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Cleopatra
Administrator

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Beiträge: 5533

Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von Cleopatra am 18.01.2019 07:22

Also ich habe es auch immer so verstanden, dass der Mensch an sich eben ein Geschöpf Gottes ist im Sinne von "von Gott erchaffen".
Die Kindschaft dann bezieht sich auf die Wiedergeborenen, denn dann sind wir quasi "adoptiert".
Joh 1,12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
Röm 8,16 Der Geist selbst bezeugt zusammen mit unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Röm 8,17 Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi, wenn wir wirklich mitleiden, damit wir auch mitverherrlicht werden.
Eph 5,1 Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder!
1Joh 3,1 Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen! Und wir sind es. Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat.
1Joh 3,2 Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
1Joh 5,2 Hieran erkennen wir, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote befolgen.

Ich muss aber gestehen- dass diese Kinder Gottes auch im alten Testament genannt werden, das ist mir neu.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 18.01.2019 00:20

.

Losung

Als mir Angst war, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott. Da erhörte er meine Stimme. __ Psalm 18,7

Lehrtext

Jesus berührte ihre Augen und sprach: Euch geschehe nach eurem Glauben ! Und ihre Augen wurden geöffnet. __ Matthäus 9,29-30

Kolosser 2,1-7
1.Mose 9,18-29

(Hans Joachim Eckstein)
Bei der christlichen Hoffnung geht es nicht etwa um ein Vertrösten auf das Jenseits,
sondern um ein Getrostsein im Diesseits.

***
Ja, es ist wohl so, dass die christliche Hoffnung die Kraft beinhaltet oder ausgestaltet, nicht aufzugeben.
Gerade wenn man meint, nicht mehr zu können, am Ende zu sein, irgendwie alles sinnlos erscheint und so,
gerade dann sind wir beschenkt, wenn wir dankbar für jeden neuen Tag sind.
Wie schnell kommt ein Auto und man hat es erst in letzter Sekunde gehört. Das ist doch ein Grund zu danken.
Gott für die Bewahrung zu danken.

***
aus Kolosser 2,1-7

1 Ich will aber, dass ihr wisst, welch großen Kampf ich habe um euch und um die in Laodizea und um alle, die mich nicht von Angesicht gesehen haben,

2 damit ihre Herzen ermahnt, in Liebe zusammengeschlossen und mit völliger Gewissheit im Verständnis bereichert werden,
zur Erkenntnis des Geheimnisses Gottes, des Vaters, und des Christus,

3 in welchem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind.

4 Das sage ich aber, damit euch nicht irgendjemand durch Überredungskünste zu Trugschlüssen verleitet.

5 Denn wenn ich auch leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch und sehe mit Freuden eure Ordnung
und die Festigkeit eures Glaubens an Christus.

6 Wie ihr nun Christus Jesus, den Herrn, angenommen habt, so so wandelt auch in ihm,

7 gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, und seid darin überfließend mit Danksagung.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von Burgen am 17.01.2019 22:56

Das ist ein interessantes Thema.

In 5.Mose 14,1: Ihr seid Kinder des HERRN, unseres Gottes ( sie erhielten eine Erinnerung daran) ...

In Römer 8,14: Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Kinder Gottes.

Römer 9, 7.8: auch nicht alle, die Abrahams Nachkommen sind, sind darum seine Kinder.
Das heißt: Nicht das sind Gottes Kinder, die dem Fleisch nach Kinder sind;
sonder nur die Kinder der Verheißung werden zur Nachkommenschaft gerechnet.

***
Wenn ich das recht verstehe, würde es bedeuten, dass wir alle „Geschöpfe“ Gottes sind, aber nicht alle Menschen sind automatisch damit Kinder Gottes.

Und hinzu kommt noch, dass die Menschen des AT sich meist als „Knechte“ und „Diener“ des HERRN bezeichnen.

Erst nach der Auferstehung Jesu sind wir in der Stellung der „Sohnschaft“. Und das hängt mit dem Heiligen Geist zusammen.

Durch unseren Glauben und unserer Beziehung zum Vater durch Jesus sind wir vom Knecht zum Sohn eingesetzt.

Genau wie der ehemals verlorene Sohn.

Gruß
Burgen

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geli
Gelöschter Benutzer

Geschöpfe oder Kinder Gottes?

von geli am 17.01.2019 20:12

Wir hatten vor vielen Jahren schon einmal dieses Thema - aber das muss noch im alten Forum gewesen sein, denn ich finde es nicht mehr.

Es ging um die Frage, ob alle Menschen "Kinder" Gottes sind - oder Gottes "Geschöpfe"?

