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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang mit Tieren
von nennmichdu am 08.10.2018 15:32Hallo liebe Dörte,
worauf ich anspielte war eine oft gängige Interpretation zu der Stelle aus 1. Mose, das Gott hier schon ein erstes (Schaf?)Opfer brachte - töten musste ..--
damit der Mensch mit Fell bekleidet werden konnte.
Der Tod erhält dann wachsenden Einfluß, in dem Moment, wo das Gift der Sünde (was dann die Folgen der fortgesetzten Verletzungen am Nächsten, an Gott letztendlich damit umschreibt) unaufhaltsam an uns nagt.
Der Sünde Sold ist der Tod, heißt es in der Bibel. Und dies war anfänglich dem Gift der Schlange zu verdanken, die Eva betrog. Für Adam war es der Ungehorsam Gott gegenüber, das er seiner Frau mehr gehorchte.
Der Tod war somit eingeleitet und Adam und Eva starben dann ja auch etliche Jahre später. Nachdem sie allerdings noch viele Kinder in die Welt gesetzt hatten.
Ja - das ist der Weg. Dann im Glauben dahin zu gelangen, das wir uns mit Jesus Christus für gestorben halten können, nachdem wir Vergebung der Sünden empfangen haben, auf das wir durch Jesus - durch seinen heiligen Geist dann als Kinder Gottes ewiges Leben haben - was nie mehr enden wird.
lieben Gruß,
Thomas
Doerte
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang mit Tieren
von Doerte am 08.10.2018 11:33Halli hallo nennmichdu, du schriebst
Ich verstehe jetzt zwar nicht auf was du hinaus willst, aber ich gebe dir, Bruder im Herrn, Recht .. die ganze Welt stöhnt !
und wie ... sieht man ja gerade auch !

... und der Tod hält Einzug, wenn man ihm die Tür öffnet. Deshalb öffne ich meine Türen nur dem Lebendigen, am liebsten. Sonst kann es sein das er alles raubt, was schon heilig ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich blind, taub und stumm bin.
Jedenfalls hat das bei Adam und Eva auch geklappt. Der Tod hielt Einzug in dem Moment, als sich Eva zu ihm wand, ihm zuhörte und auch noch sich mit ihm beschäftigte .... das reichte ja dann auch noch nicht, nein, sie wurde auch noch neugierig und hörte auf ihn, folgte seinen Worten und was dabei rauskam wissen wir ja. Also folge ich ihnen nicht, meinem alten Ursprung, sondern Jesus.

