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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Leah am 17.09.2018 13:33

leider gibt es auf diesem Gebiet historisch bedingt zeitweilig soviel Unklarheiten, was einen Christen eigentlich ausmacht und bestimmt --- hier ist des Menschens Erfahrungsschaft in der persönlichen Beziehung/Glaube auf Gott


Hallo NennmichDu,

wie meinst Du das genau?

Leah

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Burgen am 17.09.2018 13:32

Ja, besser so vor Menschenohren und vor Gott bringen, als gar nicht zu beten.

Und schon in diesem Thread sehen wir, wie groß das ganze Gebetsspecktrum ist oder sein kann.

Beten verändert sogar den Beter selbst.

Man könnte sogar leise sagen, indem ich für andere bete, bete ich auch für mich selbst.

Worte haben große Macht und große Kraft.

Richtig eingesetzt, bringen Sie Segen. Gar nicht oder falsche eingesetzt, können sie eben den Zustand belassen wie er ist oder zerstörend wirken.

Also lieber hier so wie Poola dies hier aus ihrem Herzen kommend tut, oder eben nicht mitlesend mittragen.

So seh ich das. Zumindest gibt es jeden neuen Tag neuen Anstoß ins Gebet einzusteigen ...

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von solana am 17.09.2018 13:25

Für die Diskussion wäre es auf alle Fälle sehr hilfreich, schriftliche Aussagen zu haben, die man zitieren kann.
Und nicht sagen muss: "Ich meine das, was du in Video xy Minute 4,16 gesagt hast" - und dann müssen alle, die mitreden wollen, das Video an diese Stelle spulen und suchen, was gemeint ist ....

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Leah am 17.09.2018 13:25

Wo täusche ich mich? Wo verdrehe ich dort, nach eurer Meinung, die Bibel?
Hallo Pal,
ich denke, dass es eine Bereitschaft geben muss, das, was die Schrift erklärt, sorgfältig zu prüfen und zu erforschen und das, ohne die eigenen Erfahrungen und Gefühle über die Schrift zu stellen.
Was meinst Du, wo ich wäre, wenn ich auf meine Erfahrungen und Gefühle gepocht hätte, während meiner Heilerei, die wir Heilen durch Christus nannten.
Ich hatte z.B. die Erfahrung, dass Heilung geschah und ging davon aus, das wäre ein Beweis, dass ich auch wirklich sein Jünger wäre. Ich wäre verloren.
Nun, die Schrift sagt, dass die Zeichen und Wunder in der Endzeit den falschen Propheten gegeben sind
Ich werde mich daher nicht mehr äußern. Ich denke, dass es wichtiger ist, einfach zurückzukehren zu den Grundlagen, wovon eine ist: "solo scriptura".
Leah

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 13:23

Burgen: Von Pastoren weiß ich, dass die eigene Ehefrau die kritischste, aber wohlwollende Predigtleserin ist.


Ja,da hast du wohl recht!
Doch möchte ich sehr gerne, falls irgend möglich, anhand meiner dortigen Aussagen, eure Kritik.
Und dabei zB hier und jetzt nicht vom 100ten ins 1000sten der Gesamtthematik übergehen...
- verstehst du? Da könnte man direkt einhacken, wie es Cleo auch schon so prima gemacht hat, in der und der Minute sagst du dies und jenes, womit ich ein Problem habe... etc.
Das würde die Sache sehr erleichtern und nicht überstrapazieren... natürlich nur, wem es möglich wäre... lG

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 17.09.2018 13:21

Hallo nennmichdu,

Zuerst gab es Propheten im AT, die zu dem jeweiligen König sprachen . Also zu Verantwortlichen.
Und dann auch zu dem Volk.
Oft war dies eine Mahnung, die wenn - dann, enthielt.

Mir sind im Moment keine prophetischen biblischen Sprecher bekannt, die dies nicht taten, sondern andere im Glauben stärkten.
Höchstens eben in diesem - wenn - dann -

Hast du da eine oder mehrere Bibelstellen?

