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Re: ZERBRUCH - pro und contra
von Pal am 01.10.2018 06:37=========
Was meint ihr dazu? -
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: ZERBRUCH - pro und contra
von nennmichdu am 01.10.2018 00:50Hallo Pal,
du zitierst Johannes 3,30
zuvor musst du dir aber Johannes 3,3 vor Augen führen:
3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Wenn jemand nicht sein eigenes, selbstbestimmtes Leben in den Tod gegeben hat (das letztendlich ist das Bild für die Taufe) .... so kann er das Reich Gottes nicht sehen..
Und wenn er es in den Tod gegeben hat...
dann gilt es täglich sein Kreuz auf sich zu nehmen:
Sprich sich für gestorben zu halten... im heiligen Geiste zu wandeln -- auf das wir die Werke des Fleisches dann nicht mehr vollbringen..
Johannes der Täufer war der Wegbereiter auf Jesus hin:
Er rief zur Umkehr auf, von Verfehlungen im Gesetz des Mose...
Konnte aber durch seine Taufe nur hier Vergebung von Schuld zusprechen ... ohne hier dann die Kraft zu geben, wie es Jesus tat - die Taufe im heiligen Geist--
dann auch durch den Geist die Werke des Fleisches nicht mehr zu vollbringen sondern die Werke Gottes zu tun...darin zu wandeln
28 Ihr selbst seid meine Zeugen, dass ich gesagt habe: Ich bin nicht der Christus, sondern ich bin vor ihm her gesandt.
29 Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dabeisteht und ihm zuhört, freut sich sehr über die Stimme des Bräutigams. Diese meine Freude ist nun erfüllt.
30 Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.
Nach der Taufe für den Christen, nach dem Empfang des heiligen Geistes gilt es nun diesem Raum zu geben in unserem Leben. Das Land einzunehmen, so wie Josau im alten Testament mit dem Volk Israel (nach dem es den Jordan überquerte - den Jordan...der das Zurücklassen/Sterben des alten Menschen symbolisiert--die Wassertaufe)
Und nun gilt es dann, das Christus durch seinen heiligen Geist mehr und mehr in unserem Leben Gestalt annimmt. Ein lebenslanger Prozess - der Heiligung genannt wird.
Findet diese Heiligung nicht statt, sind wir tot und bleiben ohne Frucht.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi
von nennmichdu am 01.10.2018 00:37Hallo Burgen,
wem folgen wir nach? Wem wollen wir gleich werden?
welchen Weg wollen wir gehen? Wollen wir herrschen, über andere bestimmen? Oder wollen wir dienen, so wie Jesus unser eigenes Leben zurückstellen, verleugnen, auf das Christus in uns zum Vorschein kommt?
Gehören wir zu denen, die sich vor Jesus stellen im Endgericht mit vor Stolz geschwellter Brust in voller (vermeintlicher) Gewissheit und im Blick auf das was wir meinen an Großem im Reich Gottes getan zu haben, Wunder gewirkt zu haben, Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben?
Oder gehören wir zu denen, die an den Geringsten Gutes getan haben - ohne das wir hier auf uns sehen, auf unsere Verdienste verweisen?
Ich habe ein großes Problem mit den Leuten, die sich scheinbar schon im Himmel sehen in ihrem Lobpreis und hier einen König feiern und sich daran berauschen, ohne das zu tun, was Jesus und was auch Gott , der Vater im Himmel von uns erwartet:
Mi 6,8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi
von Burgen am 30.09.2018 23:45Messias bedeutet, heißt: der Gesalbte. Der Christus. Und kommt über 500 mal im NT vor. Im AT auch.
Www.bibelwissenschaft.de und Wiki Lexikon geben darüber dicht Auskunft.
Meschiach gehört auch noch dazu.
Messias ist auch ein Titel
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Jüdische Feste - Weckruf der Kirche, der Braut Christi
von nennmichdu am 30.09.2018 22:25Hallo Pausenclown,
du schreibst, du folgst deinem Messias...--?
Ist er denn schon da?
So weit ich weiß, sitzt er nämlich noch zur rechten Gottes von der er erst noch kommen wird. Der Vater im Himmel allein weiß wann.
Und als Christ folge ich dann dem Lamme nach. Gehe den Weg der Demut, diene den Menschen, so wie Jesus mir gedient hat (indem er mir meine Sünden vergeben hat und mir neues Leben in Christus - durch seine Auferstehung - geschenkt hat --- durch den heiligen Geist).
