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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 14.04.2019 14:18

Hallo Burgen
Ja schade das es mit Hameln nicht Geklapt hat und Danke für die lieben Wünsche

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 14.04.2019 14:16

""Hallo Elisabeth, ich wollte dir noch zum Umzug gratulieren und dir alles Gute wünschen für deine neue Wohnung, nochzumal in deinem Elternhaus. Gottes Segen wünsche ich dir dazu. Und für deine Reise nach Israel wünsche ich dir auch Bewahrung und viele schöne Eindrücke und die spürbare Nähe Jesu, denn dort hat ER gelebt. Ich denke auch gern an meine Besuche in Israel zurück und habe dort viel Schönes erlebt.

 

Herzliche Grüße von Cosima.""

Hallo Cosima
Danke für die Glückwünsche und Segens wünsche.Ja Israel ist schon etwas besonderes.Und ich freue mich darauf.
Herzliche Grüße Elisabeth

Wünsche euch allen Gottes Segen und eine schöne Zeit.

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Volki

63, Männlich

  Neuling

Beiträge: 20

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Volki am 14.04.2019 08:28

Hallo Mirco,

so wie du das Leben als Christ beschreibst, ist das ja der reinste Stress „heilig" zu leben.
Natürlich steht uns unser Fleisch im Weg, ganz nah bei Jesus zu sein, immer wieder unterliegen wir der Sünde.
Doch es gibt uns Friede im Herzen zu wissen, dass Jesus auf unserer Seite ist, wenn wir ihm gehören.

 

Meine lieben Kinder, ich schreibe euch diese Dinge, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand doch eine Sünde begeht, haben wir einen Anwalt, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten.
1. Johannes 2,1a (NGÜ)

Unser Herr ist größer als alle Mächte dieser Welt.

Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben. Sie werden niemals verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alles; niemand kann sie aus der Hand des Vaters reißen. Johannes 10,28+29 (NGÜ)

Denn Gott bewirkt den Wunsch in euch, ihm zu gehorchen, und gibt euch auch die Kraft, zu tun, was ihm gefällt. Philipper 2,13 (NEÜ)

Es liegt an uns Gemeinschaft mit ihm zu pflegen und so wird er uns ans Ziel bringen.

Und richtet euch nicht nach den Maßstäben dieser Welt, sondern lasst die Art und Weise, wie ihr denkt, von Gott erneuern und euch dadurch umgestalten, sodass ihr prüfen könnt, ob etwas Gottes Wille ist – ob es gut ist, ob es Gott gefallen würde und ob es zum Ziel führt! Römer 12, 2 (NEÜ)

LG

Volki

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von pausenclown am 14.04.2019 08:06

Hallo Cosima,

Am 15. Tag des 7. Monats, wenn ihr die Ernte eingebracht habt, sollt ihr sieben Tage lang das Laubhüttenfest zu meiner Ehre feiern. Der erste und der achte Tag sind Ruhetage. Am ersten Tag sammelt ihr schöne Baumfrüchte, Palmwedel, Zweige von Laubbäumen und von Bachpappeln. Feiert sieben Tage lang ein fröhliches Fest für mich, den Herrn, euren Gott. Jedes Jahr sollt ihr im siebten Monat eine Woche lang feiern! Diese Ordnung gilt für alle Generationen, wo immer ihr auch lebt. Während der Festwoche sollt ihr in Laubhütten wohnen; das gilt für alle Israeliten im Land. So behalten eure Nachkommen im Gedächtnis, dass ich, der Herr, euch Israeliten in Laubhütten wohnen ließ, als ich euch aus Ägypten führte. Ich bin der Herr, euer Gott!"
(3. Mose 23, 39- 43; nach "Hoffnung für alle")

Das Laubhüttenfest ist das letzte in der Reihenfolge. Diese hat auch eine prophetische  Erfüllung bezüglich des Messias . Am Berg der Verklärung sprach Petrus lasst uns hätten bauen. Sukkot, die Hütte aus dem laubhüttenfest. Die Hütte erinner an die Wüstenzeit und das die Herrlichkeit Gottes unter ihnen war.

Was hat das mit dem Messias zu tun ? Das unsere irdische Behausung einmal ein ende hat ... 
Und nach jüdischer Überlieferung kommt der Messias zum laubhüttenfest.


LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2019 10:16.

Micro
Gelöschter Benutzer

Re: 1.Johannes 2,3-11

von Micro am 14.04.2019 06:14

Was dem im Wege steht? Paulus nennt es das Fleisch, welches im Widerstreit mit dem Geist liegt. Und ich weiß, das viele Christen regelrecht kämpfen müssen, um sich dem Fleisch nicht zu ergeben. Das sind mitunter verzweifelte und zermürbende innere Konflikte, die ausgefochten werden.
Und es kommt nicht von ungefähr, denn gerade dort wo Heiligkeit eine Erwartung darstellt lauert die Sünde, die Verführung und die Mächte der Finsternis. Kleine Sünden werden zu großen Sünden, bis sich Christen unbrauchbar fühlen und scheitern.
Der Sog der Welt ist stark, darum darf es nichts mehr geben, was uns in der Welt anzieht und dem Wesen nach fleischlich ist.

