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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (6) Gott sprach und spricht heute: Ich will mit dir sein ...

von Burgen am 06.11.2019 08:13



Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren. __ Psalm 86,9  

Es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Völker, 
und dann wird das Ende kommen. __ Matthäus 24,14 


Epheser 5,25-32 
Tobias 12,1-22     oder     Hiob 38,1-11; 40,1-5 


Du, Vater, hast die ganze Welt in deine Hand geschrieben. 
Auch wer sich dir entgegenstellt, den wirst du immer lieben. 
Du lässt uns deine Kinder sein und lädst an deinen Tisch uns ein: 
Lasst euch mit Gott versöhnen. 
(Thomas Stubenrauch) 


*** 
Es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich.


Das lohnt durchaus in der heutigen Zeit darüber nachzudenken was damit gemeint ist. 
dies - kein anderes - Evangelium, die Botschaft vom Kreuz. 

Das Reich [Gottes] auf Erden, in der Schöpfung, anhand der Schöpfung, alles Geschaffenen, 
sichtbar und unsichtbar ... zu sehen, zu fühlen, anzuwenden. 

Da wo der Mensch um das Kreuz weiß, weiß wer der Mann ist, der oft am Holz/Kreuz dargestellt ist. 
Ein Bild, das über Jahrtausende erinnert, was vor über nunmehr 2000 Jahren geschah. 
Fernab unseres Kontinents. 
Jedoch so mit allen Kontinenten verknüpft, als sei es gestern geschehen. 

Und immer noch wird in alten Schriften studiert, ob es sich wirklich so verhält und was es bedeutet, was alles 
überliefert worden ist. Was es für den einzelnen Menschen heute für einen Sinn macht sich mit diesem Mann 
zu beschäftigen, der damals am Kreuz geschlagen, gemartert, verblutet und am gebrochenen Herzen starb. 

Das Evangelium, damals wie heute, sollte überall auf der Welt dasselbe sein. 
Obwohl oder gerade deshalb, weil es jeder für sich passend erfahren, auslegen, weitersagen kann. 
Gott schützt sein Wort seit fast 6000 Jahren. 
Wie oft wollten und wollen die Menschen Gott loswerden.
Aber er, der wunderbare, heilende, anbetungswürdige Gott in Jesus Christus ist so durchdrungen von Liebe
für die Menschen, Tiere und Umwelt, - alles ist sein - , dass er seinen ureigenen Plan mit dieser Erde
und den Menschen zum Ende auf dieser Welt bringen wird.  

Überall, solange es Menschen auf Erden geben wird, werden Menschen durch die Kraft Gottes leben 
und ihn anbeten, für ihn zeugen und ihm allein vertrauen. 
Und ein wahrhaftiges Zeugnis sein für die sichtbare und unsichtbare Welt. 
In jeder Zeit, wie in der Vergangenheit, Gegenwart und auch Zukunft. 

Psalm 86,9 
Alle Völker, die du gemacht hast, werden kommen und vor dir anbeten, Herr, und deinen Namen ehren. 

Und dann werden wir sein wie die Träumenden ... 



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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Schöpfung - Konsequenzen für uns täglich ?!?

von geli am 05.11.2019 20:57

Und ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass dem tatsächlich so ist.

Ja, meine Erfahrung (und auch mein Glaube) ist ebenfalls, dass Gott für mich alles zum Besten dienen läßt. Auch wenn ich manche Dinge vielleicht nicht verstehe und auch nicht immer ersichtlich ist, was Gott nun "Gutes" im Sinne hat.
Meistens ist es sowieso erst im Nachhinein erkennbar.

Vor einiger Zeit habe ich mir mal in meine (Luther)Bibel eine Übersetzung geschrieben, die mir sehr gefällt:

"Wenn jemand Gott liebt, müssen alle Dinge dezui beitragen, dass er das Ziel erreicht, zu dem Gott ihn nach seinem Plan berufen hat."

Gott wird seine Ziele in meinem Leben umsetzen - auch mit Mitteln, die sich manchmal meinem Verständnis entziehen. Darauf vertraue ich!

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die "liebe Obrigkeit" - Römer 13,1-7 : Thema Unterordnung unter die Obrigkeit ...

von geli am 05.11.2019 20:51

Jedoch sogenannter "Kadavergehorsam" ist schädlich und ist auch bestimmt nicht gemeint, oder?
Wie also geht man mit diesem Gebot um?

Ich denke, solange sich eine Anordnung nicht gegen ein Gebot Gottes wendet, sollen wir uns der Regierung oder anderen Autoritäten, wie z.B. Chefs,  unterordnen.
Allerdings gilt: Du sollst Gott mehr gehorchen als den Menschen.


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Sternchen
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 3 (biblisch)

von Sternchen am 05.11.2019 20:44

liebe

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nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 773

Re: Die Schöpfung - Konsequenzen für uns täglich ?!?

von nusskeks am 05.11.2019 12:06

Trifft es dann automatisch zu: "Alles dient zum Besten dem der glaubt".?


