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Cleopatra
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Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Cleopatra am 28.05.2018 08:04

Guten Morgen, ihr lieben,
ich hoffe, euch geht es allen gut?

Ich möchte euch unbedingt von meinem Erlebnis am Wochenende erzählen, hui, war das aufregend ;-D
Am Freitag wollte ich gerade mit meinem Hund spazieren gehen. Als ich die Einfahrt entlangging, hörte ich etwas laut Mähen.
Gleichzeitig kam mein Nachbar, der gegenüber wohnt, auch raus.
Ich dachte mir schon "ach, jetzt haben die H....s auchnoch ein Schäfchen geholt, das wundert mich garnicht, die sind so tierlieb, ich freue mich schon, es zu streicheln."
Der Nachbar sprach mich auch drauf an und gemeinsam gingen wir die Straße entlang.
Was wir dann sahen, konnten wir zuerst nicht glauben:
Ein Kälbchen, schwarzweiß, stand mitten in einer Einfahrt und rief nach seiner Mama.
Schnell lief ich wieder nach Hause um den Hund zurückzubringen und die Leine für den Notfall zu benutzen.
Als ich wieder zurück kam, stand mein Nachbar mit einem andern Hundebesitzer in der Einfahrt. Das Kälbchen hatte sich zurückgezogen und lag in einem Gebüsch.
Lustigerweise wusste dieser Hundebesitzer, wem das Kälbchen weggelaufen war: Dem Besitzer unserer Nachbarskühe vom Garten.

Da ich befreundet bin mit dem Verpächter dieser Wiese, rief ich ihn an und er wiederrum fuhr zum Besitzer des Kälbchens.

Diese kamen schnell herbeigefahren.
Zu dritt haben wir das Kälbchen dann eingefangen, während vier Mann die Einfahrt "blockierte".
Oh, hat sich die Bäuerin gefreut.
Speedy- so heißt das Kälbchen, war am Montag erst geboren und am Mittwoch durch den Zaun weggelaufen.
Jeden Tag haben die Bauern dieses Kälbchen gesucht und waren so froh, es nun gefunden zu haben.
Während der Bauer das Tier fixierte und für den Transport fertigmachte, streichelte ich Speedy und beruhigte sie mit meiner Stimme.
Am nächsten Tag war die Bäuerin wieder auf der Nachbarswiese, um etwas am Stromzaun zu reparieren.
Natürlich bin ich sofort rausgelaufen und habe mich nach Speedy erkundigt.
Speedy ist sofort zur Mutter gelaufen und hat getrunken und getrunken und getrunken ;-D
Abends hat sie dann auf der Seite gelegen und geschlafen und wohl ganz viel geträumt, ich habe ein Foto gesehen ;-D

Nun steht Speedy mit ihrer Mutter alleine auf einer Wiese und holt alles nach.

Was für ein Abenteuer. Nächste Woche gehe ich sie besuchen und nächstes Jahr wird sie selbst auch auf der Nachbarswiese stehen.
Das war vielleicht aufregend ;-D
Während all dessen hat der Nachbar, mit dem ich das Kälbchen gefunden habe, Fotos mit meinem Handy gemacht.
Am Abend noch hat er mir einen Stick gegeben, damit ich die Fotos ihm auch mitgeben kann.
Gestern habe ich es dann nicht geschafft und lief rüber, um ihm dies mitzuteilen.
Ich klingelte und die Mutter öffnete die Tür und ehe ich mich versah, saß ich dort im Garten und unterhielt mich mit dieser Mutter ;-D
Der Nachbar kam hinzu und wir hatten richtig gute Gespräche.
Was ich noch besonders toll fand, war, dass der Nachbar sobegeistert war, wie so viele Zufälle ineinandergriffen zu einem happy end (der Hundebesitzer der davon wusste, meine Bekanntschaft mit dem Verpächter und so weiter).
Ich sagte dann einfach "also für mich ist das nichts Neues, ich lebe mit Gott, dann erlebt man das ständig" und konnte noch ein tolles Zeugnis von meinem Leben mit Gott abgeben.
Das Wochenende war echt aufregend und toll, mit Gott.,
Ich wünsche euch allen einen schönen, guten Start in die Woche mit ganz vielen Erlebnissen mit Gott
Lg Cleo