Fast alle Propheten erlitten den Zorn der jeweils herrschenden Elite.
Sie mussten damit rechnen, getötet zu werden.

Aber es ist schon so, wenn Ermahnung angenommen, verarbeitet wird und danach gehandelt wird, kann sie dem Glauben förderlich sein.
Und dann kann man Gottes Liebe ja auch gewiss sein, weil man tut, was Gott getan haben wollte.

So sehe ich das im Moment. Mir ist natürlich klar, dass du und andere das völlig anders sehen werden.

Gruß
Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 17.09.2018 13:11

Hallo pal,

wir schreiben hier doch unsere Gedanken oder das was die Bibel sagt, miteinander im Gespräch.
Da kannst du doch mal aufschreiben, was du erzählt hast.

Du hast schon früher, als du noch dich nicht erzählend betätigt hast mit Videos, manches gesagt, und hinterher einfach abgebrochen.

Von Pastoren weiß ich, dass die eigene Ehefrau die kritischste, aber wohlwollende Predigtleserin ist.

Gruß
Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Burgen am 17.09.2018 13:02

Die Erzählung, das Erlebnis deines Mannes, Solana, ist wirklich ein Armutszeugnis für die Gruppe.
Vielleicht kommt aber schon damals zu tragen, eine schlechte Erziehung.

Auch heute verhält man sich selbst, finde ich, nicht immer sofort angemessen, besonders wenn der Mensch in Eile ist, mit anderen Dingen beschäftigt oder noch nicht gelernt hat, zu tun, was Gott von uns fordert. Nämlich hilfsbereit zu sein und so weiter ...

Das was Leah schrieb ist natürlich auch gut. Jedoch ist das der zweite Schritt oder zumindest eine andersartige Schlussfolgerung, die nicht gerade den ganz simplen Bedeutungskontext berührt. Eher etwas für das Gehirn, das sich ja gerne mit solchen Bildern beschäftigt, aber das Naheliegende übersieht zu tun.

Gruß
Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Burgen am 17.09.2018 12:54

Ja, also mir sind schon gliche Menschen begegnet, die mich im positiven Sinne, fragen ließen, ob der Mensch ein Christ ist.
Öfter schon fragte ihn sogar direkt danach. Die Antwort war dann meist nein.
Und das beschämte mich auch dann irgendwie. Und ich fragte mich, woran ich festmachen meinte, dass der andere Christ sei.
Vermutlich war er nett, hilfsbereit, friedlich und zugewandt. Vermittelte ein gutes Gefühl, sodass die Angst wegfiel, nicht zu genügen.

Umgekehrt jedoch, bei einem Christen spürte ich eine gewisse Beschämung, denn ich wusste ja, dass der Mensch ein lebendiger, wiedergeborener Christ war, fühlte, dass er unbedingt etwas anderes hatte, was ich nicht hatte. Mein Unvermögen, Unsicherheit kam mir als „Schmutz“ oder so, ins Bewusstsein.
Aber auch, dass ich bei weitem nicht so „fromm“ war wie der andere.

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von solana am 17.09.2018 12:20

Hallo Nennmichdu

Du hast recht, Gebet anstatt zu handeln, ist falsch.
Und auch damit, dass Not manchmal sinnvoll sein kann und Gutes in Menschen bewirkt.

Aber Gebet und Fürbitte haben ihre Berechtigung und es ist auch ein Geschenk an uns.
Damit dürfen wir alles bei Gott ablegen, was uns beschwert und bedrückt, auch unsere Hilflosigkeit angesichts globaler Katastrophen.
Und wenn wir das in der richtigen Weise tun, mit offenem Herzen und offenen Augen und Ohren, dann wird Gott uns auch ganz praktisch zeigen, wo wir die Möglichkeit haben, zu helfen.

Es spricht auch nichts dagegen, für andere zu beten, gerade da für andere zu beten, wo wir nicht direkt tatkräftig helfen können.
Gebet bewirkt viel. Und diese Hilfe und Unterstützung können wir immer leisten.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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