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Re: Gemütliches Café
von Cleopatra am 29.01.2020 07:41
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemütliches Café
von Cosima am 28.01.2020 19:58
Hallo Alexander,
ja darüber müssen wir wirklich nachdenken in Deutschland, denn es könnte sogar gefährlich sein
öffentlich eine Kippa zu tragen. Darüber erzählt dieser Kurz-Spielfilm, nach einer wahren Begebenheit:
https://www.crew-united.com/de/Kippa__245382.html
Aber ich will nicht auf das Negative schauen, ich will mich darüber freuen, dass es viele Menschen gibt,
die sich bewußt informieren und die sich engagieren und auch in der Öffentlichkeit zu Israel stehen.
Gott der Herr hat die Nachkommen Jakobs auserwählt und ganz Israel zu seinem Eigentum erklärt. Psallm 135,4
Das glaube ich, denn es steht in Gottes Wort.
Schön, dass wir uns hier darüber unterhalten können, auch das freut mich.
Schalom Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Gemütliches Café
von pausenclown am 28.01.2020 18:46Hallo Cosima,
schön daß es dir gefallen hat und du gesund zurück gekommen bist.
Ich war gestern auf einer Holocaust Gedenkveranstaltung, viele Teilnehmer versicherten am der Seite der Juden, Israels zu sein.
Tatsächlich kam bei mir persönlich die Frage auf, würde xy es auch tun, würde ich zb einen gelben Stern tragen müssen?
Shalom Alexander
Re: Gemütliches Café
von Cosima am 28.01.2020 18:24
Hallo liebe Hannalotti,
das freut mich sehr, dass du interessiert bist an Israel.
Ich war auch erst 2010 das erste mal, mit meiner Gemeinde, zu einer
Rundreise in Israel. Schon damals war ich total begeistert, vom Land,
von den Menschen, von der spürbaren Gegenwart des Herrn.
Ja, das stimmt wirklich! Man hat dort einen Frieden im Herzen, eine
Freude, obwohl das Land von allen Seiten bedroht wird.
Die Menschen dort, Juden oder Araber, sind äußerst freundlich - offen
hilfsbereit. Man hat uns als Deutsche überall freundlich willkommen
geheißen.
So sehe ich das auch, dass wir hinter Israel stehen müssen. Gott
hat einen Plan mit seinem Volk und ER wird diesen Plan in Erfüllung
bringen. Ich will auf seiner Seite stehen - denn Gottes Pläne sind
immer gut.
Liebe Grüße und Schalom von Cosima.
Auf der Via Dolorosa zu laufen - ist jedesmal für mich ein Weg der Erinnerung...
dass Jesus Christus diesen Weg des Leides ging - für dich - für mich - für jeden....
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gemütliches Café
von Hannalotti am 28.01.2020 16:48Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Garnicht mal so schlecht....?
von Burgen am 28.01.2020 16:32
ja, das weiß ich natürlich alles. Tut mir leid, dass mir die Stelle mit dem Bilde Adams beim ersten Lesen nicht so geläufig war.
Der Mensch ist immer fleischlich. Viele Mütter sagen ja auch, dass sie in ihren Kindern oftmals das eigene frühere Verhalten wiedererkennen. Und dann fällt es ihnen manchmal nicht so leicht ihr Kind zu lieben.
Die Trotzphase macht ja auch eigentlich jedes Kind durch. Und da ist immer auch die Langmut, Geduld, Liebe der Eltern gefragt diese Zeit gut mit dem Kind durchzuleben.
Es gab mal eine Zeit in der gesagt wurde, dass die Eltern Elternkurse machen sollten, damit sie diese Zeit zusammen besser und leichter es haben.
Vielleicht gäbe es dann auch nicht so viele vernachlässigte Kinder.
Aufgrund meines vorherigen Beitrags ist mir bewusst geworden, dass Adam / Mensch tatsächlich Gott die Menschenrasse geschaffen hat durch Fortpflanzung, weil er sich damit aus Liebe ein Gegenüber geschaffen hat.
Es gibt ja bei manchen Menschen gerne das T-Shirt mit den Affen, auf dem der Affe immer mehr aufrecht geht, bis er dann als Mensch dargestellt ist.
