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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Das Blut Jesu!

von NennmichThomas am 08.11.2018 05:51

Abels Blut hatte eine "Sprache" - die Stimme der Vergeltung und nach gerechter Strafe. Jesu Blut hat eine stärkere "Stimme" mit dem Ruf nach Vergebung! Und das Blut ist ausdrücklich ein "Blut der Besprengung". Also kein "Blut der nicht-Besprengung". Das heißt für mich, es ist ein Blut der Anwendung, des Gebrauchs, um es im kindlichen Glauben mir zu nutze zu machen, oder anzurufen genauso wie den Namen, Jesus Christus, als den wirkungsvollsten Namen, den es überhaupt gibt! -


Abels vergossenes Leben rief nicht nach Strafe und Vergeltung. Es rief nach Wiedergutmachung. Abel war ein frommer Mensch, der Wohlgefallen durch sein Leben - seine Opfergaben - das was er Gott zurückgab von dem was er von Gott Empfing (das Beste von allem).  Ein frommer Mensch und auch ein Christ schreien nicht nach Vergeltung - das Gott nun diejenigen bestraft - nach dem Motto - Auge um Auge  und Zahn um Zahn soll es jetzt aber auch Kain ergehen.

Unsere Gesinnung ist die Liebe. Dem anderen sein Vergehen und seine Schuld nicht anzurechnen, nicht nachzutragen.

Aber überall dort, wo Unrecht geschieht, da verlangt es ein ungeschriebenes Gesetz, das hier auch Wiedergutmachung - Sühnung dann später - stattfindet.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Das Blut Jesu!

von NennmichThomas am 08.11.2018 05:46

Wo steht in der Bibel das Gott Blutvergießen musste, um Adam und Eva Kleidung aus Fell (Wolle - das Fell des Schafes...) zu machen?

Beim Abendmahl wird dann Angesichts des Saftes der Rebe (vom Weinstock Jesu) davon gesprochen, das die Jünger hier (aus Jesus schöpfend - von seinem Geist belebt) aus dem Kelch des Heils trinken - dem Neuen Bund  der Gnade, die in Jesus Christus Gestalt angenommen hat.


 Jesus hat sein Blut - sein Leben (den im Blut ist das Leben nach Aussagen des AT)  für uns gegeben. Bzw. Ausgegossen wurde es für alle. Wirksam für die, die daraus leben.

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Das Blut Jesu!

von Pal am 08.11.2018 04:57

Ja, das Blut Jesu ist, in geistlicher Hinsicht, unsagbar wichtig!
Dazu:
1Pe 1:2 nach der Vorsehung Gottes, des Vaters, durch die Heiligung des Geistes, zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi...

Heb 12:22 ...ihr seid gekommen...Heb 12:24 zu dem Blut der Besprengung, das da besser redet denn das Abels.

Abels Blut hatte eine "Sprache" - die Stimme der Vergeltung und nach gerechter Strafe.
Jesu Blut hat eine stärkere "Stimme" mit dem Ruf nach Vergebung!
Und das Blut ist ausdrücklich ein "Blut der Besprengung". Also kein "Blut der nicht-Besprengung".
Das heißt für mich, es ist ein Blut der Anwendung, des Gebrauchs, um es im kindlichen Glauben mir zu nutze zu machen, oder anzurufen genauso wie den Namen, Jesus Christus, als den wirkungsvollsten Namen, den es überhaupt gibt! -

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 07.11.2018 18:28

Offenbarung 11 (nach der Elberfelder Übersetzung)


1 Und es wurde mir ein Rohr, gleich einem Stab, gegeben und gesagt: Steh auf und miss den Tempel Gottes und den Altar und die, welche darin anbeten!
2 Und den Hof, der außerhalb des Tempels ist, lass aus (oder wirf hinaus) und miss ihn nicht! Denn er ist den Nationen gegeben worden, und sie werden die heilige Stadt zertreten 42 Monate.
3 Und ich werde meinen zwei Zeugen Vollmacht geben, und sie werden 1 260 Tage weissagen, mit Sacktuch bekleidet.
4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
5 Und wenn jemand ihnen schaden will, so geht Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand ihnen schaden will, muss er ebenso getötet werden.
6 Diese haben die Macht, den Himmel zu verschließen, damit während der Tage ihrer Weissagung kein Regen falle; und sie haben Gewalt über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln, und die Erde zu schlagen mit jeder Plage, sooft sie nur wollen.
7 Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben werden, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen und wird sie überwinden und sie töten.
8 Und ihr Leichnam wird auf der Straße der großen Stadt liegen, die, geistlich gesprochen, Sodom und Ägypten heißt, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde.
9 Und viele aus den Völkern und Stämmen und Sprachen und Nationen sehen ihren Leichnam drei Tage und einen halben und erlauben nicht, ihre Leichname ins Grab zu legen.
10 Und die auf der Erde wohnen, freuen sich über sie und sind fröhlich und werden einander Geschenke senden, denn diese zwei Propheten quälten die auf der Erde Wohnenden.
11 Und nach den drei Tagen und einem halben kam der Geist des Lebens aus Gott in sie, und sie stellten sich auf ihre Füße; und große Furcht befiel die, welche sie schauten.
12 Und sie hörten eine laute Stimme aus dem Himmel zu ihnen sagen: Steigt hier herauf! Und sie stiegen in den Himmel hinauf in der Wolke, und es schauten sie ihre Feinde.
13 Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel, und siebentausend Menschennamen wurden in dem Erdbeben getötet; und die Übrigen gerieten in Furcht und gaben dem Gott des Himmels Ehre.
14 Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt bald.