Bei Scha'ul liest sich das in etwa so:

Röm 8,28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.


Und ich kann aus meiner Erfahrung sagen, dass dem tatsächlich so ist. Für meine Berufung kann ich nichts. Auch die Liebe zu Gott ist ein Geschenk des Heiligen Geistes. Die Perspektive die Scha'ul da nennt ist ein gute. Anfangs braucht etwas Mut, aber ich kann sagen das es sich lohnt auch darum zu bitten.

Auch eine andere Aussage hat sich mir eingebrannt (ich zitiere aus der NGÜ):

Römer 12,1+2 Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf. Richtet euch nicht länger nach ´den Maßstäben' dieser Welt, sondern lernt, in einer neuen Weise zu denken, damit ihr verändert werdet und beurteilen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob Gott Freude daran hat und ob es vollkommen ist.



da sie deutlich macht, worum es im Leben eines Jesusnachfolger grundsätzlich geht. Alles, aber auch wirklich alles, was ich jetzt noch lebe, lebe ich Christus. Dessen muss man sich als Christ bewusst werden. Am besten wird man sich dessen bewusst wenn man vor der Frage steht, ob man Christ werden will oder nicht. Jesus mahnt eindringlich, die Kosten der Nachfolge gründlich zu überdenken.

Ich schließe mit

 

Galater 2,20 Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.


shalom

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.11.2019 12:07.

nusskeks

56, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 773

Re: Die "liebe Obrigkeit" - Römer 13,1-7 : Thema Unterordnung unter die Obrigkeit ...

von nusskeks am 05.11.2019 08:16

Ich halte die Unterordnung unter die Obrigkeit für sehr wichtig. Mir hat Gott Aufgaben gegeben. War mir vorher klar, da ich ja nicht erlöst wurde, um hinterher wieder tun und zu lassen was mir selber gefällt. Erlösung ist immer eine "Indienststellung". 

Diese Aufgaben will ich erfüllen. Stellen wie 1Tim 2,1+2 sind mir sehr wichtig, da ich keine Zeit für Politik verwenden kann. Ich muss die Zeit auskaufen, die mir der Ewige gegeben hat.

Christliche Politiker bestätigten mir, dass der Job die "Hölle" ist. Sähen sie sich nicht dazu berufen, würden sie den Job nicht machen. Laufend faule Kompromisse, typisch menschliche Eitelkeiten, ungerechte und gedankenlose Entscheidungen, partei-induzierte Konflikte und der stetige und latente Grundtenor ständig zu scheitern, es aber allen recht machen zu wollen und zu müssen.

Die Worte zur Obrigkeit in der Bibel halte ich für sehr bezeichnend. Schaue ich mir dann das gesellschaftliche Engagement hat, das einem in der Bibel begegnet so fällt mir auf, dass es sekundär dem Aufruf zur Versöhnung mit Gott untergeordnet ist. Die Funktion "Licht für die Welt" zu sein, ergibt sich aus der Nachfolge quasi als Nebenprodukt. Dort wo ich als Christ zur Versöhnung mit Gott aufrufe, bin ich Licht für die Welt. Beruflich soll man da bleiben, wo Gott berufen hat. Selbst Sklaven werden im NT nicht aufgefordert ihre Freiheit zu erlangen.

Der gesellschaftliche Stand, die biologische Abstammung und selbst das Geschlecht eines Menschen ist in Christus völlig irrelevant geworden. Das "in der Welt aber nicht von der Welt" hat weitreichende Auswirkungen. Leider bewegen sich Christen in ihrem Denken noch viel zu oft in der Gesellschaft, in der sie hineingeboren wurden.

Wir hier in Deutschland haben es leicht. Politische Probleme sind hier Wohlstandsprobleme. Aber es wird nicht mehr lange zu weitergehen. Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit werden mehr und mehr ausgehölt und die technischen Voraussetzungen für eine totale Überwachung nähern sich in ihrer praktischen Umsetzung der Vollendung. Daher sollen und müssen wir beten, solange 1Tim 2,1+2 noch auf uns zutrifft. Danach erst recht... aber dann reden wir nicht mehr über Unterordnung... das reden wir über das, was Christus uns bereits angekündigt hat: Hass, Verfolgung und Tod aufgrund unseres Glaubens.

Hoditai, Mensch des Weges 
One of Israel

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Die "liebe Obrigkeit" - Römer 13,1-7 : Thema Unterordnung unter die Obrigkeit ...

von Burgen am 05.11.2019 07:39


Hallo an alle, 

hat der eine oder andere diese Verse schon mal wirklich bewusst gelesen? Mit einer gewissen Neugier und offenem Herzen? 

Aus Schlachter 2000 liest es sich so: 

1 Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind; 
denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; 
die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. 

2 Wer sich also gegen die Gerechtigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes, 
die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. 

