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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39

von Burgen am 16.06.2018 01:29


Liebe Geli, 

du schreibst mir aus dem Herzen. 
Ich glaube, wenn man realisiert, wer man ist, ... , zur Ruhe kommt und seine Augen das Herz, 
wieder verinnerlicht auf Jesus richtet, 
dann wird man im Glauben und Vertrauen die Gnade Gottes erfahren. 
Das ist der Tiefe Friede, der von Kopf bis zu den Füßen erfahrbar ist. 

Genau das ist das was uns bei Jesus hält. Stimmt man mit ihm wieder überein, kann man getrost weiter gehen. 

Hoffentlich habe ich mich nicht zu kompliziert ausgedrückt. Jedoch ist das meine Erfahrung. 
Als junger Mensch arbeitete ich unter und mit geistig und körperlich behinderten Menschen. 
Sie hatten teilweise ein ganz unkompliziertes Leben mit Jesus. Und waren fröhlich. Und zufrieden. 

LG 
Burgen 


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bluetchen

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 27

Re: Das Evangelium ohne das Kreuz

von bluetchen am 15.06.2018 22:56

Hallo Pausenclown das verstehe ich nicht.
Die Rabbiner konnten zwar erkennen, daß der Messias einmal leiden und herrschen wird . Was sie nicht verstanden hatten , dass der Messias leiden und herrschen wird.
Da steht 2x dasselbe....
lg Blütchen

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Das Evangelium ohne das Kreuz

von pausenclown am 15.06.2018 22:11

Hallo ,

ich möchte mal die Jünger etwas in Schutz nehmen.
Schon zur Zeit Jesu gab es ein Missverständniss. Die Rabbiner konnten zwar erkennen, daß der Messias einmal leiden und herrschen wird . Was sie nicht verstanden hatten , dass der Messias leiden und herrschen wird.
So entstand die Vorstellung das es zwei Personen sind. Messias Ben Josef , der wo leidet und Messias Ben David, der wo herrscht. 
Mit Sicherheit beeinflusste diese falsche Sichtweise die Jünger.

Pausenclown

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Das Evangelium ohne das Kreuz

von geli am 15.06.2018 20:31

Liebe Cleo, das ist ein interessantes Thema - ich hatte aber nicht gleich die Zeit, um zu antworten.


Ja, mich wundert es auch oft, warum die Jünger das, was Jesus über seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt hatte, so total ausblendeten und sich selbst dann, als es passiert war, nicht daran erinnerten.

Waren sie so in ihren eigenen Vorstellungen vom "Reich Gottes" gefangen, dass nichts anderes hineinpasste? 
Sie warteten ja auf ihren Messias, einen König, einen Nachfolger des Thrones Davids, der ewig bleiben sollte.
Das passt natürlich so gar nicht in das Bild, das Jesus dann am Kreuz abgab. 

Da frage ich mich: Bin auch ich manchmal "gefangen" in meinen eigenen Vorstellungen, meiner eigenen Wünsche, so dass ich das, was Gott in meinem Leben tun will, nicht sehe - oder es zumindest mißverstehe? 
Seine Gedanken sind eben höher als unsere Gedanken, und er kommt oft auf völlig andere Wege zum Ziel mit mir, als ich es mir vorstelle oder wünschen würde.

Auf jeden Fall hätte es ohne das Kreuz keine Erlösung gegeben - denn der Lohn der Sünde ist nun mal der Tod. Da wir Menschen alle gesündigt haben, da keiner vor Gott bestehen könnte und alle sterben müßten, gibt es nur eine Hoffnung: Nämlich dass jemand sich für uns bestrafen läßt und wir deshalb frei ausgehen.
Wenn Jesus sich nicht genau dafür freiwillig zur Verfügung gestellt hätte und den Tod am Kreuz auf sich genommen hätte, gäbe es für keinen Menschen auch nur die geringste Chance, vor Gott zu bestehen.

Ich glaube, diese Problematik war den Jüngern so gar nicht bewußt - sie verstanden nicht, dass DAS die Grundlage für alles Weitere, das Gott tun wollte, sein mußte. So dachten sie schon weit voraus und "pickten" sich wohl aus dem AT die Stellen heraus, die erst auf Grundlage des Kreuzes Wirklichkeit werden konnten.