Gruß
Burgen
geli
Gelöschter Benutzer
Re: 1. Kor. 3,12 - das Feuer und die Werke
von geli am 28.01.2020 16:30Das Thema ist ja nun schon etwas älter - aber heute bin ich wieder durch einen Text auf diese Stelle gestoßen, und ich habe dazu im Kommentar von William McDonald gelesen.
Wir haben diese Stelle ja eher so besprochen, was das "Feuer" und die Beurteilung Gottes für jeden Einzelnen bedeutet.
Auch, was die "Baumeterialien" betrifft - da kamen wir darauf, dass es z.B. die innere Motivation ist, die beurteilt wird, und andere Dinge.
In seinem Kommentar schreibt McDonald, dass es hier zwar auch um die Beurteilung eines jeden Einzelnen geht, aber dass es hier in erster Linie um die Lehrer und Prediger geht - und dass "Gold, Silber, Heu, Stroh" die Lehren einer Ortsgemeinde darstellen.
Das Fundament ist klar - Jesus Christus. Darauf aufgebaut wird durch die Lehrer, die die Gemeinde weiterführt und aufbaut.
Die Beurteilung dieser Lehre, oder dem Dienst des Predigers für Gott und seine Gemeinde vergleicht McDonald mit der Wirkung des Feuers:
Der Dienst, oder die Lehre, die Gott Ehre gebracht hat und ein Segen für die Menschen war, wird wie Gold, Silber und kostbare Steine nicht vom "Feuer" angegriffen werden.
Andererseits wird der Dienst, der unter dem Volk Gottes Probleme entstehen läßt oder es nicht erbaut, verzehrt werden, so wie Holz, Heu und Stroh vom Feuer verbrannt werden.
Auch interessant finde ich den Gedanken McDonalds, dass an anderer Stelle der Bibel das Wort Gottes mit Feuer verglichen wird, zB. Jes. 5,24 und Jer. 23,29. Er schreibt:
"Dasselbe Wort, das unseren Dienst am Richterstuhl Gottes beurteilt, haben wir auch heute schon zur Verfügung. Wenn wir entsprechend der Lehren der Bibel bauen, dann wird unser Werk an jenem Tage die Probe bestehen."
Und noch ein interessanter Gedanke, den ich hier fand:
Es heißt ja, dass die Gläubigen der Tempel Gottes sind. Ja, das gilt natürlich für jeden Einzelnen. Er meint aber, dass es hier, an es dieser Stelle, in erster Linie um die Angehörigen einer Gemeinde als eine Gemeinschaft von vielen geht, und dass Paulus wünscht, dass sie die heilige Würde einer solchen Berufung erkennen können.
Hier sieht er noch eine dritte Art des Werkes in einer Ortsgemeinde, den man als äußerst zerstörerisch bezeichnen kann: Den "Dienst" der Irrlehrer, die wohl in die Gemeinde in Korinth gekommen waren und deren Lehre eher zur Sünde als zur Heiligung führte. Sie richteten "Zerstörung im Tempel Gottes" an, und ihnen gilt: "Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben".
Für sie gibt es also keine "Gerettet sein wie durchs Feuer hindurch, auch wenn das, was auf das Fundament aufgebaut wurde, verbrennt."
Sie haben Gottes Gemeinde, seinen "Tempel", verdorben und werden deshalb bei der Beurteilung von Gott "verdorben".
Ich habe schon oft Kommentare zu dieser Stelle gelesen, aber keiner hat mich so wirklich überzeugt. Diese Auslegung erscheint mir aber als sehr schlüssig und widerspricht auch keiner anderen STelle der Bibel - jedenfalls, soweit nach meiner Kenntnis.
Jer. 23,29: "Ist mein Wort nicht wie ein Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?"
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Garnicht mal so schlecht....?
von geli am 28.01.2020 15:46Ja, das ist ein gutes "Bild", das die ganze Sache erklärt.
