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Anne

67, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 69

Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von Anne am 27.08.2018 16:54

Wow, so viele Antworten seit gestern Abend, als ich das letzte mal hier war. Ich danke euch für die vielen Gedankenanstöße, und werde alles gelesene noch mal in Ruhe überdenken. 


Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 27.08.2018 15:34

Danke für den Kaffee, Burgi!
Kann ich gebrauchen .... nachdem nun endlich die Einzäunung vom Freilauf unserer Hühner fertig geworden ist, sitze ich gerade neben dem Hühnerstall und versuche, das letzte Huhn rauszulocken.

Die anderen haben sich schnell rausgetraut und finden den Freilauf super. Zwar noch etwas schreckhaft und immer in meiner Nähe, als ich die letzten Arbeiten dran gemacht habe.
Aber eines traut sich einfach nicht und gackert immer wieder laut allein im Stall.
Der Hahn ist nochmal zu ihm reingeklettert, aber es ist ihm nicht nach draussen gefolgt.

Jetzt hab ich ihm Käsebröckchen hingeworfen, darauf sind sie immer ganz scharf.
Es guckt immer wieder begierlich da drauf und setzt zum rausspringen - unter lautem Gegacker - und traut sich dann doch nicht.

Die anderem sind irgendwo in den Büschen und haben den Käse noch nicht entdeckt ....

Oh, jetzt war die Lust auf Käse doch grösser als die Angst! Es hat geklappt!

Ich wünsche allen noch einen schönen Tag.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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burgold

-, Weiblich

  Engagiert

Chatleitung

Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 27.08.2018 15:02

zum thema Kröten Unterschrift
Schön wenn wir hier zusammen lachen dürfen. Da noch niemand da war lüfte ich eben durch und stelle was süßes (genieße gerade es auch) auf den Tisch sowie Kaffee.
Habt einen Tolllen Resttag mit dem Herrn , er hat einen Plan für unser Leben . Daher auch schlechte Tage haben irgendeinen Sinn.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: erste Wahl

von Burgen am 27.08.2018 14:38

Danke liebe Solana.

Ja, es ist wohl so, dass es menschliche Wertung ist, ausgehend von einem Vergleich mit anderen oder anderem Menschen.
Und genau davor warnt uns die Schrift. Das Wertesystem zieht nach unten und wirkt emotional trennend.
Man könnte sagen, dass es Graben in der Seele entsteht, geschlagen wird.

Deswegen sagt Gottes Wort ja auch: Hab acht auf deine Gedanken und deine Gefühle, behüte dein Herz. So ähnlich.
Das schenkt Freiheit, macht frei.

Natürlich können (wir) alle voneinander lernen - das ist jedoch ein anderes vergleichen. Es überhebt sich nicht und deckelt den anderen nicht.
Da sieht man auch schön deutlich, dass Stolz überhaupt nicht angebracht ist. Auch Empörung über den andern hat keinen Platz zu haben.

Gott stellt uns vor uns selbst auf einen anderen Level indem er in uns sein Werk vollbringen darf.
Dabei ist derjenige neben uns genauso viel wert, aber eben anders in manchen Dingen.

Allerdings habe ich da auch schon mal gehört, wenn jemand dem Ruf Gottes in einer bestimmten Berufung nicht annimmt, sucht sich Gott einen anderen Menschen. Der zuerst gerufene braucht vielleicht noch mehr Zeit um geistlich, emotional und vertrauend zu wachsen in Gottes Gehorsam und Liebe hinein.
Manchmal stellen wir Menschen uns ja auch selber ein Bein.

Gruß
Burgen

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Poola am 27.08.2018 13:45

Lieber Gott,
eine neue woche,
ein neuer tag,
danke,
wir konnten uns am wochenende ausruhen, mit dir zeit verbringen,
und heute den tag, mit einem lächeln beginnen,
ein lächeln für den anderen haben,

lass uns ,,nicht auf andere sehen,, sondern zu anderen,,

vielleicht ein freundliches hallo, eine nette geste,
fangen wir an, ,denn das mutet uns nicht viel zu,,
es kann wunderbar werden,

Amen.

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: erste Wahl

von solana am 27.08.2018 11:53

Ich denke nicht, dass einer von beiden - Petrus oder Paulus - durch den anderen azsgestochen wird, auf den 2. Platz verwiesen.

Für Gott sind wir alle erste Wahl - mit allen unseren Schwächen, Ecken und Kanten.
Wichtig ist nicht unsere Perfektion, sondern unsere Bereitschaft, uns Gott ganz zur Verfügung zu stellen. So wie es über Paulus heisst: Er ist mir ein auserwähltes Werkzeug ....

Wer sich selbst so als "Werkzeug" in Gottes Dienst stellt, den kann Gott optimal gebrauchen, mit seinen Schwächen ....
Paulus schrieb ja mal: Seht auf eure Berufung .... was schwach und verachtet ist vor der Welt, das hat Gott erwählt ...

