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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von chestnut am 05.09.2018 22:29Hier mal etwas völlig anderes - etwas Nostalgie 
Vor den Eingängen war irgendeine Art "Säule" auf dem ein grosses Blumenarrangement stand, man sieht es noch knapp.
Natürlich konnte man auch in den Zug hinein gehen, sich einen Moment dort setzen. Es sind 4-5 Wagen, 1. und 2. Klasse, und vorne und hinten eben diese alte Lokomotive.

Wie war Heirat zu "biblischen Zeiten"
von Stillness am 05.09.2018 19:59Hallo,
wisst ihr wie eine Heirat zu biblischen Zeiten ablief? Heute ist es ja so, dass Paare zum Standesamt gehen und wer möchte kann dan noch in der Kirche oder wo anders heiraten. Musste man damals auch schon Geld zahlen damit man heiraten darf? Manche geben ja mehrere 1000€ für die Hochzeit aus, da frage ich mich schon ob das in Gottes Sinne ist.
Liebe Grüße Stillness
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Burgen am 05.09.2018 19:58Wie kann man denn das Pfingstwunder als eine Not begreifen? Was für eine Not? Worin liegt denn die Not?
Genau dasselbe gefragt für die (eine) Tugend? Worin soll in dem Pfingstwunder Tugend zu finden sein?
Gott hat ja schon damals in den Anfängen gewusst, dass Jesus kommen würde. Der Ablauf ist hinlänglich für die meisten hier bekannt.
Das alte Pfingsten, wie von Pausenclown beschrieben, und noch mehr, gehört zu unserer jüdisch/christlichen Lehre.
Die Kirche versucht in ihrer Lehre, dieses zu trennen. Viele wollen ja nur das NT gelten lassen. Jedoch ist Pfingsten in Apostelgeschichte wichtig für Gottes Heilsplan mit den Menschen und der ganzen Schöpfung.
Anders ausgedrückt: von 2D wurde 3D. Das hinkt natürlich. Jedoch der Heilige Geist verbindet uns wie in einem Kreis mit Jesus, Gott und anderen Menschen.
Aber - und das ist ein Lernprozess sowie Lebensprozesse, Erfahrungen als Christ machen zu können.
Manche Menschen bleiben bei der Errettung stehen, andere lassen sich von Gott mittels Kraft und Einsicht bewegen.
Und sie werden Immer mehr in die Liebe Gottes hineinwachsen, sodass sie verstehen, was Gott von ihnen will.
Hier haben ja schön öfter einige gesagt, dass Gott gesagt hätte, dies oder das zu tun oder zu lassen. Ähnlich wie Paulus, Philippus und Petrus es auch erlebt haben.
Letztens wurde mal eine Stellenbeschreibung mittels Persönlichkeitsprofil der Apostel und Paulus vorgelesen. Hochinteressant.
Ja, sie lebten mit Jesus zusammen.
Nach der Übergabe des Geistes durch den Hauch aus dem Munde Jesu, waren sie offen für das Pfingsterleben.
Und nun könnte, bis zum heutigen Tag der Mensch durch den HG direkt mit Gott durch Jesus, in Jesus verbunden sein.
Was Schöneres kann man sich für die Erdenzeit gar nicht vorstellen, oder doch?
Einerseits sind es Dienstgaben durch den HG, andererseits verbindet der HG uns mit der Ewigkeit.
Die Ewigkeit lebt in uns. Das Pfingstwunder damals ist die Vorraussetzung dafür, dass die Menschen sich so mit Jesus verbinden können, wie Jesus beständig mit seinem Vater, Gott, verbinden könnte und bleiben würde. Bis eben solange, bis die Dunkelheit am Kreuz all unsere Schuld , Krankheit, Angst und Verdammnis durch sein eigenes Blut gesühnt worden ist.
Gruß
Burgen
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 05.09.2018 19:56Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 05.09.2018 19:49Ja, ich befürchte, die werden nichts für DICH sein!
Aber es ist auch egal!schöne Zeit noch....
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 05.09.2018 19:19Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 05.09.2018 18:30Ja, das ist ein wichtiger Punkt. ER bleibt in dem Wiedergeborenen. Das hat weiter auch nichts mit einer Ausgießung zu tun. Das verstehe ich dann eben als ein extra "Zusatzkraftpaket" und keinesfalls als eine "Pfand" erhalten, Pfand verlieren und dann Pfand mal wieder bekommen!
Wiedergeburt erhalten, wieder verlieren dann´aufs neue...
Nein, darum geht es bei einer besonderen Geisteserfüllung nicht! - so denke ich es mir -
Dann bleibt nur die Hoffnung, das du mal die Zeit findest und mir dann schreibst, wie du das so siehst. Danke dir!
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Cleopatra am 05.09.2018 18:00Oh ja, das stimmt. Hättest bestimmt nicht mit einer solchen Reaktion gerechnet, als du das Video eingestellt hattest, oder?
Ja, diese Ansichten teile ich auch mit dir.
Danke auch dir liebe Leah für dein Wissen.
Das habe ich nicht genau verstanden, hast du da vielleicht eine Bibelstelle zu?
Oh ja, das habe ich gerade auch gesehen, das stimmt.
Eben aus den genannten Gründen, unter anderem eben die Sache mit dem Pfand und dass der heilige Geist einmal auf uns kommt und anschließend drin bleibt.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 05.09.2018 16:58Unser Thema ist sehr heikel ...
ich habe dazu mir den sehr authentischen Bericht von einem gewissen Karl Hermann Kauffmann, auf youtube angeschaut.
Ich war ein Pfingstler
Bei ihm ging der Schuß tatsächlich voll "nach hinten raus", sodaß er heute überhaupt nichts mehr von Geistesausgießungen wissen will und sogar ein Teufelswerk darin sieht. (!)
Ich meine, so hat er das Kind mit dem Bade ausgeschüttet.
Doch ich kann nachempfinden, wo der Zug entgleist ist und zu welchem Unheil eine Überbetonung der Geisteswirkungen führen kann...
Das nur so als ein Paradebeispiel, wie es leider vorkommt, aber sicher nie in Gottes Absicht war.
Um da noch auf den wunderbaren Gabenträger, Simson, zurück zu kommen. Die verkehrte Handhabung seiner Gabe brachte ihn zur Hure von Gaza und dann in Delilas Arme. Und dort wurde ihm seine Gabe wieder entzogen, wohl aber nicht sein Heil.... - nur so als Denkanstoß.
Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?
von Pal am 05.09.2018 16:48Dein Vergleich hinkt, liebe Cleo, denn hier geht es ja nicht um eine böse, sündhafte Erfahrung mit den Dämonen, sondern um eine Erfahrung mit Gottes Geist.
Warum nicht? - Könnte da nicht etwas von der "Ausschüttung" vorhanden sein? - Nur so als Gedankenanstoß!

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