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Cleopatra
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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 05.09.2018 10:21

Pal schrieb: Wenn ich hier von "Pfingsten" rede, so meine ich nicht das Pfingstfest, sondern ganz explizit die Ausgießung des Hl.Geistes, wie sie ua in der Apg beschrieben wird.

Können wir uns darauf einigen, dass du dann eben von der Ausgießung des heiligen Geistes reden?
Wenn wir unterschiedliche Interpretationen von einigen Worten der Bibel haben, dann kann es ganz leicht zu Missverständnissen kommen.

Cleo: Du sprichst mehrmals über die Pfingsterlebnisse. Was meinst du damit? Erlebnisse, in denen wir den heiligen Geist bewusst spüren?

Pal:Ja, genau ich meine ein gewisses "Gefühls-level", weil eine Erfahrung von Gottesnähe mE immer mit Gefühls-empfindungen zusammenhängt. Oder kennt ihr so etwas überhaupt nicht? Habt ihr Gottes Gegenwart schon einmal ganz besonders stark empfunden? Wann, wie, warum? - Warum ist diese besondere Erfahrung - eben auch eines beglückenden Friedens, so emotional?

Hm, es ist manchmal etwas schwer für mich, dich zu verstehen, weil du eben deine eigenen Worte benutzt.
Ok, jetzt kann ich deine Aussage mit den Pfingsterlebnissen besser verstehen.
nur- ist das nicht etwas wiedersprüchlich? Du verbingdest wie oben geschrieben Pfingsten mit dem Ausgießen des heiligen Geistes.
Jetzt sprichst du von Erfahrungen. Das Ausgießen aber geschah nur einmal- einmal zB an Pfingsten, bei den nächsten Christen zu unterschiedlichen Zeiten.
Aber eben jedesmal einmal und dann blieb der heilige Geist.

Dass Gott ganz in meiner Nähe ist, merke ich oft. Lustigerweise meißtens, wenn ich in schweren Situationen bin.
Seine Gegenwart empfinde ich dann auch besonders.
Ich denke aber, dass du da eher an das besonders hohe Glücksgefühl sprichst, oder?

Könnte es eine intensive Gottbegegnung ohne Gefühlsregungen geben?

Das ist eine sehr gute Frage.
Hm ich denke nicht. Aber sie muss auch nicht jedesmal so extrem sein.

Cleo: Was ist in deinen Augen ein "Pfingstzentrum" wie du in der neunten Minute sagst?

Pal: Ohne die Jesus-Liebe ist kein noch so erstaunliches Pfingst-erlebnis, keine Bibel-intensiv-Interesse, kein Glaube, keine Gabe, kein nichts etwas wert! Die Liebe zu Jesus muß mE das absolute Zentrum aller echten "Geistlichkeit" sein.

Danke für die Erklärung.
Ja, das hast du in deinem Video auch betont- ohne Jesus im Zentrum ist nichts etwas wert.

Cleo: Ich bin da, ehrlich gesagt, nicht so der emotionale Mensch.

Pal: Worum geht es (bei der Ausgießung des Hl.Geistes)? Um menschliche Gefühle? Oder um den Einfluß göttlichen Wirkens, das sich auch in Gefühlen widerspiegelt?

Hier hast du mich falsch verstanden.
Meine Aussage wegen Emotionen bezog sich nicht auf meinen Umgang mit dem heiligen Geist sondern mit dem ganzen Video.
Die Videos, die ich von dir gesehen habe, waren sehr emotional (einmal dachte ich, du würdest gleich anfangen zu weinen) und deine Formulierungen wie zB " ich geriet in Wallungen der Liebe, ....das Pfingsterlebnis.... Salbungen, Herrlichkeiten du kannst weggezogen sein im Geist, du kannst fließen in der Freude deines Gottes, du kannst fließen in den Tränen des Geistes, wie Gott es dir gibt..." sind emotional sehr extrem beschrieben.
Und das ist eben nicht mein Ding, ich würde da sagen "ich war total glücklich und dankbar" zB ;-D

Lg Cleo

edit: über anderen Internetbrowser Format angeglichen

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.09.2018 10:33.

Cleopatra
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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 05.09.2018 10:10

Hallo Pal,
achso du hast einen neuen Thread aufgemacht, super.
Ich kopiere noch eben meinen ganzen Text rein, damit alle Leser hier ganz im Bilde sind:

So, ich habe gerade mal da reingehört.
Ich bin froh, dass du nicht so sehr auf die Person eingehst, denn die AGBs gelten ja nicht umsonst.
Ich habe auch mal gegoogelt, über die Person ist nicht viel zu lesen und das, was ich lese, klingt für mich in die Richtung CHaresmatik (sehr viel Thema Heilung).

