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Sonnenkind

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Re: E i n Junge ist Christ bei den Geretteten der Fußballmannschaft aus Thailand

von Sonnenkind am 26.07.2018 08:37

Ich finde es eher bemerkenswert - und für unsere christliche Kultur betrüblich - dass buddhistische Kinder ihrer Religion anvertraut werden, wenn ein Trauma zu überwinden ist, während bei uns ein Psychologe engagiert wird, der ganz ohne religiösen Bezug das Erlebte "heilen" soll, als sei es eine förmliche Krankheit.
Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.07.2018 08:39.

Cleopatra
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Re: Matthäus 6,33

von Cleopatra am 26.07.2018 07:46

Liebe pray,
und diese leiblichen, finanziellen Hilfen finde ich auch total gut und wichtig.
Nur ist eben die Herzenseinstellung dabei umso wichtiger, wenn es eben darum geht, dass wir nach Gottes Reich trachten.
So wie Burgen es nennt, so sehe ich es auch. Eben Gott an erster Stelle und alles, was wir tun, mit dem Blick auf Jesus und für Jesus.
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: E i n Junge ist Christ bei den Geretteten der Fußballmannschaft aus Thailand

von Cleopatra am 26.07.2018 07:37

Oh man, ich habe alles fieberhaft am Fernseher miterlebt und so sehr für diese Jungs gewettert.
Ich war so froh, als alle Jungs und der Trainer gerettet werden konnten, noch dazu in so guter Verfassung.
Wie die Zeit im Dunkeln gewesen sein muss, als noch niemand sie gefunden hatte- das können wir uns kaum vorstellen.
Und nun als Dankbarkeit für einige Tage ins Kloster.... In dem Artikel, den du gezeigt hast liebe pray steht ja, dass das wohl in Thailand "normal" ist, für einige Tage mal ins Kloster zu gehen, um sich von negativen Erfahrungen und so "reinzumachen".
Ist das nicht schrecklich? Wir wissen ja nun nicht, wie der Alltag dort aussieht aber schon allein, dass es so in den Medien gezeigt wird, mit Foto und so weiter- wie kann das wirklich frei machen?
Ich bewundere diesen einen christlichen Jungen. Ja, ich will auch für ihn und die Familie beten, das ist wirklich ein starkes Zeugnis, dass er als Einziger da ncht mitmacht.
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 26.07.2018 07:28

Guten Morgen, ihr lieben,
da ich ja in NRW wohne, und hier eben diese Pflicht besteht, war ich davon ausgegangen, dass es überall in Deutschland ist. Es wurde eben in den Nachrichten so durchgesagt und auch mein Tierärztin hat bei der Impfung nochmal extra nachgeschaut, ob das Tatoo im Ohr noch gut zu lesen sei, weil Katerle sonst eben noch den Chip bekommen hätte.
Aber wenn das nur in einigen Bundesländern gültig ist, frage ich mich ehrlich gesagt, welchen Sinn das dann hat. Es geht ja eben um die Katzenpopulation, und Katzen halten sich da nicht an die menschlichen Gesetze der Bundesländer ;-D
Aber mir war schon von vornherein klar, dass es schwierig sein wird. Ich denke, wenn auf einem Bauernhof mehrere Katzen leben, wird sich auch niemand verbindlich für diese Katzen verantwortlich fühlen, oder...?
Und solange es eben diese Sraßenkatzen gibt, für die sich niemand verantwortlih fühlt, wird sich eben nicht viel ändern.
Gestern war ich bei meiner Nichte, ich bin so verliebt ;-D
Ich habe mich den ganzen Tag im Kühlen aufgehalten. Meine Nichte war ganz fasziniert von allem und wollte allees in die Hand bzw in den Mund nehmen. Abends hat sie dann sooooo zuckersüß gelacht, das war echt toll.
Heute wird es wieder so warm. Ich bin mit einer Freundin verabredet, unsere Hunde rasen und toben bei dem Wetter durch die Gegend, wir machen es uns da lieber etwas gemütlich ;-D
Liebe burgold, wie hast du denn den Tag gestern überstanden bei den Temperaturen?
Und liebe Elisabetha, wie war es bei dir? Hilft es dir zB, wenn du an so warmen Tagen mehr Wasser trinkst?
Liebe Burgen, du kennst dich richtig gut aus, heftig, wenn man sich mal die Zahlen ansieht was die Katzen angeht. Mir war ja auch mal eine Straßenkatze zugelaufen, um die habe ich mich dann gekümmert.
Liebe chestnut, ist es bei euch auch so heiß? Geht es denn dann so einigermaßen im Büro?
Liebe solana, wie ist es denn bei euch? Ihr habt bestimmt Hochbetrieb, oder?
Lg Cleo

