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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage
von nennmichdu am 24.09.2018 14:12Aber man konnte sagen, so wie Josef und Maria da in einem Stall von Bethlehem ihr Kind in der Wiege hatten -- dann auf der Flucht vor Herodes nach Ägypten mussten, viel Unterstützung durch ihre Elternhäuser hatten sie nicht.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage
von nennmichdu am 24.09.2018 14:09Was ja bei dem jungen "Glück..." in Anbetracht der Umstände als noch nicht durch die Familien verheiratete Menschen - Maria war dem Josef verlobt/versprochen ...
befand sich plötzlich schwanger ...
und Josef gedachte sie zuverlassen.... nahm sie dann aber wegen der Botschaft des Engels im Traum .. doch zu sich... und wurde dann zur Volkszählung nach Bethlehem noch mit der Hochschwangeren berufen ...
Viel an Unterstützung durch ihre Verwandten - die da wohl -- nehmen wir mal Elisabeth raus, die Johannes den Täufer austrug -- gab es also nicht.
Insofern mehr als eine Taube nicht drin war, was "Pausenclown" richtig bemerkt hat...
Bis dann Weihrauch, Myrhe und Gold von den Weisen aus dem Morgenland kam....
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Pal am 24.09.2018 13:57

Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Burgen am 24.09.2018 13:19Danke Solana für deinen Beitrag gerade.
Und ja, das Brennen hatte ich auch schon als Kind. Immer dann, wenn Kindergottesdienst war zuerst. Es hat mich derart gezogen damals, dass ich als Kind ganz allein mich hinten sonntags in die Bank gesetzt hatte. Leider „tuschelten“ und sahen mich etliche Augenpaare der Erwachsenen an, sodass ich mir ganzkomisch vorkam und nicht mehr alleine hinging.
Zum Glück war das Brennen , verbunden mit Sehnsucht aber damit nicht vorbei.
In der Schule und dann im Konfirmationsunterricht sowie die Konfirmation selbst usw.
Viele Etappen gingen einher, sogar laufende Augen, bis heute. Jedoch sind sie nun besser unter Kontrolle.
Jedoch am allerliebsten und besten ist immer noch die Emmaus-Begebenheit.
Das andere, von dem pal hier schreibt ist mir auch nicht unbekannt. Es hatte sogar Autounfälle mit bewirkt. Nun fahre ich nicht mehr, schon lange.
Der Führerschein ist mir jedoch immer noch lieb.
Gestern erst ist mir innerhalb einer Begegnung wieder mal bewusst geworden, dass Gottes Geist zeigt, ggf. aufdeckt und korrigiert oder auch heilt.
Ohne „Hype“, eher das Gegenteil. Machte mich im Nachhinein dann auch froh. Es kommt eben darauf an, wie es einzuordnen ist für einen selbst.
Und ja, andere sollten gut haben, davon auch essen können. Vielleicht nicht sofort, jedoch bald, so denn die eigene Wachstumsebene abgeschlossen scheint.
Gruß
Burgen
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von solana am 24.09.2018 13:00Ja, Pal, mag sein, dass einige Menschen spektakulärere Erfahrungen und Gefühlserlebnisse haben als andere.
In dem Thread sollte es eigentlich darum gehen, wie das im Alltag ist mit dem Glauben und den Gefühlen.
Wie man damit umgeht, was man - zB gerade aus solchen aussergewöhnlichen - Erlebnissen mitnehmen kann in den "grauen" Alltagstrott, in "Durststrecken" usw und wie es sich dort auswirken kann.
Solche Erlebnisse sind ja nicht etwas, das man um ihrer selbst willen sucht, um einen "Gefühlshype" zu haben und sich als etwas Besonderes zu fühlen und im Erzählen davon, andere dazu bringen, dass sie sich klein fühlen und ihr Glaubensleben als "minderwertig" empfinden.
Besondere Erlebnisse sind immer ein besonderes Geschenk, nichts, was man sich verdient hat und nichts, womit man sich rühmen könnte.
Wir bekommen von Gott das, was wir brauchen fur das, was wir tun sollen.
Manche brauchen auch Besonderes, besondere Gaben und Begabungen für einen speziellen Dienst, in dem sie Gott gebrauchen will.
Und es gibt auch Situationen, in denen man ohne das spürbare Erleben von Gottes Anwesenheit und dass er einen hält und trägt, total aufgeschmissen wäre .... wie ich bspw als kleines Kind in einer Familie und Umgebung, die nicht gläubig ist ... und es gibt bestimmt noch viele andere Gründe ....
