Neueste Beiträge

Erste Seite  |  «  |  1  ...  2103  |  2104  |  2105  |  2106  |  2107  ...  6891  |  »  |  Letzte Die Suche lieferte 68903 Ergebnisse:


Sonnenkind

78, Weiblich

  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Sonnenkind am 18.01.2019 10:22

Mal etwas Praktisches für die Küche - Nie mehr angebrannte Kartoffeln:

Gestern habe ich Kartoffeln auf dem Herd vergessen, nach dem Frühstück Pellkartoffel aufgesetzt und irgendwann wieder in der Küche vorbeigekommen. Was ist passiert? Nichts! Das Wasser war alle, aber die Kartoffeln haben brav im Dämpfeinsatz gelegen. Keine Geschmacksveränderung, nichts Schwarzes im Topf - Wasser kann eben nicht anbrennen.

Vor ein paar Wochen habe ich nämlich ein super Teil entdeckt: Einen Dämpfeinsatz für normale Töpfe. Das Ding hat viele Vorteile:
- Kartoffeln (insbes. Salzkartoffeln) verlieren keine Inhaltsstoffe ins Kochwasser,
- es wird Energie gespart, weil man nur noch 1 Tasse Wasser erhitzen muss statt eines Topfs,
- die Kochzeit ist kürzer,
- die Kartoffeln zerfallen nicht, wenn man sie mal länger warm halten muss,
- die Kartoffeln können nicht anbrennen.

Nachteil: Salzkartoffeln müssen nach dem Kochen gesalzen werden.

Leider gibt es kein freies Foto im Netz, deshalb der Link: https://i.ebayimg.com/images/g/XkkAAOSwBLlU1jpW/s-l1600.jpg
Es gibt die Einsätze auch bei Gündels Kulturscheune, einem Spezialanbieter von vielen Kartoffelsorten. Und wahrscheinlich bei vielen anderen Haushaltsgeschäften. Für Menschen mit Nickelallergie gibt's auch eine Version in PTFE.
Natürlich kann man außer Kartoffeln auch jedes andere Gemüse so kochen, wir haben auch schon Würstchen darin heiß gemacht.

Einfach eine geniale Erfindung!

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten

JeanS

70, Männlich

  Neuling

Beiträge: 97

Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von JeanS am 18.01.2019 09:03

Sicher sind alle Menschen Geschöpfe Gottes. Dass dann solche Menschen die lediglich ein so genanntes Bekehrungsritual hinter sich haben dann automatisch sozusagen zum KIND GOTTES "aufgestiegen" sein sollen, also dem Himmel näher, das hat Jesus Christus nie gelehrt, ebensowenig dass nach einem sogenantnen Übergabegebet jemand gleich ein Wiedergeborener Christ sei. Christliche Glaubensdogmatik sollte doch mit Jesus Lehren vollkommen übereinstimmen, finde ich. 


 Cleoptatra:Die Kindschaft dann bezieht sich auf die Wiedergeborenen, denn dann sind wir quasi "adoptiert". J

oh 1,12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;

Hier steht, soviele IHN aber aufnahmen, denen gab ER das Recht Kinder Gottes zu werden. Das waren aus meiner Sicht damals und sind es auch heute jene, die dann, als sie Jesus Lehren vernommen hatten diese sie im Herz berührten und solche dann seine Lehren durch Hören/ Lesen derselben (oder auch unwissentlich intuitiv verinnerlichten), getreulich umsetzten und so den Willen Gottes, dem Vater Jesu Christi von Herzen umsetzten.

oder wie hier steht, als sogenannte Kinder des Lichts wandeln, Jesus kam ja als ein Licht vom Vater des Lichts um Menschen, die in der Finsternis wandelten in sein Licht zu verhelfen. Wer ihm glaubt und seine Lehren befolgt, wird ja selber Licht in dem Herrn, somit eine neue Kreatur in Christus. Somit verstehe ich unter Kinder des Licht, die Kinder des Vaters des Lichts sind auch KINDER GOTTES, von dem nur Gutes ausgeht.

Eph 5,8 Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn. Wandelt als Kinder des Lichts;



Phil 2,15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt,

1Joh 3,10 Daran wird offenbar, welche die Kinder Gottes und welche die Kinder des Teufels sind: Wer die Gerechtigkeit nicht tut, der ist nicht von Gott, und auch, wer seinen Bruder nicht lieb hat.

1Joh 3,1 Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt.

Wenn von "dieser Welt" oder "die Welt" geschrieben steht, dann heisst das für mich jene geistliche Welt, wo dem "Fürst dieser Welt" gedient wurde statt Gott dem Vater von Jesus Christus.

