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Volki

63, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Volki am 30.04.2019 09:30

Hallo Mirco,

da gibt es einen Bibeltext der zeigt, dass unser Fehlverhalten nichts mit Gott zu tun hat.

Doch wenn jemand in Versuchung gerät, ´Böses zu tun,' soll er nicht sagen: Es ist Gott, der mich in Versuchung führt! Denn so wenig Gott selbst zur etwas Bösem verführt werden kann, so wenig verführt er seinerseits jemand dazu.
Nein, wenn jemand in Versuchung gerät, ist es seine eigene Begierde, die ihn reizt und in die Falle lockt.
Nachdem die Begierde dann schwanger geworden ist, bringt sie die Sünde zur Welt; die Sünde aber, wenn sie ausgewachsens ist, gebiert den Tod. (Jakobus 1.13-15 NGÜ).

Manchmal ist es meine Entscheidung ob ich einen schlechten Weg einschlage manchmal stolpere  ich auch irgenwie in eine sündige Handlung hinein.  Oftmalss sind es immer wieder die selben Fehler die mir passieren. Aber ich bin froh, dass ich jemanden habe der das bei Gott für mich klärt (1.Johannes 2,1)

LG
Volki

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.04.2019 09:31.

Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Wen sollen wir wählen?

von Bonito am 29.04.2019 19:52

Ja, auch ich bin nicht so mit der ganzen Poiltik bewandert. Auf jeden Fall gehe ich auch zum Wählen und wähle eine christliche Partei.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Wen sollen wir wählen?

von pray am 29.04.2019 19:46

Ich bin politisch nicht so bewandert, meine aber, wir Christen sollten wählen gehen. Bisher hörte ich immer, es hätte sowieso keinen Sinn, eine christliche Partei
(Bündnis C oder die PBC Partei bibeltreuer Christen) zu wählen, weil die eh nicht genug Stimmen bekämen. Aber wenn ALLE so denken, ist es tatsächlich so.
Ich werde dieses Mal eine christliche Partei wählen und bitte Gott inständig, dass noch mehr Leute das tun.
Das hier gefiel mir eigentlich/ Bündnis C ein ganz kurzer Spot, an dem nix Verkehrtes dran ist, meine ich)
https://www.youtube.com/watch?v=TzvwlknYFC8

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Micro am 29.04.2019 14:58

allo Micro und @, du schreibst, dass es vermutlich von Gott selbst kommt, uns „scheitern“ zu lassen, solange wir nicht tun, was wir tun sollten ?

Ich weiß nicht, ob es vermutlich von Gott kommt, daher stelle ich diese Frage. Es wäre eine Denkmöglichkeit, allerdings mit einem gewissen Spekulationsgrad. Die eigene Aussichtslosigkeit eine Lösung herbeizuführen  oder das persönliche Unvermögen eine bestimmte Sache zu bewältigen, um dann die Hilfe Gottes anzunehmen, ist ja ein unschätzbarer Erfahrungswert. Daher würde ich nicht das Serpentinenbild verwenden, sondern die Mauer an der man sich immer wieder den Kopf stößt, bis man die Leiter bemerkt, die Gott aufgestellt hatte.  

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 29.04.2019 09:37




Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse. __ Prediger 12,14 

Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen. __ Matthäus 5,8 


1.Mose 32,22b-32 
Römer 14,1-12 


Gib uns Augen, 
gib uns Ohren, 
gib uns Herzen, 

die dir gleich; 
mach uns redlich, neugeboren, Herr, zu deinem Himmelreich. 
(Hieronymus Annoni)  


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gott kennt dich bis ins Detail

von Burgen am 29.04.2019 09:28


Hallöchen, 

bevor der Thread in der Versenkung verschwindet, möchte gerne noch mit euch weiterdenken. 

Es geht ja um die Ewigkeit, um Trost der gegenwärtigen Befindlichkeiten und vieler Fragen hinsichtlich Tod und Leben. 

Die Haare sind ja nur eine eindrucksvolle Stellvertretung einer Person. 

Viele Menschen rasieren sie ab, werfen sie weg. Andere sammeln zB Hundehaare, waschen sie gründlich, zupfen und trocknen sie.
Anschließend werden diese gesponnen und zu warmer kleidung verarbeitet. 

Mir geht es hier um die Ewigkeit mit Jesus. 
Und darum was einen Menschen eigentlich ausmacht. 
Wir sehen ja nur den Körper, mögen ihn oder eben nicht. 
Ganz besonders fällt da der Blick ins Gesicht auf. 

Ein Mensch kann sein eigenes Gesicht nicht selbst sehen. Nur im Spiegel, manchmal in einer Wasseroberfläche. 
Da kann er sich dann selbst bespiegeln. 
Gestern zB sah ich zum 2.mal ein etwa 50jähriges Gesicht einer Frau. Die Haut war glatt, gepflegt. 
Die Sprache gebildet und mit einem großen, guten und interessanten Wortschatz versehen. 

