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Pal

67, Männlich

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Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Pal am 11.04.2018 08:38

Cleo: ...entweder wir haben den heiligen Geist (der uns schließlich unter anderem das Pfand ist) oder eben nicht.

Liebe Cleo, das wäre schön, wenn es so wäre.

Aber was sagt mir die Bibel? Es ist möglich, du hattest einmal den Hl.Geist tatsächlich in dir und dann verlierst du ihn wieder.

So können wir es lesen:

Mat 25:8... unsere Lampen verlöschen.

Das heißt also ein bißchen Brenn-öl war auch bei den Törichten vorhanden.

Das ist ja gerade das Trügerische, wenn ich mich auf mein bißchen Religiösität verlasse, und unbeachtet lasse, wo Kernfäulnis meines Herzens mich lieblos und falschfromm werden läßt....

..wie war das beim Hebräerbrief... sie haben geschmeckt,,, sind des Hl.Geistes tatsächlich teilhaftig gewesen !!!!!!

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Cleopatra
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Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Cleopatra am 11.04.2018 08:03

geli schrieb: Aber ich glaube auch, dass es eine "rote Linie" gibt, wo keine Umkehr mehr möglich ist, weil Gottes Stimme und die Stimme des Gewissens immer leiser werden und irgendwann nicht mehr gehört werden kann. Dabei denke ich z.B. an Esau!

Ich denke, das dies unter "sich von Gott abwenden" gehört. Wenn wir mutwillig sündigen, dann scheint es ja egal zu sein, dass Jesus dafür sterben musste und dann scheinen wir ja nicht wirklich verstanden zu haben, wie schrecklich Sünde ist, oder?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Cleopatra
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40, Weiblich

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Beiträge: 5502

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Cleopatra am 11.04.2018 07:59

Liebe geli,

vielen Dank für dein Beispiel.
Du betonst darin mehr,dass wir eben immer den Blick auf Gott haben sollen und eben nicht "abdriften".
Dein Beispiel zeigt mir ganz toll, dass wir uns auch immerwieder durchleuchten und hinterfragen sollten.
Nur eine Sache- ich glaube nicht, dass du da zur törrichten Jungfrau abgedriftet bist.
denn das würde ja bedeuten- hätte dir Gott die Augen nicht vorger schon geöffnet, dass du trotz Wiedergeburt dann im Todesfall in der Hölle gelandet wärest, das meinst du aber nicht so, oder?
Du hast mehr auf den Glauben gesetzt, ja, ein Irrtum Aber du hast Gott trotzdem geliebt und deine Sünden sid dir schließlich vergeben worden.

Und genau darum geht es ja.

Wie schrecklich wäre der Gedanke, wenn wir uns nur mal irren, sofort unser Heil zu verlieren.

Wenn wir uns irren, dann hilft uns Gott schon, wenn wir unser Herz natürlich offen und bereit halten.
Und ich denke eben auch, dass in solchen Fällen eben auch wirklich hilft, in der Bibel zu lesen, weil dort eben die Wahrheit drin steht, die uns auch überführen kann.

Beim Thema Gleichnis noch ein Gedanke: In einer Predigt sagte mal ein Prediger, der sich sehr gut in der Bibel auskennt, dass die Gleichnisse alle eben Beispiele waren aus der damaligen Zeit, die eine Sache beschreiben und erklären sollte.
Es geht dabei nicht um Kleinigkeiten drumrum. Sondern um die Kernaussage.

Und ich denke hier eben, dass wir entweder die oder jene Jungfrau sind. Entweder wir haben den heiligen Geist (der uns schließlich unter anderem das Pfand ist) oder eben nicht.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Pal am 11.04.2018 05:27

Genau, liebe Geli, das ist ein prächtiges, lebendiges Zeugnis von dem, worum es mir faktisch geht.
Ich bin Christ und laufe in den Spuren des Geistes. -
(Ich komme da noch einmal (in meinem nächsten Video) auf eine empfindsame Babyhaut, im Vergleich zu einer alten Hornhaut, zu sprechen.)

Nun befindet sich in mir ein trickreicher Übeltäter.  - Mein Fleisch.
Und mein Fleisch möchte nur zu gerne in dem fortdauernden Kampf, wieder an Boden gewinnen.
Wenn ich wachsam bleibe, dann wird mich der HERR vor diesem inwendigen Übel bewahren.
Aber wenn ich anfange mit den "Philistertöchtern" zu schmusen... dann wird mich Delila, früher oder später an den "Abfallcontainer" stellen...

