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Cleopatra
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Beiträge: 5487

Re: Welche Gabe haben wir?

von Cleopatra am 03.08.2019 09:20

Liebe Burgen,
das Bild mit dem Teppich mit Löchern finde ich sehr gut.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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Beiträge: 5487

Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden

von Cleopatra am 03.08.2019 09:19

Ich finde, dass es einen großen Unterschied macht, ob man ein Körperteil als Hilfe einsetzt (Prothesen) oder ein Organ aus einem Lebewesen.
 
Ich glaube zwar nicht, dass diese Mischwesen wirklich lange leben können (selbst aus der Gen-Technick- wie alt wurde das älteste geklonte Tier?) aber es ist doch schlimm, dass man gezielt Mischwesen züchtet, um später sie zu töten und die Organe zu benutzen.
 
Nun kann ja ein Argument sein, dass dies auch mit den Tieren gemacht wird, deren Fleisch wir essen. Ja.
 
Aber hier ist ein Mensch mit dabei, irgendwie finde ich das ganz anders.
 
Gott hat uns die Tiere auch (nach dem Sündenfall) zum Verzehr freigegeben.
 
Aber einen Menschen sicher nicht.
 
Der offizielle Grund, nämlich eben das Helfen von Menschen, die auf ein Spenderorgan warten, ist ja löblich.
 
Meiner Meinung nach sollte dann aber eher mehr für Organspende geworben werden.
 
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Gabe haben wir?

von Burgen am 02.08.2019 10:00



Zu den Gaben fallen mir die vielen Milliarden Menschen ein, die, aus welchen Gründen auch immer, nie das Leben haben kosten können. 

Da stelle ich mir vor einen riesigen Teppich, handgewebt, verknotet, alle Fäden sorgsam irgendwo miteinander verknüpft, vernäht oder anders verbunden. Und jeder Faden hat eine andere Farbe. 

Schaut man von oben herab, oder vielleicht hängt er auch an einer starken Wand, sieht man also von vorn auf den Teppich, erfreuen sich die Augen, das Herz jubelt ob der Schönheit und auch der Harmonie. 

Jedoch, fehlen viele Knoten, Verbindungen, Farben, entstehen lauter Löcher. 
Ganze Teppichteile wirken wie zerbrochen, von Motten zerfressende Löcher sind zu sehen. 

So könnte der Leib Christi ausschauen. 
Zum Glück gehören die Lebenden auf Erden und diejenigen, die schon in der Ewigkeit (schlafen?) sind zur Braut Jesus Christus. 
Und da gibt es keine Löcher, Verknotungen usw. 

Und die jeweils Lebenden werden durch den Geist Gottes selbst versorgt, sodass sie das Ganze im Kleinen abbilden. 
Viele erleben eine heile Familie und auch heilsame Gemeinden.
Gott sei Ehre und Dank, der jedem gerne hilft und ihm seine Liebe schenkt.

Und so schreibt Gott auch auf einem löcherigen Teppich seine Bahnen uns zum Heil, weil er die Menschen liebt wie seinen Sohn Jesus,
der Christus.  


   

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 02.08.2019 09:39



Wenn eines Menschen Wege dem HERRN wohlgefallen, so lässt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen. _ Sprüche 16,7 

Liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas dafür zu erhoffen. 
So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Höchsten sein. __ Lukas 6,35 


1.Korinther 12,12-18 
Matthäus 7,24-29 


Lehr uns auch der Feinde Bestes suchen; lehr uns segnen, die uns schmähn und fluchen, mit deiner Milde. 
O gestalt uns dir zum Ebenbilde. (BG: Karl Bernhard Garve) 

*** 
aus 1.Korinther 12,12-18 (NGB) 

Denkt zum Vergleich an den menschlichen Körper! 
Er stellt eine Einheit dar, die aus vielen Teilen besteht; oder anders herum betrachtet: 
Er setzt sich aus vielen Teilen zusammen, die alle miteinander ein zusammenhängendes Ganzes bilden. 
Genauso ist es bei Christus. 

Denn wir alle - ob Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie - 
sind mit demselben Geist getauft worden 
und haben von derselben Quelle, dem Geist Gottes, zu trinken bekommen, 
und dadurch sind wir alle zu einem Leib geworden. 

Und wie jeder Körper besteht dieser Leib aus vielen Teilen, nicht nur aus einem. 

Wenn der Fuß behaupten würde: "Weil ich nicht die Hand bin, gehöre ich nicht zum Körper!", 
würde er trotzdem nicht aufhören, ein Teil des Körpers zu sein. 
Wenn das Ohr behaupten würde; "Weil ich nicht das Auge bin, gehöre ich nicht zum Körper!",
würde es trotzdem nicht aufhören, ein Teil des Körpers zu sein.

Wenn der ganze Körper nur aus Augen bestünde, wo bliebe dann das Gehör?
Wenn er nur aus Ohren bestünde, wo bliebe der Geruchssinn?

Tatsache jedoch ist, dass Gott, entsprechend seinem Plan, jedem einzelnen Teil 'eine besondere Aufgabe'
innerhalb des Ganzen zugewiesen hat.
Was wäre das schließlich für ein Körper, wenn alle Teile dieselbe Aufgabe hätten?