Jedoch am Kinn war eine scharfe Einkerbung zu sehen. Und das ließ mich denken, schade.
Und macht mich dennoch gespannt darauf, wie das Gesicht in den nächsten 10 Jahren noch verändert werden wird.

Das Gesicht spiegelt die Persönlichkeit eines Menschen wieder, oder nicht?   
Und wo ist die Persönlichkeit zu finden? 
Ist nicht unser Herz, das was in der Seele bewegt oder eben nicht bewegt wird, ein Teil der Persönlichkeit? 
Und das was darin gedacht, bewegt, gelernt, verschwiegen, geleugnet, geliebt wird usw. findet den Weg nach draußen. 

Es gibt ältere Gesichter in die man sich verlieren kann. Nimmt man dann noch die Augen hinzu, kann einem Betrachter das Herz weit aufgehen. 

Der andere gedankliche Weg, ausgehend von jedem Haar auf dem Kopf geht in Richtung Organe für die Ewigkeit. 
In einem Talk kamen meine eigenen Gedanken als Wortansicht zum Ausdruck. 
Und auch manch ein gläubiger Christ teilt diese Ansicht. Dass man nämlich körperlich unversehrt in den Himmel kommen will. 

Andererseits, was entwickelt sich im Leben? Und wann beginnt die Umkehrung im Leben? 
Vorgesehen war, dass A&E niemals sterben sollten. 
Und die Welt heute ist ein großes Sanatorium der Menschen.

In der westlichen Welt gibt es viele Fitness-Center. Und auch draußen sind viele Menschen mit gesunden sportlichen Aktivitäten unterwegs. Oder die vielfältigen Ernährungstipps.
Die meisten Mesnchen ist das menschliche körperliche Leben so wichtig, dass sie, sobald der Körper nicht so funktioniert wie gedacht, zu einem Arzt gegangen wird. Und er leitet dann bestenfalls einen Weg ein, der hilft am Leben zu bleiben. 

Früher, zu biblischen Zeiten, war es so, dass die Menschen wussten, dass es Zeit ist, sich ins Bett zu legen, sich von der Familie und anderen ihnen wichtigen Menschen zu verabschieden. Die Augen zu schließen und "heimzugehen". 

Und heute? 

Gruß 
Burgen 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Burgen am 28.04.2019 21:01

Hallo Micro und @,

du schreibst, dass es vermutlich von Gott selbst kommt, uns „scheitern“ zu lassen, solange wir nicht tun, was wir tun sollten ?

So habe ich deine letzten Zeilen jedenfalls verstanden. Korregiere mich gerne.

Ist es nicht eher so, dass wir sozusagen solange um den gleichen Berg laufen, bis wir die Einsicht in das Geschehen haben.

Anders ausgedrückt, könnte es so sein, dass wir uns auf einer Serpentinenstraße befinden.

Manchmal streikt das Auto 🚗, rollt zurück, bleibt stehen, springt nicht wieder an, das Gaspedal lässt es zu schnell vorspringen usw.

Ich meine, wir stehen unser ganzes Leben in einem Lernprozeß. Und nicht immer ist unser seelischer Zustand bereit, auf Schmerzen zu verzichten ...

Ein Pastor sagte mal, dass die Seele ca 14 Tage hinterher hinken würde, bis sie Klarheit bekommt.

Und dann kommt ja noch hinzu, dass meist auch noch andere Menschen irgendwie beteiligt sind.

Alle Entscheidungen, die wir also treffen, haben auch Auswirkungen für oder in anderen Menschen.

Es wird ja empfohlen, für jeden Tag das entsprechende Kapitel in den Sprüchen zu studieren, lesen, bedenken.

Und vor wenigen Tagen war in einer Predigt zu hören, dass die Spruchsammlung der Bibel sich aus den Mosebüchern herleitet.

Und Jesus selbst sagt von sich, dass er, bevor er Mensch würde, selbst das Wort und somit die Weisheit war.

Also dürfen wir ganz beherzt um Weisheit bitten. 🥺

Mir geht es auch so, dass ich Weisheit / Jesus brauche. Ganz besonders in bestimmten Situationen, in denen ich das Empfinden habe, auf einer Serpentinenstraße meines

Lebens zu stecken, vielleicht wie in einem Labyrinth mich verloren empfinde.

Gruß
Burgen

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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 714

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 28.04.2019 15:24

Ich bezeichne euch nicht mehr als Diener. Ein Diener weiss nicht, was sein Herr tut.
Ich nenne euch Freunde. Denn ich habe euch alles gesagt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Johannes 15,15


Ab wann ist ein Bekannter, ein Arbeitskollege etc. ein Freund von uns?
Was zeichnet eine Freundschaft aus?