Was wir nun damit machen, darauf kommt es an.
Ich denke, es ist wichtig, so damit umzugehen, dass auch andere davon ermutigt und "auferbaut" werden. Nicht sich minderwertiger fühlen und eher entmutigt werden oder gar angegriffen, dass sie halt zu "verklemmt" seien, nicht wirklich offen für Gott.
Das war ja auch die Kritik des Paulus an den Korinthern.
Dass sie mit den Gaben selbstsüchtig umgingen und nicht so, dass die anderen auch etwas davon hatten, zB indem die Zungenrede in der Gemeinde auch ausgelegt würde zur Erbauung aller, nicht dass nur der Redner selbst etwas davon habe.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von Pal am 24.09.2018 12:10...ist meiner Meinung nach nur die Vorstufe für die Zündung einer Rakete, die abgeht, wenn man dem Auferstandenen in der Kraft seiner Auferstehung begenet. Und die letzte "Rakete", wird eine Begegnung in den Wolken sein, bei der Entrückung...
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage
von pausenclown am 24.09.2018 11:43Hallo,
zwischen David und Josef und Maria liegen paar Ereignisse wie, z.B. das Exil.
Die Bibel gibt zwar keine Vermögensauskunft, aber auf den zweiten blick das. Lukas.2.22-24. Die Eltern bringen das kleinste Brandopfer für Jesus. Tauben ... ein Opfer was sich arme Menschen leisten konnten.
LG
Re: Glaube und Gefühl - Gott spüren und erleben im Alltag
von solana am 24.09.2018 09:30Ja, dieses Brennen ....
Ich erinnere mich da besonders an ein Ereignis, als ich nach längerer Zeit ohne Gemeinde zu Beginn meines Studiums dann doch nach einer Gemeinde gesucht habe, in der ich regelmässig sein kann und dazu gehöre.
Die fand ich dann und habe mich dort sehr wohl gefühlt. Ich ging dann zum ersten Mal in ein regelmässiges Gebetstreffen und mitten drin spürte ich auf einmal dieses ganz heftige Brennen - ein sehr schönes Gefühl verbunden mit einer innere Gewissheit: hier bist du richtig, wie ein zu Hause ankommen, aber viel tiefer und noch viel mehr enthaltend.
Und es regte sich dazu eine Erinnerung fief in mir drin, dass ich das Gefühl eigentlich gut kannte...
Und ich erinnerte mich an meine Kindheit, als ich damals in einer christlichen Kindergruppe viel über Gott, Jesus und die Bibel erfahren habe. Ich habe das zu jener Zeit gar nicht bewusst wahrgenommen, sondern erlebt, wie ein Kind es nun mal erlebt, das ist einfach so und gehört dazu ...
Und dieses Brennen habe ich auch später oft erlebt.
Als ob tief in mir drin eine Saite angeschlagen wurde, durch eine Berührung, und die dann mitschwingt mit dem, der sie berührt hat und antwortet und eins ist.
Und diese innere Gewissheit, die dieses Brennen begleitet, ist etwas, das über die Gefühlsebene hinaus geht und die auch bleibt, wenn Gefühle und Ereignisse weggehen.
Diese Gewissheit, die aus dem Erleben mit Gott kommt, in dem er einen tief angerührt hat, ist etwas ganz anderes als das Wissen, das man sich irgendwie von aussen angeeignet hat oder weil man etwas "ganz fest glaubt".
Man weiss es einfach, dass es so ist und diese Gewissheit kann durch nichts Äusseres erschüttert und in Frage gestellt werden.
Diese Gewissheit spüre ich auch so oft aus den Paulustexten heraus, wenn er schreibt: "ich bin gewiss /ich weiss/wir wissen aber ...." usw.
Bei solchen Versen kommt in mir eine Resonanz und ich spüre diese Gewissheit und weiss, dass das so ist - nicht einfach irgendetwas dahin gesagt oder gar Wunschdenken.
Gott selbst ist es, der diese Gewissheit schenken muss, damit sie da ist, er muss die Saite anschlagen und zu schwingen bringen.
Wir selbst können das nicht machen, nur bereit und offen dafür sein, wie es Kinder noch am ehesten sind.