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chestnut
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 25.07.2018 23:52

Mein erster Text ist ungesichert verschwunden... Also 2. Versuch.

Auch hier ist es sehr trocken. Das Donnergrollen am Nachmittag brachte nicht das ersehnte Gewitter, bzw. den Regen. Dafür kam ich trocken vom Büro zum Bahnhof.

Letzte Woche wurde ich mal unterwegs durch einen kurzen Platzregen von 10 Minuten völlig durchnässt. Der Schirm nützte kaum etwas, weil es dazu ziemlich windete. Als ich schlussendlich am Bahnhof ankam, Hosen klatschnass, war der Regen zu Ende . Es war ja warm und somit auch nebst etwas unangenehm nicht weiter schlimm.

Vorher habe ich den fast vollen Mond betrachtet. Mich fasziniert das immer wieder, dieser 28-Tage-Rhytmus von "nichts" zu voll. Dabei kommt mir auch immer wieder der Liedtext von Mathias Claudius in den Sinn, den ich auszugsweise hier hereinkopiere.  Mathias Claudis Claudius starb 1815, somit ist auch das Copyright auf sein Gedicht erloschen. Der Text befindet sich sowieso auf diversen Internetseiten und auch in verschiedenen Kirchen- und anderen Gesangbüchern.


Der Mond ist aufgegangen,
die gold'nen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar.
Der Wald steht schwarz und schweiget,
und aus den Wiesen steiget
der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille
und in der Dämmrung Hülle
so traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
wo ihr des Tages Jammer
verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön:
so sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
weil uns're Augen sie nicht seh'n.

Matthias Claudius
(Das Lied hat noch mehr Strophen)

Besonders der Gedanke aus der 3. Strophe spricht mich immer wieder an:
Wir nehmen sovieles für selbstverständlich und denken: *So ist es*. Das Lied und der Mond erinnern mich immer wieder daran, nicht einfach fixe Vorurteile zu haben, sondern auch offen zu sein für anderes und für neues.
Sicher kennt ihr das alle auch.


Morgen werde ich nun mal einzelne Fotos von Ausflügen einstellen, nachdem es mir endlich gelungen ist, die Fotos aus dem Handy auf den PC zu übernehmen. Aus mir ungeklärten Gründen im Compi beim Übertrag mit Kabel das Handylaufwerk plötzlich nicht mehr angezeit. Somit konnte ich auch keine Fotos auf den PC kopieren.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Burgen
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 25.07.2018 21:17

Ja, hier bei uns kann man , bzw. könnte man die letzten Jahre besagte Frau anrufen und die Katze schildern.

Sie hatte dann jemanden mit Auto organisiert, eine Katzenklappe mit gut riechendem Futter aufgestellt und

gewartet, bis die Katze in der Box, mit zugeschnallter Klappe, war.

Am nächsten Tag wurde die Katze zur Kastration gebracht. Viele waren in erbärmlichen Zustand, hatten teilweise Katzenschnupfen.

Bezahlt wurde das Futter mit Hilfe des Tierheims. Die Kastration wurde mal vom Tierheim und mal von der Katzenhilfe bezahlt.