3 Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser. 
Wenn du also die Obrigkeit nicht fürchten willst, 
so tue das Gute, dann wirst du von ihr Lob empfangen! 

4 Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. 
Tust du aber Böses, so fürchte dich. 
denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; 
Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut. 

5 Darum ist es notwendig sich unterzuordnen, nicht allein um des Zorngerichts, 
sondern auch um des Gewissens willen. 

6 Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern; 
denn sie sind Gottes Diener, die eben dazu beständig tätig sind. 

7 So gebt nun jedermann, was ihr schuldig seid: 
Steuer, dem die Steuer, 
Zoll, dem der Zoll, 
Furcht, dem die Furcht, 
Ehre, dem die Ehre gebührt. 
*
Die weiteren Verse sind dann noch inhaltlich in  zwei Absätze unterteilt: 
Liebe als Erfüllung des Gesetzes  V 8-10 und 
Leben in Wachsamkeit und Reinheit V11-14 
*
V 14 sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und //pflegt das Fleisch nicht bis zur Errettung von Begierden.\

***
Liest man die Verse einfach nur mal so, ist die Reaktion vermutlich sehr unterschiedlich .

Früher evtl lehnt sich der Mensch zuerst mal dagegen auf.

Dies zeigt sich ja auch, sehen wir die oft erschreckenden Nachrichten im TV oder Internet.

Auch in unserem Land wird gegen die Obrigkeit aufgestanden, unter dem Eindruck, es soll anderen Gruppen Gehorsam geschuldet sein. Und da wird dann geschlagen, gemordet, gemobbt, geschrien von Parolen usw.
Dagegen scheint die unsrige "Obrigkeit" machtlos zu sein. In anderen Ländern sieht es nicht anders aus. Leider.

Die meisten Obrigkeiten der Welt setzen sich aus Diktatoren zusammen, so wie man eben Diktatoren aus der vergangenen Geschichte zu kennen meint.  Der Gegenpol dazu sind die wenigen Demokratien, die recht unterschiedlich in der Ausübung ihrer Ämter sind.

Und vielfach geht es um Geld - Macht - Korruption.
Schaut man sich die jeweiligen Regierungen an, werden gerade die Menschen, die Gutes tun, die Menschen, die zudem Gott/Jesus angehören, verfolgt, gefoltert, umgebracht.

Und dennoch: Gottes Wort ist über dem, was Menschen dem Menschen antun.
Jedoch sogenannter "Kadavergehorsam" ist schädlich und ist auch bestimmt nicht gemeint, oder?
Wie also geht man mit diesem Gebot um?

V 14a - zieht den Herrn Jesus Christus an -

Glaubt an den Herrn Jesus Christus, haltet an ihm fest, welches eine Belohnung hat.
Alles dient zum Besten dem, der glaubt ...  Gott ist treu, Gott ist immer derselbe, gestern heute und in Ewigkeit... 

Was tun also?, wenn alles über uns hereinzubrechen scheint? 
Die meisten Menschen leben vereinzelt, und dennoch sind die Gedanken und Worte "draußen" ähnlich ... 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (6) Gott sprach und spricht heute: Ich will mit dir sein ...

von Burgen am 05.11.2019 06:45



Mache dich auf und werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir! __ Jesaja 60,1 

Jesus spricht: 
Ich bin als Licht in die Welt gekommen, auf dass, wer an mich mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe. __ Johannes 12,46 


Römer 13,1-7 
Tobias 11,1-18 (1-20)     oder     Hiob 32,1-22 


Kommt, Kinder, lasst uns gehen, der Vater gehet mit; 
er selbst will bei uns stehen bei jedem sauren Tritt; 
er will uns machen Mut, mit süßen Sonnenblicken uns locken und erquicken; 
ach ja, wir haben's gut, ach ja, wir haben's gut. 
(Gerhard Tersteegen) 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (6) Gott sprach und spricht heute: Ich will mit dir sein ...

von Burgen am 04.11.2019 09:12




Die Gnade des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten,
und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten. __ Psalm 103,17-18 

Wandelt nur würdig des Evangeliums Christi. __ Philipper 1,27 


2.Thessalonicher 3,6-13 
Tobias 10,1-14 (1-13)     oder     Hiob 31,1-40 


Gebet 
Lehr mich den Weg zum Leben, 
führ mich nach deinem Wort, 
so will ich Zeugnis geben von dir, mein Heil und Hort. 
Durch deinen Geist, Herr, stärke mich, dass ich dein Wort festhalte, von Herzen fürchte dich. 
(BG: Cornelius Becker) 


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Cleopatra
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Re: Buchstabe und Geist

von Cleopatra am 04.11.2019 07:30

nusskeks: Zu all dem hat Paulus im Römerbrief ausführliche Zeilen hinterlassen. Dem Vater im Himmel sei dafür gedankt. Ihm Lob und Ehre!

 
Nicht nur, auch im Epheserbrief wird das ganz deutlich, ich glaube Epheser 3 vor allem.
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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