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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von nennmichdu am 17.09.2018 10:48

Ansonsten...

was kommt auf uns Global zu...



hängt einerseits von jedem Einzelnen Menschen ab, inwieweit er entweder als (vollmächtiger) Christ seine Umgebung prägt, oder unter dem Zeitgeist und dem alten Adam all das tut, was im immer verzweifelterem Versuch zu überleben - in Anbetracht der Endlichkeit des Lebens auf der Erde als Mensch - 

und andererseits --

werden bestimmte Ereignisse kommen müssen, weil Gott sich daraus heraus die Menschen herausfiltern will, die dann letztendlich einmal bei ihm sein werden.

Und manchmal ist es erst die Not des Menschens, die ihn zu Gott führen tut...


da denken wir mal an den verlorenen Sohn, der erst bei den Schweinen landen musste, um in sich zu gehen, zu Gott umzukehren...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von nennmichdu am 17.09.2018 10:43

Zu diesem Thema "Fürbitte" möchte ich meine Erfahrungen und Beobachtungen einmal kundtun.


Angefangen was Fürbitte - oder Gebet  - nicht ist.

Lieber Gott, Herr Jesus, Vater im Himmel  :   Mach bitte dies oder das an dem oder jenem....


In solch einem Gebet kann es oft dazu führen, das wir eher Gott bitte eine bestimmte Symptomatik (ein bestimmtes Leiden)   zu bekämpfen, ohne das wir uns manchmal vorher bewußt geworden sind, warum jeder Mensch leidet, krank ist, so ist wie er ist...


Was sagt denn Paulus im Korintherbrief darüber, warum es in einer Gemeinde oft soviele Kranke und Schwache gibt?

Und hier könnten wir uns dann über die eigentlich für Christen übliche Umgangsweise - einander zu lieben, für einander da zu sein -- unterhalten..

und dann einen Blick auf die aktuelle christliche "Scene" richten...


Wenn ich -persönlich - überhaupt für einen Menschen bei Gott etwas erbitte - dann zuerst das, das er erkennt, wo er überhaupt vor Gott steht und was sein eigentliches Problem ist, das er in eine Not geraten ist.


Da kommt dann auch der Seelsorger oder erfahrene Menschen/Gläubige in der Gemeinde (Älteste/Pastoren/etc.) ins Spiel.





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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 10:38

Und wem es irgendwie möglich ist, tut mir doch den Gefallen, und schaut euch meine beiden Videos an, damit wir uns über den dortigen Inhalt austauschen könnten. Das wäre mir sehr hiflreich. Auch wenn es eure Zeit in Anspruch nähme.
=======
Wo täusche ich mich? Wo verdrehe ich dort, nach eurer Meinung, die Bibel?
Ich meine, das mache ich ja nicht mit böser Absicht. Aber womöglich könntet ihr mir zeigen, wo ich ein "Brett vor dem Kopf" habe.
=========
Oder könnt ihr meine Darstellung, als bibelkonform, nach eurer Sicht, untermauern?
Danke!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.09.2018 10:45.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von nennmichdu am 17.09.2018 10:34

nochmal zur Eingangsfrage hier:

Prophetie, eine Not oder eine Tugend?


Prophetie ist, falls sie vom heiligen Geist gewirkt ist, immer eine Hilfe für den Gläubigen Menschen, der durch Gottes Geist hier auf etwas vorbereitet wird, was letztendlich seinen Glauben und seine Beziehung zu Gott fördert.



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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 10:34

Cleo: Lieber Pal, wenn du deine eigenen Begriffe benutzt, wirst du immerwieder auf Missverständnisse stoßen.

Liebe Cleo, bitte, bitte versucht doch einmal, hier in diesem Thread, jetzt (um meinetwillen) bei meinem "Pfingst,ler-Begriff" zu bleiben (Ausgießung des Hl.Geistes und die damit verbundenen Auswirkungen) und mache es nicht noch komplizierter mit "neuen Pfingstfest Themen". Vielen Dank!
Cleo: Deshalb sei mir bitte nicht böse- da ich ja nun schon mehrmals eben in jüngster Vergangenheit erlebt habe, dass du etwas "behauptest", was ich ja biblisch wiederlegt habe, wäre ich bei dir erst Recht skeptisch.

Keine Bange, ich bin kein Prophet! Möchte diese gewaltige Verantwortung auch nicht unbedingt auch noch schultern...

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von nennmichdu am 17.09.2018 10:31

Erfahrungen mit anderen Christen...

tja..... leider gibt es auf diesem Gebiet historisch bedingt zeitweilig soviel Unklarheiten, was einen Christen eigentlich ausmacht und bestimmt  --- hier ist des Menschens Erfahrungsschaft in der persönlichen Beziehung/Glaube auf Gott --- das es schwer fällt, hier überhaupt --- wenn man allein auf ein Glaubensbekenntnis abzielt - Gleichgesinnte zu treffen..