Es gibt einige Städte in denen nach viel Kampf die Kastretion inzwischen Pflicht ist.

Der Chip ist reiskorngroß , tut nicht weh und gilt bei Katzen als kosmetische Einlage. Und zwar deswegen, weil die Katzenhalter

sich meist, leider, nicht informieren und sich auch nicht verbindlich um ihre Katzen kümmern.

Die Katzen haben dann den Chip und werden nicht im Haustierregister gemeldet.



Allerdings gibt es auch die, die alles richtig machen und ihr Tier lieb haben. Und da kann Tasso dann echt helfen.

Gerade alte Katzen sind derart ausgemergelt , dass sie zwar immer noch Rolling werden und somit gedeckt werden,

aber total ausgelaugt sind. Meist haben sie auch große Angst vor Menschen, denn Katzen draußen werden eben nicht geliebt.

Deshalb verstecken sie sich überall. Anders im Ausland. Da werden sie oft von Touristen abgefüttert und später ihrem leidvollen

Schicksal überlassen.

Und auch bei uns, das ist dokumentiert. Ein Gemeindevorsteher wollte alle Katzen an der von einer Handvoll Frauen eingerichteten

Futterstelle töten lassen. Die waren nur sichtbar um die Zeit der regelmäßigen Fütterung.



Und ja, eine einzige Katze hat in jungen Jahren vielleicht 5, 6, oder mehr Welpen. Das kann man 2x im Jahrfür alle hoch rechnen.

Dann kommen in kurzer Zeit 28 Tausend Katzennachwuchs zusammen. Viele sind davon krank, hungrig, unterernährt, verfloht,

verwurmt, geschlagen, mit Schrotkugeln versetzt.



Das hat in unserer Zeit nichts mehr mit Natur regelt dasselber zu tun. Die Zeiten sind längst vorbei.

Manche Menschen finden es gut, zuhause eine Rollie Katze zu haben, die dann nicht Junge bekommen soll.

Und auch die unkastrierten Kater sind ein großes Problem. Zu Hause weggesperrt, und unvermittelbar. Oft bissig.

Eine gute Bekannte hat so einen gebeutelten Kater bei sich ein neues Zunause gegeben.
Der war total verstört und könnte niemals mehr auch nur in die Nähe einer anderen Katze mehr kommen.
Die hatten ihn im alten Zuhause vermöbelt und gebissen, wenn sie ihn nur mal sahen.
Und krank war er dann auch noch geworden, sodass er Epileptiker wurde und Penis amputiert werden musste.

Aber das neue Frauchen hatte trotz allem noch einige liebevollen Jahre mit dem ehemaligen Deckkater.

Also, ich will hier niemanden angreifen oder so.
Aber das Tierelend ist menschengemacht und sollte eben auch von verantwortungsvollen oder mitleidigen Menschen
ganz sachlich und leidenschaftlich zum Guten geändert werden.
Das bedeutet dann auch „Herrschaft“ ausüben. So wie von Gott gedacht worden war.

Gruß
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.07.2018 21:32.

pray

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E i n Junge ist Christ bei den Geretteten der Fußballmannschaft aus Thailand

von pray am 25.07.2018 17:46

Hallo zusammen,
heute morgen hörte ich im ERF, dass die geretteten Jugendlichen der beim Höhlendrama in Thailand nach ihrer Rettung nun für einige Zeit in ein Kloster gehen. Nur  e i n  Junge nicht, da er christlichen Glaubens ist.
https://www.express.de/news/panorama/mit-rasierten-koepfen-thailand-jungs-nach-hoehlen-drama-im-kloster--nur-einer-verzichtet-30917172
Es wäre schön, wenn dieser eine Junge und dessen Familie den anderen das Evangelium näher bringen würde und selbst nun in diesem buddhistischem Umfeld in ihrem Glauben fest und stark bleiben und noch weiter wachsen. Danke lieber Vater, dass die Familie ihren Sohn nicht aus falsch verstandener "Anpassung" auch in den Tempel mitgeschickt hat. Herr, bitte segne diese Familie und tu ihnen viel Gutes bitte.
Möge Gott die Jungen, die nun im Tempel sind vor Irrglauben bewahren und den Freund kräftig gebrauchen. amen