Aber einige Dinge, die du sagst, kann ich nicht nachvollziehen.
An einer Stelle sprichst du davon, dass Gott dieser Person mal für eine festgelegte Zeit alle Gaben weggenommen hat.
Deshalb sei Pfingsten aus ihr rausgewesen für diese Zeit.
Pfingsten hat es schon vorher gegeben (auch ein kleiner Hinweis zum "Pfingst-wirkenden Christus).
Die Ausschüttung des heiligen Geistes auf die Apostel geschah an diesem Tag ja. Aber Pfingsten ist ursprünglich ein Fest aus dem alten Testament.

Auch muss man unterscheiden zwischen den Gaben und dem heiligen Geist (so verstehe ich deine Ausführungen "Pfingsten in mir")

Die Gaben kann Gott uns geben und nehmen. WIr selbst aber haben doch garnichts davon, es geht bei den Gaben darum, Gott zu dienen.
Wieso sollte Gott uns dann für eine fest angegebene Zeit die Möglichkeit und Hilfsmittel wegnehmen, um ihm zu dienen?
Die einzige ANtwort, die mir hierfür einfallen würde wäre vielleicht um Demut zu üben, aber das kann man auch ganz anders.

Ca auf Minute 6 sprichst du von "Tu mir auf meine Schwester, .... ich geriet in Wallungen der Liebe, ....das Pfingsterlebnis.... Salbungen, Herrlichkeiten du kannst weggezogen sein im Geist, du kannst fließen in der Freude deines Gottes, du kannst fließen in den Tränen des Geistes, wie Gott es dir gibt..." klingen für mich sehr hm wie soll ich das ausdrücken... emotional und in Richtung Charesmatik- ich sage nur, wie es auf mich wirkt.

Du sprichst mehrmals über die Pfingsterlebnisse. Was meinst du damit? Erlebnisse, in denen wir den heiligen Geist bewusst spüren?

"Bist du krank vor Liebe?" Das fragt deiner Meinung nach Gott, herausgeleitet aus Hohelied 8,5 (übrigens hast du beim zitieren einen Teil rausgelassen im Video)? .

Was ist in deinen Augen ein "Pfingstzentrum" wie du in der neunten Minute sagst?

Ich bin da ehrlich gesagt nicht so der emotionale Mensch. Muss ich ehrlich zugeben.
Lg Cleo

edit: über anderen Internetbrowser Format angeglichen

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.09.2018 10:32.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Auftrag der Heilung

von Burgen am 05.09.2018 09:49

Beten ist eine Herzenssache. Gott will unser Herz.
Da wo euer Schatz ist, da ist euer Herz!. Lukas 12,32

Jesus sagt:
wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Joh 14,12-14

Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe.

Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn.

Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun. (Sch)

*** ___ ***

Verschiedene Ermahnungen in Jakobus 5:

14 ist jemand von euch krank? Er soll die Ältesten der Gemeinde zu sich rufen lassen; und sie sollen für ihn beten und ihn dabei mit Oel salben im Namen des Herrn.

!5 Und das Gebet des Glaubens wird den kranken retten, und der Herr wird ihn aufrichten; und wenn er Sünden begangen hat, so wird ihm vergeben werden.

**—-***
Ich meine, die „Ältesten“, sie sind nicht automatisch in der Jetztzeit, autorisiert, dieses obige durchzuführen.
Jedoch gibt einige Menschen, die völlig in der Abhängigkeit Jesus leben und eben tun, was sie durch Jesus erkannt haben.
Dies erkannt haben, meine nicht unbedingt, mit ihrem Verstand wie Mathematik gelernt haben.

Die Glaubensebenen, sind zugleich Geistebenen, die sich materialistischem Denken und Tun entziehen.
Sie sind kein „Geschäft“, welches nun bei Bedarf abgespult wird.