Fange ich mal von hinten an. Jesus sprach von den Zeiten der Zeit, vom Anfang der Wehen. Wenn seine Wiederkunft als Messias nicht mehr weit sein wird.
Dieser Zeit sind wir nun schon bald 2000 Jahre näher als noch die Zeitgenossen von Jesus.

Wir haben hier dann in den ersten Versen das Grundprinzip von Gemeinde/Kirche im Staat (in der Welt - der Nationen/Heiden) vor Augen gestellt.
Jerusalem - das irdische wie dann später in abgewandelter Form auch das himmlische Jerusalem, ist von einer Stadtmauer mit 12 Toren umgeben.

Die Stadtmauer allein galt es dann von einem z.B. Nehemia als ersten wieder herzustellen und aufzurichten. Übertragen bedeutet dies dann für die am Boden liegende Gemeinschaft des Volkes Gottes (unter Nehemia im babylonischen Exil - Babel steht für die Welt , mit dem was in der Welt ist dann auch - Fleischeslust, Augenlust und Hofärtiges Leben)  wieder ein Struktur und einen (Lehr)Rahmen zu schaffen, der einer Gemeinschaft nur Halt und Sicherheit geben kann, insofern sie halt nicht von jedem Wind der Leere umher und umgeworfen wird.

Beim Heiligtum (anfänglich die Stiftshütte - später der Tempel)  gab es dann einen Vorhof - wo die Opfertiere geschlachtet wurden, ein Heiliges  -  ein innerhalb des Vorhofes sich dann befindener abgeschlossener Bereich wo im AT nur die Priester hinein durften, und ein Allerheiligstes (abgeschlossener Bereich hinter dem abgeschlossenen Bereich des Heiligsten) wo nur einmal im Jahr der Hohepriester hinein ging.

Vers eins zeigt uns nur, das hier ein Prüfung (Messung) stattfindet. Eine Prüfung des "Lehrgebäudes" und eine Prüfung der sich darin befindenen Menschen - inwieweit sie sich hier denn als "echt" erweisen.

Vers drei spricht von zwei Zeugen. Hier finden wir im NT den Verweis auf Mose und Elia, die auch schon Jesus erschienen in Gegenwart von den drei Jüngern Jesu: Johannes, Petrus und Jakobus.

Mose: der Zeuge, der aufs Gesetz verweisen lässt
Elia: der Zeuge der in der Kraft Gottes alles wieder herstellen wird - so wie Jesus von Elia am Ende prophezeit hat...  - der dann zuerst als Wegbereiter Jesu auch schon durch Johannes den Täufer (in dessen Kraft) auftrat..

Wer kann ihnen also schaden? Wer kann dem Gesetz Gottes Gewalt antun? Wenn es doch heißt das kein Jota vom Gesetz vergehen wird ..
Den Prophetischen Aussprüchen Gottes - wer kann sie aufhalten? Wer sie abändern? Wer kann das verhindern, was kommen soll- - was Gott tun wird?

Keiner. Lehne ich mich also gegen das Gesetz Gottes auf - werde ich vergehen --lehne ich mich gegen das auf, was Gott aktuell mir sagt oder vorhersagt -- werde ich vergehen....

Werden hier die vergehen... die sich gegen Gott empören...

Entsprechend der Grundempörung die Menschen gegen Gott haben (siehe Psalm 2) nun nochmal in einer Steigerung.