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pray

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Re: Matthäus 6,33

von pray am 25.07.2018 17:35

Cleo: Ich kann auch in der Suppenküche aushelfen, um der Frau beim Essen zuzuhören, die fast weint, wenn sie erzählt, dass sie nirgends über ihr Befinden reden kann, nur hier. Ich kann dort beten, die Andacht so gestalten,dass die Menschen das Evangelium hören (kein Wischiwaschi, sondern klare Botschaft über die Notwendigkeit der Sündenvergebung). Ich kann ein Segen sein für die Menschen mit einem Blick im Herzen- den Himmel. Den Wunsch, dass die MEnschen dort Jesus kennenlernen und das klare Evangelium hören. Ich denke, dann ist es ein Trachten nach dem Reich der Himmel, oder?

Ja! SOOOO eine Suppenküche hätte ich hier auch gern. Genau!- das ist nach dem Reich Gottes trachten. Ich verstehe es so, dass die Herrschaft Gottes äußerlich kommt, aber auch inwändig in uns ist.

Ich finde es so schade, dass es so manches Hilfangebot gibt, aber es geht immer nur um irgendwelche leibliche bzw. finanzielle Hilfe. Wenn ja wenigstens Neue Testamente ausliegen würden.

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solana

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 25.07.2018 16:53

Hallo Burgold
So etwas muss kein Traum bleiben.
Du könntest dich mit ein paar anderen zusammen tun und für das Projekt Spenden sammeln.
So funktionieren ja auch Gnadenhöfe für alte und ausgesetzte Tiere, um die sich sonst keiner kümmern will.
Ein Versuch wäre es wert.

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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burgold

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Beiträge: 379

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von burgold am 25.07.2018 16:09

Ok salange es nur 1 alte Katze noch ist, geht es , aber sobald 1 Junge Katze im Gebärfähigen alter loslegt . hat man recht schnell ne Katzenplage.

Angenommen eine Katze bekommt nur zweimal im Jahr Nachwuchs, wobei jeweils drei Junge pro Wurf überleben und sich jeweils fremde Partner suchen, ergibt dies rechnerisch nach einem Zeitraum von zehn Jahren die stattliche Anzahl von mehr als 240 Millionen Nachkommen

von der webseite https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Broschueren/Katzenelend.pdf
Das hat mich dann doch geplättet. Klar überleben nicht alle Tiere , aber alleien was rein rechnerisch möglich wäre ist doch ein Stück weit beängstigent. Deswegen wäre ich auch für eine Kastrationspflicht , für Freigänger unter den Katzen,  und einen Chip Pflicht für alle Katzen - damit die Tiere nicht mehr so leicht ausgesetzt werden können. Es würde viel Leid verhindern.
Übrigens meine scheue scheue Wildkatze kam heute zum ersten Mal an und hat meine Hand mit laaaaang gestreckten Halse beschnuppert. So langsam wird es was mit uns 2. Und heute hatte ich was besonderes dabei - Katzenmilch. Das fand sie ja mal so was von toll, der Napf war hinterher blitzeblank. War also ne gute Idee von mir. Ich mag es solche Tiere zu umwöhnen. Die haben ja sonst keinen , der sich um sie  sorgt. Hätte ich ein Haus mit Garten und mehr Geld , würde ich eine feste Futterstelle für solche Katzen errichten und in zusammenarbeit mit der Hilfe für Straßenkatzen , dann alle kastrieren lassen. So hätten sie bei mir ein kleines Katzenparadies , aber ich keine Katzenschwemme. Leider wird es ein Traum bleiben. Und so kann ich nur im kleinen gutes tun.

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 25.07.2018 16:18.
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