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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Rezepte für Einpersonenhaushalt gesucht

von Doerte am 05.10.2018 11:22

*wow* Solana, da kriegt man echt Lust es auszuprobieren. Das Kimchi ...

Das mit dem weißen Belag kenne ich auch. Ich lege Gurken ( Einlegergurken ) oft im Sommer ein. Da passiet das auch ab - und zu. Ich wußte jedoch von meinen Eltern, dass das nicht's " schlimmes " bedeutet und man auch von den Gurken abwaschen kann.
Das Rezept für Gurken ist noch von meiner Oma und wird von Generation zu Generation weiter gegeben. 

Die Menschen hatten zum Glück noch so gesunde Nahrungsmittel. Hoffe das kommt auch mal wieder mehr in die Läden Deutschlands zurück. Wir haben hier einen russischen Laden. Der bietet noch viele so fermentierte Produkte an. 

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Uwe_Be

61, Männlich

  Neuling

Beiträge: 18

Re: Jesu Stammbaum

von Uwe_Be am 05.10.2018 10:50

Liebe Mitforisten,
leider habe ich ein ähnlich gelagertes Problem und weiß nicht, wie ich es am besten aufdröseln soll.
1. Jesus ist ein Sohn Davids durch Fleischwerdung. Würde wohl heute einfach Geburt heißen oder? (Rö 1, 1-4; Mt 1,1).
2. Jeus ist der Sohn Gottes. Erst nach der Taufe? (Mt 3, 17)
3. Jesus ist auch Gott, denn er kann Sünden vergeben (Mt 9, 2).
Ja was denn nun?
Bisher habe ich wohl falsch gedacht, denn ich nahm an, dass er die "Personallisierung", sprich Menschwerdung Gottes ist, damit wir uns Gott vorstellen können (2 Mose 18-23).
Kann mir jemand helfen?
Vielen Dank im Voraus und viele Grüße
Uwe Be

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von Doerte am 05.10.2018 10:44

Können sie heute sich schon Sorgen machen über das Morgen ? 

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Doerte am 05.10.2018 10:38

Aha ... Cleopatra, ja das ist dann so. Das Oderberg was ich meinte, ist eine Kleinstadt am nördlichen Rand des Oderbruchs  in Brandenburg. Dort floss einmal der Fluss, Namens Oder direkt durch diese Kleinsatdt. Doch dieser Teil der Oder wurde trocken gelegt. 

Hallo Burgen, vielen Dank. Segen auch dir und auch für alle anderen, hier.

Liebe Grüße Dörte

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: wer immer strebend sich bemüht..?

von Burgen am 05.10.2018 09:36

Hallo nennmichdu

ja, dies von dir oben erscheint ein „Leckerbissen“ für den Intellekt zu sein.
Ich kenne einige, die ebenso solche alten Meister für das Nonplusultra halten.

Eine längere Zeit las ich und beschäftigte mich, mit den sehr dicken Ausführungen von Eugen Drewermann. Das waren damals total beglückende Stunden. Jedoch im Rückblick, erkannte ich irgendwann, dass allein Gottes Wort Kraft hat, und auch der Seele gut tut. Außerdem ist der persönliche Lerneffekt nicht zu unterschätzen. Welch ein Hochmut manchmal in Gebetsstunden, wenn ein buchstäblich alter frommer Mensch mit den Worten der Bibel betet? Die Reihe der Anwesenden haben dann keine Kontrolle darüber, was in dem alten Menschen gerade vorgeht.
Ich denke nun nicht, dass sich so ein alter Mensch hinter den Worten der Bibel versteckt. Jedoch bei jüngeren Menschen schon.

Die Gebetsworte der Schrift sind eigentlich sehr schlicht, weil dieser Mensch sich „nicht mehr strebend bemüht“ Gott zu gefallen.
Er hat die Worte der Schrift in seinem Leben sozusagen mit seinem Leben „durchgekaut“.
Und was kommt heraus? Eine reife Frucht, begleitet mit scheinbar simplen Bibelworten.

Also nicht Goethe oder andere, sondern >alleine< Gottes Wort.

