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Cleopatra
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Beiträge: 5532

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 09.09.2019 07:46

Guten Morgen, ihr lieben,
 
der Samstag war wirklich sehr beeindruckend.
Den ganzen Tag wurde Gewitter vorhergesagt.
Das ist natürlich bei einer Taufe ein bisschen doof.
 
Also haben wir gebetet und- wir konnten die Jacken aussziehen, weil die Sonne so stark schien ;-D
 
Später, als die Taufe im vollen gange war, war neben uns Gewitter sprich: Wir hörten den Donner und ich sah links neben uns, wie es blitzte, aber bei uns war es Gott sei Dank nicht.
 
Die Täuflinge waren so aufgeregt und die Taufe war sehr bewegend.
Jeder wurde nochmal einzeln vor allen gefragt, ob er/sie an Jesus glaubt, an seine Sündenvergebung, die Auferstehung, ob er/sie Jesus liebt und den Weg mit ihm gehen möchte.
Dies wurde vor aller sichtbaren und unsichtbaren Welt verkündet und sie wurden getauft.
 
Es war so bewegend, die kleine Cleo hat auch ein paat Tränchen verloren ;-D
 
Diese Liebe, diese Freude, es war einfach nur so schön.
 
Ein Jogger kam vorbei und ist stehengeblieben um zu sehen, was denn da gemacht wird.
 
Daraufhin ging ein Mann zu ihm und erklärete ihm, was wir da machen.
 
So konnte die Taufe auchnoch zum Zeugnis werden.
 
Anschließend ging es dann zur Gemeinde zur Feier, wo jeder Täufling nochmal persönlich Zeugnis abgeben konnte.
 
So eine Taufe ist wirklich was besonderes, oder?
 
Erinnert ihr euch noch an eure Taufe?
 
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche.
 
Ganz liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5532

Re: Sucht ihr echt noch nach Gemeinden???

von Cleopatra am 09.09.2019 07:39

Nein, sinnlos ist es ja nicht gewesen, es anzuspechen, schließlich haben sich hier einige die Mühe gemacht, sich Zeit zu nehmen, um für dich nachzudenken und sich für dich Gedanken zu machen.
 
Dabei kamen meiner Meinung nach gute Gedanken zusammen.
 
Frust ist kein guter Begleiter. Ich nehme an, dass du den Thread hier begonnen hast, um ein Ergebnis oder ein Ziel zu verfolgen, eine Besserung zu finden und nicht nur, um Frust rauszulassen?
 
Ich finde vor allem Vieltons Idee mit dem Hauskreis sehr gut, vielleicht kannst du ja etwas dazu noch schreiben, was da deine Gednaken zu sind und ob du gewollt bist, dass sich etwas an dieser Situation ändert?
 
Liebe Grüße, Cleo

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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5532

Re: WG/Zimmer gesucht

von Cleopatra am 09.09.2019 07:31

Guten Morgen,
also ich habe gestern in meiner Umgebung nachgefragt und gesucht, für diesen Preis findet man hier leider nichts.
 
Hast du denn nach den drei Monaten einen anderen Job und Unterbringung in Aussicht, oder meinst du, nach drei Monaten etwas festes zu finden?
 
Der Wohnungsmarkt ist leider sehr schwierig geworden.
 
Trotzdem wünsche ich dir natürlich den Erfolg.
 
Liebe Grüße, Cleo

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: sündigt ein Christ nicht mehr?

von Burgen am 09.09.2019 00:28


Danke für deine Zusammenfassung Geli. Das ist echt gut, denn sonst besteht die Gefahr, bei aller unserer Unterschiedlichkeit, zu verzetteln weil den Überblick zu verlieren.  

Und mir kam soeben noch der Gedanke, dass wir westlich orientierte Menschen weitgehenst "noch" ein ziemlich 'unbeschwertes' Leben führen können. Das hat allerdings Folgen. Nämlich die, zB den neuen Tag oder die kommende Nacht einfach so zu durchleben. Ohne den Gedanken, dass das Leben natürlicher weise im nächsten Moment schon beendet sein könnte.  Aus welchen Vorkommnissen auch immer. Sei es Krankheit, Unfall oder anderes. 

