Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 ... 6897 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68964 Ergebnisse:
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von nennmichdu am 17.09.2018 10:48Ansonsten...
was kommt auf uns Global zu...
hängt einerseits von jedem Einzelnen Menschen ab, inwieweit er entweder als (vollmächtiger) Christ seine Umgebung prägt, oder unter dem Zeitgeist und dem alten Adam all das tut, was im immer verzweifelterem Versuch zu überleben - in Anbetracht der Endlichkeit des Lebens auf der Erde als Mensch -
und andererseits --
werden bestimmte Ereignisse kommen müssen, weil Gott sich daraus heraus die Menschen herausfiltern will, die dann letztendlich einmal bei ihm sein werden.
Und manchmal ist es erst die Not des Menschens, die ihn zu Gott führen tut...
da denken wir mal an den verlorenen Sohn, der erst bei den Schweinen landen musste, um in sich zu gehen, zu Gott umzukehren...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von nennmichdu am 17.09.2018 10:43Zu diesem Thema "Fürbitte" möchte ich meine Erfahrungen und Beobachtungen einmal kundtun.
Angefangen was Fürbitte - oder Gebet - nicht ist.
Lieber Gott, Herr Jesus, Vater im Himmel : Mach bitte dies oder das an dem oder jenem....
In solch einem Gebet kann es oft dazu führen, das wir eher Gott bitte eine bestimmte Symptomatik (ein bestimmtes Leiden) zu bekämpfen, ohne das wir uns manchmal vorher bewußt geworden sind, warum jeder Mensch leidet, krank ist, so ist wie er ist...
Was sagt denn Paulus im Korintherbrief darüber, warum es in einer Gemeinde oft soviele Kranke und Schwache gibt?
Und hier könnten wir uns dann über die eigentlich für Christen übliche Umgangsweise - einander zu lieben, für einander da zu sein -- unterhalten..
und dann einen Blick auf die aktuelle christliche "Scene" richten...
Wenn ich -persönlich - überhaupt für einen Menschen bei Gott etwas erbitte - dann zuerst das, das er erkennt, wo er überhaupt vor Gott steht und was sein eigentliches Problem ist, das er in eine Not geraten ist.
Da kommt dann auch der Seelsorger oder erfahrene Menschen/Gläubige in der Gemeinde (Älteste/Pastoren/etc.) ins Spiel.
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 10:38nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von nennmichdu am 17.09.2018 10:34nochmal zur Eingangsfrage hier:
Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
Prophetie ist, falls sie vom heiligen Geist gewirkt ist, immer eine Hilfe für den Gläubigen Menschen, der durch Gottes Geist hier auf etwas vorbereitet wird, was letztendlich seinen Glauben und seine Beziehung zu Gott fördert.
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 10:34
Keine Bange, ich bin kein Prophet! Möchte diese gewaltige Verantwortung auch nicht unbedingt auch noch schultern...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von nennmichdu am 17.09.2018 10:31Erfahrungen mit anderen Christen...
tja..... leider gibt es auf diesem Gebiet historisch bedingt zeitweilig soviel Unklarheiten, was einen Christen eigentlich ausmacht und bestimmt --- hier ist des Menschens Erfahrungsschaft in der persönlichen Beziehung/Glaube auf Gott --- das es schwer fällt, hier überhaupt --- wenn man allein auf ein Glaubensbekenntnis abzielt - Gleichgesinnte zu treffen..
Allein deswegen schon, das Glaube und Gläubigsein oft schon lediglich mit einem "Für Wahr halten" gleichgesetzt wird...
Und hier finden wir derzeit in zumindest meinem Umfeld eher Menschen, die versuchen eine richtige geistige Erkenntnis über eine Wahrheit festzuhalten, als das sie die eigentlichen Merkmale von Christen - Liebevolle Hingabe/Nächstenliebe zum anderen" als Maßstab/Wert für einen Christen sucht/festhält.
Und so wird dann munter verglichen und gesucht, welcher (geistigen) Erkenntnis und welchem freundschaftlichem Kuschelgefühl sich der Einzelne am liebsten anschließen mag.
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 10:30Das hört sich für mich so an, als ob für Dich gelte: Ich habe Prophetien andere nicht nötig, weil ich sie selbst direkt erhalte. Und wenn ich etwas erhalte, dann hat Gott es mir sicher schon im voraus selbst offenbart. -
Was heißt das dann für dich persönlich? Hast du auch schon mal so eine Prophetie für dich persönlich erhalten, die dir sehr "unangenehm" war, von der du zuvor selbst nichts wußtest? - Doch das widerspricht ja dem oben von dir genannten.
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von solana am 17.09.2018 10:25Hallo Leah
Ich kann gerade den Zusammenhang mit der Geschichte nicht erkennen.
Aber du hast natürlich recht, Vergebungsbereitschaft ist sehr wichtig.
Und sollte eigentlich unter Christen eine Selbstverständlichkeit sein .... Leider ist das aber nicht immer so ....
Ich habe den Thread auch nicht als "Anklagethread" verstanden.
Sondern als Durchdenken von Verhalten, wie es oft gedankenlos gemacht wird und das nach aussen hin, besonders auf Nichtchristen, aber auch auf enttäuschte Christen nicht mit dem übereinstimmt, was gelehrt wird und was man eigentlich erwarten würde.
Um einander mehr dafür zu sensibilisieren und zu ermutigen, den anderen mehr Raum im Herzen zu geben.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von Leah am 17.09.2018 10:05Hallo Solana,
Du hast ja recht. Und trotzdem. Wenn mir, wie so oft, ein Fehler passiert, bin ich eher in der Lage, meinen Fehler zu gestehen, wenn ich weiß, es kommt mir Erbarmen entgegen und nicht Verurteilung. Da fühle ich mich geliebt und angenommen. Und auch beschämt, wegen meiner eigenen Härte. So etwas ist heilsam.
So macht es doch auch der Herr. Er kommt zu uns in unsere Abgründe und in unser Versagen, er tröstet uns über unsere Sünde, wie eine Mutter ihre Kinder tröstet und er hilft uns und liebt uns in unserem Versagen.
Ich wünschte, ich könnte das so wie er, aber da muss ich ebenso sagen, das eine ist die Theorie und das andere Versagen meinerseits.
Leah
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von solana am 17.09.2018 09:46Ja, Cleo, so habe ich das auch empfunden, als Armutszeugnis.
Leah, ich weiss, dass man das Gleichnis vom barmherzigen Samariter auch anders auslegen kann. Ich verstehe es so, wie oben beschrieben und kenne das als gängigste Auslegung und mich hat die Situation daran erinnert.
In solchen Situationen muss jeder selbst entscheiden, was für ihn Priorität hat, auch ganz unabhängig von der Auslegung.
In wie weit er sich da angesprochen fühlt, wenn jemand Hilfe braucht oder ob es für ihn Priorität hat, auf keinen Fall zu spät in den Bibelkreis zu kommen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten
