grenzen.
Und es sollen sogar die Schulden einzelner Völker von all den anderen Völkern getragen, bezahlt werden.
Das alles, etwas anders ausgedrückt, finden wir schon von damals in dem Lied des Mose,
welches der HERR aufschreiben ließ zur Erinnerung und als Spiegel der Gerechtigkeit.
Manchmal denke ich, dass die Menschen dazu neigen, solche frohmachenden Worte, wie in V10 zu lesen,
vorschnell als Gedicht oder so lernen und gleichzeitig registrieren und dann abtun.
Bis zur nächsten Katastrophe, sei es national oder persönlich eine Sinn-Krise oder ähnlich.
Der "Lehrtext" dazu heute steht
Lukas 12,32:
Fürchte dich nicht, du kleine Herde!
Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
Im Zusammenhang liest es sich so:
V31 Trachtet vielmehr nach dem Reich Gottes, so wird euch dies alles hinzugefügt werden!
V32 Fürchte dich nicht, du kleine Herde; denn es hat eurem Vater gefallen,
euch das Reich zu geben.
V33 Verkauft eure Habe und gebt Almosen!
Macht euch Beutel, die nicht veralten, einen Schatz, der nicht vergeht, im Himmel,
wo kein Dieb hinkommt und keine Motte ihr Zerstörungswerk treibt.
V34 Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.
Dazu fällt mir letztlich ein: Wie im Himmel so auf Erden - aus dem Gebet, welches Jesus gelehrt hat.
Es hat nichts von seiner Brisanz für uns verloren - seit nunmehr 2000 Jahren.
Im erf war mal eine ganze Stunde dieses als Gebetsgemeinschaft dreier Christen zu hören.
Da staunte ich nicht schlecht, solche dichte Gebetspräsenz.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (8) Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes ... Mt 6,33
von Burgen am 19.04.2020 08:50
1.Sonntag nach Ostern - Quasimodogeniti (Wie die neugeborenen Kindlein. __ 1.Petrus 2,2)
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit
wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. __ 1.Petrus 1,3
Ev: Johannes 20,19-20 (21-23) 24-29
Ep: 1.Petrus 1,3-9
Pr/AT: Jesaja 40,26-31
Bl: Psalm 16
Losung
Er behütete sein Volk wie seinen Augapfel. __ 5.Mose 32,10
Fürchte dich nicht, du kleine Herde!
Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben. __ Lukas 12,32
Er lässt nicht gleiten deinen Fuß, dein Hüter schlummert nicht, wenn dir's an Kraft gebricht,
er schläft nicht, wenn er helfen muss;
sieh, Israels Gebieter ist auch dein Gott und Hüter.
(BG: Matthias Jorissen)
Re: Sieben ohne ...
von Cleopatra am 19.04.2020 07:43Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Sieben ohne ...
von Burgen am 19.04.2020 01:49
hallöchen,
die sieben (7) Wochen ohne ... sind ja nun vorbei. Wie geht es denn nun weiter?
Gibt es neue Erfahrungen oder Begegnungen ? Entweder mit Jesus oder mit dem Glauben ?
Wie wirken sich die vergangenen Wochen in Bezug mit den anderen Menschen aus ?
Gibt es neue Impulse für den weiteren Glaubensweg ?
Diese vergangenen Wochen haben wir ja auch unter der teilweisen Angst durch den Virus erlebt.
Auf ntv wurde so in etwa gezeigt in dem Bandarolenabspann, dass etwa 1 Million oder Milliarde Menschen weltweit
gestorben sind . Vielleicht verwechsle ich das aber auch mit der Zahl der infizierten Menschen .
Also keine Gewähr meinerseits für die Zahlen.
Es wäre durchaus interessant wieviele Christen, die täglich mit Jesus zusammen leben, davon durch Tod oder
Infektion betroffen sind oder waren.
Sieben Wochen ohne - das sollte doch eigentlich irgendwelche Auswirkungen im Sinne des Evangeliums haben,
denke ich mir.
Zumal dies ja nicht die letzte Plage sein wird.
Hat jemand etwas beizusteuern, was uns im Hinblick auf unser Vertrauen auf Jesus seine Hilfe
konkret helfen könnte ?
Unser Leben im Lande geht ja mehr oder weniger seinen normalen Gang weiter.
Wo ist also der Unterschied jetzt zu finden in Bezug zu den ungläubigen Menschen, zur Welt ?
Glauben tut ja jeder irgendwas. Und Klopapier nebenan gibt es immer noch nicht.
Gruss an alle
Burgen
Re: Gottes Führung verstehen Ps. 32,9
von Cleopatra am 18.04.2020 14:47Selbst einer Stalkerin "musste" ich immer wieder auf diese Art und Weise vergeben. Sie hatte selbst eingefordert, wenn sie "Entschuldigung" sagte, dass ich ihr vergebe und so der Kontakt weiter bestehen bleiben sollte.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Was ist mit meinem Leben nur los?/ Glaubenskreativer1990
von pray am 18.04.2020 14:25Halli hallo,
ja, ich mag auch immer gern lesen, wie Andere denken. Daher - wenn du magst @ lieber Glaubenskreativer, hier auch umgekehrt 10 Fragen an dich zum Kennenlernen, wenn du magst. Im Übrigen würde ich auch nicht raten, jemanden zum weltlichen Psychologen zu schicken, sondern denke, dass der, der Körper, Geist und Seele erschaffen hat, auch selber das größte Heilmittel ist. Eigentlich heißt die wirksamste Arznei: Vertraue Gott, der es gut mit dir meint und einen Weg speziell für jeden Menschen hat, ganz individuell.
1. Glaubst du daran, dass ein für das Schöne kreativer Gott diese Welt und alles Lebendige erschuf?
2. Glaubst du, dass Gott auch dich gewollt hat und dich inmitten Milliarden Menschen bemerkt?
3. Glaubst du, dass dich eher Gott oder eher ein Schicksal liebt?
4. Glaubst du, dass alle oder die meisten Menschen sich nach dem richten, was Gott will?
5. Glaubst du, dass Lebens"glück" und Zufriedenheit hier und in Sicht auf die Ewigkeit durch einen anderen Menschen gegeben wird?
6. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
7. Hast du gern ein gutes Gewissen?
8. Ist die Natur für dich gemacht, oder du für die Natur?
9. Wie stellst du dir Gott, den Vater vor?
10. Wie stellst du dir Jesus vor?


Antworten