Damals hatte ich die Meinung vertreten, dass alle Mensche - von Adam und Eva angefangen - Kinder Gottes sind.
Mittlerweile bin ich zu einer anderen Erkenntnis gekommen, deshalb wollte ich dieses Thema noch einmal anschneiden und zur Diskussion stellen.
Ich bin gespannt auf den Austausch 

LG, geli


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?

von Burgen am 17.01.2019 08:23

Guten Morgen liebe Mitchristen,

in der Losung steht zum Thema ein passender Vers für uns heute

Gebet
Schenke mir heute Achtsamkeit, damit ich auf deinen Anruf achte, auf deine leise Stimme in meinem Herzen 🥰
Lass mich tun, wozu du mich -heute- berufst.
(Anselm Grün)

berufst, das Wort lässt mich denken, begnadigst, heute es zu tun

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15

von Burgen am 17.01.2019 08:10

Josua fiel auf sein Angesicht zur Erde nieder, betete an und sprach: Was sagt der HERR seinem Knecht? __ Josua 5,14

Selig sind eure Augen, dass sie sehen , und eure eure Ohren, dass sie hören. __ Matthäus 13,16

Epheser 1, 3-10
1.Mose 9,1-17

Schenke mir heute Achtsamkeit,
damit ich auf deine Stimme achte,
auf deine Stimme in meinem Herzen.

Lass mich tun, wozu du mich heute berufst.
(Anselm Grün)

***
Manche Beter gehen auch heute auf ihre Knie. Oft vor ihrem Bett, wenn sie den Tag im Gebet zurück in die Hände Gottes legen.
Und das Gute ist, im Gegensatz zu Josua damals im alten Bund, dass wir im neuen Bund leben.
Daraus folgt, dass wir nicht mehr Knechte Gottes sind.
Wir leben in der Sohnschaft durch den Heiligen Geist, der in uns lebt.
Wie ein Kind 👶 dürfen wir Gott vertrauensvoll bitten, uns zu helfen in allen Dingen, die uns bewegen.
Alles was aus dem Mund Gottes dann in unser Herz ❣ spricht, geschieht aus Liebe von „abba“,Vater zu seinem Kind.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2019 08:13.

chestnut
Administrator

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Beiträge: 730

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 16.01.2019 22:34

Also das mit den Viehweiden find ich jetzt echt übertrieben. Es wird doch nicht an jedem erdenklichen Ort Ski gefahren und Kunstschnee hingemacht. Dafür braucht es ja auch eine Menge Wasser, die nicht jede Gemeinde so hat. Ausserdem ist Kunstschnee dort, wo Pisten gemacht werden.
Mindestens hier in der Schweiz ist die Viehwirtschaft sowieso kleiner geworden, wofür es verschiedene Gründe gibt. Eine andere Tatsache ist, dass Weiden in den letzten 20 Jahren wegen des kleineren Viehbestandes nicht genutzt wurden und die nun von Gesträuchern und grösseren Pflanzenarten überwuchert wurden und teils erst wieder gerodet werden müssen, wenn sie wirklich als Weiden benutzt werden wollen.
Zusammengepresst werden Weiden, die Skipisten waren wohl eher von den Pistenfahrzeugen, die die ganzen Pisten aufbereiten und immer wieder instand stellen. So stelle ich es mir vor; und weniger wegen Kunstschnee an sich - ich bin kein Experte. Aber ich stell es mir eher so vor.
Dass die Gletscher dahinschmelzen, das ist eine Tatsache. Sie beinhalten natürlich eine riesige Wassermenge, und wo sie schmelzen, befindet sich erstmals kein Weideland und kein Gras. Das kommt erst so nach und nach, innerhalb von einigen Jahren.
Dass wir die Welt und auch unseren eigenen Boden ausbeuten, ja das ist leider Tatsache..
Liebe Grüsse
Chestnut

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?

von Burgen am 16.01.2019 19:28


Ihr Lieben, 

könnten diese Sätze unten ein Spiegel unseres unruhigen Herzens sein? 
Und erst eine Auflösung finden, je besser, leichter und schneller wir Gottes Stimme in uns selber vernehmen? 

Manchmal erzählt ein Prediger, oder ein anderer gläubiger Mensch, der Herr habe dies oder jenes zu ihm gesagt. 
Oft als Antwort auf ein scheinbares Problem, wo wir ja eigentlich aufgefordert sind,
selber zu dem Berg zu sprechen und ihn ins Meer zu werfen. 

Ich glaube, je mehr einer in die Ruhe Gottes eingetreten ist, desto leichter kann er die Stimme Gottes in sich vernehmen und dann danach leben. Dieses dann im eigenen Leben zum Segen anwenden. 