Gruß
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.10.2018 09:39.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: wer immer strebend sich bemüht..?

von solana am 05.10.2018 09:33

Hallo Thomas

Ja, du hast recht, ein Christ könnte theoretisch auch allein leben.
Viele Einsiedler haben sich ja früher auch ganz bewusst in die Einsamkeit zurück gezogen.

Ich habe jetzt eher den Punkt im Vordergrund gesehen, dass wir gerade in diesen Unvollkommenheiten (unseren und der anderen) Liebe lernen und in der Praxis umsetzen können, was der Heilige Geist in uns wirken will und daran wachsen.
Dadurch haben wir die Möglichkeit, anderen etwas Gutes zu tun und sie lieben zu lernen, auch da, wo es uns nicht leicht fällt.

Und unsere eigene Schwäche und Unvollkommenheit ist ebenfalls eine Chance, um Gottes Kraft in uns gross werden zu lassen und ihm die Ehre zu geben.
Solange wir selbst alles hinkriegen, uns stark und vollkommen fühlen, ist es allzu leicht so, dass wir Gott immer weniger in unser Leben einbeziehen. Muss nicht immer so sein, aber aus meiner Erfahrung kenne ich diese Gefahr ...
Und ich kenne auch das Erleben, wie Paulus schreibt:"Denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig." Das Erleben von Gottes Gegenwart, seiner Liebe und seiner Kraft, da, wo meine zu Ende ist und ich am Tiefpunkt ankomme.
Und gerade dieses Erleben ist mir besonders wertvoll und gibt mir Gewissheit und Zuversicht, lässt mich wachsen im Glauben.

Darum ging es mir, die Unvollkommenheit als Chance zu sehen, nicht nur als zu überwindenden Makel.
Sowohl im menschlichen Miteinander als auch bei sich selbst.

Liebe Grüsse
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8

von Burgen am 05.10.2018 08:42


Er wird der Friede sein.    Micha 5,4 

Der Herr des Friedens gebe euch Frieden allezeit und auf alle Weise. 
Der Herr sei mit euch allen!
   2.Thessalonicher 3,16 

Offenbarung 2,8-11 
Galater 4,21-31 

O Herr von großer Huld und Treue, o komme du auch jetzt aufs Neue zu uns, die wir sind schwer verstört. 
Not ist es, dass du selbst hienieden kommt, zu erneuen deinen Frieden, dagegen sich die Welt empört. 
(Friedrich Rückert) 


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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: wer immer strebend sich bemüht..?

von nennmichdu am 05.10.2018 07:56

Hallo Solana,


wie du richtig festgestellt hast hat das Zitat von Johann Wolfgang von Goethe  "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen" nichts mit dem Glauben eines Christen zu tun. Und hat doch das Denken vieler Menschen geprägt.

Ich möchte einmal aus Goethes Werk daraus zitieren, dieses Zitat im Zusammenhang betrachten und dann schauen, was uns die Bibel hierzu zu sagen weiß und welche Interpretationsspielräume es dann auch in "christlichen Gemeinschaften" gibt, dieses auf das Leben als Heiliger zu beziehen.


Johann Wolfgang von Goethe: Der Tragödie zweiter Teil - Kapitel 63

... -
.....
-
Pater seraphicus
Steigt hinan zu höherm Kreise,
Wachset immer unvermerkt,
Wie, nach ewig reiner Weise,
Gottes Gegenwart verstärkt.
Denn das ist der Geister Nahrung,
Die im freisten äther waltet:
Ewigen Liebens Offenbarung,
Die zur Seligkeit entfaltet.

 

Chor seliger Knaben
Hände verschlinget
Freudig zum Ringverein,
Regt euch und singet
Heil'ge Gefühle drein!
Göttlich belehret,
Dürft ihr vertrauen;
Den ihr verehret,
Werdet ihr schauen.

Engel
Gerettet ist das edle Glied
Der Geisterwelt vom Bösen,
Wer immer strebend sich bemüht,
Den können wir erlösen.
Und hat an ihm die Liebe gar
Von oben teilgenommen,
Begegnet ihm die selige Schar
Mit herzlichem Willkommen.