Allein deswegen schon, das Glaube und Gläubigsein  oft schon lediglich mit einem "Für Wahr halten" gleichgesetzt wird...

Und hier finden wir derzeit in zumindest meinem Umfeld eher Menschen, die versuchen eine richtige geistige Erkenntnis über eine Wahrheit festzuhalten, als das sie die eigentlichen Merkmale von Christen - Liebevolle Hingabe/Nächstenliebe zum anderen" als Maßstab/Wert für einen Christen sucht/festhält.

Und so wird dann munter verglichen und gesucht, welcher (geistigen) Erkenntnis und welchem freundschaftlichem Kuschelgefühl sich der Einzelne am liebsten anschließen mag.


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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 17.09.2018 10:30

Liebe Leah, du schreibst zwei Dinge, die sich mir scheinbar widersprechen.
Aber vielleicht kannst du mir das erklären?
Auf der einen Seite sagst du:
Leah: also ehrlich gesagt redet der Herr selbst zu mir. Und auch wenn er einmal durch einen Menschen zu mir reden sollte, ist es der heilige Geist, der mir im Herzen offenbart, dass das jetzt von Gott ist und meistens ist es eine Bestätigung einer Sache, die er mir schon offenbart war.

Das hört sich für mich so an, als ob für Dich gelte: Ich habe Prophetien andere nicht nötig, weil ich sie selbst direkt erhalte. Und wenn ich etwas erhalte, dann hat Gott es mir sicher schon im voraus selbst offenbart. -
Verstehe ich dich so richtig?
=======
Doch dann schreibst du:

Leah: ich versichere Dir, dass Du in der Schrift keine Weissagung oder Prophetie zu einer einzelnen Person lesen kannst, die für den Empfänger angenehm war. Immer brachte ihn die Prophetie in einen ernsten Konflikt...

Was heißt das dann für dich persönlich? Hast du auch schon mal so eine Prophetie für dich persönlich erhalten, die dir sehr "unangenehm" war, von der du zuvor selbst nichts wußtest? - Doch das widerspricht ja dem oben von dir genannten.
Und was ist mit der Gabe der Sündenoffenbarung?
Hast du so etwas schon einmal erlebt?
Das Gott über deine dir selbst verborgenen Abirrungen zu dir gesprochen hätte? -
Weil das finde ich in der Bibel! - Möchtest du dazu Bibelstellen?

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von solana am 17.09.2018 10:25

Hallo Leah

Ich kann gerade den Zusammenhang mit der Geschichte nicht erkennen.

Aber du hast natürlich recht, Vergebungsbereitschaft ist sehr wichtig.
Und sollte eigentlich unter Christen eine Selbstverständlichkeit sein .... Leider ist das aber nicht immer so ....

Ich habe den Thread auch nicht als "Anklagethread" verstanden.
Sondern als Durchdenken von Verhalten, wie es oft gedankenlos gemacht wird und das nach aussen hin, besonders auf Nichtchristen, aber auch auf enttäuschte Christen nicht mit dem übereinstimmt, was gelehrt wird und was man eigentlich erwarten würde.
Um einander mehr dafür zu sensibilisieren und zu ermutigen, den anderen mehr Raum im Herzen zu geben.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Leah am 17.09.2018 10:05

Hallo Solana,

Du hast ja recht. Und trotzdem. Wenn mir, wie so oft, ein Fehler passiert, bin ich eher in der Lage, meinen Fehler zu gestehen, wenn ich weiß, es kommt mir Erbarmen entgegen und nicht Verurteilung. Da fühle ich mich geliebt und angenommen. Und auch beschämt, wegen meiner eigenen Härte. So etwas ist heilsam.

So macht es doch auch der Herr. Er kommt zu uns in unsere Abgründe und in unser Versagen, er tröstet uns über unsere Sünde, wie eine Mutter ihre Kinder tröstet und er hilft uns und liebt uns in unserem Versagen.

Ich wünschte, ich könnte das so wie er, aber da muss ich ebenso sagen, das eine ist die Theorie und das andere Versagen meinerseits.

Leah

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von solana am 17.09.2018 09:46

Ja, Cleo, so habe ich das auch empfunden, als Armutszeugnis.

Leah, ich weiss, dass man das Gleichnis vom barmherzigen Samariter auch anders auslegen kann. Ich verstehe es so, wie oben beschrieben und kenne das als gängigste Auslegung und mich hat die Situation daran erinnert.

In solchen Situationen muss jeder selbst entscheiden, was für ihn Priorität hat, auch ganz unabhängig von der Auslegung.
In wie weit er sich da angesprochen fühlt, wenn jemand Hilfe braucht oder ob es für ihn Priorität hat, auf keinen Fall zu spät in den Bibelkreis zu kommen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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