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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Burgen am 07.09.2018 09:25Danke, Leah
Es ist natürlich möglich eine Lehre daraus zu schaffen, dass Gott die Quelle von Not, Krankheit, Unglück usw. Ist.
Das jedoch ist nicht das, was ich von Gott glaube und seiner Botschaft entnehme.
Jedoch wissen wir, dass Paulus von einem Engel Satans geschlagen wurde. Ab 2.Korinther 11 spricht er sehr deutlich darüber, was alles der Engel des Lichts V 14 um ihn bemüht war, ihm zu schaden, ihn zu schlagen, usw. Er wurde verfolgt, geschlagen, aufgehängt, gesteinigt.
Das trug alles dazu bei, dass Paulus sagen konnte, er rühme sich seiner Schwachheit. In seiner Schwachheit ist er stark durch Gott in Jesus Christus.
Gott ist nicht die Quelle seiner Not. Jedoch ist Gott seine Hilfe in der Not und kann sogar daraus etwas Gutes bewirken.
Sein Wille war es nicht von Anfang an, dass Satan soviel Lügen, Misshandlungen, Verfolgungen an die Menschen, ja die ganze Schöpfung verursachen könnte.
Wie froh, dankbar und glücklich können wir uns schätzen, ihn kennenlernen zu dürfen und mit ihm und durch ihn leben.
Trotz all dem Schlimmen, was auf der noch unerlösten Erde geschieht.
Er ist die ungetrübte Quelle der Gnade, Liebe und Gerechtigkeit, Wahrheit.
Von Paulus, aber auch natürlich Hiob bekommen wir Hilfe wie mit der Not umzugehen ist.
Das heißt ja nicht, sich blindlings alles gefallen zu lassen. Gott schenkt auch da jeweils Lösungen und Auswege.
Demut heißt ja nicht, sich voller Niedrigkeit sich auslöschen zu lassen. Im Gegenteil.
Naja,
Gruß Burgen
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Von Gott kommt die Not im Leben der Menschen?
von Leah am 07.09.2018 08:58Hallo Burgen,
ja, von Gott kommt die Not. Er lässt sie zu, denn er hat alles in der Hand.
Deshalb heißt es:
Joh 1, 1 Im Anfang war das Wort1, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. 2 Dieses war im Anfang bei Gott. 3 Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist.
Kol 1,16 Denn in ihm ist alles in den Himmeln und auf der Erde geschaffen worden, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Gewalten oder Mächte: Alles ist durch ihn und zu ihm hin geschaffen;
Throne und Herrschaften beschreiben Herrschaftsbereich Gottes, Gewalten und Mächte beschreibt den Bereich, in dem Satan unter der Kontrolle Gottes wirken darf.
Und hier haben wir auch die Antwortt warum Gott Leid zulässt: Weil das alles zu IHM und zu seiner Herrlichkeit hinführen soll, damit möglichst viele Menschen gerettet werden können.
Wir denken, Leid an sich sei etwas Böses. Nein, es ist erst einmal neutral. In Gottes Hand ist es ein Mittel, dass Gott seine guten Ziele mit uns erreicht.
Leah
Re: Freund (nicht gläubig) mit bipolarer Störung
von Cleopatra am 07.09.2018 07:36Ja, das denke ich auch.
Er wird es auch verstehen, du bist ja nicht ganz von der Welt.
Aber Hormone können manchmal ziemlich anstrengend sein

Und dafür ist diese Community ja eben auch geeignet, um Dinge anzusprechen in einer gewissen Anonymität, die man eben im realen Leben nicht so ansprechen kann.
Oh ja, das erstaunt mich bei Gott auch ganz oft und ich finde es genial ;-D
Liebe Ria,
Gerne können wir für dich auch mit beten, du kannst zB auch einen Admin ansprechen und einen Termin zum gemeinsamen Gebet im Chat vereinbaren.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Cleopatra am 07.09.2018 07:31Hat dein Freund Kontakt zur Gemeinde? Gibt es da gemeinsame Hobbies?

