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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es heute noch Wunder?

von pausenclown am 24.07.2019 12:11

Hallo Micro,

Tut mir leid dass ich deinen Namen falsch geschrieben habe, ich werde mir in Zukunft auch als Legastheniker Mühe geben deinen Namen richtig zu schreiben.

Was du als überspitzt darstellst, entspringt deiner Fantasie und nicht der Wahrheit.

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es heute noch Wunder?

von Micro am 24.07.2019 11:58

Guten Morgen, lieber Mirco, ich musste deinen Beitrag zweimal lesen, deshalb antworte ich erst jetzt:
Die Gabe des Apostelamtes (1Kor 12,28-29) war nur solange wirksam, wie die Zeugen von Christi Fleischwerdung und Auferstehung lebten. Dann endete diese Gabe ebenso wie die Offenbarungs- und Wundergaben, deren Zweck es war, die göttliche Offenbarung [das Neue Testament] durch die Offenbarungsgaben zu bestätigen. Die übrigen Gaben dauern an und leisten einen wichtigen Beitrag für das Wachstum des Leibes

Christi. Hm, also vorsichtig ausgedrückt emfpinde ich solche Aussagen doch wirklich als sehr willkürlich angenommen.

Also Cleopatra, wenn du je MacArthur gelesen hast, dann weißt du, dass er nicht leichtfertig Dinge äußert oder sich zu Aussagen bekennt, die willkürlich angenommen wurden. Aber das nur nebenbei.

 

Die Begründung für dies Glaubensbekenntnis (und um mehr handelt es sich vorerst nicht) ist noch nicht gegeben worden. Soweit sind wir noch nicht.

 

 

Schauen wir uns doch ganz nüchtern den Bibeltext an: Es wird von einem Körper gesprochen. Der Fuß, die Hand, das Auge und und und. In dem Text geht es darum, dass es eben unterschiedliche Körperteile gibt, die alle unterschiedliche Funktionen haben, aber dennoch alles zu einem Körper gehört. (eben die Gemeinde) Außerdem wird noch ein bisschen beschrieben, wie die unterschiedlichen Bereiche einander ergänzen und keiner weniger nutzbar ist. Nirgends findet man ein "also das gilt jetzt, ab ca 20 Jahren fallen aber die und diese Körperorgane aus".
 
Nur Gott kann entscheiden, wer zur Gemeinde gehört und wer nicht. Wer also die Teile bilden bleibt uns verborgen. Aber:
Diejenigen, die in der Bibel als Anrufer des Herrn bezeichnet werden, die er dennoch verwirft, werden sich mit Sicherheit als Teil der Gemeinde fühlen und somit auch die Leib-Analogie auf sich beziehen.  
 
Damit ist es unmittelbar einsichtig, dass es auch falsche Leib-Glieder gibt, die Gott gar nicht als zur Gemeinde gehörig anerkennt. Einzig Gottes Auswahl wird das Prädikat der Zugehörigkeit bestimmen, nicht das Gefühl, die Meinung oder bestimmte Lehren von Menschen. 

 

Das finde ich garnicht gut und mit dieser Begründung kann ich daher nichts anfangen.
 

Wie gesagt, es ist keine Begründung, sondern ein Bekenntnis, welches den Ausgangspunkt und den Rahmen für eine biblische Prüfung festlegt.

 

 

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2019 12:49.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es heute noch Wunder?

von Micro am 24.07.2019 11:39

Also pausenclown, das glaube ich dir nicht. Du stellst dies Forum überspitzt gesagt als Kaffeekränzchen älterer Damen dar, die beschaulich ein wenig christliche Konversation pflegen und um die Ruhe nicht zu stören auch niedrigschwellige Wahrheiten akzeptieren.
Ich finde, damit tust den Usern hier Unrecht.
 
Vielleicht nebenbei: Mein Nick lautet MICRO nicht MIRCO. Da du schon der zweite oder dritte bist, bitte Lesestärke der Brille anpassen lassen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2019 11:41.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 24.07.2019 09:34



Ich will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; 
Gott wird mich erhören. __ Micha .7 

Hoffnung lässt nicht zuschanden werden. __ Römer 5,5 

Hesekiel 2,3-8a 
Matthäus 6,1-4 

Herr, wie Du willst, soll mir geschehn, und wie du willst, so will ich gehn, 
hilf Deinen Willen nur verstehn! 
Herr, weil Du's willst, drum ist es gut, und weil Du's willst, drum hab ich Mut, 
mein Herz in Deinem Willen ruht. 
(Rupert Mayer) 


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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es heute noch Wunder?

von pausenclown am 24.07.2019 08:12

Hallo und OT,

Hallo Mirco,

die haben verstanden worum es dir geht, deine Warnungen an bestimmten Haltungen wird in allen Zeiten und vermutlich in jedem Forum immer mal wieder diskutiert. Mag sein das viele hier deinem Intellekt und deiner christlichen intellektuellen Art, nicht folgen wollen oder können.

