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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 03.04.2019 07:28Und was haltet ihr von Aprilscherzen, von diesem Brauch?

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 02.04.2019 23:25
Ein paar Frühlingsbilder habe ich auch gemacht, in meiner kleinen Stadt...
überall beginnt es zu blühen...
...und die Störche brüten hier in der Nähe ...
Heute war wieder ein herrlicher Sonnentag - aber es soll noch einmal kälter werden.
Euch allen herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 02.04.2019 09:25wurden die Bäume wirklich gerodet, d.h. mit der Wurzel entfernt oder nur abgeschnitten (auf Stock gesetzt)?
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 02.04.2019 08:53
Die Israeliten schrien zu dem HERRN, und der HERR erweckte ihnen einen Retter, der sie errettete. __ Richter 3,9
Jesus Christus ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden!
Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit seinem Blut, sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! __ Offenbarung 1,5.6
Hiob 9,14-23.32-35
1.Samuel 27,1-28,2
Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, darauf sie all ihr Hoffnung stellt?
O komm, ach komm vom höchsten Saal, komm, tröst uns hier im Jammertal.
(Friedrich Spee)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Burgen am 02.04.2019 08:34
Wir waren gestern am Stadtsee. Das Wasser war ziemlich sauber und so konnte man sehen, dass es immer noch keine großen Fische in ihm gibt. Vor etwa zwei Jahren war es noch ganz anders. Ich glaube, die starke Hitzewelle hatte das Wasser damals umkippen lassen. Und jetzt zur Zeit sind die Schwäne aktiv. Bei dem einen Schwan ist mir der total starke Hals aufgefallen. Lang, schlank und überaus kräftig wirkte er.
Ein anderer Schwan wurde von etlichen Menschen besonders angezogen und fotografiert.
Er hatte die Flügel wie eine Schale zusammengefaltet, war nicht viel größer erschienen wie ein Hühnerhahn. Den Hals hatte er so gelegt, dass nur noch die Schnabelspitze vermutet werden konnte. Das sah echt wunderschön aus. So ruhig, friedlich zuckelte er dahin. Nur die Kekse in der weißen Schale fehlten 
Bei uns ist ja nun für 2,5 Monate wieder mal Leinenzwangszeit.
Ein Hundebekannter fährt Mitte des Monats für die restliche Zeit in ein anderes Bundesland in eine Ferieneinrichtung.
Da geht unserem Land hier einiges an Unterhalts - und Lebensmittelkosten - Einnahmen verloren.
Denn die Unterhaltskosten sind ja doch nicht gerade gering. Alles wird hier und da teurer und als Rentner wächst das Geld ja nicht auf den Dächern mit.
Da freue ich mich ehrlich gesagt schon auf die Ewigkeit. Denn Gott ist ein überaus reicher Gott-Vater.
Die ersten Mesnchen haben dies aus Begehrlichkeit verspielt und das zweite Elternpaar hat einiges geschenkt bekommen und darauf aufgebaut. Und wir heutigen, mit Fleiß und Disziplin wie immer gesagt wird, sind in der Lage, satt und gekleidet zu sein.
Wir werden nachher mal wo anders als in unserem Stadtteil unterwegs sein.
Es ist schon wunderbar sonnig draußen.
Habt einen guten Tag
LG
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 02.04.2019 07:14Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 01.04.2019 11:04


. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 01.04.2019 09:49
johannes 6,26-35 Jesus Christus - das Brot des Lebens (NGÜ)
26 Jesus entgegnete: "Ich will euch sagen, warum ihr mich sucht: Ihr sucht mich nur, weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Aber was Gott euch durc die Wunder sagen will, wollt ihr nicht verstehen.
27 Statt euch nur um die vergängliche Nahrung zu kümmern, bemüht euch um die Nahrung, die Bestand hat und das ewige Leben bringt. Diese Nahrung wird euch der Menschensohn geben, denn ihn hat Gott, der Vater, als seinen Bevollmächtigten bestätigt."
28 Da fragten sie: "Was für Dinge müssen wie denn tun, um Gottes Willen zu erfüllen?"
29 Jesus antwortete: "Gottes Wille wird dadurch erfüllt, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat."
30 Doch nun sagten sie: "Wenn wir dir glauben sollen, [dass du von Gott gesandt bist,] dann lass uns ein Wunder sehen, das es uns beweist. Wo bleibt dieser Beweis?
31 Damals in der Wüste haben unsere Vorfahren Manna gegessen, wie es ja auch in der Schrift heißt: [Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.]
32 Jesus erwiderte: "Ich sage euch: Das Brot vom Himmel hat euch nicht Mose gegeben; es ist mein Vater, der euch das wahre Brot vom Himmel gibt.
33 Denn das Brot, das Gott gibt, ist der, der vom Himmel herabkommt und der Welt das Leben schenkt."
34 "Herr", sagten sie da zu ihm, "gib uns immer von diesem Brot!"
35 Jesus antwortete: "Ich bin das das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
ff
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 01.04.2019 09:20
1.April Monatsspruch:
Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. __ Matthäus 28,20
Losung
Das Verlangen der Elenden hörst du, HERR; du machst ihr Herz gewiss. __ Psalm 10,27
Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes. __ Römer 15,13
Johannes 6,26-35
1.Samuel 25,18-42
In allen Ängsten unsers Handelns siegt immer noch dein ewger Plan.
In allen Wirren unsers Wandelns ziehst du noch immer deine Bahn.
Und was wir leiden, was wir tun: Wir können nichts, als in dir ruhn.
(Jochen Klepper)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gebet - vertrauensvolles Gebet = Jakobus 1, 1 - 8
von Burgen am 01.04.2019 01:17Zu Jakobus 1,6:
Er bitte (155) aber im Glauben (3952) ohne irgend zu zweifeln (1243)
Die Zahlen entsprechen dem Stichwortverzeichnis (de/gr) der Elberfelder Studienbibel des NT.
zu bitte: bitten,verlangen, begehren. Jedoch nicht betteln. Jesus bettelte nicht.
zu glauben: Glaube, überreden, überzeugen : Punkte von a bis f
Zu zu zweifeln: zu zweifeln, beurteilen, unterscheiden
ZB Mt 16,3 ... das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen, aber die Zeichen der Zeit könnt ihr nicht beurteilen.
zweifeln: in seinem eigenen Sinn (in sich selbst) unterschieden und entzweit zu sein. (das Phänomen kann ich unterstreichen ...)
zB Mt 21,21 / Mk 11,23 / Apg 10,20
20 Abraham zweifelte nicht durch Unglauben an der Verheißung Gottes, sondern wurde gestärkt im Glauben, weil er Gott die Ehre gab
21 und er war der vollen Gewißheit, dass er, was er verheißen habe, auch zu tun vermöge.
Das ist sicher ein „Schlüsselvers“, für den, der gläubig aufnimmt, was uns Jakobus mitteilt 1,6
Diese Gewissheit, zu glauben, dass das, was uns in bestimmter Situation sozusagen als Licht aufgeht, wirklich wahr ist, von Gott ist und wir , egal wie die Umstände scheinen, an Gott in der bestimmten Sache festhalten.
Ich glaube, dass dies für jeden von uns ein Lernprozess ist, in welchem wir die gute Saat ausstreuen und im Reich Gottes verankern und verankert bleiben.
Das ist ein ganz bewusster Schritt. Es ist schwer, dies recht zu beschreiben.
Mit unserem Bitten letztlich wollen wir keinen anderen Menschen unter Druck setzen. Auch nicht uns selbst. Aber auch nicht ablassen, Gott in den Ohren zu liegen.
Jedoch ist es in dem Zusammenhang sicherlich öfter als gedacht, gut loszulassen und Gott dies anheimstellen.
Beispiel:
Lange Jahre wollte ich einerseits gerne einen Kleingarten haben. Die Gedanken und Gefühle und was damit zu tun hatte, beschäftigten mich sehr. Doch fehlte mir der entscheidende Entschluss, dies in die Tat umzusetzen.
Vor einigen Wochen nun sprach ich darüber mit einer Bekannten. Und dann kamen Worte aus dem Mund, die mich selbst überraschten, nämlich froh darüber zu sein, dass es nicht in die Tat umgesetzt worden war. Mit welch einem „Rattenschwanz“ hätte ich mich beschäftigen müssen um ihn zu gegebener Zeit wieder loszuwerden.
Und in Beziehung mit anderen Menschen kann es eben auch unabsehbare Folgen haben, andererseits, sollen wir keinen Menschen aufgeben. Aber auch nicht in Abhängigkeit geraten. Ähnlich dem Satz, den jemand mal sagte: trage dein Herz niemandem nach.
Die Fortsetzung könnte lauten: übergib das Herz des anderen Jesus in die Hände und lasse es da.
Jesus weiß viel besser als du oder ich, was der andere braucht und was du brauchst, was ich brauche.
Das lässt unser evtl. verwundetes Herz heilen und im Frieden sein und bleiben.
So ähnlich denke ich in dieser Sache Jakobus 1,6
LG
Burgen


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