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Re: Zum Nachdenken, mein "Wort zum Sonntag" für Euch

von Cleopatra am 28.05.2018 07:50

Hallo Rolf,
bei deinen Worten musste ich sofort an das Gleichnis mit dem Pharisäer und dem Zöllner denken.
Ja, und auch an das Wort "Heucheln".
Danke für deinen Gedankenanstoß, ich finde, dass wir uns immerwieder selbst hinterfragen sollten, bzw offen sein sollten, wenn uns Gott etwas zeigt,was vielleicht nicht gerade so rosig ist und wo wir etwas Verbesserung nötig haben.
Lg Cleo

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Re: Hallo aus dem Erzgebirge

von Cleopatra am 28.05.2018 07:38

Oh, das ist Konzentrationsübung, das ist extra ;-D
Und hallo Rolf, schön, auch dich hier zu sehen.
Ich sehe, dass du einen Hund hast, auch ein Hund hällt jung und fit.
Willkommen bei uns
Lg Cleo

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Re: Wie leitet uns der Heilige Geist?

von Cleopatra am 28.05.2018 07:35

Schön, ich liebe solche Geschichten zu hören! Jetzt würde ich allerdings denken, es war weniger der Heilige Geist (unser Thema, wie Er wirkt), der dich zum Warten veranlasst hat, sondern direkte Bewahrung und Eingreifen Gottes.

...
ich kann es nicht so gut erklären, aber vielleicht verstehst du / ihr, was ich meine?

Liebe pray,
ich glaube schon, das ich verstehe, wie du es meinst.
Ich denke auch, dass Gott da direkt eingreifen konnte. Aber theoretisch hätte ich ja auch trotz Regen weitergehen können (ich laufe oft durch Regen).
Irgendwie aber wurde ich davon abgehalten.
Das hatte ich gemeint.
Gestern habe ich mich mit einem Freund über den heiligen Geist unterhalten. Er beschäftigt sich im Moment sehr viel mit diesem Thema.
Er hat mir gesagt, dass im griechischen Urtext nicht "der", sondern "die" heilige Geist steht.
Was auch immer das uns sagen soll, da mache ich mir noch Gedanken.
Die Frage hier ist ja, wie uns der heilige Geist leitet.
Gestern wurde nochmal aus Römer ein toller Vers vorgelesen, den wolllte ich unbedingt mit euch teilen, er beschreibt nicht, wie er uns sagt, was wir tun sollen, sondern, wie er uns hilft (aus der Hoffnung für alle):
Römer 8,26 Dabei hilft uns der Geist Gottes in all unseren Schwächen und Nöten. Wissen wir doch nicht einmal, wie wir beten sollen, damit es Gott gefällt! Deshalb tritt Gottes Geist für uns ein, er bittet für uns mit einem Seufzen, wie es sich nicht in Worte fassen lässt.
27 Und Gott, der unsere Herzen durch und durch kennt, weiß, was der Geist für uns betet. Denn im Gebet vertritt der Geist die Menschen, die zu Gott gehören, so wie Gott es möchte.
Lg Cleo

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Re: Tuten Gag, alle zusammen!;)

von Cleopatra am 28.05.2018 07:27

Na das ist aber lustig,
wie praktisch, dass ihr euch schon kennt, das kann ja witzig mit euch werden ;-D
Freut mich, dass ihr zu uns gefunden habt.
Ich selbst bin auch in einem gläubigen Elternhaus aufgewachsen, aber erst die vielen wertvolllen Erfahrungen mit Gott haben mich wirklich zu ihm hingezogen.
Ich bin gespannt auf eure Beiträge, ein bisschen habe ich ja schon gelesen ;-D
Liebe Grüße euch, Cleo

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Re: War es in der Arche stockdunkel?

von Cleopatra am 28.05.2018 07:18

Interessant, darüber habe ich mir bisher noch nie Gedanken gemacht ;-O
Vielleicht haben die tatsächlich Glas benutzt? Ich kann mir vorstellen, dass so manche Tiere, wenn sie im Dunkeln sind und ihre Fressfeinde riechen, Panik bekommen müssten. Aber ich denke, dass auch hier Gott gewirkt hat.
Aber die Menschen müssen die Tiere ja auch irgendwie versorgt haben und Sauerstoff brauchen die ja auch.

