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Re: Gott öffnet Türen
von Anne am 13.09.2018 12:45Liebe Cleo,
klar darfst du fragen. Im Büro: Allgemeine Bürotätigkeiten und Lohn. Allerdings nur Teilzeit. Finanziell bleibt es eng. Am Montag 17. fange ich an. Habe aber letzte Nacht schon gearbeitet - im Traum. 
Danke für deine lieben Worte.
Liebe Solana,
auch dir danke ich herzlich für deine Worte. Manchmal vergißt man einfach etwas, nämlich was du geschrieben hast: Wenn Gott Türen öffnet, schenkt er auch alles was nötig ist.
LG.
Anne
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von solana am 13.09.2018 11:16Ja, Burgen, ein kleines Kind kann zuerst nur "süss" schmecken, weil die übrigen Geschmacksknospen sich erst später entwickeln und braucht flüssige Nahrung und dann Brei, weil noch keine Zähne da sind ... und dann kommt die Zeit, wo man ihm dann festere Nahrung zumutet, damit es wachsen und gedeihen kann.
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von Burgen am 13.09.2018 11:04Im Matthäus 3,1-12 spricht Johannes der Täufer von und über Jesus:
2 Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe herbeigekommen!
3 Das ist. d e r , von welchem geredet wurde durch den Propheten Jesaja, ...
„Die Stimme eines Rufenden ertönen der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Pfade eben!“
8 So bringt nun Früchte, die der Buße (der Umkehr) würdig sind!
...
11 Johannes: Ich Taufe euch mit Wasser zu Buße (Umkehr , zum Erkennen, Einsicht ) ; der aber nach mir kommt, ist stärker als ich, sodass ich nicht würdig bin, ihm die Schuhe zu tragen; der wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen. (wie in Apg. Nachzulesen ist)
12 Er hat die Worfschaufel in seiner Hand und wird seine Tenne gründlich reinigen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer.
Die Inhalte der Klammern sind natürlich meine gedanklichen Einschübe. Der Text selber steht in Schlachter 2002
Feuer verbrennt. Das weiß jeder, der in seinem Haus einen Kamin unterhält. Zurück bleibt Schlacke, Asche.
In der Bibel steht auch, dass wir wie Gold gereinigt werden durch oder im Feuer.
Zurück bleibt eben nur das, was Gott die Ehre gibt.
V 11-12 gibt darüber Auskunft.
Obwohl oder gerade, weil Johannes sehr gut die prophetischen Reden, Traditionen und Gebote sowie Gesetze des AT kennt, verbreitet er dies Nachrichten über Jesus, die so ganz anders ist, als alles, was bisher über Jesus bekannt war. Besonders auch in V 11 wird dies deutlich.
Mit wieviel Ehre spricht er über Jesus, der nach ihm die Weltbühne betritt, betreten hat.
Und heute? Haben wir, die Menschen von heute, diese liebende Ehrfurcht in unserem Herzen?
Im Laufe unserer meist 70 - 90 Jahre Lebenszeit, lassen wir uns , ich meine nicht speziell hier jemanden persönlich, sondern überhaupt die Menschen.
Also lassen wir uns von dem liebenden Jesus einladen, um später zu erkennen, dass das Leben aus der Gnade und dem Vertrauen heraus nicht nur zuckersüß wie Honig ist? Und dann die Flinte ins Korn zu werfen, weil wir meinen an unsere Grenzen zu kommen.
Ist es nicht eher so, dass wir durch das Feuer des Evangeliums hindurch ganz unmodern das leichte Evangelium hinter uns lassen und immer mehr an Tiefe gewinnen. Wie eben in dem Gleichnis vom vielfältigen Ackerfeld oder auch, dass das auf Sand gebaute Haus, wie pure oberflächliche Begeisterung und in Liebe schwelgen zum vermeintlichen liebenden Jesus, von IHM selbst in ein neues, auf dem Felsen gebauten Haus, gesetzt wird.
Allerdings, wir werden lernen müssen, der Verführung der Moderne zu widerstehen und trotzdem glücklich im Heiligen Geist durch Jesus zu sein. Ohne Knüppel. Das Wort der Schrift, tut sein eigenes Verändern im Herzen eines Menschen.
Ja, da ist Vertrauen, Liebe und auch Gehorsam gefragt bei Christen. Alles können wir nicht so mitmachen wie die anderen. Alles ist aber auch vielleicht gar nicht so schlecht und lässt uns näher zu IHM hin und hinein wachsen.
In der derzeitigen Dunkelheit ist angesagt, uns zu positionieren Und ja, unser dh sein Licht durch uns scheinen zu lassen.
Das ist eine Lebensaufgabe.
Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von solana am 13.09.2018 11:04Ja, diese Konsequenz kann das Zeugnis auch haben.
Zuerst kommt aber das sehen und erkennen und wissen und dann das bezeugen dessen und dann wird das Zeugnis angenommen oder auch nicht. Und trägt gute Frucht oder kann sogar zu Verfolgung und Tod führen.