Sprüche 12, 10 - die Bibel
Ein guter Mensch kümmert sich um das Wohl seiner Tiere, ein böser hat kein Herz für sie.
lieben Gruß
Doerte
Gelöschter Benutzer
Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie
von Doerte am 08.10.2018 11:17Geistiger Hochmut ist der Verderber aller Freude und Liebe.
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Ich packe meinen koffer, und nehme mit...
von ELISABETHA am 08.10.2018 09:56Badetuch, Handschuhe, Etui, Igel - Bürste, Einstecktuch,
Haarspangen, Nachthemd, Bibel, Lesebrille,Echthaarperücke, Ehering,
Gürtel, Löffel, Leselampe, Einmalhandschuhe, Esel - mein Kuscheltier,
Taschenmesser, Reiseset,T-Shirt, mein Kindle (E-Book),
Taschenlampe, Radio,
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von ELISABETHA am 08.10.2018 09:53Das Radieschen ist ja Interessant.
Wünsche euch allen einen schönen Montag.
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Re: der Spruch
von ELISABETHA am 08.10.2018 09:22Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.
1 Thessalonicher 5:16-18
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8
von Burgen am 08.10.2018 09:13Jonathan ging hin zu David und stärkte sein Vertrauen auf auf Gott . ... 1.Samuel 23,16
Seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens. ... Epheser 4,3
2.Mose 15,22-27
Galater 5,16-26
Gott, dir sei Dank für dein gewisses Ja, das zu mir sprach, als ich nur Dunkel sah.
In Freud und Leid warst du mir immer nah.
Gott, dir sei Dank für Menschen, die ich fand, die meinen Weg geteilt, mich Freund genannt.
Ich dank dir, Gott, du hast sie mir gesandt.
Halleluja.
(BG: Walter Klaiber)
Aus 2.Mose 15,22-27
22 Danach ließ Mose vom Schilfmeer aufbrechen, dass sie zur Wüste Sur zogen; und sie wanderten drei Tage lang in der Wüste und fanden kein Wasser.
23 Da kamen sie nach Mara; aber sie konnten das Wasser nicht trinken, denn es war sehr bitter. Daher nannte man es Mara.
24 Da murrte das Volk gegen Mose und sprach: Was sollen wir trinken?
25 Er aber schrie zum HERRN, und der HERR zeigte ihm ein Stück Holz; das warf er ins Wasser, da wurdedas Wasser süß. Dort gab er ihnen Gesetz und Recht, und dort prüfte er sie; 26 und sprach:
Wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, eifrig gehorchen wirst und tust, was vor ihm recht ist, und seine Gebote zu Ohren fasst und alle seine Satzungen hältst, so will ich dir keine der Krankheiten auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt !
27 Und sie kamen nach Elim; dort waren 12 Wasserquellen und 70 Palmbäume; und sie lagerten sich dort am Wasser.
***
Mangelnde Wasserbrunneb sind in asiatischen Ländern und auch in Afrika auch heute noch ein gravierendes Problem.
Jedoch helfen manche Missionswerke aktiv, indem sie in manchem Dorf Brunnen zur Selbstversorgung und zur Bewässerung der umliegenden Felder einrichten und diese bohren. Davor mussten die Menschen oft stundenlang laufen um an eine meist verdreckte und infizierte Wasserstelle zu kommen.
Das ist etwas, was ich den dortigen Regierungen zur Last lege.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Umgang mit Tieren
von Burgen am 08.10.2018 08:43Ja, genau, Cleo. Bären, Elefanten wird so alt wie alte Menschen .... werden zT dem Müttern entrissen, gequält, misshandelt.
Genau wie die Delphine in der Bucht von Japan, die sogenannte Blutbucht oder Rote Bucht.
Auch Hunde und Katzen leben teilweise in Käfigen, wie auch Schweine, die sich nicht umdrehen können.
Sie alle sind dem Menschen wehrlos ausgeliefert.
4Pfoten.org hat schon etliche Bärenparks, sogar in Jordanien einen, unterstützt von der Prinzessin dort, eingerichtet.
Langsam können sie wieder zu Kräften kommen, werden medizinisch betreut und lernen, sich wie Bären zu verhalten.
Bei den geschundenen, misshandelten Elefanten ebenso.
In Deutschland fand man per Zufall in einem Badezimmer 12 unkastrierte Perserlkater und zig Kätzinnen in der Wohnung. Alles auf kleinsten Raum.
Und die Gesetze sind teilweise so haarsträubend, gegen gesunden Menschenverstand, dass sie zum Schaden der Tiere sind.
Aber - das, die ganze Entwicklung finden wir schon in der Schrift beschrieben. Es wird alles „auf den Kopf“ gestellt.
Gestern in einer Stadt sprach sich ein verantwortlicher Mann dagegen aus, Katzen, die draußen herumlaufen, per Gesetz kastrieren zu lassen,
Da angeblich keine Katzenschwemme in De ist. Das ist doch haarsträubend!
Die Tierheime quellen über von unkastrierten Katzen und ihren Welpen. Und die TH bleiben meist auf den Kosten sitzen.
Im Umkehrschluss heißt es, würden Tierschützer die Katzen nicht mehr draußen füttern, warme Boxen aufstellten und einfangen zum Kastrieren,
Dann erst würde das Amt in De aktiv werden? Wie würde diese Aktivität wohl aussehen?
Die Katzen würden noch mehr krank sein als jetzt schon, würden sicherlich von den tw. Beamteten Personen sicherlich nicht geschützt usw.
Die Jäger schützen auch keine Katzen, die knallen sie ab. Genau wie auch andere Tiere, die sie erst abfüttern um sie dann abzuschießen und sie
Dann manchmal dem Essmarkt für Menschen zuführen. Leichen.

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