Ich denke da an andere Länder, auch besonders natürlich an Israel. Da ist jeder Tag, den man lebend durchlebt ein besonderer Tag. Besonders in der Nähe des Gaza Streifens. Alle Länder ringsum sind gerne bereit, dies kleine Land auszuradieren. 
Und ich denke unter solchen täglichen Umständen zu leben, bringt als Christ jedenfalls eine besondere Beziehung mit Jesus hervor. 
Ich hoffe mich nicht zu täuschen. Denn wir erleben selbst, dass leidvolle Erfahrungen uns in die Arme Jesu treiben. 


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: sündigt ein Christ nicht mehr?

von geli am 08.09.2019 22:39

Vielton: ann sein, dass ich vermutlich nur Binsenweisheiten von mir gegeben habe.

Nein, ich finde gar nicht , dass es "Binsenweisheiten" sind, die Du losgeschickt hast.

Ich denke eher, es ist ein weiterer Aspekt des Themas. Wir hatten bisher zwei Aspekte herausgegriffen:
1. "Echte" Sünden - offene und versteckte - uns nicht bewußte Sünden, oder auch falsche Motive, die nicht erkannt werden
2. Dinge, an denen wir unser Herz hängen und die wir nicht loslasen können - das kam von Burgen, und dazu hatte ich geschrieben:

Ja, das ist ein guter Gedanke - es geht bei den "Ratten" vielleicht gar nicht immer um Sünden, sondern auch um Dinge oder auch um Menschen, an denen unser Herz hängt. Solange wir nicht frei sind, werden diese "Ratten" genau wie Sünden, die nicht vor Gott gebracht wurden, unser geistliches Leben hemmen.

Ja, und Du hast nun noch einen wichtigen, den 

3. Aspekt hinzugefügt:
 
Vielton: sondern eher die Dinge, die objektiv gesehen keine Sünden sind, uns aber doch von Jesus entfernen.

Ja, Dinge, die eigentlich gar keine Sünden sind - das ist ein sehr weites Thema. Denn hier, auf diesem Gebiet, kann eigentlich alles zur "Sünde" werden - angefangen vom Fernsehschauen, das Sitzen vorm PC, auch Dinge, die wir vielleicht unterlassen und dafür sogar noch gute Gründe anführen können...
Diese Liste ist eigentlich endlos? 
Denn hier gilt ja auch: Was für den Einen vielleicht keine Sünde ist, kann aber für den anderen schon eine sein. 
Ich denke, hier geht es auch wieder um das Thema: Woran hängt mein Herz? Wo bin ich nicht frei?

Hier denke ich an den "reichen Jüngling": Es war ja nicht das Problem, dass er "viele Güter" hatte, sondern das Problem war, das sein Herz daran hing.
Und es gilt auch: Wo ich heute vielleicht noch frei bin, da kann ich Morgen schon in eine Bindung hineingeraten.

Als Beispiel hierfür will ich mal aus meinem eigenen Leben schreiben:
Ich lese sehr gerne - an und für sich ist das ja keine Sünde. Wenn ich aber nun ein spannendes Buch in die Hände bekomme, dann laufe ich Gefahr, dass ich anfange zu lesen und alles um mich herum vergesse. Oder, dass es dann z.B. klingelt, jemand will mich besuchen, und ich denke im ersten Moment:
Nein, das passt mir aber gar nicht...   . Dann muss ich mich wirklich sehr zusammenreißen, um der Person freundlich entgegenzutreten und mir Zeit für sie zu nehmen.
Oder ich bin in Versuchung, Dinge, die eigentlich wichtig sind, nach hinten zu verschieben. 
Ähnlich kann es sein, wenn man am PC sitzt und nicht davon wegkommt, obwohl man weiß, man sollte andere Dinge tun. 

Auch Dinge zu unterlassen kann zur Sünde werden - Jakobus schreibt dazu: Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut´s nicht, dem ist´s Sünde.

Also ein weites Feld...

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Toni

78, Männlich

  Neuling

Beiträge: 41

Re: sündigt ein Christ nicht mehr?

von Toni am 08.09.2019 21:11

Hallo ihr Lieben,
ich habe diesen Thread mit Interesse verfolgt. Jetzt gebe ich auch mal ein bisschen "Senf" dazu.