Aber so ist es ja nicht.
Es gibt einerseits viele verschiedene Teile und andererseits nur einen Körper.


 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.08.2019 09:42.

Cosima
Administrator

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Beiträge: 951

Re: Welche Gabe haben wir?

von Cosima am 01.08.2019 21:40


Hallo liebe Pray, ja jetzt habe ich dich verstanden, 
du möchtest, dass auch wir uns Gedanken machen, welche Gaben wir haben, 
damit wir uns darüber austauschen können. 

Das ist schon an den verschiedenen Beiträgen ersichtlich, dass jeder ganz unterschiedliche
Gaben bekommen hat. 

Du hast geschrieben: 

Die Gastgebergabe (mit Kochen, Servieren, Planen, alles, was dazu gehört) habe ich total nicht, das weiß ich ganz sicher.

....und als ich nach Möglichkeiten fragte, wie ich mich in der Gemeinde einbringen könnte, da war das meine Idee: 
Ich bin gerne Gastgenberin - koche, serviere, plane für Gäste sehr gerne, und freue mich immer wenn ich Besuch bekomme, heute noch. 
Da hat Gott mich auch schon brauchen können, auf wunderbare Weise, dafür bin ich sehr dankbar. Eine einfache Gabe, aber Gott segnete sie. 

Auch das Schreiben und Lesen macht mir schon von Kindheit an Freude. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass ich in "Zeilen denke", also alles
was in meinen Gedanken ist - daraus werden geschriebene Worte. Ich liebe gute Literatur und wenn etwas schlecht geschrieben ist, tut es mir 
fast weh. Aber deshalb verachte ich das nicht, denn ich weiß, dass jeder andere Begabungen hat und das finde ich super! 

So hört Burguld sicher, dass ich nicht gut singen kann - und die Stimme oft falsch ist. Aber sie ist da sehr begabt - und lässt mich tritzdem
singen - wie ich es kann. 

Jeder darf mit seinen Gaben -und Begabungen dienen, auf seine Weise - darüber freut sich auch unser wunderbarer Vater Gott. 

Liebe Grüße von Cosima. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden

von Burgen am 01.08.2019 18:57

Ein anderes Beispiel wurde gestern auch weitergegeben:

Plastikverschlüsse werden gesammelt, geschreddert, geschmolzen - verarbeitet.

Und dann bekommen Kinder, meist durch Krieg geschädigt, per 3D-Drucker bunte, maßangepasste zB neue Arme, Finger und Beine.

Die Stimmung an dem Ort war echt gut und besonders die Kinder, Eltern und Krankenhauspersonal, waren zutiefst dankbar für diese Möglickeit der Hilfe.

In einem anderen Zusammenhang, ich glaube in Südengland in der Tierklinik, bekommen die Tiere auch jeweils maßgeschneiderte Prothesen, wie Rückenwirbel, Hüften, Kniegelenke usw.

Und in Israel, meine ich, wurde an einem kleinen künstlichen Herzen gearbeitet, aber noch lange nicht für Menschen nutzbar.

Von Gott her gesehen, war dies alles nicht vorgesehen. Denn er bescheinigte, dass seine Schöpfung durchweg gut und sogar sehr gut war.

Und sogar wurde der älteste Mensch ca 950 Jahre alt.

Aber auch heute, mit 102 Jahren, erlebte ein Mann als Geburtstagsgeschenk einen Fallschirmsprung. Natürlich nicht allein, sondern in begleitender Führung.

Auf ARD wurde mal eine Sendung von über 100 jährige gezeigt. Eine Gruppe machte jedes Jahr in ihrer ehemaligen Olympiasportdisziplin Olympiakämpfe.

Jedoch sind das natürlich leider Ausnahmen.

Der Ausgangs Themenbericht dagegen lässt irgendwie „erschauern“, finde ich.

ZB wird gesagt, nach einer Organverpflanzung kann es sein, dass zB Verhaltensweisen , wie auch Essgewohnheiten vom Spender auf Empfänger einwirken kann.

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Cleopatra
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Re: Welche Gabe haben wir?

von Cleopatra am 01.08.2019 12:27

Ich erinner mich auch an diese Tests, ich habe sie als Teanager gerne gemacht, weil ich absolut keine Ahnung hatte, wo und wie ich mich zum Beispiel in der Gemeinde einsetzen könnte.
 
Da ging es mir nicht gut, weil ich mir eben auch nichts zugetraut habe.
 
burgold schrieb:Wenn jeder seine Gaben nicht für sich alleine einsetzt oder für seinen Ruhm, kann Gott ein kunterbuntes Bild erschaffen , was allen gut tut

Libe Burgold, das finde ich auch sehr wichtig.
Die Gaben wurden uns nicht geschenkt für ein schönes Leben.
Sie haben einen Grund, einen Zweck.
Und der Grund ist denke ich mal nie für einen selbst, sondern immer für andere und teilweise eben für die Gemeinde)
 
Lustig, weil ich so gerne organisiere, hat mich nun die Leitung der Suppenküche gebeten, die Dienstplangestaltung zu übernehmen.
Also habe ich mich gerade hingesetzt und mal eben einen Dienstplan geschrieben, das macht mir total Spaß und so darf ich auch dort mich weiter einbringen.
 
Liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
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Re: Glaube leben in der Welt

von Cleopatra am 01.08.2019 12:20

Gestern hatte ich ein Gespräch mit einer Christin, die mir sagte, sie sähe jeden Ort als einen Ort der Evangelisation.
Wenn sie zum Beispiel auf dem Spielplatz mit ihren Kindern ist, dann beobachtet sie kurz und setzt sich dann zu einer Person.
Sie beginnt ihre Gespräche mit "Kennen Sie Jesus?"
 
Sie erzählt gerne ihr Zeugnis, wie sie zu Gott gefunden hat und von ihr kann man wirklich behaupten, dass ihr Herz brennt.
Sie sucht gezielt Gespräche mit einzelnen Menschen und betet anschließend mit ihnen und später auch noch weiter im Hintergrund.
 
Ich habe sie gefragt, ob sie nicht auch Abseisung erfährt.
Ihr Antwort: Ja, sehr viele. Aber sie würde gerne 10.000 Abweisungen erleben, wenn es nur bei einer Person etwas bringt.
 
Sie betet und erhofft sich eben, dass sie einen Keim setzen kann und irgendwann bei dieser Person die Erinnerung an dieses Gespräch die Person näher zu Gott bringt.
 
Ich finde das sehr mutig, aber eben auch extrem.
 
In diesem Gespräch wurde uns aber auch wieder deutlich, wie sehr die Handlung wichtig ist.
Wir sind das Licht der Welt.
 
Jesus selbst sagte, dass wir die gute Botschaft weitergeben sollen. Das ist sein Wunsch.
 
Aber diese Woche sagte mir eine Freundin auch, was ich selbst auch gut nachvollziehen kann:"Man kann immer sagen, man sei Christ. Aber ob du das wirklich bist, sieht man an der Handlung."
 
Das ist jetzt nicht gemeint im Sinne von "Hey- du bist kein Christ", sondern eben dass es um die Handlung geht.
Dieser Satz kam von einer Nicht-Christin.
 
Mich macht das nachdenklich.
Ich lebe hier wirklich in einer geschützten Örtlichkeit, ich werde nicht angefeindet und kann offen über meinen Glauben sprechen, weil er eben Teil meines Lebens ist.
Ich bete aber auch für die, die erstens alleine sind und zweitens angefeindet werden wegen ihrem Glauben.
Ich bete, dass diese Menschen Gottes Nähe besonders spüren und ermutigt werden, ganz nah bei Gott zu bleiben.
 
Liebe Grüße, Cleo

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Burgen
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Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 01.08.2019 09:02



Monatsspruch 
Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. __ Matthäus 10,7 

Losung 
Du, HERR, sei nicht ferne; meine Stärke, eile, mir zu helfen! __ Psalm 22,20 

Paulus sprach: 
Gottes Hilfe habe ich erfahren bis zum heutigen Tag und stehe nun hier und bin sein Zeuge bei Klein und Groß. __ Apostelgeschichte 26,22 

Matthäus 18,1-6 
Matthäus 7,12-23 

Meine Sehnsucht nach Geborgenheit strecke ich dir entgegen wie meine Hand, und ich werde gewiss:
Du wirst antworten.
Des Nachts, wenn die Stunden endlos werden, wenn meine Gedanken sich jagen und ihren Rhythmus hämmern im Gehirn, dann falten sich meine Hände, zaghaft zuerst, bald fest.
Dann fange ich an, mich zu verlassen. Ich spüre, dass ich versinke in dir, mein Gott, und aufgefangen bin in unsagbarem Frieden. (Manfred Fischer)  



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Cleopatra
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Re: Mischwesen - Mensch und Tier - Stammzellen - Züchtung - Organspenden

von Cleopatra am 01.08.2019 07:17

Ich habe das gestern auch gelesen, nur eben woanders.
Es besteht wohl in der Forschung schon die Tatsache, dass man menschliches DNA in Mäuse oder Ratten (Eizellen) reingepflanzt hat.
Bisher hat man dann diese Organe dieser Mischwesen eine gewisse Zeit wachsen lassen.
 
Gestern dann hat ein Japaner das erstemal die Erlaubnis bekommen, diese Mischwesen noch länger heranwachsen zu lassen, weil man dann eben hofft, dass sich Organe so entwickeln, dass man diese später für Organwartende Patienten einsetzt.
 
Mein erster Gedanke war "egelig" weil Mischwesen und der zweite Gedanke war "lässt sich Gott so viel noch gefallen...?"
 
Ich finde, dass der Mensch ja immer mehr versucht, wie Gott zu sein.
 
Und die Forschung ist auch schon wirklich sehr weit.
 
Der Grund scheint ja auch sehr löblich.
 
Aber ich frage mich, wie lange Gott das noch anschaut und ruhig dabei bleibt.
 
Lg Cleo

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