Ja, das "Ziel" - das Reich Gottes - das hatten sie erkannt - aber den Weg dahin, der war ihnen ohne "Nachhilfe" verborgen.

Ich frage mich oft, wo ich mit meinem eigenen Leben genauso "ticke" wie die Jünger?

LG, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39

von geli am 15.06.2018 20:14

Vor vielen Jahren bekam dieses Gleichnis für mich eine ganz eigene, persönliche Bedeutung.

Damals - und auch heute geht es mir manchmal so - dachte ich: Ach, eigentlich mache ich gar nichts wirklich Wichtiges, das, was ich tun kann, ist mangelhaft, oder sogar falsch... Dabei war auch so ein bisschen Vergleichen mit anderen, die im Beruf oder der Gemeinde so richtig "Erfolg" hatten - ich hatte das in meinen Augen überhaupt nicht.

Abends hab ich mit meinen Kindern immer ein Buch, oder eine Geschichte gelesen. An einem Tag war es ein Kinderbuch mit eben diesem Gleichnis mit der Speisung der 4.000. 
Da gab es diesen kleinen Jungen mit seinen 5 Broten und zwei Fischen. Das war natürlich für 4.000 Leute nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Aber er hat es Jesus gegeben, und Jesus konnte damit alle satt machen.

Am Ende dieses Buches kam mir der Gedanke: Ja, der kleine Junge hat einfach nur das gegeben, was er hatte - für Jesus war das genug. Und auch du musst nicht mehr geben, als du hast. Und wenn es nur 1 % ist - oder sogar noch weniger - für Jesus reicht es. 
Du gibtst, was du hast und was du kannst - und Jesus füllt das auf 100 % auf.


Ja, daran denke ich auch heute noch oft, wenn solche Gedanken kommen wie: Du machst nie was richtig, du solltest alles anders machen, nie gut genug... usw.

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: War es in der Arche stockdunkel?

von Burgen am 15.06.2018 17:19

Liebe ELISABETHA , liebe Solana

ja, dies ist ja die Geschichte Noah's, eingebettet in das Geschehen der Sintflut. 

Wir lesen hier ein Wunder Gottes nacheinander. 

@alle 
6,16 Ein Giebeldach sollst du der Arche machen und es oben um eine Elle anheben, und die Tür der Arche sollst du an der Seite anbringen. 
Ein unteres ein zweites und ein drittes Stockwerk sollst du machen. 

6,21 Du aber nimm dir von allem, was man essen kann, mit und lege es dir als Vorrat an, damit es dir und ihnen zur Nahrung diene. 
6,22 Und Noah hat es. Ganz wie Gott es ihm gehören hatte,, so machte er es. 

8,6 Und nach 40 Tagen öffnete Noah das Fenster der Arche, das er gemacht hatte, 
8,13 Im 600sten Jahr, im ersten Monat am ersten Tag des Monats, war das Wasser von der Erde weggetrocknet. 
Da bin Noah das Dach der Arche ab und schaute hinaus, und sieh, der Erdboden war trocken geworden. 

9,2 Furcht und Schrecken vor euch komme über alle Tiere der Erde und über alle Vögel des Himmels. ff 
9,3 Alles, was sich regt und lebt, soll eure Nahrung sein. Wie das grüne Kraut übergebe ich euch alles. 

9,9 Ich aber, richte meinen Bund auf mit euch und mit euren Nachkommen 10 und mit allen Lebewesen, die bei euch sind, 
mit den Vögeln, dem Vieh und allen Wildtieren bei euch, mit allem, was aus der Arche gekommen ist, mit allen Tieren der Erde. 
9,11 Ich will meinen Bund mit euch aufrichten: 


In manchen Ländern werden bis heute Insekten gegessen. 
Und fast alle Völker, die ja Nachfahren der damaligen Menschen sind, haben ihre für sie passenden Geschichten der Flut usw. 

Das Wunder Gottes ist von Anfang bis Ende vorhanden. 
Und täglich  leben wir von morgens bis zum nächsten Morgen in dieser Vertrauensspannung. 