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 07.09.2018 07:20Das ist ganz einfache Psychologie.
Und die Leute, die helfen, dass die Menschen weich fallen? Sind die nicht mit heiligem Geist erfüllt?
Diese Menschen steigern sich in etwas rein und merken nicht, dass man das mit jedem, der sich darauf einlässt, machen kann, auch mit Ungläubigen, eben, weil es Psychologie ist.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Burgen am 07.09.2018 01:00Hallo Stillness, und alle
Ja, hier haben sich auch schön hin und wieder angemeldet um einen christlich orientierten Partner zu finden. Das ist auch hier nicht so einfach.
Da müsste man mal auf Spurensuche gehen. Wo kann man sich heutzutage ungezwungen kennenlernen ohne anschließend gleich im Bett zu landen ?
Das Buch Hohelied, aber auch die Sprüche lesen sich diesbezüglich recht informativ.
Auf jeden Fall ist es nicht so gedacht vor der Ehe miteinander zu schlafen. Beide tragen dafür die Verantwortung.
Und das hat nichts mit modern und hinterwäldlerisch zu tun.
Gerade auch in Kriegszeiten dient dies dazu, Macht auszuüben und ein Volk zu demoralisieren. Das war damals besonders im Jugoslawienkrieg ein Thema.
Die Sexualität ist ein Geschenk Gottes. Sie wird aufgehoben für das Eheleben.
Aber, es ist bekannt, dass Freundschaft ohne Sex kaum durchgehalten werden kann. Da spielen eben dann Wünsche und Hormone und mehr mit hinein in so eine Beziehung zum Freund oder Freundin.
Naja. Das waren ja vielleicht nicht deine Fragen. Jedoch ist wichtig, Gott in jeden Tag mit einzubeziehen. Er ist die Quelle des Lebens, nicht die Wünsche oder der andere Mensch.
Vielleicht ist es sogar gut, die Zeit vor der Ehe zu nutzen um Liebe zu sich, dem Nächsten und Gott einzuüben. Damit die Waage ausgeglichen sein kann.
Ein junger Mensch hätte es leichter dies alles einzuüben in einer wirklich lebendigen Gemeinde, wo auch viel miteinander gemacht wird. Und auch in Bibelgruppen innerhalb Gemeinde, Hauskreise. Spieleabend. Alles was es so gibt. Gemeinsames Kochen, Backen , Fahrradtouren ausarbeiten usw.
Im Alter ist es dann meist wieder so, dass es ebenfalls Gruppen gibt, denen sich anzuschliessen lohnt.
Ich denke, wir müssen mehr Team Player werden. Und daraus ergibt sich dann der Heiratsantrag mit vorheriger längerer Verlobungszeit.
Gruß
Burgen
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Stillness am 06.09.2018 20:31Ich möchte gerne noch folgendes sagen, ich war 7 Jahre lang auf der Suche nach einem gläubigen Partner, habe auch viel dafür gebetet. Es gab immer mal wieder Zeiten in denen ich aufgab, aber dann schöpfte ich doch wieder neue Hoffnung. Wiegesagt ich habe überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Wenn der Glaube vorhanden war störte die Person entweder, dass ich Hunde habe oder tätowiert bin usw. Also keiner kann mir sagen, dass ich es nicht lange genug versucht habe. Mein jetziger Freund ist der Erste der mir wirklich das Gefühl gibt mich so lieb zu haben wie ich bin.
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 06.09.2018 20:00...habe zur Zeit gar keine Zeit... komme, so Gott will, gerne auf eure Aussagen zurück... lG
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Stillness am 06.09.2018 19:04Hallo Anne,
ich habe mehrere Jahre meine Augen nach einem gläubigen Mann offen gehalten und immer wieder versucht jemanden kennenzulernen, aber leider habe ich nur negative Erfahrungen mit jenen gemacht die sich als gläubig bezeichneten. In einem Beitrag schrieb ich, dass ich von 2013 bis 2014 mit einem Christen zusammen war, aber Gott hat ihn zu sich geholt.
2017 hatte ich eine schwere Blinddarmentzündung, konnte zwischen zwei Krankenhäuser wählen, so entschied ich mich fürs evangelische Krankenhaus. Nach 2 Wochen sollte ich eigentlich entlassen werden, aber da die Wunde nicht so verheilt ist wie sie sollte, also musste ich länger bleiben. Das ärgerte mich natürlich sehr. Naja und in dieser Woche kam mein Freund auf die Station direkt ins Nebenzimmer. So nahm alles seinen Lauf.
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Bekehrung ~ Glaube vorleben (mein Freund)
von Leah am 06.09.2018 18:51Hallo Anne,
ich denke, es wird nicht möglich sein für diese Christin, ihrem Freund den Glauben vorzuleben.- Sie tut ja gerade das Gegenteil, denn nach der Schrift ist eine Wiederheirat für eine Frau dann möglich, wenn der Mann stirbt.
Es gibt Auslegungen, die sagen, auch dann , wenn sie das Opfer von Ehebruch ist... ich sehe das nicht so, aber jeder prüfe das selbst und behalte das Gute.
Also lebt sie nun in einem unverheirateten Verhältnis...das ist gar nicht vereinbar mit dem Glauben.
Und Du darfst das beurteilen, Du musst sogar und Du bist aufgefordert, sie zu warnen, sonst hast Du Teil an Ihrer Schuld durch diese uneheliche Beziehung.
Niemals hat Gott das so gefügt, denn er versucht niemandem zum Bösen.
Leah.

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