Mir drängt sich immer mehr die Erkenntnis auf, dass die Sünden nicht so das Problem sind, sondern eher die Dinge, die objektiv gesehen keine Sünden sind, uns aber doch von Jesus entfernen. Ich habe mich z.B. öfters gefragt, was das wichtigste Gebot "Du sollst Gott lieben mit all deiner Kraft, ... " praktisch bedeutet. Kann es nicht sein, dass sozusagen zum 1. Schritt, dieses Gebot zu befolgen, gehört, dass man die Dinge, von denen man weiß, dass sie einen von Jesus entfernen bzw. einen nicht gut tun, meidet. Und das finde ich fast schwieriger noch als Sünden zu meiden, denn bei jenen Dingen hat es der Widersacher sehr leicht. Er kann dann ganz einfach sagen: das ist doch keine Sünde, wieso solltest du das nicht machen? Mach es doch einfach mal, kannst es dann ja wieder lassen. 
Ein Vergleich: Bei einem Ehepaar, das sich liebt, kann es sein, dass der eine auf ein bestimmtes Hobby (objektiv ein gutes schönes, das aber der andere nicht teilt) verzichtet, weil er weiß, dass es der Beziehung nicht gut tut.
Will ich wirklich mit und für den Herrn leben und Ihn lieben mit aller Kraft, gehört nicht das bloße Meiden von Sünden dazu sondern dass ich auch alles das vermeide, von dem ich genau weiß, dass es nicht gut ist. Das ist bei mir der schlimmere Kampf. Wie leicht mache ich dann sowas tatsächlich lange Zeit nicht und dann - weil es inzwischen an Bedeutung verloren hat - mach ich es doch wieder. Besonders schwierig ist es in Zeiten, wo auch sonst einiges querläuft. Dagegen, wenn was Gutes läuft, was mich erfüllt, von dem ich überzeugt bin etc., dann ist das Problem nicht so präsent, auch im Sinne "bekämpfe das Schlechte mit Gutem".
Kann sein, dass ich vermutlich nur Binsenweisheiten von mir gegeben habe. Ich schicke es dennoch los.
Grüß euch, Vielton

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Der neue Account ist https://www.glaube-community.de/profile/Torben.html?fref=1

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

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Beiträge: 951

Re: WG/Zimmer gesucht

von Cosima am 08.09.2019 20:10

Hallo Paul, 

erstmal herzlich willkommen bei Glaube-Community. 
Du suchst ein Zimmer/WG und auch Arbeit in Deutschland? 
Egal, in welchem Bundesland? 

In welchem Beruf suchst du Arbeit? In manchen Berufen gibt es 
auch Wohnmöglichkeiten, z.B. im Hotelgewerbe. 

Ich hoffe, du findest, was für dich gut ist. 
Herzliche Grüße von Cosima.

PS: Du kannst mir auch über PN eine Nachricht schreiben. 

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (6) Gott sprach und spricht heute: Ich will mit dir sein ...

von Burgen am 08.09.2019 11:28



14 Sonntag nach Trinitatis 

Jesaja 42,3 : Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen. 

Evangelium
Markus 7,31-37 

Epistel 
Apostelgeschichte 9,1-20 

Psalmgebet/Lied
Psalm 78,1-31 

Predigttext im Kirchen-Jahresablauf 
Apostelgeschichte 3,1-10 


Losung 

Ich habe meinen Geist auf meinen Diener gelegt, das Recht trägt er hinaus zu den Nationen # Jesaja 42,1 

Jesus spricht: Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge # Johannes 18,37

Lied 
Welch göttlich holdes Gnadenjahr eröffnet sich der Erde! 
Komm, komm, dass alle Völker Schar durch dich gesegnet werde. 
Dir weicht der Fluch, der Irrtum flieht, Gerechtigkeit und Friede blüht. 
Komm, höre laut von allen Hodiannajubel schallen! 
(BG: Karl Bernhard Garve) 

*** 

Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge, sagt Jesus. 

Dies kann uns ein Anker in unserem Leben sein. Eine Wahrheit, die ein Versprechen ist. 
Jesus sagt dies zu Pilatus, der ihn sogleich zum Tode verurteilen wird. 
Seine Verurteilung am Kreuz, die wir schon im AT vorgezeichnet bekommen. 
Bis zur Unkenntlichkeit wird dieser junge Mann mit ca 30 Jahren mißhandelt und Schmerzen ausgesetzt. 
Und das ist noch nicht alles! Nachzulesen in den Evangelien. 