Jedoch ist es für unseren Glauben heilsam, Zeugnisse zu hören und ggf zu sehen, von Menschen, die entweder geheilt wurden durch Gott, zB. Den Grund der Krankheit erkennen, wie zB Unverträglichkeiten der Ernährung nachspüren lassen, die sonst zum Tode führen würden. Oder eben, das Gott auf „angewandten“ Glauben ein Wunder tut.

unsere Welt ist komplizierter geworden. Aber Gott ist derselbe.
Es gibt eine DVD mit 4 std Heilungszeugnisse. Die werde ich mir bestellen. Ich glaube, das wir mir gut tun.

seid gesegnet
Burgen

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Pal

67, Männlich

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 05.09.2018 09:45

Cleo: Ich bin da, ehrlich gesagt, nicht so der emotionale Mensch.

Worum geht es (bei der Ausgießung des Hl.Geistes)?
Um menschliche Gefühle?
Oder um den Einfluß göttlichen Wirkens, das sich auch in Gefühlen widerspiegelt?

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Pal

67, Männlich

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Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 05.09.2018 09:43

Cleo: Was ist in deinen Augen ein "Pfingstzentrum" wie du in der neunten Minute sagst?

Ohne die Jesus-Liebe ist kein noch so erstaunliches Pfingst-erlebnis, keine Bibel-intensiv-Interesse, kein Glaube, keine Gabe, kein nichts etwas wert!
Die Liebe zu Jesus muß mE das absolute Zentrum aller echten "Geistlichkeit" sein.

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 05.09.2018 09:36

Noch einmal zur Info, für diejenigen die sich für das Thema interessieren:

Ich habe auf youtube eine 10 teiliges Thema eingestellt.

Hier die links:

1. Teil (doppelklick)
Welche Veränderung wirkte Pfingsten in den Jüngern?
Wie wichtig ist mir heute mein Pfingst(er-)leben?
Der redende Gottesgeist benutzt Prophetie als sein Sprachrohr.

2. Teil
Das lebendige "Pfingst-wasser" möge durch jeden Christen strömen.
Doch was, wenn ich in die Not gerate, nichts davon zu vernehmen?

3. Teil
Pfingsten ist nahe den Zerbrochenen.
Brauche ich neues Pfingstfeuer oder verbliebe ich lieber im dürren "Ikabod-Modus"?
Meine eigenen (Pfingst-) Durchbrüche um anderer willen.

4.Teil
Wenn mich böse Fleischlichkeit beherrscht, können üble Bestrebungen entstehen,
wie bei Simon dem Zauberer.
Lebe ich unter den Pfingstwirkungen, oder meide ich sie?

5. Teil
(Das Zungenreden)
Weil der Mensch selbst mit-entscheidend beiträgt, zu den Betätigungen der Pfingstgaben, deshalb gibt es so viele unterschiedliche Handhabungen.
Wir sollten das Gebrabbel nicht abwehren, aber wir können es.
Auch ohne Pfingstsegnungen kann man in den Himmel kommen.

6.Teil
(Das Zungenreden)
Paulus hat sein unverständliches Gebrabbel nicht verworfen, sondern von Herzen beübt.
Dies war eine nötige Selbstauferbauung, um sich selbst mit Gott zu verbinden.
Verinnerliche auch ich mir meinen Jesus auf solche Weise?

7. Teil
(Das Zungenreden)
Bildlich gesprochen: Pfingsten ist wie das "Sahne-häubchen auf dem Kuchen". Ich kann ohne es auskommen, aber tue mir leichter, mit der "Süßigkeit", um mit Jesus intensiver verbunden zu sein.

8. Teil
Eine ernste Warnung vor falscher Geistlichkeit, oder dem Verlust von zuvor besessener Pfingst-Wirklichkeit!

9. Teil
Der Vater gibt uns keinen Pfingst-skorpion! - Aber wir stellen das Unheil selbst her.
Das einzig akzeptable, geistliche Feuer ist das echt göttliche "Feuer vom Kreuzes-altar"!

10. Teil
Das Beispiel von Martha Wing Robinson, mit welcher Intensität sich Menschen bemühten, von sich selbst weg, zu der Fülle des innewohnenden, pfingst-wirkenden Christus zu gelangen.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 05.09.2018 09:16

Kehrt zurück, ihr abtrünnigen Kinder, so will ich euch heilen von eurem Ungehorsam. - Siehe, wir kommen zu dir; denn du bist der HERR, unser Gott.
Jeremia 3,22

Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsere Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater! Galater 4,6

Philemon 1-16 (17-22)
Zefanja 2,1-7

Unser Wissen und Verstand ist mit Finsternis verhüllet,
Wo nicht deines Geistes Hand uns mit hellem Licht erfüllet;
Gutes denken,
Tun und dichten musst du selbst in uns verrichten.
(Tobias Clausnitzer)

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Pal am 05.09.2018 09:16

Hallo liebe Cleo! - Ich fange mal einen extra Thread an...
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Cleo: Aber Pfingsten ist ursprünglich ein Fest aus dem alten Testament.