So wie es Johannes schreibt: Wir reden, was wir wissen und wir bezeugen, was wir gesehen haben und ihr nehmt unser Zeugnis nicht an. (3,11)
Auch im 1. Johannesbrief wird betont: Wir bezeugen, was wir gesehen haben .... (1,2 und 4,14)
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von pausenclown am 13.09.2018 10:20Nur mal so, dass Wörtchen Zeuge wurde oft aus dem griechischen Wort Märtyrer genommen bzw übersetzt.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 13.09.2018 10:09Der HERR spricht:
Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem Wege und dich bringe an den Ort , den ich bestimmt habe. 2.Mose 23,20
Der HERR wird mich erlösen von allem Übel und mich retten in sein himmlisches Reich. Ihm sei Ehre. 2. Timotheus 4,18
Lukas 10, 38-42
Prediger 2,1-11.24-26
Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt der allerneuesten Pflege des, der den Himmel lenkt.
der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann. Paul Gerhardt
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 13.09.2018 10:04
Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von solana am 13.09.2018 09:43Mir hat in dieser Frage das Bild vom Apfelbaum sehr geholfen.
Er bringt seine Frucht nicht aus Pflichtbewusstsein und macht sich keine Sorgen, wenn die Äpfel nach dem Reifen zu Boden fallen.
Er kommt einfach seiner Bestimmung als Apfelbaum nach.
Und weil er ein Apfelbaum ist, braucht er sich auch nicht darum zu sorgen, dass es nicht aus Versehen vielleicht Nüsse werden ... (Wie es in Mt 7,16 heisst: Man kann keine Trauben von Dornen lesen und Feigen von Disteln).
Wichtig ist, dass du wie eine "Rebe" am Weinstock bleibst und von ihm Saft und Kraft empfängst, dann kommen die Trauben von allein, ganz natürlich.
Und weiter mit dem Baum: Der Baum bringt Frucht und lässt los, lässt einfach fallen und macht Platz für Neues.
Und vor der Frucht steht die wunderschöne Blütenpracht.
Ich denke, wir dürfen auch unser Leben mit Gott einfach aus vollen Zügen geniessen und uns daran freuen - ohne den Gedanken im Hinterkopf: "Hab ich auch genug geleistet, genug Frucht gebracht ....".
Mir hat dieses Bild sehr geholfen.
Vielleicht kannst du auch etwas damit anfangen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gott öffnet Türen
von solana am 13.09.2018 09:24Liebe Anne, ich freue mich mit dir und ich möchte dich auch ermutigen und dir sagen: Wenn Gott etwas schenkt und eine Tür auftut, dann schenkt er auch all das, was nötig ist, um richtig damit umzugehen. Die Kraft, auch geistig, und alles, was du sonst noch brauchst. So dass du befreit von der Sorgenlast und mit Freude und Zuversicht deine neue Aufgabe anpacken kannst.
Ich wünsche dir einen ganz tollen Start unter Gottes Segen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von solana am 13.09.2018 09:16Einen Punkt finde möchte ich dazu ergänzen.
Unser Auftrag lautet ja, dass wir "Zeugen" sein sollen.
Dh wir sind keine Handelsvertreter, die andere von etwas überzeugen müssen durch tolle Argumentation und durch unsere Darbietung des Evangeliums in der optimalen Form.
Als Zeugen bezeugen wir in erster Linie das, was wir selbst mit Gott erfahren haben, was er in unserem Leben macht und laden damit andere dazu ein, auch daran teilzuhaben und Gott auch in ihr Leben zu lassen.
Deshalb ist es auch so wichtig, dass dabei Wort und Tat zusammenpassen - denn sonst wird das Gesamtzeugnis unglaubwürdig und schreckt eher ab, als dass es einlädt.
Wenn wir von erfülltem Leben, Liebe, Friede und Freude erzählen und sind dann griesgrämig und nicht liebevoll, dann können wir noch so eine perfekte Verkündigungspredigt halten, die Sprache unseres Tuns wird den Inhalt relativieren und evtl sogar in Frage stellen.
Als Zeugen sollen wir wie Lichter scheinen in der Dunkelheit.
Ein Licht scheint, weil es gar nicht anders kann, weil das seine Natur ist. Es muss sich nicht überlegen, ob es beim Scheinen auch wirklich alle wichtigen Punkte beachtet und ob es nicht die Helligkeit zu stark betont hat und zu wenig von der Farbe des Lichts wiedergegeben hat .....
Ein Licht scheint so, dass es hell und warm wird für andere und wir als "bezeugende Lichter" sollen so scheinen, dass Menschen unsere guten Taten sehen und unseren Vater im Himmel preisen (nicht uns 😉).
Und bspw in unserer Zuversicht und Freude - in einer Zeit, in der "Murren" und Unzufriedenheit dazu gehört.
"Tut alles ohne Murren und Zweifel, damit ihr scheint als Lichter in der Welt, mitten unter dem verdorbenen Geschlecht ...." ( Phil 2,14).
Das ist heute vielleicht sogar aktueller als damals, in unserer Zeit ist Kälte, Dunkelheit und Unzufriedenheit sehr dominierend.
Und schon ein bisschen Wärme durch einen freundlichen Blick oder ein gutes Wort kann ins Herz treffen.
Und wenn wir Freude und Zuversicht ausstrahlen in einer Situation, in der andere nur meckern und unzufrieden sind, bleibt das nicht unbemerkt ....
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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