Aber darum geht es mir nicht, ich möchte dir hier gerne was über das Forum erzählen.
Ich ich schätze viele User hier so ein , dass sie nicht auf Diskussion aus sind über richtig oder falsch glauben, sondern Austauschmit der Frage wie erlebst du das was du glaubst in deinem Alltag, und wir gibst du das weiter.

Ich selber bin hier seit 2004 oder 2005, also noch unter dem alten Betreiber. Viele User wie ich auch sind hier zusammen alt geworden, mal mehr oder weniger hat man Anteil an Leben von anderen und mir ging durch Höhen und Tiefen, das ist die Stärke oder vielleicht auch die Schwäche von diesem Forum.


LG

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2486

Re: Mit Gott versöhnt, aber noch nicht am Ziel

von Merciful am 24.07.2019 07:33

Burgen schrieb: Da geht es nicht um den fleischlichen, natürlichen Menschen.

Hallo, Burgen,

ich frage mich gerade, weshalb du darauf hinweist, dass es nicht um den fleischlichen, natürlichen Menschen geht!?

Dies ist doch ohnehin klar. Auf diesen Gedanken würde niemand kommen.

Burgen schrieb: Fehlerlos - ein ganz schön hoher Anspruch.

Ohne Tadel zu sein am Tag Christi - dies sehe ich auch nicht als menschlichen Anspruch.

Es ist Gottes Wille, Weg und Ziel, seine Kinder zu erneuern und zur Vollkommenheit zu bringen.

Burgen schrieb: Das nimmt den Stress heraus und führt in eine vertrauensvolle Zuversicht in die Liebe unseres Herrn.

Auch der Begriff Stress ist vom Menschen her gedacht, der sich abmüht um Gott zu gefallen.

Darum soll es in diesem Thread nicht gehen.

Erneuerung geschieht immer von Gott her. Es geht mir um Besinnung auf das Gebot Gottes.

Gottes Gebot und Gottes Weg sind eins. In der Besinnung auf das Gebot bleiben wir auf dem Weg.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2019 11:00.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5487

Re: Gibt es heute noch Wunder?

von Cleopatra am 24.07.2019 07:32

Lieber Mirco,
du hast schon wieder die Übertragung einer Geistesgabe angesprochen- das wurde hier nie erwähnt.
Kann es sein, dass dies eher in persönlichen Gesprächen angesprochen wurde...?
Denn wie gesagt- hier hat das glaube ich niemand behauptet.
 
Welch problematischen Hintergründe dies haben kann, werde ich noch zeigen. Von diesen erfahre ich auch von der gewaltigen Tendenz, allen die solchen Bestrebungen und den Wunderzeichen kritisch bis ablehnend begegnen, einen Unglauben zu unterstellen. Das geht bis zum kategorischen Ausschluss eines Christseins.
Hier möchte ich nochmal betonen, dass wir hier in dieser Community über-konfessionell sind. Das heißt- wir sprechen hier über einzelne Themen, wo sich jeder einbringen kann.
Wie Cosima schon schrieb, findet sich dieses Thema nicht nur in einer Gemeinde statt.
Deshalb reden wir auch nicht "über diese und jene Gemeinde", sondern über Themen.
 
Denn so, wie du natürlich das von dir zitierte nicht gut findest, finden das andere, die betroffen sind bestimmt auch nicht.
 
Davon abgesehen finde ich es total daneben, einen Bruder oder eine Schwester die Erlösung abzusprechen, nur, weil er oder sie Bibelabschnitte anders versteht. Wichtig ist die Errettung, kein bestimmtes Bibelverständnis. Wir lernen alle noch.
 
Vielleicht nochmals in aller Deutlichkeit einen Hinweis worum es mir geht: 1. Wunder deren Quelle Gott ist
Also erkennst du doch auch Wunder als von Gott gekommen an...?
 
Du hinterlässt eine leicht verwirrte Cleo.....
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5487

Re: Gibt es heute noch Wunder?

von Cleopatra am 24.07.2019 07:20

Guten Morgen, lieber Mirco,
ich musste deinen Beitrag zweimal lesen, deshalb antworte ich erst jetzt:
 
Die Gabe des Apostelamtes (1Kor 12,28-29) war nur solange wirksam, wie die Zeugen von Christi Fleischwerdung und Auferstehung lebten. Dann endete diese Gabe ebenso wie die Offenbarungs- und Wundergaben, deren Zweck es war, die göttliche Offenbarung [das Neue Testament] durch die Offenbarungsgaben zu bestätigen. Die übrigen Gaben dauern an und leisten einen wichtigen Beitrag für das Wachstum des Leibes Christi.

Hm, also vorsichtig ausgedrückt emfpinde ich solche Aussagen doch wirklich als sehr willkürlich angenommen.
 
