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Cosima
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Beiträge: 951

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cosima am 18.06.2019 21:24

Hallo Ihr Kälte-Liebhaber,
da muss ich doch etwas dagegen schreiben, denn ich liebe die Wärme...
Auch wenn ich schwitze - ist mir das nicht unangenehm. 
Dagegen friere ich nicht gerne...ich bin froh, wenn die Kälte vorbei ist. 
So unterschiedlich hat Gott uns alle gemacht, das finde ich super! 

Heute war ich viel unterwegs und da wurde es mir auch ziemlich heiß, 
ja, da tut jeder kleine Lufthauch gut. Trotzdem genieße ich diese Wärme. 

Wir haben heute Vormittag im Garten einer Freundin den Geburtstag von 
Papagena gefeiert...das war sehr schön. Der Hausherr hat uns durch 
Sonnenschirme, vor der Sonne geschützt, aber warm war es trotzdem. 
Nach dem "fürstlichen" Frühstück haben wir auch gebetet und gesungen, 
dabei haben uns die Vögel mit ihrem Gezwitscher lautstark begleitet, das 
hat mir gefallen... 

Und am Nachmittag war ich dann mit der Bahn (hatte Klimaanlage) unterwegs, 

um mit meiner früheren Nachbarin ihren 95. Geburtstag nach zu feiern. Andere 
Nachbarinnen waren auch eingeladen und ihr Sohn mit seiner Frau kamen noch 
dazu. Wir haben uns so gut unterhalten - dass ich erschrocken bin, als ich auf 
die Uhr gesehen habe. Eine der Frauen hat mich dann mit dem Auto zur S-Bahn
gebracht, das war super. 

Und nun ruhe ich mich ein bisschen am Schreibtisch aus... 
Morgen will ich dann meiner Schwiegertochter wieder helfen - darauf freue ich mich.

Sommerwarme Grüße von Cosima.


Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Bonito am 18.06.2019 20:48

Micro schrieb: "Mir ist zu warm. Dieser Satz könnte eigentlich selbsterklärend so stehen bleiben. Wenn ich mich nicht über jeden kleinen, erfrischenden Luftzug freuen würde Ein wenig Wind zum Genießen. Wunderbar."

Heute ist es mir zum 1. Mal auch viel zu warm. Deshalb erlaube ich mir nun heute abend, mich nur mit dem Slip in unserer Wohnung aufzuhalten. Auch ich freue mich über jeden kleinen erfrischenden Windzug, der durch die ganze Wohnung geht. Ich bin einer, der die Kälte liebt.

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Micro
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Micro am 18.06.2019 19:28

Mir ist zu warm.  
Dieser Satz könnte eigentlich selbsterklärend so stehen bleiben.  
Wenn ich mich nicht über jeden kleinen, erfrischenden Luftzug freuen würde
Ein wenig Wind zum Genießen. Wunderbar.

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Bonito am 18.06.2019 11:28

Micro schrieb: "Bonito, was ich als absolut positiv sehe, du kannst dich sehr gut ausdrücken und deine Gedanken und Gefühle wohl formuliert rüberbringen. Das ist ein großes PLUS! Das kann längst nicht jeder."

Vielen lieben Dank dafür lieber Micro!!! Genau das habe ich nun dringendst gebraucht! Jaa, das ist meine sehr große Stärke, mich wohlgemerkt in schriftlicher Form sehr gut auszudrücken und meine Gedanken und Gefühle wohl formuliert rüberzubringen. Das ist eine Gabe, die mir Gott als starker Stotterer schon von klein auf mitgegeben und geschenkt hat.

In Jesaja 53,4 steht geschrieben "Du bist kostbar in meinen Augen und ich liebe Dich, so wie Du bist.". Amen!

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Fürchte dich nicht, ich bin dein Erlöser - Jesaja 43, 1-5 (a) - 8-13 -

von Burgen am 18.06.2019 10:09

Ihr Lieben ,

der Tagestext heute befasst sich mit Jesaja 43, 8-13
und ich empfinde eben auch für mein Herz diese Gotteszusagen wichtig und wie Balsam für die Seele.

Der Hintergrund dessen ist, dass ich begonnen habe die Bibelstellen des täglichen Lesens herauszuschreiben, die sich mit der Furcht Gottes beschäftigen.
Oft heißt es ja: fürchte dich nicht, ich bin mit dir usw. oder dein Herz erschrecke nicht, oder eben Furcht Gottes.

Furcht Gottes ist auch mit Ehrfurcht Gottes zu meinen.
Wenn Gott sagt: Ich bin dein Gott, du bist mein Kind, mein Sohn, meine Tochter, ist der Hintergrund doch eigentlich die Aussage:
fürchte dich nicht, ich liebe dich
fürchte dich nicht, ich helfe dir
fürchte dich nicht, ich bin dein Löser, ich habe dich freigekauft, du bist mein

Vielleicht können wir darüber ins Gespräch kommen?