Wenn ich hier von "Pfingsten" rede, so meine ich nicht das Pfingstfest, sondern ganz explizit die Ausgießung des Hl.Geistes, wie sie ua in der Apg beschrieben wird.

Cleo: Die Gaben kann Gott uns geben und nehmen. Wir selbst aber haben doch gar nichts davon, es geht bei den Gaben darum, Gott zu dienen. Wieso sollte Gott uns dann für eine fest angegebene Zeit die Möglichkeit und Hilfsmittel wegnehmen, um ihm zu dienen? Die einzige ANtwort, die mir hierfür einfallen würde wäre vielleicht um Demut zu üben, aber das kann man auch ganz anders.

Ja, anundfürsich haben wir nichts selbst von den Gaben, und doch versetzen Gaben den Gabenträger in eine Art "göttlicher Position". Da wäre im AT ein Paradebeispiel Simson, mit seiner Gabe übermenschlicher Kraft.
Mit dieser Gabe vermochte er unsagbar hoch über den Normalzustand eines Ottonormalverbrauchers steigen. Und darin ist immer auch eine Gefahr enthalten, eben wegen unserer Menschlichkeit.
Ja, Gaben können zur Überheblichkeit führen. Das hat schon Paulus bittter erfahren, weshalb er den fäusteschlagenden Satan erhielt...
Ja, eine Antwort gibts du ja selbst. - Demütigung zum Nutzen.

Cleo: Du sprichst mehrmals über die Pfingsterlebnisse. Was meinst du damit? Erlebnisse, in denen wir den heiligen Geist bewusst spüren?

Ja, genau ich meine ein gewisses "Gefühls-level", weil eine Erfahrung von Gottesnähe mE immer mit Gefühls-empfindungen zusammenhängt.
Oder kennt ihr so etwas überhaupt nicht?
Habt ihr Gottes Gegenwart schon einmal ganz besonders stark empfunden?
Wann, wie, warum? -
Warum ist diese besondere Erfahrung - eben auch eines beglückenden Friedens, so emotional?

Könnte es eine intensive Gottbegegnung ohne Gefühlsregungen geben?
Mose am brennenden Dornbusch. Johannes Begegnung mit dem Auferstandenen in der Offb... etc.

dir ganz liebe Grüße!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.09.2018 09:17.

Cleopatra
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Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten

von Cleopatra am 05.09.2018 07:19

Amen!

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Cleopatra
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Re: Auftrag der Heilung

von Cleopatra am 05.09.2018 07:18

Vielen Dank für eure Antworten.
Ja liebe Solana, an genau diese Bibelstunden habe ich auch die ganze Zeit gedacht.
Und eben auch, dass es den Aposteln gesagt wurde. Ja, wir nehmen oft etwas mit für uns auf, was den Aposteln gesagt wurde, aber hier können wir ganz klar sehen, dass es ein Auftrag an die Apostel war.
Sie kamen ja auch später wieder zurück und berichteten von ihren Erfolgen.
Das Praktizieren der Handauflegung finde ich in dem Zusammenhang auch sehr wichtig.
Es gibt Christen, die beim Beten bewusst die Hand auflegen. Aber hierfür finde ich auch keine Bibelstelle.
Eben nur, dass die Ältesten dies tun sollen.
Wenn Gott Menschen heilt- Halleluja.
Dann ist es Gnade aus Gott. Und wir haben auch die Hoffnung, dass wir immerwieder um Heilung beten dürfen.
Ich habe schon öfters Heilung erfahren nach Gebete.
Aber bei Heilungsgottesdiensten und Gebetshäusern bin ich vorsichtig, wenn eben gesagt wird, dass dort immer geheilt wird.
Richtig, eine Statistik wäre da mal interessant, wie ich als Gedanke mitbekommen habe.
In einem Gebetshaus, in dem nur Kinder beten, wird sogar erst ein Tuch in Öl getaucht und dann das Tuch an die betroffene Stelle gelegt. Und dann beten die Kinder.
Ich denke, es ist sooo wichtig, dass wir immerwieder prüfen.
Füreinander beten ist sehr wichtig. Ja.
Aber Gott heilt nicht auf Zeitplan eines Menschen.
Lg Cleo

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