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Christentum versus Islam
von nennmichdu am 30.09.2018 22:18Hallo ihr Lieben,
ein schönes, ein wichtiges Thema. Christentum und der Isalm. Müssen wir den Islam fürchten?
Ich denke nicht. Und doch wird manch einem dies vielleicht solange Angst machen, solange er darüber nicht informiert ist.
Soweit meine Kenntnisse reichen, leitet sich der Islam über den Erstgeborenen Sohn Abrahams - Ismael - ab. Der Sohn der Magd Abrahams, nachdem Sara - die bisdahin unfruchtbar war - Abraham bat, doch durch ihre Magd Hagar einen Sohn zu zeugen. Sodass Ismael geboren wurde. Der Sohn der Knechtschaft wie er auch genannt wurde. Während dann später Abraham ja auch noch durch Sara dann einen Sohn zeugte. Isaak, der Sohn der Verheißung. Aus dem heraus dann Jakob (Israel) hervorging. Und später dann auch wir Christen, als Kinder Gottes (der Verheißung).
Der Koran vertauscht nun dieses und sieht in Ismael letztendlich die Generationenabfolge, die sich letztendlich über Gott ableiten tut. Sehen also in Mohammed, als letzten Propheten Gottes (für sie war Jesus auch ein Prophet nur) ihr Gottesbild begründet.
Aus Ismael sind dann auch viele Nachkommen abgeleitet wurden (ich meine auch 12 Stämme/12 Fürsten) die auch von Gott eine Verheißung haben, sich mehren und ausbreiten zu dürfen. Immer auch gegenüber den leiblichen Nachkommen Isaaks in Konkurenz (der dann über Jakob und seinen 12 Söhnen das Volk Israel darstellt). Das Volk Israel heute in einem Staatsgebiet, was den Moslems (den Nachkommen Ismael) solange ein Dorn im Auge ist, wie es überhaupt Anspruch erhebt, sich als Volk Gottes zu sehen.
Als Christ ist man dann eigentlich aussen vor, weil wir als Christen dann sagen können, das wir hier keine bleibende Heimat auf Erden haben -in Form von Anspruch auf Landbesitz - da wir unsere Heimat im Himmel letztendlich haben, hier nur die Aufgabe haben, die Erde zu hegen und zu gestalten/bewahren.
Als Christ können wir darüber hinaus Vorbilder sein, worin der Israelit (unter dem alten Bund und unter der Decke des Gesetzes im großen und ganzen noch sich befindend) uns nacheifern könnte/sollte da wir ihn eifersüchtig machen in unserer Freiheit als Christen (worin auch die Jüdische fromme Elite vor 2000 schon eifersüchtig auf Jesus war.....)
((Römer 11....:Verstockung ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Nationen hineingekommen sein wird; 26 und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: "Es wird aus Zion der Retter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden; 27 und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde." 28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auswahl18 aber Geliebte um der Väter willen.)
Moslems können wir dann ein Beispiel sein, das wir einen gnädigen Gott haben, der uns in auch in eine Freiheit gestellt hat, nicht mehr durch Werke gerecht werden zu müssen.
Verfolgung hat ansonsten der Gemeinde Jesu meistens gut getan, weil darin der Glaube bewährt und hinterher meist gestärkt daraus hervor geht.
Wir Christen hier in Europa haben dann eher das Problem der Endzeitgemeinde (siehe die Sendschreiben an Laodizäer). Lauheit und Weltlichkeit - liebe zur Welt.
Mein Weg zu Christus-meine Stärke und mein Schild
von Uwe_Be am 30.09.2018 22:16Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Christentum versus Islam
von Burgen am 30.09.2018 21:54Nachtrag zu meinem obigen Beitrag, eigentlich eine Korrektur ...
Heißen müsste es: Gott, Elohim - Schöpfergott.
Jedoch beim näherer Überlegung komme ich zu dem Schluss, dass es nur einen einzigen Gott gibt.
Es ist eigentlich müssig sich zu fragen warum es so ist wie es ist. Dabei helfen die Christen doch so oft mangel in anderen Kontinenten zu beseitigen. Das wird dann manchmal sogar als Einmischung empfunden.
Nun, die Finsternis schreitet voran.
Burgen
Re: Christentum versus Islam
von Cleopatra am 30.09.2018 19:11Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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