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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 02.06.2018 09:11
Losung
Du bist der Gott, der mir hilft; täglich harre ich auf dich. Psalm 25,5
Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld. Römer 8,25
Johannes 14, 7-11
Hebräer 12, 18-24
Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut. (Georg Neumark)
***♡♡♡***
Eben war ein Gottesdienst -hour of power- mitzufeiern. Der eingeladene Gastsprecher war Nick V, der Christ ohne Arme und Beine,
in 68 Ländern als Evangelistischer Verkündiger der guten lebenspendenden Botschaft unterwegs.
Er wurde gefragt, ob der 68 unterschiedlichen Kulturen, was die Menschen am meisten bräuchten.
Hope - Hoffnung, war seine Antwort.
Ganz egan was sie bis dahin erlebt hatten, wo sie gerade in ihrem Leben stehen würden.
Es war Hoffnung, nach der sich die Menschen ausstreckten.
Und diese Hoffnung ist es, die wir als Christen aufleuchten lassen und weitergeben können.
Jeder von uns! Dessen sollten sich die Menschen bewusst sein, wo immer wir gerade sind.
Er, der keine Arme und Beine hat, geht/fährt im Rolli mit seinem Hund Gassi und geht nicht eher nach Hause,
bis er mit soundsovielen Menschen über Jesus gesprochen hat.
Oft hinterlässt er weinende Menschen, die Jesus angenommen haben.
Warum?
Er erzählt ihnen seine Geschichte.
Mit 15 wurde er Christ. Inzwis hen ist er glücklich verheiratet. Hat zwei gesunde Jungen und seit Ende des letzten Jahres
Mädchenzwillinge, eineiig wie es auf dem Foto aussah.
Eines gab er uns mit auf den Weg:
Jeder sollte mal aufschreiben in 3 bis 10 Minuten Länge, wie er früher war, bevor er Jesus in sein Leben einlud.
Und dann, was sich an ihm, in ihm geändert hat, seit Jesus in ihm lebt.
Er sagte, dass jeder Mensch seine Geschichte braucht um sie an andere, suchende, verzweifelte, skeptische usw. Menschen
weitergeben können.
Jesus lebt !
Mit ihm auch ... !
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Cleopatra am 02.06.2018 07:59Trotzdem fand ich es schön, Donnerstag auszuschlafen, gestern noch eben zu arbeiten, und heute wieder auszuschlafen (naja- warum bin ich dann schon vor sieben Uhr wach.....?).
Ich glaube, das können wir nie so ganz verstehen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&
von Burgen am 01.06.2018 18:51
Das Kapitel Hesekiel 28 ist sehr interessant.
Wer es einfach nur liest ohne irgendwelche erklärende Bücher als Hintergrund und Wissen mit in sein Denken einbezieht, wird Recht erstaunt sein, welche Tiefe und Bandbreite uns da vor Augen gemalt wird.
Der Fragestellerin ging es ursächlich ja um die feurigen Steine. Doch es geht um viel mehr.
Der König von Tyrus wird uns zunaechs als ein Mensch vorgestellt.
Dann als ein von Gott geschaffenes Engelwächter. Angetan mit vielen wertvollen Edelsteinen.
Er trieb ausgedehnten Handel. Also war ein Handelsreisender, der sich über Gott, Mächte und Menschen erhob.
Er bezeichnete sich als Gott.
Ursprünglich mit Weisheit und eben Edelsteinen ausgestattet, seit dem Tag seiner Erschaffung. Er lebte im Garten Eden, Gottes Garten.
Bis er eben nicht mehr untadelig befunden war sondern man Sünde an ihm fand.
Daraufhin wurde er vom Berg Gottes verbannt. Und Gott selbst hat das Feuer ausbrechen lassen, dort wo er wohnte in seiner Mitte.
Alle Völker waren entsetzt als sie sahen was es für ein Ende mit ihm nahm.
Es blieb nur Asche auf der Erde von ihm über.
V25-26 schiebt hier die Vorraussicht ein, das Israel völlig wiederhergestellt werden wird.
Das lesen wir oeffter und dürfen Gott dafür schon Mal danken.
Und ja, bei Gott hat Feuer wie in diesem Fall, immer reinigende Wirkung. Er ist ja nicht auf die Erdmaterie beschraenkt .