>>Darum ist mir Alles zu wenig, Alles zu unbefriedigend, was du mir immer außer dir schenken magst oder von dir selbst offenbarest oder verheißest; das Alles genügt mir nicht, so lange du mir dich selbst nicht zu schauen und zu genießen giebst.
Denn mein Herz kann nun einmal keine wahre Ruhe finden, kann nicht gänzlich befriedigt werden, bis es in dir ruhet und über alle Gaben und über alle Geschöpfe sich emporgeschwungen hat.<< 


>>2. Bekümmere dich nicht um den Schatten eines großen Namens, nicht um vertraute Freundschaft, noch um die besondere Liebe vieler Menschen. Denn aus dem Allen werden viele Zerstreuungen und große Trübungen im Herzen geboren.
Gerne möchte ich dir oft mein Wort in die Seele sprechen und dir meine Geheimnisse offenbaren, wenn du nur meine Ankunft fleißig wahrnehmen und mir die Thüre deines Herzens öffnen möchtest.
Sei vorsichtig, wache im Gebete und demüthige dich in Allem.<<

>> aus: Thomas a Kempis. (1905). Die Nachfolge Christi. (W. Ebert, Hrsg.) (Siebzehnte Auflage, S. 138–139 und S.145-146). Hannover: Gustav Nebel.<<

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2019 22:52.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet ! - in welcher Weise "hört" ihr die Stimme Gottes ?

von Burgen am 16.01.2019 18:42


Danke, liebe Cleo. 

Ja, in Gottesdiensten, Predigten, auf Freizeiten usw. kann man gut von Gott angesprochen werden. 

Vermutlich, weil man dann durch diese schon auf Gott ausgerichtet ist. 

Die Frage jedoch stellt sich dann, ob die Tränen, oder die emense Freude, das evtl Glücksgefühl usw. nachhaltig sind. 

Tränen kenne ich auch. Die Augen laufen dann einfach über, ohne dass da ein entsprechendes evtl trauriges Gefühl mit verbunden ist. 

Meist kombiniere ich dieses anschließend mit Gedanken der Reinigung. Der Heilige Geist fegt sozusagen aus in mir. 

Meine beiden obigen Sätze, die Gott mir sagte, kamen bei ganz profanen Tätigkeiten und überraschten mich daher sehr. 

Jedoch machten sie auch dankbar. Allein schon deswegen, weil sie ein Zeichen dafür sind, dass Gott mich sieht und hilft, 

indem er in eine festgefahrene Situation hinein spricht und damit Mut und Hoffnung schenkt. 

Ich brauche mich nicht zu sorgen, er sorgt sich um mich. Das entnehme ich daraus. 

Also, nimm den Schild des Glaubens - glaube an mich - Jesus - und lebe aus meiner - Liebe heraus. Dann hast du bleibende Freude. 

Und bete, ich habe alles, was ihr braucht. Bisher habt ihr nicht in meinem Namen gebeten, tu es und es wird euch gegeben. 

Es ist alles vorbereitet, ihr braucht nur zu empfangen. 

Ist das nicht schön? 

LG 
Burgen 




Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.01.2019 18:44.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5533

Re: Mt 5,17: Jesus hat das Gesetz erfüllt

von Cleopatra am 16.01.2019 12:58

Lieber Jonas,
doch, und darauf bestehe ich auch.
In den AGBs haben wir extra geschrieben:
"Alle Mitarbeiter haben zwar unterschiedliche christliche Hintergründe und Ausrichtungen, jedoch auch viele gemeinsame Werte. Diese sind: Die Bibel, Zehn Gebote und Gott in der Dreieinigkeit (Vater, Sohn-Jesus Christus und Heiliger Geist) und die Notwendigkeit der Errettung durch den Glauben an die Sündenvergebung durch das Sterben und Auferstehen Jesu am Kreuz.
Um nun eine Community in einem gewissen Rahmen zu halten, wurden diese gemeinsamen Werte als Fokus festgesetzt. Jeder User, der sich nun in dieser Community registriert, akzeptiert diese gemeinsamen Werte."
Von daher bleibt es dabei, dass wir die Bibel (komplett) als Maßstab nehmen.

Und die Bibel wiederspricht sich eben nicht, dies ist eben auch nicht Disskussionsthema, dies wird einfach bei der Registrierung akzeptiert.

Wenn wir darüer noch diskutieren, lässt sich kein fester Rahmen mehr finden.

Wie Burgen schrieb: Die Bibelstellen ergänzen sich, sie wiedersprechen sich nicht.

 
Es sieht aber so aus, als würde niemand die Bibel nehmen wie sie ist, denn dann gebe es keine Diskussionen mehr über Themen wie zB den Threadtitel hier, oder hundert andere Thermen.

Also so, wie ich den Verlauf hier sehe, sehe ich nur bei dir ein nicht so wie es da steht anzunehmen, siehe Thema Gefühle wie Zorn, Eifersucht, Liebe, die nunmal aus der Bibel zitiert wurden.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2019 07:18.
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