Wenn ich von Jesus Christus Worten ausgehe, dann nennt  er die Friedfertigen Menschen, respektive in neueren Bibelübersetzungen jene die Frieden stiften (z.B. die Streit in gottgefälliger Art schlichten)

Ebenso zählt der erstgezeugte Sohn Gottes, Jesus jene zu seinen Brüdern und Schwestern = Söhne und Töchter, also Kinder Gottes die wie ER selber den Willen des Vaters im Himmel tun und nicht jene die aus dem selben Mutterleib heraus geboren wurden.

Zurück zu Paulus: der ja bei Evangelisationen öfters zitiert wird als Jesus Christus:

Röm 8,14 Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

Wann wohnt denn der Geist Gottes in wem? Welche Auswirkungen sollte dies dann auf den Alltag solcher haben? Die Frucht des Geistes sind bekannt, also hat man ein schriftlich festgesetztes Kriterium , wer vom Geist Gottes geführt wird und wer -noch- nicht, aber natürlich die Chance jederzeit bekommt, sich dazu zu bekehren, wo noch nicht erkennbar befolgt.

Röm  8.11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.

So das sind bisher meine Gedanken zum Thema, Gschöpfe Gottes....was alle sind....oder Kinder Gottes....die es durch deren veränderten Geisteshaltung im Sinne Jesus Christus geworden sind (damals wurden solche ja klar von solchen die geistlich nicht den Vater Jesu zum Vater hatten verfolgt)

Gruss Hans

Antworten Zuletzt bearbeitet am 18.01.2019 09:15.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?

von Burgen am 18.01.2019 08:29

Guten Morgen,

gerade hörte ich zwei Zeugnisse in denen deutlich wurde, dass Gott sehr konkret in einem Menschen spricht:

1 In der ehemaligen Ostzone des Landes war ein junger Mann auf der Suche nach dem Sinn seines, des, Lebens.
Dabei stieß er darauf, dass es einen Gott geben könnte und er ging dieser Spur nach.
Und eines Tages „sprach“ Gott in seinem Herzen zu ihm:
>Hab keine Angst, du wirst heute eine Frau Treffen, die dich ansprechen wird<

Als der Mann dann mit der Straßenbahn wohin unterwegs war sah er sich um.
Sein Blick blieb hängen an einer Frau, die total seltsam gekleidet war.
Als die Freu seinen Blick bemerkte stand sie auf und kam zu ihm, beugte sich herunter und fragte:
„Glauben Sie an Gott - kennen Sie Gott?“

Da wurde er getroffen in seinem Inneren, besorgte sich eine Bibel und las darin.
Er bemerkte, dass er innerlich umgewandelt wurde. Es tat ihm gut.
Doch dann wurde er krank. Hodenkrebs. Chemotherapie. Er kam an seine Grenzen. Überlebte.
Und niemals gab er Gott die Schuld oder murrte usw.

Jetzt sind acht Jahre vergangen, bis zu dem Zeugnis, und er gründete einen Treffpunkt zum Treffen für Leute,
denen ebenfalls die Sinnfragen und Gottesfragen umtreiben. Viele bekamen dadurch halt in ihrem Leben.
Sein persönlicher Höhepunkt sind ja drei eigene Kinder. Obwohl die Prognose denkbar schlecht war.

2 Ein Vater lag seit einiger Zeit im Koma und lebte eigentlich nur noch durch Infusionen.
Jederzeit könnte er sterben. Es schien aussichtslos, dass er gesund werden würde und ins Leben zurückkommen würde.
Sein erwachsener Sohn besuchte ihn täglich und überlegte, was er seinem Vater Gutes sagen könnte.

Eines Tages ging er in die Kapelle des Krankenhauses.
Da sprach Gott in sein Herz aus Hesekiel die eine Stelle (habe ich mir nicht gemerkt) in der es heißt:
„du wirst im Blut liegen, aber du wirst überleben!“.
Der Mann erinnerte sich, dass sein Vater mal über derselben Stelle lesend nachdachte.
Da wusste er, dass das die Stimme Gottes in seinem Herzen war und nun wußte, wie er zu beten hätte.