Suende, Dreck wird verbrannt. Die Erde ist ja auch in ihrem Inneren ein Glutofen.
Was verwirrend ist, ist eben die Beschreibung.
Einmal ist Tyrus ein königlicher Mensch, dann ist er ein hochstehender Engel, dann wieder die alte Schlange (zumindest erinnert es daran)
Auf jeden Fall im AT duldete Gott niemanden, der sich über ihn als Gott anbeten lässt und sich so duenkt.
Hesekiel wartet dann ja noch mit anderen Gerichtsbildern auf.
Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&
von pray am 01.06.2018 13:32
Paulus übergab Hymenäus und Alexander dem Satan. (1. Tim 1,20)
Der Anlass hierzu war, dass sie von der Wahrheit abgeirrt sind und verbreiteten, dass die Auferstehung schon geschehen sei. Ihre Worte fraßen bereits wie Krebs um sich und brachten einige vom Glauben ab .(2. Tim 2,17-18) Das ist doch eine schlimme Lehre, wenn jemand sagt, es gibt künftig gar keine Auferstehung mehr!
Paulus wollte bezwecken, dass die beiden erzogen werden, nicht mehr Gott zu verhöhnen. (1. Tim . 1,20)!
Lt Mt. 16,19 und 18,18 haben die Apostel das Recht, auf der Erde zu „binden oder zu lösen" - sicher nicht das Heil betreffend, denn das steht ja nur Gott zu.
Hier wird es um einen Gemeindeausschluss gegangen sein, bzw. darum, dass Hymenäus und Alexander mit Vollmacht vor allen anderen Christen mit „Acht und Bann" belegt wurden. Ich kann mir vorstellen, dass so ein Ausschluss doch eine Wirkung haben musste. Sowohl für die, die die falsche Lehre bereits gehört hatten, als auch für die einsamen Ausgeschlossenen dann selber. Oder was denkt ihr, auf welche Weise diese Zucht sonst Wirkung hatte?
Paulus übergab aber auch jemanden, der die Frau seines Vaters hatte, wegen grober Unzucht dem Satan. (1. Kor. 5,1-5)
Wie Cleopatra ja bereits schrieb, können wir aus den Folgeversen (6-9) entnehmen, dass der Unzüchtige aus der Gemeinde verstoßen werden musste.
Paulus wollte damit weiter bezwecken, dass die Übergabe an den Satan zwar zum Verderben (Ruin lt konkordanter Übersetzung) des Fleisches war, aber damit sein Geist am Tag des Herrn gerettet werde. (1. Kor. 5.5)!
Das griechische Wort für „Verderben" lautet „olethros" . Es kommt auch nochmal bezeichnenderweise vor in 1. Kor. 10,10: Murrt auch nicht, wie etliche von ihnen murrten und wurden umgebracht durch den Verderber.
Ich schließe daraus, dass es bei der Übergabe des Unzüchtigen an den Satan tatsächlich ähnlich, wie wir in Hiob 1,12 lesen, um einen körperlichen Verfall ging, wenn jemand aus dem Schutzbereich Gottes entlassen wird: Vielleicht war es so, dass der Unzüchtige dann entweder seiner Unzucht nicht mehr „fröhnen" konnte, oder aber sogar starb, bevor er sich noch tiefer und weiter in Sünde verstricken konnte, - denn Gott wollte ihn ja retten.
Also, ich persönlich würde auch lieber sterben und mich in den Himmel retten lassen, anstatt hier hier durch gottloses Treiben Gottes Zorn heraufzubeschwörebn.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 01.06.2018 08:43Monatsspruch
Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt. Hebräer 13,2
Losung
Gott sende seine Güte und Treue. Psalm 57,4
Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt. 1.Johannes 4,14
2.Petrus 1, 16-21
Hebräer 12, 12-17
Du hast zu deinem Kind und Erben, mein lieber Vater, mich erklärt;
du hast die Frucht von deinem Sterben, mein treuer Heiland, mir gewährt;
du willst in aller Not und Pein, o guter Geist, mein Tröster sein.
(Johann Jakob Rambach)
Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?
von Cleopatra am 01.06.2018 07:44Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&
von Cleopatra am 01.06.2018 07:36
...4 in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi, in eurer Versammlung mit meinem Geist und mit der Kraft unsers HERRN Jesu Christi, 5 ihn zu übergeben dem Satan zum Verderben des Fleisches, auf daß der Geist selig werde am Tage des HERRN Jesu. 6 Euer Ruhm ist nicht fein. Wisset ihr nicht, daß ein wenig Sauerteig den ganzen Teig versäuert?...