Man könnte auch sagen: "Alle Babys eines Hundes werden Hunde - ob sie es wollen oder nicht. Alle Babys einer Katze werden Katzen, ob sie es wollen oder nicht. Alle Babys Adams und auch alle Babys danach sind "Adamsmenschen" - ein Abbild Adams, des gefallenen Menschen - ob sie es nun wollen oder nicht."
Dafür können sie nichts, aber deshalb hat uns ja Christus von dieser Adamsnatur erlöst und uns eine neue, seine eigene, Natur eingepflanzt.
Für Sünden, egal, ob wir sie als "Adamsmenschenen" oder als "Gottesmenschen" dann tun - dafür werden wir allerdings zur Verantwortung gezogen.
Aber zum Glück können wir ja auch mit diesen Sünden zu Jesus kommen, der uns vergibt.
Ja, ich finde immer, an kleinen Kindern kann man am besten erkennen, dass da etwas in ihnen wohnt, das nicht nach dem "Bilde Gottes" ist, sondern ein anderes "Bild" trägt.
Viele Menschen meinen ja, Kinder seien so "unschuldig".
Ja, "unschuldig" in dem Sinne, dass sie noch nicht wissen, was Sünde, was Gut und Böse ist. Das müssen sie erst noch lernen.
Aber dass sie die "Natur Adams", also das "Bild Adams" in sich tragen, das kann man sehr gut erkennen.
Mein kleiner Enkel ist im Moment 2,5 Jahre alt, und er entdeckt gerade für sich, dass er bestimmte Dinge will. Wenn nun eine Kleinigkeit nicht so läuft, wie er es sich vorstellt, wirft er sich auf den Boden, strampelt, wütet und brüllt, was das Zeug hält.
Mein kleiner Nachbarsjunge ist in dem gleichen Alter - und auch den höre ich des öfteren aus der Nachbarswohnung brüllen...
. Der hat allerdings eine noch größere Ausdauer - er brüllt teilweise 10 Minunten lang oder länger, bis er sich wieder beruhigt
. Bei meinem Enkelkind geht das in der Regel etwas schneller...Wenn das mit der "Adamsnatur" nicht die Wahrheit wäre - dann könnte ja so etwas gar nicht passieren, denn so ein kleiner Kerl hat das ja nie gesehen

Vielleicht sind die Leute, die meinen, Kinder seien ja noch so "unschuldig", solche, die keine eigenen Kinder haben, und auch solche, die noch nie Bibel gelesen haben.
Denn der "Humanismus" geht ja davon aus, dass der Mensch von Natur aus "gut" ist, und dass er nur durch schlechte Einflüsse und schlechte Erfahrungen im Leben "böse" gemacht wurde. Ein fataler, falscher Denkansatz!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Garnicht mal so schlecht....?
von geli am 28.01.2020 15:30Eigentlich dachte ich, das sei klar, denn die Bibel spricht ja oft von "Bild": Die Menschen waren ja nach dem "Bild" Gottes geschaffen - damit hat ja auch niemand Probleme, wie das zu verstehen sei.
Dann spricht die Bibel davon, dass die Menschen, die nach Adam gezeugt wurden, nach dem Bild Adams gezeugt sind.
Da geht es also gar nicht darum, was "ich" darunter verstehe - das steht so in der Bibel. Und da ist es ja auch an verschiedenen Stellen erklärt, was damit gemeint ist.
Cleo hat ja Rö. 5 zitiert, wo das Ganze auch gut erklärt ist.
Besonders würde ich hier Rö. 5,18 betonen: Durch die Sünde des Einen - Adam - kam die Verdammnis über alle Menschen. Sie alle wurden im "Bild Adams" - also fleischlich, als Sklaven der Sünde, geboren.
Auch 1. Kor. 15,22: "Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden."
Christus hat uns wieder in unseren alten "Stand" versetzt: Wir sind wieder im Bilde Gottes durch das neue Leben, das er in uns gepflanzt hat.
Re: Garnicht mal so schlecht....?
von Cleopatra am 28.01.2020 12:02Da sie dieses Muttertier haben, werden sie nunmal mit diesem schwarzen Fleck über dem Auge großwerden.
Aber hier geht es ja in dem Beispiel um dieses kleine Thema.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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