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Re: Bibelklar
von Pal am 20.08.2018 07:31Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Cleopatra am 20.08.2018 07:19Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
ELISABETHA
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ELISABETHA
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Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Bibelklar
von Leah am 19.08.2018 22:46Hallo Pal,
also Petrus ist gefallen, aber nicht abgefallen. Dafür gilt: Röm 14,4 Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt dem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten.
Was passiert mit den törichten Jungfrauen, also denen. die die Entrückung verpassen, weil sie bloße Bekenner, aber nicht wiedergeborene Christen waren?
Dazu sagt die Schrift folgendes: 2 Thess 2, 8 und dann wird der Gesetzlose offenbart werden, den der Herr Jesus beseitigen wird durch den Hauch seines Mundes und vernichten durch die Erscheinung seiner Ankunft; 9 ihn, dessen Ankunft gemäß der Wirksamkeit des Satans erfolgt mit jeder Machttat und mit Zeichen und Wundern der Lüge 10 und mit jedem Betrug der Ungerechtigkeit für die, welche verloren gehen, dafür, dass sie die Liebe der Wahrheit zu ihrer Rettung nicht angenommen haben. 11 Und deshalb sendet ihnen Gott eine wirksame Kraft des Irrwahns, dass sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit.
Alle, die das Evangelium gehört, aber nicht angenommen haben, werden der Lüge glauben und sind damit verloren.
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von Leah am 19.08.2018 21:56Hallo Hans,
Du nimmst Bezug auf eine Begebenheit aum Sinai und sagst, hier wäre ein logischer Bruch, ein Fehler, den Jesus korrigiert hat.
Da muss ich Dich enttäuschen.
Am Ende dieser Szene sagt Gott: 2Mo 33,19 Er antwortete: Ich werde all meine Güte an deinem Angesicht vorübergehen lassen und den Namen Jahwe vor dir ausrufen: Ich werde gnädig sein, wem ich gnädig bin, und mich erbarmen, über wen ich mich erbarme.
Und das gilt auch im neuen Testament: Röm 9,15 Denn er spricht zu Mose (2. Mose 33,19): »Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.«
Was ist da passiert? Du verstehst es, wenn Du ab 2. Mose 19 liest.
Das Volk Israel wurde ohne eigenen Verdienst aus Ägypten von Gott durch Mose befreit und begeistert darüber bekannte das Volk, dass es alles tun wolle, so wie Gott sagt (2 Mose 19,8).
Aus diesem Grund gab der Herr das Gesetz, damit die Israeliten merken sollten, dass sie es nicht halten können. Also Mose oben am Berg war und Gott das Gesetz gab, hörten die Israeliten das, was Gott gebot. Trotzdem machten sie sich ein goldenenes Kalb und beteten es als Gott an. Innerhalb weniger Stunden hatte Israel den Bund gebrochen und das Gesetz übertreten, denn es hatte das Gebot gebrochen, sich keine anderen Götter zu machen. Hätte Gott ernst gemacht, hätte Israel keine 24 Stunden unter dem Gesetz existiert. Gott hätte es vernichten müssen.
Daher gab Gott die Gnade. Mose betete für das Volk um Gnade und Erbarmen. Er war ein Vorbild auf Christus und Christi Sühnewerk hin. Gott erhörte die Bitte. Dann musste das Volk eine Entscheidung treffen und zu Mose gehen, wenn es FÜR Gott ist. Das war ein Vorbild von Buße und Bekehrung. Und dann musste das Volk den Glauben durch Werke des Glaubens beweisen und daher die Freunde und Familienangehörigen, die Gott ablehnten, mit dem Schwert töten. Das ist ein Vorschatten auf Jesu Aussage hin, dass jemand, der seine Familie mehr liebt als ihn, seiner nicht wert ist.
Hier sieht man die erettende Trias: Gnade von Gott auf Basis des Sühnewerkes Jesu, Buße, Bekehrung und echter Glaube auf Seiten des Menschen. Und in diesem Zusammenhang sagt Gott, würde er sich erbarmen und gnädig sein (und auf keiner anderen Basis).
Leah
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Das Buch: die Hütte
von Leah am 19.08.2018 21:37Hallo Burgen,
es ist mir egal, welche Bücher einer liest. Das Problem hier war, dass gesagt wurde, im Buch "die Hütte" ginge es um Gott und dieses Buch wäre ein Weg zu Gott hin.
Dagegen habe ich etwas gesagt, denn es geht nicht um den wahren Gott, sondern um eine Fälschung, und es ist auch kein Weg zu Gott hin, denn dieses Buch verkündigt ein falsches Evangelium.
Und natürlich kann Gott in seiner Allmacht alles für seine Ziele nutzen, aber das rechtfertigt den nicht, der Gutes böse und Böses gut nennt.
Leah
Jes 5,20 Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!
Re: Bibelklar
von Pal am 19.08.2018 21:28Burgen
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Re: Das Buch: die Hütte
von Burgen am 19.08.2018 21:22Loslassen und Vergebung ..., dies ist ein Roman. Lesen und Hörbücher hören, da möchte ich doch mal fragen, ob du, Leah deine Bücher ausschließlich an der Bibel ausgesucht hast? Ist dein Bücherbord total rein und enthält nur Bücher, die mit der Bibel konform sind?
Also ich kann das so nicht. Da würde ich wie eine trockene Pflanze eingehen.
Da vertraue ich Gott. Er hat Mittel und Wege, trotz dem Buch die Hütte, zu Jesus zu ziehen, so dass der Mensch zum Glauben an Jesus kommen kann und umkehren. Sein Leben, seinen Lebenslauf durch Gnade und Glaube leben.
Vermutlich allerdings nicht unbedingt zu einer Gemeinde finden, die das Gesetz anstelle der Gnade auf seine Fahne geschrieben hat.
Aber das ist ein anderes Thema, es geht nach Bekehrung ja weiter.
Gruß
Burgen
Re: Hat Jesus im Christentum nichts mehr zu melden?
von JeanS am 19.08.2018 21:00Hallo Burgen
Deine Überlegung, ich würde Jesus suchen ist vollkommen falsch. Jesus hat mich gefunden und mich überzeugt, dass der Heilsplan mit dem Volke Israel, den ihm sein Vater im Himmel auf den Weg gegeben hat, vollkommen perfekt war und heilsam für das bis dahin betrogene, in Sache Gottesglauben unsicher gemachte Volk Israel.
Wie kann es sein, dass jemand weiterleitet, man soll nicht töten und dann nach 40 Tagen auf dem Berg und einige Zeit dazu behauptet, Gott forderer die Abschlachtung von Freunden, Nachbarn als Beweis der Treue ihm gegenüber. Letzterer war auch für Vergeltungsmassnahmen im Sinne von Auge um Auge etc. was ja Jesus Christus im Auftrag seines Vaters klar als falsch lehrte. Denn wer Böses mit Bösem vergeltet dient dann auch dem Teufel, was für das Reich Gottes ein no go ist.
Ich begegne im AT zwie gegensätzlichen Gottesoffenbarungen. Jesus wollte wohl damit aufräumen und lehrte dasjenige Gottverständnis, das glaubhaft ist und durch befolgen dessen Willen erkennt man bald, was eine getreuliche Nachfolge Jesus Christus bewirkt.
Leider gibt es viele Gläubige, die wohl Jesus lobpreisen, ehren, aber mit dem gelegentlichen Nichtbefolgen seiner göttlichweisen Lehren ihn erkennen lassen, dass deren Liebe zu ihm unecht ist, also seinen Kriterien dafür nicht standhält.
Gruss Hans


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