Soweit für heute und zum Abschluss ein Blick auf Psalm 2:

Psalm 2
1 Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften?
2 Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten:
3 "Lasst uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!"
4 Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet über sie.
5 Dann spricht er sie an in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie:
6 "Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg!"
7 Lasst mich die Anordnung des HERRN bekannt geben! Er hat zu mir gesprochen: "Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt.
8 Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.
9 Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen."
10 Und nun, ihr Könige, handelt verständig; lasst euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde!
11 Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern!
12 Küsst den Sohn, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!





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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: mit Gott erlebt

von ELISABETHA am 07.11.2018 18:04

Ja sich auf Gott zu verlassen ist immer der richtige Weg,Bin froh das du das richtige 
für dich rausgefunden hast,weil Gott uns nicht im stich läst.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 07.11.2018 18:03

Doch mit dem Studium der Prophetie ist auch Bitterkeit verbunden. Da gibt es einmal die Bitterkeit des Selbstgerichts, das die prophetischen Schriften hervorrrufen. Da ist die Bitterkeit, all die Gerichte zu sehen, die schon bald über die Uneretteten kommen werden. Und dann gibt es noch die bitterkeit, die wir empfinden, wenn wir uns das ewige Gericht an all denen vorstellen, die den Erlöser verwerfen."


Offenbarung 10

9 Und ich ging zu dem Engel und sagte ihm, er möge mir das Büchlein geben. Und er spricht zu mir: Nimm es und iss es auf! Und es wird deinen Bauch bitter machen, aber in deinem Mund wird es süß sein wie Honig.
10 Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und aß es auf; und es war in meinem Mund süß wie Honig, und als ich es gegessen hatte, wurde mein Bauch bitter gemacht.


Im Munde süß wie Honig - der Mund spricht Weisheit aus --- Weisheit wird dann mit der Süße des Honigs verglichen... 

Süß für die es hören und für die es eine Ermahnung, Erbauung, ein Trost  und éine Hilfe dann ist..


Nun könnte man meinen dann auch bitter für den betreffenden Propheten, dort wo sein Wort dann nicht gehört wird. Wo es abgelehnt wird gar vom Volke Gottes. Wenn ich mir die Propheten im Alten Testament anschaue. Die verfolgt und getötet wurden (oft) - was auch Jesus den Pharisäer gegenüber erwähnt...

Das glaube ich jedoch nicht. Denn alle Propheten Gottes tun und verkündigen ja nur das, was ihnen Gott durch den heiligen Geist kund tut. Und gerade im neutestamentlichen Sinne sind und bleiben hier die Propheten selbst stets gesegnet und behütet von Gott - selbst dann und dort wo sie ihr eigenes Leben (als Märtyrer) verloren haben, weil sie um ein besseres zukünftiges wissen und so gelassen ableben können.

Und auch die Tatsache, das Menschen Gottes Botschaft nicht hören und nicht annehmen können/wollen wird nicht bitter für sie sein. Wissen wir doch, das Gott gerecht ist und jeder Mensch ausreichende viele Chancen von Gott bekommt, umzukehren.

Also letztendlich wird es keinen geben der sagen kann, das haben wir ja gar nicht gehört oder gar nicht gewußt. Auch diesen, die Gott abgelehnt haben, wird Gerechtigkeit widerfahren, insofern sie dann die gerechte Strafe für ihr Handeln erhalten.

Für uns Christen ist dies nicht bitter. Denn wir denken daran, das Gott uns  - ohne das wir es wollten oder ihn suchten oder es verdient hätten - begnadigt hat, herausgerufen hat aus dem Völkermeer, um uns zu seinen Kindern zu machen.

Denn gerecht ist von Natur aus kein Mensch vor Gott. Das wir dann uns Kinder Gottes heißen dürfen, ist unsere aller größte Freude die uns Gott unverdienterweise hat zuteil werden lassen.

Bitterkeit im Magen ist dann immer die Gerichtsbotschaft. Das nicht mehr aufzuhaltende Gericht Gottes über die nun in ihrer Unbußfertigkeit festgefahrenen Menschen. 

Denn Gott hat ja keinen Gefallen am Tode der Gottlosen. Der Christ auch nicht. Insofern sind diese Gerichte hier bitter.

Aber wir schauen weiter und lesen Offenbarung 11.