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Micro am 14.04.2019 05:58

Hallo Cosima,
hier der Artikel, der die gesundheitlichen Vorteile anführt: Heilsame Natur
Mein Vater ist sogar im Wald begraben, also das heißt natürlich in einer Urne die seine Asche enthält. Zu Lebzeiten sucht man sich einen Baum in einem sogenannten Ruheforst aus und wenn es eines Tages dann soweit ist, gräbt der Förster dann dort ein Loch und die verstorbene Person bekommt direkt unterm Baum die letzte Ruhestätte.  Eine kleine Plakette mit dem Namen und Geburts/Sterbedaten weist dann darauf hin, wer dort liegt.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8

von Burgen am 14.04.2019 01:23

Palmsonntag - 6.Sonntag der Passionszeit
Der Menschensohn muss erhöht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. __ Johannes 3,14.15

Johannes 12,12-19
Philippen 2,5-11
Predigt Jesaja 50,4-9 Psalm 69,17-37

Losung

Sieh nun herab von deiner heiligen Wohnung, vom Himmel, und segne dein Volk Israel. __ 5.Mose 26,15

Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf. __ Lukas 1,54

Liedgebet:

Der Herr ist noch und nimmer nicht von seinem Volk geschieden;
er bleibet ihre Zuversicht, ihr Segen, Heil und Frieden.
Mit Mutterhänden leitet er die Seinen stetig hin und her.
Gebt unserm Gott die Ehre!
(Johann Jakob Schütz)

***
Manch einer stößt sich vielleicht daran, dass in den obigen Versen nur Israel erwähnt wird.

Ich denke, dass wir getrost unser Land einsetzen dürfen, bis hin unseren eigenen Namen.

Genau wie das alte Bundesvolk Gottes Segen bedarf, trifft das auch auf unser Land, Europa - der alte Kontinent, sowie jeder einzelnen Person zu.

Wir möchten und erhoffen doch irgendwie alle, dass Gott in unserem Leben wirkt, dass er in unser Leben hineinkommt.
Dass wir nicht allein sind und er an uns seine Barmherzigkeit Wirklichkeit werden möge.
Jeder benötigt Gottes Hilfe. Der eine so, der andere so.
Mit anderen Worten könnte man sagen, wir wollen doch positive Spuren hinterlassen, oder?

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 14.04.2019 01:05

Oh ja, das habe ich erst heute gelesen, liebe Elisabetha. Nun hat es doch nicht mit dem Besuch in Hameln geklappt ...

Alles erdenklich Gute wünsche ich dir.

@ alle. Wunderbare Bilder. Vielen Dank.

Auf Bibeltv war vorhin eine Dokumentation bezüglich menschlichem Gehirn zu hören und sehen.

Lauter Professoren sprachen innerhalb ihrer Fachrichtung über und um das Gehirn.

Teilweise klang es so, als würden sie Gott dort suchen.

Auch wurde darüber berichtet, dass etliche „Komapatienten“ wichtige Erfahrungen machten, obwohl ihre Gehirnaktivität auf „0“ zeigte.

ZB könnte eine Frau darüber sprechen, einen roten Schuh auf dem Dach gesehen zu haben. Das bestätigte sich.

Ich berichte dies hier in diesem Thread, weil es mich ungemein in meinem Alltag interessiert.

Der ganze Bericht ist in der Mediathek zu finden.

Grüße
Burgen

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 13.04.2019 22:07


Vielen Dank Pausenclown für deinen Hinweis. 
Bitte kannst du uns das erklären? Welche Bedeutung das jeweils hat?
Und den Zusammenhang zwischen Palmzweigen und Jesu Einzug in Jerusalem?
Dafür wäre ich dir sehr dankbar. 

Palmzweige - Laubhüttenfest - Pessah 

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 13.04.2019 22:00

ELISABETHA: Hallo Bin nun Umgezogen in meinem Elternhaus.Habe meine Wohnung schon eingerichtet. Am meisten freue ich mich auf Israel.Gleich nach Ostern geht es los.Hier ist es Ruhiger als in Hameln, aber man gewöhnt sich an alles im Leben.Schöne Fottos zeigt ihr uns. gruß Elisabeth

Hallo Elisabeth, ich wollte dir noch zum Umzug gratulieren und dir alles Gute wünschen für deine neue Wohnung, nochzumal in deinem Elternhaus. Gottes Segen wünsche ich dir dazu. Und für deine Reise nach Israel wünsche ich dir auch Bewahrung und viele schöne Eindrücke und die spürbare Nähe Jesu, denn dort hat ER gelebt. Ich denke auch gern an meine Besuche in Israel zurück und habe dort viel Schönes erlebt. 

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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