LG
Burgen

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Micro
Gelöschter Benutzer

Das muß mal gesagt sein

von Micro am 18.06.2019 09:51

Bonito,
was ich als absolut positiv sehe, du kannst dich sehr gut ausdrücken und deine Gedanken und Gefühle wohl formuliert rüberbringen.
Das ist ein großes PLUS! Das kann längst nicht jeder.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 18.06.2019 09:03


Der HERR sprach zu Jeremia: 
Siehe, ich lege meine Worte in deinen Mund. __ Jeremia 1,9 

So nehmt nun zu Herzen, dass ihr euch nicht sorgt, wie ihr euch verteidigen sollt. 
Denn ich will euch Mund und Weisheit geben. __ Lukas 21,14-15 


Jesaja 43,8-13 
Sprüche 14,29-34 


Herr, hier sind wir. 
Wir wollen dir dienen. 
Nimm unsere Hände in deinen Dienst. 
Öffne unsere Lippen für dein Wort. 
Fülle unser Herz mit deiner Liebe. 
Mach uns zu Boten deines Friedens. (nach Michael Quoist) 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Burgen am 18.06.2019 08:40


Lieber Bonito, 
jeden Tag, zu unterschedlichen Zeiten, kannst du Brot und Wein "einnehmen".

Vielleicht ist es eine Hilfe, dir zunächst die sogenannten Einsetzungsworte aufzuschreiben?
Und dann daraus ein Gebet aus deinem Herzen kommend zu formen?

Das stellt dich in den geistlichen Bereich mit "Jesus allein".

Und auch dies vom Kopf ins Herz fallen lassen, den Samen säen und wachsen lassen:
"Ich bin - die die Gerechtigkeit Gottes  -in- Jesus" und - ich - stehe in Gottes Gunst -durch- Jesus Christus!"

Das immer wieder laut aussprechen ärgert den Teufel, weil es der Wahrheit entspricht.

Gott segne und behüte dich. Nimm es als Speise , tue es. Gott wird dann seinen Teil tun!


   

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Bonito am 18.06.2019 08:21

pray schrieb: "Wenn es noch Sünden gibt, die du liebst oder nicht lassen kannst, sollte das auch kein Problem sein. Ich habe Gott lange Zeit meine Rauchabhängigkeit als eigenwillig und Gesundheit zerstörend bekannt und musste gleichzeitig sagen, dass ich es aber nicht lassen will (und kann). Dieses habe ich dann auch als Sünde mit ins Gebet gebracht. Gott hat Geduld, kein Problem ist zu groß für ihn und Er will ja so gern helfen. Heute bin ich schon lange, lange glücklicher Nichtraucher geworden."

Danke pray für diese Zeilen von Dir, die für mich nun eine sehr große Hilfe ist! Auch ich kann und darf zu Gott tagtäglich sagen, dass ich von meinen sogenannten Lieblingssünden noch nicht lassen kann, aber ER mir dabei helfen soll, meine Lieblingssünden nicht mehr zu tun.

Burgen zitiert: "Johannes sagte zu den Menschen: "Erst wenn ihr an den Tisch kommt, an dem das Liebesmahl ausgeteilt wird, wird die Fülle und das Wunder christlichen Lebens ganz zu euch kommen." johannes 2, 47-51 (NGÜ)"
Liebe Burgen, damit setzt Du mich nun gewaltig unter Druck, das nicht von Gott kommt. Da ich seit fast 2 Jahren nicht mehr einer Gemeinde angehöre, so ist es für mich sehr schwierig, im Sonntagsgottesdienst beim Abendmahl des Herrn teilzunehmen. Deshalb waren für mich in den letzten fast 2 Jahren so gut wie keine Möglichkeiten da, um beim Liebesmahl des Herrn teilzunehmen. Das heißt für mich auf deutsch, daß die Fülle und das Wunder christlichen Lebens nicht ganz zu mir kommen kann.

Burgen schrieb: "Lieber Bonito, vielleicht orientierst du dich mal eine weile wirklich an deiner Frau oder wie heute, lässt dir sagen, wie die Sache von ihr und dem anderen Mann beurteilt worden sind. Ist doch nicht schlimm, wenn es mal peinlich wird."
Von dem habe ich hier in diesem Thread absolut nichts geschrieben!!! Daher bitte ich Dich Burgen recht herzlich, mir diesbezüglich zukünftig im betreffenden Thread zu antworten bzw. schreiben, wo mein Beitrag auch tatsächlich steht!

Danke Burgen für Dein Verständnis für mich, worum ich Dich auch nun recht herzlich darum bitte!

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: In tiefe Hoffnungslosigkeit geraten durch Krankheit und Schuld

von Burgen am 17.06.2019 23:52



Ich denke nicht, dass pray enttäuscht ist.
was mir nur auffält ist, dass  Jesus sagt, dass es Leib und Geist sowie der Seele heilsam ist täglich das Abendmahl, das Brot zu essen, den Wein zu trinken. 
Wobei ich denke, dass ie Seele es ist, die alles enthält, was wir an erlebten und gedachten sowe getane Handlungen enthält - die Spuren dessen sind nicht zu leugnen. 