Wenn ich mir den Chor der seligen Knaben betrachte, wie Goethe diesen beschreibt und was er allgemeinhin hier an Beobachtung zum "frommen Leben" um ihn herum wiedergibt, dann sehe ich zuerst, das Goethe hier selbst aussen vor stand.

Heilige Gefühle drein! Göttlich belehret....   -- das erinnert mich  an manche christliche Gemeinden heutzutage, die sehr stark in einer emotionalen Betonung sich in ihrer "Anbetung" im Gottesdienst dann auf das Verlassen und Stützen, was ihn an göttlicher Lehrer von den Ältesten/Pastoren vermittelt wird. Die sich dann quasie schon auf den Stufen zu seinem Thron wähnen - auch wenn dies erst ein Zustand des Heiligen nach seinem irdischem Tod beschreibt - entsprechend Offenbarung Kapitel 4 folgend..

Unser Zitat, das wir betrachten, wird nun von den Engeln ausgesprochen - die, wie wir wissen, laut Bibel, von Gott ausgesandt sind, seinen Auserwählten zu dienen, diejenigen aus den Menschen dann zu begleiten auf ihrem Lebenswege  (siehe die Befreiung von Petrus und Johannes aus dem Gefängnis - Apostelgeschichte) das sie das von Gott gesteckte Ziel erreichen.

Gerettet ist das edle Glied der Geisterwelt vom Bösen:

Hier möchte ich Erklärungen von Johannes aus dem 1. Johannesbrief Kapitel 2 gegenüberstellen:


12 Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
13 Ich schreibe euch, Väter, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich schreibe euch, ihr jungen Männer, weil ihr den Bösen überwunden habt.
14 Ich habe euch geschrieben, Kinder, weil ihr den Vater erkannt habt. Ich habe euch, Väter, geschrieben, weil ihr den erkannt habt, der von Anfang an ist. Ich habe euch, ihr jungen Männer, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt.

Zum Überwinden sind wir dann aufgerufen, wie es auch aus den Sendschreiben in Offenbarung Kapitel 2 und 3 heißt.

Erlöst
sind wir aber in dem Moment, wo wir Vergebung der Sünden empfangen haben.

Johannes schreibt nun von einem Wachstumsprozess in der Jüngerschaft, in der Nachfolge eines jeden Kind Gottes. Er schreibt in Vers 12 und Vers 13 mit seiner Absichtsbekundung:
 Ich schreibe euch - weil es so bei euch aussieht und ihr deshalb hier dann von mir Ermutigung und Wegweisung und Erkenntnis erlangen sollt.
Ich habe euch geschrieben -- Kinder -- (und hier kann Johannes nur auf seine Rolle als Vater im Glauben anspielen und "seine" Kinder im Glauben meinen, die dahin gelangt sind, den Vater zu erkennen (erkennen = eines Sinnes mit ihm zu sein).

Väter im Glauben zeichnen sich u.a. darin aus, das sie zurückverfolgen können und den stets vor Augen haben, der ursächlich hinter allem steht und wirkt. Was im Universum geschieht. Junge Männer zeichnen sich darin aus, geübte Sinne zu haben im Blick auf den geistlichen Kampf des Glaubens - in der Waffenrüstung Gottes (Epheser 6). Die dann das Feld behalten, dort wo sie in Kämpfe geraten, wo es in der Regel darum geht "überspitze Gedankengebäude zu zerstören", wie Paulus es im 2. Brief an die Korinther schildert:

2. Korinther 10
3 Denn obwohl wir im Fleisch wandeln, kämpfen wir nicht nach dem Fleisch;
4 denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott zur Zerstörung von Festungen; so zerstören wir überspitzte Gedankengebäude
5 und jede Höhe, die sich gegen die Erkenntnis Gottes erhebt, und nehmen jeden Gedanken gefangen unter den Gehorsam Christi


du schreibst dann, Solana:


2. Ich finde es eigentlich eine sehr schöne Sache, dass wir in der Unvollkommenheit - unserer eigenen und der Unvollkommenheit der anderen - aufeinander angewiesen sind und lernen können, was Liebe bedeutet. Geliebt und angenommen zu werden trotz der Fehler und Schwächen und andere mit ihren Fehlern und Schwächen lieben und annehmen.

