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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Leah am 17.09.2018 13:25Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 17.09.2018 13:23Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 17.09.2018 13:21Hallo nennmichdu,
Zuerst gab es Propheten im AT, die zu dem jeweiligen König sprachen . Also zu Verantwortlichen.
Und dann auch zu dem Volk.
Oft war dies eine Mahnung, die wenn - dann, enthielt.
Mir sind im Moment keine prophetischen biblischen Sprecher bekannt, die dies nicht taten, sondern andere im Glauben stärkten.
Höchstens eben in diesem - wenn - dann -
Hast du da eine oder mehrere Bibelstellen?
Fast alle Propheten erlitten den Zorn der jeweils herrschenden Elite.
Sie mussten damit rechnen, getötet zu werden.
Aber es ist schon so, wenn Ermahnung angenommen, verarbeitet wird und danach gehandelt wird, kann sie dem Glauben förderlich sein.
Und dann kann man Gottes Liebe ja auch gewiss sein, weil man tut, was Gott getan haben wollte.
So sehe ich das im Moment. Mir ist natürlich klar, dass du und andere das völlig anders sehen werden.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 17.09.2018 13:11Hallo pal,
wir schreiben hier doch unsere Gedanken oder das was die Bibel sagt, miteinander im Gespräch.
Da kannst du doch mal aufschreiben, was du erzählt hast.
Du hast schon früher, als du noch dich nicht erzählend betätigt hast mit Videos, manches gesagt, und hinterher einfach abgebrochen.
Von Pastoren weiß ich, dass die eigene Ehefrau die kritischste, aber wohlwollende Predigtleserin ist.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von Burgen am 17.09.2018 13:02Die Erzählung, das Erlebnis deines Mannes, Solana, ist wirklich ein Armutszeugnis für die Gruppe.
Vielleicht kommt aber schon damals zu tragen, eine schlechte Erziehung.
Auch heute verhält man sich selbst, finde ich, nicht immer sofort angemessen, besonders wenn der Mensch in Eile ist, mit anderen Dingen beschäftigt oder noch nicht gelernt hat, zu tun, was Gott von uns fordert. Nämlich hilfsbereit zu sein und so weiter ...
Das was Leah schrieb ist natürlich auch gut. Jedoch ist das der zweite Schritt oder zumindest eine andersartige Schlussfolgerung, die nicht gerade den ganz simplen Bedeutungskontext berührt. Eher etwas für das Gehirn, das sich ja gerne mit solchen Bildern beschäftigt, aber das Naheliegende übersieht zu tun.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Erfahrungen mit anderen Christen
von Burgen am 17.09.2018 12:54Ja, also mir sind schon gliche Menschen begegnet, die mich im positiven Sinne, fragen ließen, ob der Mensch ein Christ ist.
Öfter schon fragte ihn sogar direkt danach. Die Antwort war dann meist nein.
Und das beschämte mich auch dann irgendwie. Und ich fragte mich, woran ich festmachen meinte, dass der andere Christ sei.
Vermutlich war er nett, hilfsbereit, friedlich und zugewandt. Vermittelte ein gutes Gefühl, sodass die Angst wegfiel, nicht zu genügen.
Umgekehrt jedoch, bei einem Christen spürte ich eine gewisse Beschämung, denn ich wusste ja, dass der Mensch ein lebendiger, wiedergeborener Christ war, fühlte, dass er unbedingt etwas anderes hatte, was ich nicht hatte. Mein Unvermögen, Unsicherheit kam mir als „Schmutz“ oder so, ins Bewusstsein.
Aber auch, dass ich bei weitem nicht so „fromm“ war wie der andere.
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von solana am 17.09.2018 12:20Hallo Nennmichdu
Du hast recht, Gebet anstatt zu handeln, ist falsch.
Und auch damit, dass Not manchmal sinnvoll sein kann und Gutes in Menschen bewirkt.
Aber Gebet und Fürbitte haben ihre Berechtigung und es ist auch ein Geschenk an uns.
Damit dürfen wir alles bei Gott ablegen, was uns beschwert und bedrückt, auch unsere Hilflosigkeit angesichts globaler Katastrophen.
Und wenn wir das in der richtigen Weise tun, mit offenem Herzen und offenen Augen und Ohren, dann wird Gott uns auch ganz praktisch zeigen, wo wir die Möglichkeit haben, zu helfen.
Es spricht auch nichts dagegen, für andere zu beten, gerade da für andere zu beten, wo wir nicht direkt tatkräftig helfen können.
Gebet bewirkt viel. Und diese Hilfe und Unterstützung können wir immer leisten.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von nennmichdu am 17.09.2018 10:48Ansonsten...
was kommt auf uns Global zu...
hängt einerseits von jedem Einzelnen Menschen ab, inwieweit er entweder als (vollmächtiger) Christ seine Umgebung prägt, oder unter dem Zeitgeist und dem alten Adam all das tut, was im immer verzweifelterem Versuch zu überleben - in Anbetracht der Endlichkeit des Lebens auf der Erde als Mensch -
und andererseits --
werden bestimmte Ereignisse kommen müssen, weil Gott sich daraus heraus die Menschen herausfiltern will, die dann letztendlich einmal bei ihm sein werden.
Und manchmal ist es erst die Not des Menschens, die ihn zu Gott führen tut...
da denken wir mal an den verlorenen Sohn, der erst bei den Schweinen landen musste, um in sich zu gehen, zu Gott umzukehren...
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von nennmichdu am 17.09.2018 10:43Zu diesem Thema "Fürbitte" möchte ich meine Erfahrungen und Beobachtungen einmal kundtun.
Angefangen was Fürbitte - oder Gebet - nicht ist.
Lieber Gott, Herr Jesus, Vater im Himmel : Mach bitte dies oder das an dem oder jenem....
In solch einem Gebet kann es oft dazu führen, das wir eher Gott bitte eine bestimmte Symptomatik (ein bestimmtes Leiden) zu bekämpfen, ohne das wir uns manchmal vorher bewußt geworden sind, warum jeder Mensch leidet, krank ist, so ist wie er ist...
Was sagt denn Paulus im Korintherbrief darüber, warum es in einer Gemeinde oft soviele Kranke und Schwache gibt?
Und hier könnten wir uns dann über die eigentlich für Christen übliche Umgangsweise - einander zu lieben, für einander da zu sein -- unterhalten..
und dann einen Blick auf die aktuelle christliche "Scene" richten...
Wenn ich -persönlich - überhaupt für einen Menschen bei Gott etwas erbitte - dann zuerst das, das er erkennt, wo er überhaupt vor Gott steht und was sein eigentliches Problem ist, das er in eine Not geraten ist.
Da kommt dann auch der Seelsorger oder erfahrene Menschen/Gläubige in der Gemeinde (Älteste/Pastoren/etc.) ins Spiel.

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