Der ganze Vers macht seine eigene Schuldlosigkeit deutlich: 

Johannes 18,37 
Da sprach Pilatus zu ihm: So bist du also ein König? 
Jesus antwortete: Du sagst es;
***ich bin ein König. 
***Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen; dass ich der Wahrheit Zeugnis gebe; 
***jeder,der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme. 


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geli
Gelöschter Benutzer

Re: sündigt ein Christ nicht mehr?

von geli am 07.09.2019 21:32

Burgen: um dann mit der Hilfe Jesu einen Schritt nach dem anderen in die richtige Richtung zu gehen.

Ja, anders geht es sowieso nicht - nur durch den Heiligen Geist können wir freiwerden, und auch unterscheiden lernen, welche "Ratten" in unserem  persönlichen Keller hausen. Und auch lernen, wie wir sie fangen und unschädlich machen können.

Das Leben Lots nimmt samt Töchter einen tragischen Verlauf. Ihm war alles andere wichtiger als Gott.

Ja, Lots Familie ist ein tragisches Beispiel von Menschen, die ihren "Keller" nicht aufgeräumt haben  
Mir ist es immer wieder neu unbegreiflich, dass Lot so zögerlich die Rettung der Engel anngenommen hat.
Er zögerte... 1 Mose 19,16 - so dass die Engel ihn an die Hand nehmen mussten und ihn erst draußen vor der Stadt wieder loslassen konnten.

Dann sollte er sich auf das Gebirge retten - aber auch das passte ihm nicht, er jammerte, er könne sich nicht auf das Gebirge retten, weil ihn sonst irgendein Unheil ereilen könnte...   - Vers 17-19.

Ja, die Engel gingen sogar auf diesen Einwand ein und erlaubten ihm, sich dorthin zu retten, wo Lot sich sicherer fühlte.

Dann "fürchtete er sich, in Zoar, der kleinen Stadt, zu bleiben" - aus welchen Gründen auch immer. Lieber hauste er mit seinen beiden Töchtern in einer Höhle. Am Verhalten der Töchter sieht man, dass ihre Eltern ihnen wohl nicht viel von Gott gesagt hatten, sonst wären sie nicht auf den Gedanken gekommen, von ihrem Vater Kinder zu bekommen.

Ja, das ist wirklich ein schreckliches Beispiel von Menschen, die ihr Herz an Dinge gehängt haben und in deren Leben nicht das Vertrauen auf Gott gepflegt wurde.
Oft habe ich mich schon gefragt: Warum ist denn Lot mit seinen beiden Töchtern nicht zu Abraham gegangen - der musste doch in der Nähe gewohnt haben und hätte ihm sicherlich weiter geholfen?

Daher ist der allerbeste Schutz, immer und ständig Jesu vor Augen zu haben, selbst dann, wenn Wut, Enttäuschung und Ärger hochkommen wollen.

Wenn solche Dinge hochkommen, hilft es nicht, es zu verstecken - sondern nur, damit zu Jesus zu gehen, der diese Dinge am Kreuz besiegt hat und der diese Dinge auch bei uns besiegen kann!


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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 07.09.2019 21:17

Himmerlkreuz_2.jpg
              Das Kreuz ist das Zeichen der Gnade, die Gott uns geschenkt hat. 


Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch:
Gottes Gabe ist e
s. Epheser 2, 8, LUT



Dieser Vers ist kurz und knapp und sagt aus, was für uns alle so wichtig ist: Unsere Rettung ist ein Geschenk!
Wir können nichts dazu tun, nur annehmen müssen wir sie, indem wir an Jesus Christus glauben. Das klingt so
einfach und leicht, warum fällt es dann so vielen Menschen schwer, dieses Angebot anzunehmen?
Wie habt Ihr dieses Geschenk angenommen? Was hat sich dadurch in eurem Leben verändert?
Darüber wollen wir morgen Abend mit euch im Hauskreis austauschen. Wir treffen uns wie immer,

 

am Sonntag, den 8. September 2019 um 20:30 Uhr im Chat-Raum Hauskreis-Miteinander.

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch,
Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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