Schauen wir uns doch ganz nüchtern den Bibeltext an: Es wird von einem Körper gesprochen.
Der Fuß, die Hand, das Auge und und und.
In dem Text geht es darum, dass es eben unterschiedliche Körperteile gibt, die alle unterschiedliche Funktionen haben, aber dennoch alles zu einem Körper gehört. (eben die Gemeinde)
 
Außerdem wird noch ein bisschen beschrieben, wie die unterschiedlichen Bereiche einander ergänzen und keiner weniger nutzbar ist.
Nirgends findet man ein "also das gilt jetzt, ab ca 20 Jahren fallen aber die und diese Körperorgane aus".
 
Dies dann im Nachhinein zu behaupten finde ich garnicht gut.
Es ist ja schon ein bisschen den Teil aus der Bibel wegnehmen.
 
Das finde ich garnicht gut und mit dieser Begründung kann ich daher nichts anfangen.
 
Liebe Grüße, Cleo
 

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es heute noch Wunder?

von Micro am 24.07.2019 06:06

Vielleicht nochmals in aller Deutlichkeit einen Hinweis worum es mir geht:
1. Wunder deren Quelle Gott ist
2. Wunder die durch Menschen bewirkt werden aufgrund einer übernatürlichen Befähigung
Dies sind zwei unterschiedliche Dinge. Sollte sich bei dem Punkt 2 herausstellen, dass Gott die Befähigung der Wunderzeichen nicht mehr vergibt, dann bleibt die immens wichtige Frage, worum es sich dann handelt.
Natürlich ist das Glaubensbekenntnis kein Beweis, aber eine Diskussionsgrundlage, um den tatsächlichen Gegenstand der Betrachtung in den Fokus zu rücken. Nicht Wunder die Gott bewirkt, sondern sog. Geistesgaben und von diesen auch nur die der außergewöhnlichen Art, d.h., die Übertragung einer Fähigkeit, die eine Mensch normalerweise nicht leisten kann.
 
Da ich zwar keine charismatischen Versammlungen besuche, aber mit Charismatikern in Kontakt stehe, weiß ich, dass diese Dinge angestrebt, erbeten und eingeübt werden. Welch problematischen Hintergründe dies haben kann, werde ich noch zeigen.
Von diesen erfahre ich auch von der gewaltigen Tendenz, allen die solchen Bestrebungen und den Wunderzeichen kritisch bis ablehnend begegnen, einen Unglauben zu unterstellen. Das geht bis zum kategorischen Ausschluss eines Christseins.
 
Da die Bibel von Zeichen und Wunder spricht, die nicht göttlichen Ursprungs sind, sondern das Böse legitimieren sollen und weiterhin die Warnung besteht, dass es 'Herr, Herr'-Rufer geben wird die Jesus nicht kennt und ablehnen wird und es zudem 'Viele' sein werden, ist es dringend geraten, sich hinsichtlich seiner Erkenntnis nicht in falscher Sicherheit zu wiegen und Ausschau danach zu halten, wo Menschen und Christen (selbst die Auserwählten) getäuscht werden sollen oder sich selbst täuschen.
 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Mit Gott versöhnt, aber noch nicht am Ziel

von Burgen am 23.07.2019 22:23

Hallo Merciful.

das ist ein sehr schönes Thema.
Und gerne möchte ich deine Verse ergänzen mit Vers 11 aus der Basis-Bibel.

Phil 1,11
Dann werdet ihr reichlich ausgestattet sein
mit dem Ertrag der Gerechtigkeit.
Den lässt Jesus Christus wachsen,
um die Herrlichkeit und den Ruhm Gottes
noch größer zu machen.

Als Randbemerkung wird in dem Text folgendes betont:
-Gnade/Ertrag der Gerechtigkeit:
-Friede
-Herrlichkeit

Und es ist doch so, wir als Christen befinden uns auf dem Weg.
Manchmal passiert lange Zeit so gut wie nichts. Wir leben solange weiter so, bis Gott erneut zu unserem Herzen spricht.
Und immer geht es auch darum, in der Nächstenliebe zu wachsen, es zumindest lernen (wollen).

Da spricht mich besonders Vers 9 an:
Und das ist es,
worum ich bete:
Eure Liebe soll weiterwachsen
und zunehmend geprägt sein von Erkenntnis
und umfassendem Verständnis.
Vers 10
Ihr sollt selbst überprüfen können,
worauf es ankommt.
Denn ihr sollt fehlerlos sein
Und keinerlei Anstoß erregen an dem Tag,
an dem Christus wiederkommt.

***
Fehlerlos - ein ganz schön hoher Anspruch. Zum Glück dürfen wir täglich um Vergebung bitten.
Das nimmt den Stress heraus und führt in eine vertrauensvolle Zuversicht in die Liebe unseres Herrn.
Denn wir sind Geliebte Gottes. Er ist unser Bräutigam, unabhängig vom menschlichen Geschlecht.
Da geht es nicht um den fleischlichen, natürlichen Menschen. Obwohl jeder noch im natürlichen Leib wohnt.

Naja. Vielleicht meinst du ja auch etwas gaaanz anderes?

Gruß
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.07.2019 09:37.
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