Lg Cleo

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SMart
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Re: War es in der Arche stockdunkel?

von SMart am 28.05.2018 02:22

Die Arche war kein U-Boot, dürfte also Fenster oder Lichtschächte gehabt haben. Sie schwamm auf und nicht unter Wasser wie ein Stück Holz, schließlich wurde sie abgedichtet, dass kein Wasser eindringen konnte.

Wie tief sie bei dem Gewicht der Tiere etc. ins Wasser sank, ist mir nicht bekannt. Manche Bilder zeigen, wie der Rabe nicht durchs Dach, sondern durchs Seitenfenster flog. Aber natürlich sind Dachluken denkbar, zumal Noah wohl mit Holz umgehen konnte und kein Glaser war.

Seh ich das falsch?


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Burgen
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Re: was macht eine Persönlichkeit aus - z.B. Mensch . Hund usw. Gott 1.Mose 1-3

von Burgen am 28.05.2018 00:25

Danke für deine Gedanken, Rolf.
Ja, Tiere können die menschliche Sprache lernen. Es gibt einen Border Collie, der sicher gelernt hat, etwa 250 Gegenstände zu bringen,
wenn die Halterin die  Gegenstände genannt hat.
Der Grund war, der Hund war verletzt und durfte nicht laufen. Da begann sie mit ihm die "Kopfarbeit". Dies würde sogar im TV gezeigt.
Deine Erklärung, dass die Tiere und Pflanzen geschaffen und die Menschen geformt wurden war mir nicht so bewusst, denn Gott ist ja der Schöpfer des ganzen Seins.
Das ganze Universum, inklusive zu Wasser, Luft und auf der Erde.
Die Erde hat er sozusagen urbar gemacht im Gegensatz zu den anderen Planeten, auf denen menschliches, tierisches und pflanzliches
Leben, so wie uns bekannt ist, nicht möglich ist.
Es ist doch wirklich erstaunlich, die Menschen besassen alles, sie waren reiche Menschen, bräuchten kein Geld usw.
Und doch reichte es ihnen nicht aus ...
Gruss
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.05.2018 00:32.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: War es in der Arche stockdunkel?

von Burgen am 27.05.2018 23:06

Liebe pray
in der Neues Leben Bibel steht 1.Mose 6, 14-16:
Bau ein Schiff (traditionell mit Arche übersetzt) aus nachhaltigem Holz und Dichte es innen und außen mit Teer ab.
Bau anschließend Decks und Räume ein.  14
Das Schiff soll 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch sein. (Das entspricht ca 150m Länge, 25m Breite und 15m Höhe)   15
Lass unter dem Dach eine Öffnung - eine Elle (entspringt ca 50cm) breit - frei, die rund um das Schiff geht.
Leg dann drei Decks im Schiff an - unten, in der Mitte und oben -, und setz an der Seite eine Tür ein.  16
Das klingt ziemlich modern , ist also nicht dunkel.
Auf manchen Gemälden wird diese Zeit mit Kerzen gemalt.
Das Fenster, die Vögel sind durch das Dachfenster nach draußen geflogen, weil Noah wissen wollte, ob sie schon etwas zum
Fressen und zum Sitzen finden würden. Auch sollte daran der Wasserstand abgelesen werden. Denke ich mir.
Scheinbar könnte Noah nicht unbedingt seinen Kopf herausstrecken um einen Rundumblick zu haben.
Die Vögel dienten.
Vier Wochen in Dunkelheit zu verbringen ist niemandem bekömmlich.
Die Folgen könnten Sehschäden nach sich ziehen.
LG
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 28.05.2018 09:31.

Rolf

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Re: War es in der Arche stockdunkel?

von Rolf am 27.05.2018 21:17

Ja, Du schreibst mit Dir allein
Aber hier sitzt noch einer, der sich durch die verschiedenen Übersetzungen wühlt und zu keinem Schluß kommt... Da sind Urtextkenner gefragt.

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