Ja, das Fleisch hat keine Macht, wenn... ich dabei bleibe Jesus von ganzem Herzen zu lieben,
...aber es sei denn ich hätte diese Liebe (den Geist) nicht mehr, was dann? - Dann wird mein frommes Fleisch bzw. Religiösität gewiß versuchen den Thron zu besteigen und mich am Ende ins Elend stürzen... darüber mehr im nächsten Video...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.04.2018 08:00.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von geli am 10.04.2018 21:54

So, jetzt hatte ich ja von zwei Beispielen gesprochen  
Bei dem einen ging es ums unbemerkte "Abdriften" - bei diesem geht es um eine bestimmte Sünde.

Eigentlich bin ich schon jemand, der sich in der Bibel auskennt, der auf Gott hören will und hört, der fähig ist, Zusammenhänge zu erkennenm jemand, der Sünde ernstnimmt - also nicht unbedingt ein "Neuling" auf Glaubensebene, und auch nicht ein Christ, den man als "Gleichgültig" bezeichenen könnte.

Trotzdem kam es, dass ich mich in eine bestimmte Sünde hineinziehen ließ. Mir war auch bewußt, dass es eine Sache war, die Gott nicht gutheißt - aber trotzdem. Ich war drin   - und dabei "gespalten".
Die eine Seite redete das Problem "schön" - ich fand einfach auch Argumente, womit ich die Sache rechtfertigte. Wenn man lange genug in der Bibel sucht, findet man für jede Sünde den richtigen Bibelvers...   - möglichst aus dem Zusammenhang reißen, und schon passt alles.
Die andere Seite hat die ganze Zeit zu Gott gebetet, dass er mich da "rausholt". Aber eigentlich wollte ich ja gar nicht raus...

Man kann sich das vielleicht so in einer Art "Sprechblasen" vorstellen - in der einen saß das Teufelchen, in der anderen das Engelchen...  
Ja, und das Ganze ging über Monate. Wer würde "Sieger" werden?

Gott hat mich dann am Ende auf einem seltsamen Weg "fest" gemacht, dass ich ganz klar die Entscheidung für das "Engelchen" treffen konnte.

Und zwar so:
Ich hatte bei mir zu Hause aufgeräumt, alle Papierkörbe geleert und das Papier dann auch gleich in den Papiercontainer gegenüber von meiner Wohnung geworfen.
Dann kam jemand, der sich von mir Geld ausleihen wollte - so glaube ich jedenfalls, dass es gewesen ist. Auf jeden Fall hatte ich Geld in einem bestimmten Umschlag, und den suchte ich nun. Der Umschlag war unbeschriftet - und mir fiel siedendheiß ein, dass ich so einen Umschlag vorher in den Abfall und den in den Container geworfen hatte...   Sooo reich bin ich nun nicht, dass mir das egal gewesen wäre... 
Ich also rüber und gesucht... dabei den Container komplett ausgeräumt und alles Papier auf die Straße geworfen...  Alle Leute, die vorbei gingen, guckten ganz seltsam 
Dabei alles Mögliche gefunden, nur nicht diesen Umschlag. Also das Papier wieder rein in den Container..." Dabei kam mir ganz klar der Gedanke: "Wenn du dich nicht an Gottes Ordnung hältst, kommt Chaos in dein Leben!"
Und dann: "Nein, Chaos will ich nicht in mein Leben lassen".

Ja, und sowas kann nur Gottes Geist machen: Ich wußte auf der Stelle: Die Sache ist vorbei - ich konnte mich ohne Problem davon trennen, sogar ohne dass es mir schwergefallen wäre. 

Bin dann heimgegangen, dachte noch: "Na ja - ich überlebe es auch ohne dieses Geld". Hab immerhin etwas dabei gelernt... "Lehrgeld" gezahlt

Daheim fiel mir dann ein kleiner Papierkorb in die Augen, der ganz in der Ecke neben dem Schreibtisch stand. Den hatte ich übersehen... Ich glaube, ihr könnt euch denken, was ich darin gefunden habe...  

Ja, wie hat Gott das nun gemacht? Keine Ahnung! Das war bei diesem Gedanken eine komplette Gesinngungsänderung, eine Wahrheit, eine Klarheit in mir - oder besser gesagt, es waren ja zwei Gedanken. Ich wußte einfach nach dem ersten Gedanken: "Nein, das will ich nicht."
Und damit war die Sache erledigt.