Jedoch mit Gottes Hilfe lernen wir unser Denken zu ändern. Das ist zunächst harte Arbeit.
Nämlich den "absackenden" evtl traurigen oder wütenden Gefühlen ständig soviel Raum geben. 

Ich schreibe das nicht aus der hohlen Hand. Es ist ebenfalls meine Gegenwart. Andere hier könnten sicherlich ähnliche Erlebnisse berichten. 
Diagnosen im seelischen Raum können wir wirklich beeinflussen. 

Es ist lebenswichtig anders zu denken. 

Ich zitiere erstmal die Bibelstelle aus: Johannes 2 aus dem Bich von Wiliam Barclay: 
2. Doch Johannes hat noch etwas anderes gemeint. Und in diesem zweiten Punkt wurde ihm klar, wie alles, was er mit Jesus Christus erlebte, ihn zrückverwies auf jene Tage in Galiläa. 

Ganz gewiss dachte Johannes an das Sakrament des Abendmahls. 
Er sagt hier: 
"Wer leben will, soll zum Tisch des Herrn kommen, an dem er das Brot essen und den Wein trinken kann; dadurch wird durch die Gnade Gottes der lebendige Kontakt zu der Liebe und zum Leben Jesu Christi hergestellt." 

Johannes sagte zu den Menschen: 
"Erst wenn ihr an den Tisch kommt, an dem das Liebesmahl ausgeteilt wird, wird die Fülle und das Wunder christlichen Lebens ganz zu euch kommen." 

johannes 2, 47-51 (NGÜ) 

Ich versichere euch: Wer glaubt, hat das Leben. 
Ich  b i n  das Brot des Lebens. 
Eure Vorfahren, die in der Wüste das Manna gegessen haben, sind gestorben. 
Hier aber ist das 'wahre' Brot, das vom Himmel herabkommt: 
Wer davon isst, wird nicht sterben. 
Ich bin das lebendige Brot, das vom himmel herab gekommen ist. 
Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er ewig leben. (schon jetzt leben) 
Dieses Brot, das ich ihm gebe werde (in Brot und Wein) ist mein Fleisch; 
ich gebe es hinfür das Leben der Welt (für dich, für mich) 

Der Teufel hat kein Interesse daran, dass wir im Frieden und Vertrauen zum Vater - Gott-abba leben. 
Und wir sind so schnell bereit, es anstrengend zu empfinden unser Denken zu erneuern. 
Der Teufel geht meist ziemlich subtil vor. 
Besonders hat er leichtes Spiel mit uns, wenn wir müde, abgespannt, evtl lustlos sind oder Langeweile da ist. 

Wir müssen lernen, in der Ruhe und im Frieden Gottes sein. 
Doch das ist nicht einfach, lässt sich jedoch einüben. Vielleicht indem man sich mal auf den guten Atem konzentriert. 
Den Körper entspannen. Je nach der gegenwärtigen Unruhe innerlich "Jesus" rufen. 
Ihm sagen, ich liebe dich. Ich brauche deine Hilfe. Bitte hilf mir jetzt. 
Oder bitte schenke mir Gelingen für den Einkauf oder dies und das. 

Gott Vater ist nur einen Augenaufschlag entfernt. Mit Ihm in Verbindung zu bleiben ist ebenso lebensnotwendend wie Brot und wein im Glauben zu empfangen und zu essen. 

Lieber Bonito, 
vielleicht orientierst du dich mal eine weile wirklich an deiner Frau oder wie heute, lässt dir sagen, wie die Sache von ihr und dem anderen Mann beurteilt worden sind. Ist doch nicht schlimm, wenn es mal peinlich wird. 
Mir ist es manchmal ähnlich, wenn ich manche Verkäufer nicht verstehen kann. 
Sie sprechen schlecht, oder sich nuscheln, oder sprechen wie fachchinesisch. 
Manche Buchstaben sind kaum zu unterscheiden. Ich habe mir angewöhnt, das dann zu sagen. 
Und ja, junge Menschen sind zwar motiviert, aber "schlecht zu verstehen". Und manche haben echt Geduld.
Ganz anders als ZB ich. wenn ich nicht verstehe, bemühe ich mich dann auch nicht mehr weiter, es sei denn, dass es wiichtig ist. 
Das ist natürlich nicht in Ordnung. 

naja. 
Jedenfalls wäre es gut, nicht ständig das Bild eines schlimmen, kranken, vom Vater nicht angenommenen Kindes vor Augen und im Herzen zu tragen. Was einer denkt, dem folgt er. Und Bilder, auch innere Bilder, sowie Mangel-Gefühle haben  s e h r  viel Macht.  

Sieh dich doch mal so, wie Gott dich sieht. 
Du weißt nicht wie er dich sieht? 
Dann schau auch mal die Verheißungen durch, und die  I c h  B i n  Worte Jesu und lerne sie, lass dich gefühlsmäßig auf  g u t e  Botschaft ein. 

Antworten
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