Jesus sagt, dass er uns Freunde nennt. Der Unterschied eines Dieners zu einem Freund ist gross - oder je nach Verhältnis, das die beiden haben, auch nicht mehr.

Über diese Freundschaft mit Jesus wollen wir heute Abend reden.


Sonntag 28.4.2019, Raum Hauskreis-Miteinander, 20.30 Uhr


Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Micro am 28.04.2019 06:56

Dennoch sehe ich das der Kampf nicht "meine eigene Sache" ist. Sondern ein Vertrauen auf Jesu Gnade. Das gibt mir dann immer die gute "Balance", um mich SEINER Sache zuzuwenden. - Falls du verstehst, was ich damit meine?

Hallo Pal,
wenn du meinst die eigene Schwachheit Jesus zu überlassen,quasi die Hilfe Jesu anzunehmen, dann verstehe ich das durchaus.
Es ist ein Vertrauen auf Gott, dort wo unsere Kraft nicht reicht.
Ich sehe aber bei Vielen folgendes Problem, nämlich eine Fehleinschätzung des eigenen tatsächlichen Bemühens. Nehmen wir das Thema Vergebung, welches ja nicht unerhebliche Schwierigkeiten bereitet. Bei manchen Christen habe ich eben das Gefühl, welches sich in Gesprächen darüber erhärtet, dass sie willentlich an ihrem Schwachpunkt der Unvergebarkeit festhalten. Sie sind einfach noch nicht soweit, ihre spezielle Problematik loszulassen. So würde wohl ein Psychologe es ausdrücken. Damit lassen wir zu, dass das Negative in uns weiter hausiert und kein Platz ist für das Göttliche. Raum schaffen für Gott, für die Hilfe Gottes lautet die Devise, die aber leichter gesagt als getan ist. Dieses Hinausschwingen zu Gott und auf seine Hilfe und seine Gnade zu vertrauen wird dann regelmäßig nicht gelingen, wenn der irdische Mensch noch Anker geworfen hat, d.h., sein Eigenwille sich noch einmischt. Natürlich ist dies ein Mangel an geistiger Reife, auch ein Christ muß reifen und in Erkenntnissen fortschreiten. Verspürt ein Christ Hindernisse bei dem Fortschreiten zur geistigen Reife, könnte es dann nicht auch die Gnade Gottes bedeuten, ihn immer wieder scheitern zu lassen, bis er seinen Schwachpunkt erkennt? Diese Frage möchte ich einmal in den Raum stellen. 

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz

von Micro am 28.04.2019 06:20

Der Weg mit Jesus ist ein Weg im Frieden - in der Liebe - mit vielen Höhen und Tiefen und immer wieder müssen wir uns selbst vergeben und um Vergebung bitten und denen vergeben, die es uns nicht leicht machen....

Liebe Cosima,
diese Höhen und Tiefen sind ja das Ergebnis einer neuen Sichtweise, die eine Veränderung des ganzen Menschen nach sich zieht oder nach sich ziehen sollte. Meine Aussage des 'bequemer und einfacher' orientiert sich ja an den eigenen Erfahrungen, denen ein Leben ohne Bibel, ohne Gott und ohne christliches Gewissen nicht unbekannt sind. Wer in der Welt das Leben der 'Welt' führt besitzt alle Freiheiten die eigene Moral als Maßstab für das eigene Handeln anzusetzen. Die Blindheit für Gott und die Taubheit für seine Maßstäbe sind komplett und umfangreich. Bei allem Betragen, allen Wertvorstellungen, allem sittlichen Betragen rührt sich keine Empfindung für ein Verschulden oder eine falsche Gesinnung. Das ICH, die eigene Zentriertheit bildet den Maßstab in jeder Hinsicht. Erst wenn einem die Augen geöffnet werden, erkennt man inwieweit man sich schuldig gemacht hat, eine falsche Ethik und eine falsche Moral angewendet zu haben. Die Geburt des Gewissens würde ich es nennen, welches einen Menschen erst dann in die Knie zwingt, wenn es auch empfunden werden kann. So sind wir Schuldner ohne es zu ahnen, ein Leben in Beliebigkeit und gottfernen Maßstäben mit eigenen Gesetzen zu führen und keine Wahrnehmung dafür zu besitzen. Ja, die Neuorientierung, ja die Justierung auf Gott beleuchtet das alte Leben und erst dann erkennt man die Fehler und all die Unzulänglichkeiten, die man als normal angesehen hatte, die aber nun ein Kopfschütteln darüber auslösen, welch seltsamer unbewußter Mensch man doch war.

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