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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: mit Gott erlebt

von pray am 07.11.2018 17:46

Liebe Elisabetha,
ja, wenn wir Gott vertrauen, handelt Er.
Durch DEIN Geschriebenes hast du mir unbewusst auch Mut gemacht. (Vielleicht auch der Dörte, denn ich las von ihrem Zahnproblem auch vor einiger Zeit) .
Ich habe heute fast die ganze Nacht nicht geschlafen, weil ich hin und her überlegte, ob ich mich für eine Brücke entscheide, was mich das Abschleifen von 2 völlig (!!!) gesunden Zähnen kosten würde. Eben noch habe ich gedacht, ob Gott mich nicht was lesen kann mit Brücke machen lassen und blätterte ratlos in den Losungen rum, nach einem "Brückenzeichen" suchend.
Hm, nun lese ich es hier am Monitor. Ich denke, ich werde es so machen lassen, ohne mit eine zweite Meinung einzuholen, dann dann weiß man hinterher wieder nicht, was man tun soll. Ich hatte VOR dem Zahnarztbesuch (ist ein neuer Zahnarzt) gebetet, dass Gott ihn das Richtige tun lässt und ich rechnete damit, dass er eine rausgefallene Füllung ersetzen wird. Statt dessen sagte er, der Zahn soll weg und der daneben wegen irgendwas mit der Krone, die der schon hatte, auch. Oder ob ich mir dazu gern noch eine andere Meinung einholen wollte?
ich habe ihm gesagt: Nein, dann ziehen Sie jetzt, denn ich habe gebetet, dass GOTT SIE DAS RICHTIGE TUN LÄSST, also vertraue ich nun. Ich konnte sehen, wie der stutzte, nochmal überlegte und dann fest sagte: JA, er zieht und will eine Brücke machen.
Mir tun meine 2 gesunden Zähne leid, aber nun werde ich es wohl so machen lassen. Implantate sind mir nicht geheuer.
Danke für deinen Bericht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.11.2018 17:50.

NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 07.11.2018 17:44

Das ist ja auch ein Teil der Aufgabe, Kraft zu bekommen, die Botschaft mit dem Munde zu bekennen, weiter zu geben.


Jes 30,15 Denn so spricht Gott der HERR, der Heilige Israels: Wenn ihr umkehrtet und stille bliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Vertrauen würdet ihr stark sein. Aber ihr habt nicht gewollt.


Bekennen bedeutet zum Ausdruck bringen - durch Zunge und Tat (nicht mit der Zunge - dem Worte - allein..)

Bekennen allein - das dann auch (aus)leben und weitergeben, was wir von Gott empfangen haben, ist ein Automatismus für den Christen.

Paulus schreibt:

1Tim 5,

24 Von manchen Menschen sind die Sünden vorher offenbar und gehen voraus zum Gericht, manchen aber folgen sie auch nach.
25 Ebenso sind auch die guten Werke vorher offenbar, und auch die, bei denen es anders ist, können nicht verborgen bleiben.


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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von ELISABETHA am 07.11.2018 10:59

Guten Morgen zusammen.
Gestern im Hauskreis kam die Frage auf
,"Jesus will mit dem was du bist und hast größere Dinge als bis her tun.
Bist du bereit dazu." 
Ich Antwortete das ich mit 70 Jahren nichts mehr tun kann,das es für mich nichts 
mehr zu tun gibt.Durch Gespräche der anderen habe ich dann Erfahren ,das ich bis ans Ende immer noch
bereit sein darf für etwas neues.Und das es noch nicht zu Ende ist ,denn Gott gibt mir soviel auf ,wie ich Tragen kann .
Und das ist immer auch eine Herrausforderung für mich.

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: mit Gott erlebt

von ELISABETHA am 07.11.2018 10:46

Es ist Unglaublich wie Gott auch bei mir Handelt.
Daran möchte ich euch heute Berichten.I

Ich hatte bei meiner Krankenkasse für meine Zahnbehandlung ,( bekomme eine neue Brücke,)
einen Antrag auf einen Härtefall gestellt.
Nun habe ich die Nachricht bekommen ,das meine Kasse die ganzenKosten
Übernimmt.Danke mein Vater im Himmel.

Dann hatte ich jemanden versprochen ,einer Bekannten,ihr bei zu stehen nach ihrer OP ,um einen ganzen Tag ,bei ihr zu sein
und vergessen das ich am selben Tag noch einen anderen Termin warnehmen wollte,dieser Twemin war genau so wichtig für mich.

So Betete ich .und bekam gestern die Nachricht ,das die OP eine Woche verschoben wurde,somit kann 
ich zu beiden Terminen gehen.
Bin so Dankbar und Gerührt das mir die Tränen kamen.

Geht es euch manchmal auch so,das euch die Trännen kommen vor Freude,das Gott uns hilft.?

Bin einfach Glücklich darüber, was Jesus auch heute noch an uns Wunder tut .Er lässt uns nicht im Stich.
                                         

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