LG 
Burgen 






Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.06.2018 17:20.

pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39

von pray am 15.06.2018 17:01

Liebe Burgen,
wegen der Beerdigungssache habe ich dir eine PN geschickt.

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ELISABETHA
Gelöschter Benutzer

Re: War es in der Arche stockdunkel?

von ELISABETHA am 15.06.2018 10:28

Ich Denke auch das Gott ein großes Wunder vollbracht hat,damit alle versorgt wurden,denn in der Arche haben alle
überlebt,und Gott hat für alles gesorgt.Ich denke auch für das Licht in der Arche hat Gott gesorgt.

Warum lassen wir es nicht einfach so stehen,Denn Gott hat damals alle versorgt und tut es heute auch noch.
 glauben müßen wir es selbst.

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

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Beiträge: 5498

Re: War es in der Arche stockdunkel?

von Cleopatra am 15.06.2018 07:42

Liebe Burgen,
die Tiere haben damals schon Tiere gefressen. Ich glaube, dass seit dem Sündenfall eben auch die Tiere einander gefressen haben, sonst hätte man den Job als Hirten zB nicht haben müssen, um die Schafe vor Wölfen und Co zu beschützen.
Ich denke, ja, sie haben Nahrung mitgebracht. Aber alles ist ein riesen Wunder.
Wie hätten sie denn in einem Schiff in der Größe für über einen Monat die Nahrung haben können, wenn man mal ausrechnet, was allein ein Elefant, ein Löwe und ein Pferd pro Tag fressen (Tiere unwillkürlich genannt).
Auch dass zB ein Kaninchen den Geruch einer Schlange oder eines Fuchses aushällt so lange, ohne in Panik zu geraten.
Dass ein Gnu in der Arche stillsteht, obwohl es ein Wandertier ist.
Und und und.
Ich glaube, alleine diese Geschichte zeigt ganz viele Wunder. Gott wird die Tiere irgendwie versorgt haben, vielleicht den Stoffwechsel runtergeschraubt haben, keine Ahnung.

Wie sonst wären alle diese Tiere (zum Teil eben auch Fluchttiere) freiwillig in diese Arche gegangen, wo Mose viielleicht noch an der Tür stand?
Wie hätte sonst ein Nilpferd 40 Tage überlebt ohne Wasser,welches für die Haut wichtig ist?
Ich glaube, Gott hat in dieser Geschichte, erzählt in ein paar Versen, sehr viele Wunder getan.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5498

Re: Jesus macht mehr als 4T Menschen satt _ Mat 15, 29-39

von Cleopatra am 15.06.2018 07:36

Ein Kapitel vor dieser Begegnung noch hat Jesus 5Tausend Männer (dazu kommen noch die Frauen und Kinder) ernährt.
Danach hat er die kaanäische Frau geheilt.
Anschließend kamen die viertausen Menschen und Jesus heilte die vielen Kranken Menschen.
Wunder über Wunder.
Mich wundert daher, wie die Jünger reagierten. "Ja, aber wir haben doch garnicht so viel...."
Waren sie nicht Wunder gewohnt....?
Und wie ist es bei uns?

Sehen wir noch die vielen Wunder, die Gott heute noch tut?
In Opendoors wurde mal ein sehr scöner Beitrag geschrieben, ich schreibe aus meinem Gedächtnis sinngemäß:
"Wir müssen uns eine Bibel zerteilen, damit jeder wenigstens einige Seiten hat. Ihr habt mehrere Übersetzungen im Regal.
Wir müssen uns heilmlich treffen, weil wir sonst verhaftet werden. Ihr könnt euch öffentlich treffen und macht sogar Veranstaltungen.
Unsere Pastoren sind in Lebensgefahr, eure Pastoren können im Öffentlichen lernen und lehren.
Wenn wir uns treffen und Gott begegnen- es ist ein Wunder, wenn wir überleben.
Wie kann es sein, dass dies für euch alles selbstverständlich ist? Wenn wir an euch denken, sehen wir viele Wunder."
Sehen wir noch die Wunder, die Gott uns heute schenkt?
Die Freiheit, die Bibel, die Schöpfung, der Alltag, ohne Verfolgung und so weiter...?
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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