Und Gott ist es, der das Werkzeug so zurechtmacht und mit allem ausstattet, was für den optimalen Einsatz nötig ist - wenn wir ihn an uns arbeiten lassen ....

Auch die Apostel hatten ihre Ecken und Kanten und Schwächen.
Und finde es sehr gut, wie authentisch und ehrlich darüber in der Bibel berichtet wird.
Und wie Gott gerade auch in diesen Schwächen gross wurde.

Das kann uns Zuversicht und Vertrauen schenken, auch angesichts unserer Schwächen.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: erste Wahl

von Burgen am 27.08.2018 11:26

Allerdings hat die Kirche Petrus als Fels für sich über die Jahrtausende beansprucht.
Der Papst ist als Fels in der Brandung anzusehen, mit den anderen Päpsten der anderen katholischen Richtungen.
Alle berufen sich auf Petrus und haben ihre Lehren und Doktrinen daraus gezogen, obwohl eben Paulus die Gemeinden gründete.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: erste Wahl

von Burgen am 27.08.2018 11:22

Dieses Thema passt auch sehr gut zu den Gedanken, die mich so bewegten. Vielleicht habt ihr ja auch dazu einen hilfreichen Gedanken?

Jesus sagte ja: du bist Petrus, der Fels. Auf ihn will ich meine Gemeinde bauen.

Und was hat Petrus uns hinterlassen? Die Predigt in Apostelgeschichte und die beiden Petrusbriefe.

„Und dann erschien Paulus, zunächst als Saulus, auf der geschichtlichen und geistlichen Bildfläche. Er hinterließ fast 2/3 Briefe und Lehre.“
Er baute, gründete rastlos eine Gemeinde nach der anderen.

War nun Paulus die zweite Wahl, weil Petrus standortmäßig arbeitet und eben auch vor den Juden ängstlich einknickte?

Gruß
Burgen

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 27.08.2018 11:08

Du hast geleitet durch deine Barmherzigkeit dein Volk, das du erlöst hast. 2.Mose 15,13



Führt euer Leben in der Liebe, wie auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat. Epheser 5,2



Matthäus 12, 1-8

1.Johannes 4,1-4



Jesus Christus ist der Eine, der gegründet die Gemeine, die ihn ehrt als teures Haupt.

Er hat sie mit Blut erkaufet, mit dem Geiste sie getaufet, und sie lebet, weil sie glaubt.

(Philipp Friedrich Hiller)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.08.2018 11:09.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken

von Burgen am 27.08.2018 10:59

Hat Jesus in seinen Predigten und Handlungen irgendwo darauf hingewiesen, was zur Frage oder Aussage des Themas hier gehört?

Nicht zu vergessen ist, dass Paulus eben ein sehr gelehrter Pharisäer war.
Damit wird natürlich auch ganz klar, dass er seine Beispiele, das was ihm geistlich gezeigt wird und menschlich verständlich ist, auch auf diesem Hintergrund in seine Abhandlungen aus Liebe zu Gott und den Menschen ausarbeitet und mitteilt. Die Menschen im Orient und um Israel und Palästina allgemein (Jordanien heute), dieses Anliegen gut verstehen konnten.
Aus Überlieferungen im Norden, über Griechenland, Italien bis zur Nord- und Ostsee hinaus waren Kopfbedeckungen zB auf dem Feld in der Landwirtschaft und als Knechte/Mägde auf Gutshöfen gang und gebe. Unsere Groß und Urgroßeltern trugen die Kopfbedeckung zB beim Melken morgens um 5 oder hinterher während der Kartoffelernte.
Die sogenannten Russlanddeutschen, die seit etwa den 90igern zurückgekommen waren, da trugen die Frauen Kleider, Röcke und eben ein normales Kopftuch, ohne Schleier oder so.
Ich finde es ganz normal, dass Paulus die damalige Sitte glaubensmäßig verarbeitet hat und dieses eben auf die Beziehung zwischen Gott, Jesus, und Gemeinde bezieht und auslegt. Jedoch ist dies nicht als ein Gebot, wie zB die 10 Gebote, anzusehen, welches wir innerhalb der Gemeinde anwenden müssen.
In der messianischen Gemeinde am Ort hier haben damals am Sabbatfeier bei der Versammlung abends zwei Frauen ein großes viereckiges cremefarbenes Tuch über ihre Haare bis über die Schulter bedeckt. Aber nicht als Gesichtsschleier getragen. Nach dem Gebetsteil auch wieder entfernt.

Auf alten Gemälden wird sogar Jesus mit dem Kopfschleier dargestellt. Es ist alles auch irgendwie ein Akt der Feierlichkeit, herausgehoben von dem Alltag zur Ehre Gottes und der damit verbundenen Dankbarkeit für das, was er für uns getan hat.

Gruß
Burgen

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