Und nun schlossen sich plötzlich auch andere zum Beten zusammen.
Und eines Tages bemerkte er, dass sein Vater unter der Bettdecke blutete.
Die Ärzte entschieden, dass er sofort operiert werden müsse, sonst würde er verbluten.
Das Problem dabei war, dass der Vater weiter blutete, nachdem die eine Blutquelle geschlossen war.
Und er hatte ja auch Blutverdünner erhalten vorher schon.
Doch endlich konnte ein kleines unaufhaltsam blutendes Gefäßgefunden und gestoppt werden.
Nach 4 Stunden war die Op vorbei.

Der Vater wachte auf indem er über Worte der Schrift sprach. Da wusste der Sohn, dass Gott geholfen hatte
und dass alles gut werden würde. Und die anschließende Reha war ein Erfolg.
Selbst die Ärzte sprachen von einem Wunder Gottes.


Hier sehen wir, wie Gott wirklich sehr konkret in die Leben der Menschen hineinspricht.
Wird darauf eingegangen daran festgehalten, sind auch andere Menschen in deren Auswirkung mit gesegnet.
Das scheint wirklich dann alle Lebensbereiche zu betreffen.
Und auch hier gilt für jeden einzelnen Menschen und Christen - Gib nicht auf. -
Heute, wenn ihr seine Stimme hört , ...


.

Antworten

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5492

Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von Cleopatra am 18.01.2019 07:22

Also ich habe es auch immer so verstanden, dass der Mensch an sich eben ein Geschöpf Gottes ist im Sinne von "von Gott erchaffen".
Die Kindschaft dann bezieht sich auf die Wiedergeborenen, denn dann sind wir quasi "adoptiert".
Joh 1,12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
Röm 8,16 Der Geist selbst bezeugt zusammen mit unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Röm 8,17 Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.
Eph 5,1 Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder!
1Joh 3,1 Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.
1Joh 3,2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
1Joh 5,2 Hieran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote befolgen.

Ich muss aber gestehen- dass diese Kinder Gottes auch im alten Testament genannt werden, das ist mir neu.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 18.01.2019 00:20

.

Losung

Als mir Angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott. Da erhörte er meine Stimme. __ Psalm 18,7

Lehrtext

Jesus berührte ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben ! Und ihre Augen wurden geöffnet. __ Matthäus 9,29-30

Kolosser 2,1-7
1.Mose 9,18-29

(Hans Joachim Eckstein)
Bei der christlichen Hoffnung geht es nicht etwa um ein Vertrösten auf das Jenseits,
sondern um ein Getrostsein im Diesseits.

***
Ja, es ist wohl so, dass die christliche Hoffnung die Kraft beinhaltet oder ausgestaltet, nicht aufzugeben.
Gerade wenn man meint, nicht mehr zu können, am Ende zu sein, irgendwie alles sinnlos erscheint und so,
gerade dann sind wir beschenkt, wenn wir dankbar für jeden neuen Tag sind.
Wie schnell kommt ein Auto und man hat es erst in letzter Sekunde gehört. Das ist doch ein Grund zu danken.
Gott für die Bewahrung zu danken.

***
aus Kolosser 2,1-7

1 Ich will aber, dass ihr wisst, welch großen Kampf ich habe um euch und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben,

2 damit ihre Herzen ermahnt, in Liebe zusammengeschlossen und mit völliger Gewissheit im Verständnis bereichert werden,
zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, des Vaters, und des Christus,

3 in welchem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind.

4 Das sage ich aber, damit euch nicht irgendjemand durch Überredungskünste zu Trugschlüssen verleitet.

5 Denn wenn ich auch leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und sehe mit Freuden eure Ordnung
und die Festigkeit eures Glaubens an Christus.

6 Wie ihr nun Christus Jesus, den Herrn, angenommen habt, so so wandelt auch in ihm,

7 gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, und seid darin überfließend mit Danksagung.

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von Burgen am 17.01.2019 22:56

Das ist ein interessantes Thema.

In 5.Mose 14,1: Ihr seid Kinder des HERRN, unseres Gottes ( sie erhielten eine Erinnerung daran) ...

In Römer 8,14: Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Kinder Gottes.

Römer 9, 7.8: auch nicht alle, die Abrahams Nachkommen sind, sind darum seine Kinder.
Das heißt: Nicht das sind Gottes Kinder, die dem Fleisch nach Kinder sind;
sonder nur die Kinder der Verheißung werden zur Nachkommenschaft gerechnet.

***
Wenn ich das recht verstehe, würde es bedeuten, dass wir alle „Geschöpfe“ Gottes sind, aber nicht alle Menschen sind automatisch damit Kinder Gottes.

Und hinzu kommt noch, dass die Menschen des AT sich meist als „Knechte“ und „Diener“ des HERRN bezeichnen.