Schuld und Fehltritte einander zu vergeben ist das ein. Wobei jeder Einzelne dann letztendlich nur auf Gott angewiesen ist. Das Gott ihm seine Sünden vergibt - nicht anrechnet. Und wenn wir selbst dann anderen Menschen ihre Sünden, die sie an uns begehen, auch nicht anrechnen, dann leben wir mit Gott im Reinen.

Das heißt, das ein Christ theoretisch und praktisch auch alleine leben könnte. Nur das die Gemeinschaft von Christen ihm dann helfen kann, eine Rolle und eine Funktion als Glied des Leibes Jesu einzunehmen und dort mit seinen individuellen Gaben und Begabung dann dem Nächsten zu dienen. 

So wächst der Leib dort, wo wir einander dienen.  Mit den Gaben, die uns Gott gegeben hat. Diese dann mehr und mehr zur Entfaltung zu bringen. Das macht Gemeindeleben und Gemeindewachstum dann aus.
Die Liebe deckt dann der Sünden Menge. Rechnet dem anderen seine Schuld nicht zu (auf/vor).


Desweiteren spricht die Bibel nun von einer Heiligung - wonach wir streben sollen.
Und wo Paulus davon spricht: Nicht das ich es schon ergriffen hätte ---vollendet wäre...
Ein Lebenslanger Weg insofern, das wir in dem Zustande, in dem wir uns geistlich befinden einerseits reifen können, vom Kind zum jungen Erwachsenen bis zum Vater im Glauben.
Auf der anderer Seite dann auch für jedes Kind Gottes ein stetes Gehen und Wandeln mit dem Herrn was dann bis zum Lebensende geführt wird und hier jeder immer wieder neuen Herausforderungen und Prüfungen begegnet.


Aber wenn man sich mit seinen Fehlern geliebt weiss, fällt es auch viel leichter, sich selbst so anzunehmen. Und mit den Fehlern anderer klarkommen ....

Also ich persönlich sehe jetzt nicht nach "Fehlern" bei anderen. Ich liebe jeden Menschen so wie er ist und versuche ihm dann aufzuzeigen, wo er steht, das er sich im Lichte Gottes erkennen kann - wenn Gott ihm dazu Gnade schenkt.


Gal 6,1 Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid. Und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.

1Joh 5,16 Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tode, so mag er bitten, und Gott wird ihm das Leben geben – denen, die nicht sündigen zum Tode. Es gibt aber eine Sünde zum Tode; bei der sage ich nicht, dass jemand bitten soll.


Du sprichst dann weiter von "annehmder Liebe" -? Spielst dann darauf wohl, an, das wir einander annehmen sollen, wie Christus uns angenommen hat... -


Das alles mündet dann in dem neuen Gebot was Jesus uns gab und was alles zusammenfasst.

Liebet einander - wie ich (Jesus Christus) euch geliebt habe.

Johannes 13
34 Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.
35 Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.


einen lieben Gruß
Thomas

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 05.10.2018 07:19

Guten MOrgen,
Oderberg ? Liegt das in den neuen Bundesländern ? Meine Oma wohnte dort und jetzt noch ein Onkel und eine Tante. Du schreibst jedoch im Oderberg, wahrscheinlich ein anderer Ort

Ich denke, du meinst etwas anderes.
Oberberg- das ist eine ländliche Gegend zwischen Köln und Olpe in NRW.
Oberberg- weil es bergisch ist. Und sehr ländlich.
Dafür muss man hier aber auch wetterfest sein, weil es viel regnet ;-D
Liebe Burgen, du hattest aber einen sehr gelungenen Tag, das freut mich.
Lg CLeo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Beiträge: 5494

Re: die wahren Anbeter

von Cleopatra am 05.10.2018 07:17

Schön zusammengefasst liebe Burgen.
Heute Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich habe auf youtube einfach Lobpreislieder angehört und gedanklich mitgesungen.
Das hat mich in den Schmerzen beruhigt.
Es gibt sehr viele und sehr schöne Lobpreislieder.
Lg Cleo

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