Und diese Gewissheit, die bleibt, wenn Gefühle und Ereignisse gehen, diese Gewissheit trägt auch in Durststrecken. Und sie führt immer wieder hin zur Quelle, an der der Durst gelöscht wird.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Kirche/Gemeinde und der sogenannte Zehnte als Existenzgrundlage
von Burgen am 24.09.2018 08:59Maria und Josef werden allgemein als arm dargestellt.
Es gibt jedoch ein katholisches Buch, welches von einem kath. Historiker geschrieben wurde. In diesem Buch wird Maria in eine reiche Verwandtschaftslinie gestellt. Josef auch.
Soetwas hatte ich vordem noch nie, wirklich noch nie gehört, gelesen.
Das Buch war mal in einer kath Sendungauf Bibeltv vorgestellt.
Es könnte natürlich vom Stammbaum her ein gewisser herrschaftlicher Reichtum sein. Jedoch denke ich eher an eine verarmte Linie, wirtschaftlich gesehen.
Ja, die Geschenke der drei Weisen sind natürlich wertvoll gewesen. Vermutlich sind sie damit in Ägypten ganz gut über die Runden gekommen. Die Bibel spricht darüber ja nicht. Sie brachten zur Beschneidungsfeier Tauben. Wären sie reich gewesen, hätten sie sicherlich ein Lamm gebracht.
Das Zimmermanngewerbe?, wer weiß wieviel Einnahmen sie durch die Herrscher bekamen. In dem Buch oben wurde beschrieben, dass Jesus ja die erste, etwa 15 Jahre, denke ich mir, ebenfalls als Zimmermann gearbeitet.
Es wird aber auch gesagt, dass Jesus als junger Mann in Asien unterwegs gewesen sein sollte.
Letztens las ich, dass Gott sogar Juden aus China einst sammeln wird. Das Land soll, etwas anders geschrieben, ebenfalls namentlich in der Bibel genannt.
Naja, das sind alles die Linien der Söhne Noahs. Und ihrer Frauen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 24.09.2018 08:31Der HERR, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände. 5.Mose 30,9
Gott ist‘s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Philipper 2,13
Hebräer 11,1-7(8-10)
Galater 1,1-5
Wir legen in deine Hände unsere Aufgaben, die wir noch nicht vollendet haben; unsere ungelösten Probleme und unsere unerfüllten Hoffnungen.
Wir wissen, dass gelingen wird, was du segnest. (Aus Indien)
::: +++ :::
Ein schönes Gebet aus Indien. Seit 2014 die neue Regierung dort steht, gibt es, wie in Pakistan und Bangladesh auch, die willkürlichste Christenverfolgung, wie schon manchmal berichtet. Die einheimischen Religionen werden zunehmend radikaler.
Auf der anderen Seite gibt es immer noch die meisten Bundestaaten ohne Wasserbrunnen. Die Landmenschen und auch beispielhaft Kalkutta, sind total verarmt.
Und vermutlich nur Menschen, die sich Computerwissen angeeignet haben, arbeiten für das europäische Festland.
Das Kastensystem ist echt grausam. Jesus ist bisher die größte Hoffnung für diese Menschen dort gewesen, ...
Man könnte die heutige Losung mit den beiden Bibelstellen gut auf Menschen beziehen, die es wagen, auf Gottes Wort hin sich aussenden lassen um dortigen Menschen zu helfen, indem sie sie mit Jesus bekannt machen. Er ist der Einzige, der helfen könnte.
Open doors berichtet öfter. Es ist schon so weit, dass die Gesichter in den Heften unkenntlich gemacht werden müssen, weil die Christen sonst noch mehr verfolgt werden würden, über Landesgrenzen hinaus.
Das Missionswerk Karlsruhe unterhält dort ein Krankenhaus mit Suppenküche. Auch dort ist Verfolgung angekommen. Waisenhaus gehört auch zu deren Aufgabe. Die Kinder werden teilweise mutwillig verstümmelt um Geld zu bekommen. Wie früher hier bei uns und anderen Ländern die „Tanzbären“. Zum Glück für die Tiere, wird die Privathaltung immer mehr verboten und auch geahndet.
Liest man das alles, oder hört solches, könnte man verzweifeln. Aber - wir sind nicht allein. Jesus ist unsere Hilfe. Er hat das letzte Wort. Das dürfen wir glauben und uns daran festhalten. Festhalten mit dem inneren Ruf: „Gib nicht auf!“

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