Erst nach der Auferstehung Jesu sind wir in der Stellung der „Sohnschaft“. Und das hängt mit dem Heiligen Geist zusammen.

Durch unseren Glauben und unserer Beziehung zum Vater durch Jesus sind wir vom Knecht zum Sohn eingesetzt.

Genau wie der ehemals verlorene Sohn.

Gruß
Burgen

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von geli am 17.01.2019 20:12

Wir hatten vor vielen Jahren schon einmal dieses Thema - aber das muss noch im alten Forum gewesen sein, denn ich finde es nicht mehr.

Es ging um die Frage, ob alle Menschen "Kinder" Gottes sind - oder Gottes "Geschöpfe"?

Damals hatte ich die Meinung vertreten, dass alle Mensche - von Adam und Eva angefangen - Kinder Gottes sind.
Mittlerweile bin ich zu einer anderen Erkenntnis gekommen, deshalb wollte ich dieses Thema noch einmal anschneiden und zur Diskussion stellen.
Ich bin gespannt auf den Austausch 

LG, geli


Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?

von Burgen am 17.01.2019 08:23

Guten Morgen liebe Mitchristen,

in der Losung steht zum Thema ein passender Vers für uns heute

Gebet
Schenke mir heute Achtsamkeit, damit ich auf deinen Anruf achte, auf deine leise Stimme in meinem Herzen 🥰
Lass mich tun, wozu du mich -heute- berufst.
(Anselm Grün)

berufst, das Wort lässt mich denken, begnadigst, heute es zu tun

Antworten

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 17.01.2019 08:10

Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt der HERR seinem Knecht? __ Josua 5,14

Selig sind eure Augen, dass sie sehen , und eure eure Ohren, dass sie hören. __ Matthäus 13,16

Epheser 1, 3-10
1.Mose 9,1-17

Schenke mir heute Achtsamkeit,
damit ich auf deine Stimme achte,
auf deine Stimme in meinem Herzen.

Lass mich tun, wozu du mich heute berufst.
(Anselm Grün)

***
Manche Beter gehen auch heute auf ihre Knie. Oft vor ihrem Bett, wenn sie den Tag im Gebet zurück in die Hände Gottes legen.
Und das Gute ist, im Gegensatz zu Josua damals im alten Bund, dass wir im neuen Bund leben.
Daraus folgt, dass wir nicht mehr Knechte Gottes sind.
Wir leben in der Sohnschaft durch den Heiligen Geist, der in uns lebt.
Wie ein Kind 👶 dürfen wir Gott vertrauensvoll bitten, uns zu helfen in allen Dingen, die uns bewegen.
Alles was aus dem Mund Gottes dann in unser Herz ❣ spricht, geschieht aus Liebe von „abba“,Vater zu seinem Kind.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2019 08:13.

chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 715

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 16.01.2019 22:34

Also das mit den Viehweiden find ich jetzt echt übertrieben. Es wird doch nicht an jedem erdenklichen Ort Ski gefahren und Kunstschnee hingemacht. Dafür braucht es ja auch eine Menge Wasser, die nicht jede Gemeinde so hat. Ausserdem ist Kunstschnee dort, wo Pisten gemacht werden.
Mindestens hier in der Schweiz ist die Viehwirtschaft sowieso kleiner geworden, wofür es verschiedene Gründe gibt. Eine andere Tatsache ist, dass Weiden in den letzten 20 Jahren wegen des kleineren Viehbestandes nicht genutzt wurden und die nun von Gesträuchern und grösseren Pflanzenarten überwuchert wurden und teils erst wieder gerodet werden müssen, wenn sie wirklich als Weiden benutzt werden wollen.
Zusammengepresst werden Weiden, die Skipisten waren wohl eher von den Pistenfahrzeugen, die die ganzen Pisten aufbereiten und immer wieder instand stellen. So stelle ich es mir vor; und weniger wegen Kunstschnee an sich - ich bin kein Experte. Aber ich stell es mir eher so vor.
Dass die Gletscher dahinschmelzen, das ist eine Tatsache. Sie beinhalten natürlich eine riesige Wassermenge, und wo sie schmelzen, befindet sich erstmals kein Weideland und kein Gras. Das kommt erst so nach und nach, innerhalb von einigen Jahren.
Dass wir die Welt und auch unseren eigenen Boden ausbeuten, ja das ist leider Tatsache..
Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten
Erste Seite  |  «  |  1  ...  2103  |  2104  |  2105  |  2106  |  2107  ...  6891  |  »  |  Letzte

« zurück zur vorherigen Seite