Es geht darum, aus der Gemeinde ausgeschlossen zu werden mit (wie beim Sauerteig) nicht am Ende durch deren Sünde die ganze Gemeinde "verbittert und versauert" wird.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&
von Burgen am 31.05.2018 23:16
Re: 2 Fragen von "Gast" zu: Dem Satan übergeben (1.Tim 1,20) und der Cherub (gedeutet auf Widersacher) aus den feurigen Steinen versto&
von pray am 31.05.2018 22:56Durch deinen großen Handel wurdest du voll von Gewalttat und hast dich versündigt. Da verstieß ich dich vom Berge Gottes und tilgte dich, du schirmender Cherub, hinweg aus der Mitte der feurigen Steine.
Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...
von pray am 31.05.2018 22:35
Warum zögerte Lot? Was hielt ihn zurück?
Hatte er nicht selber vor ein Paar Stunden noch seine Schwiegersöhne eindringlich vor der Zerstörung der Stadt gewarnt? Oder wollte er es einfach nicht wahrhaben und dachte wie so viele Menschen auch heute noch:Es wird schon nicht so schlimm. Und mich wird es eh nicht treffen. Warten wir mal ab.
Ich glaube etwas ganz anderes hielt ihn zurück:
Die lieb gewonnene Welt und das Vertraute Areal. Ich ließ mich auch nicht so einfach von heute auf morgen retten. Ich kannte die Gefahr der Hölle, wollte aber noch nicht die Retterhand ergreifen.
Erst noch was von der Welt haben...
Dann gerettet, vor der Stadt....warum gehorchte Lot nicht? Und ging nicht ins Bergland? Was war denn besser in der Stadt? Warum verniedlichte er sie? Er sagte: Die Stadt ist klein, sie ist doch klein (1. Mose 19,20). Er machte sie harmlos. Hatte er wirklich Angst vor Unglück im Bergland? Oder wäre das wahre Unglück eher, dass er liebgewonnene Stadtleben entbehren mußte? Obwohl er ja seine gerechte Seele darin quälte. In der ach so kleinen Stadt gibt es doch wohl nicht so viel Sünde, eine kleine Stadt nur ein klein bisschen Sünde dort, möchte ich deuten. Da wird Gott doch nicht so streng sein.
Wer kennt sie denn nicht, die kleinen Füchse,sagt die Bibel dazu, die den Weinberg verderben?
Machen wir nicht auch Unterschiede zwischen großen und kleinen Sünden?
In der Stille des Berglandes hätte er aber auch Gott reden hören können. Die wahre Gefahr wäre ja dann, das er Gottes Willen hätte besser kennen lernen können und ein ganz neues Leben anfangen müsste. Und doch wurde Lots Wunsch erfüllt und dann lesen wir auf einmal dass er dort Angst bekam. Ich vermute, dass Gott durch sein Gericht so deutlich zu ihm gesprochen hat, wie er über Sünde denkt, das Lot jetzt lieber gehorsam sein wollte und Gottes Weg für Ihn gehen wollte. So deute ich Lots Begehren nach eigener Entscheidung und damit eigenen Wegen für mich so:
Gerade bekehrt und gerettet, merkte ich zwar genau was Sünde war, wollte aber nicht alles sündige sofort aufgeben. Also lebte ich noch in meinen alten wohlvertrauten Wegen. Und so wahr ich über viele Jahre ein fleischlicher Christ.Ich wußte es war falsch, aber wollte mich nicht ändern.
Ich denke, Gott ließ Lot gewähren damit er selber erkennen soll, das Gottes Wege raus aus der Stadt hin in die Berge die besten sind. Schließlich ging Lot nach einer Zeit doch in die Berge. siehe Kap.19,30. Er fürchtet sich in der Stadt zu bleiben. Vielleicht trieben sie es dort auch schlimm und Lot hatte Angst vor Gericht über Zoar genauso wie über Sodom. Vielleicht waren die Leute dort auch wieder schlecht zu ihm. Schließlich gab es ja dort keine Gottesfürchtigen. Nehme ich an, weil Zoar ja vernichtet werden sollte.

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