Ja, und auch hier wieder die Frage: Wäre es möglich, dass jemand, der wiedergeboren ist, der eigentlich eine "kluge" Jungfrau ist, die Stimme Gottes so lange mißachtet, bis das Gewissen abgetötet ist, und er dann zu einer "törichten" Jungfrau wird? 
Wäre es möglich gewesen, diesen Gedanken mit dem "Chaos" einfach abzutun, ihn zu ignorieren? 

Ich denke, ja! 
Hätte Gott mir noch andere Gelegenheiten gegeben?
Auch hier denke ich: Ja!

Aber ich glaube auch, dass es eine "rote Linie" gibt, wo keine Umkehr mehr möglich ist, weil Gottes Stimme und die Stimme des Gewissens immer leiser werden und irgendwann nicht mehr gehört werden kann. Dabei denke ich z.B. an Esau!

Wie seht ihr das?

LG, geli 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von geli am 10.04.2018 21:14

Eigentlich weiß ich es selbst nicht - ich wußte plötzlich, dass ich meinen Glauben nicht mehr auf Gott, sondern auf meinen eigenen Glauben gesetzt hatte.
Es wurde mir "einfach so" eines Tages bewußt...

Ich erlebe es aber öfters, dass ich "plötzlich" einen Gedanken habe, von dem ich weiß, dass der von Gott kommt.
Meistens sind das Gedanken, auf die ich (von meinem "normalen" Denken her) nicht unbedingt gekommen wäre. Aber es sind auch nicht unbedingt "spektakuläre" Sachen, sondern es sind dann "ganz normale " Gedanken.

LG, geli

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Pal am 10.04.2018 21:01

Geli: Das hat jetzt für mich nichts mit "Angst" zu tun, sondern einfach mit einem klaren Blick für die Realität.

Ja, das ist es! Keine Angst-mache, aber mir giltz: hüte dich zu allererst vor dir selbst!

Wie bist du dann von dem Holzweg, "eigener-herrlicher Glaubensstärke" weg gekommen?

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von geli am 10.04.2018 20:48

So - jetzt bin ich wieder da. Das war ein ereignisreicher Nachmittag... mit insgesamt 8 Kindern, drei Jungs im Grundschulalter, zwei Babys, drei Mädels zwischen 2 und 4 Jahren , Langeweile hatten wir jedenfalls nicht...  

Ja, und die Beispiele...
Dazu paßt vielleicht gerade Burgens Bericht über den Mann in der Ukraine, der geheilt wurde.
Heilung - ja, genau das wollte ich auch vor einigen Jahren für eine bestimmte Sache. Leider hatten Gebete aber nicht den "Erfolg", den dieser Mann erfahren durfte. 
Da wir ja "Glauben" benötigen, um von Gott zu empfangen, dachte ich, mein Glaube sei einfach zu schwach. Nun gibt es ja viele Schriftstellen über "Glauben" - "ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen, meine Tochter, dein Glaube hat dich geheilt, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn..." - ich denke, ihr kennt alle diese Sachen auch.
Also hab ich mich über Wochen mit dem Thema "Glauben" beschäftigt - was ja auch eigentlich gar nicht schlecht ist. Habe in der Bibel gelesen, habe Bücher über Glauben gelesen, Bücher (ich bin halt auch ein "Bücherwurm" ) über Glaubensheilungen, hab Bibelstellen auswendig gelernt und zitiert, weil wir ja mit dem Munde bekennen sollen...  also alles, was der Stärkung meines Glaubens förderlich sein könnte.

Also "ganz nah am Weinstock"?   Ganz nah an der Schrift? Ganz nah bei Gott? ... dachte ich jedenfalls.
Denn ich betete ja in dieser Zeit auch sehr viel! Und wäre nicht im Traum auf die Idee gekommen, dass ich schon seit geraumer Zeit auf dem Holzweg war...  
Jedenfalls konnte ich irgendwann erkennen, dass ich mein Vertrauen mittlerweile mehr auf meinen Glauben setzte als auf Gott!
Vielleicht nur eine relativ kleine Verschiebung in meiner Beziehung zu Gott - aber dennoch eine Verschiebung, die mich auf Dauer auf einen Irrweg geleitet hätte.

Ja, da war ich auf dem besten Weg, (unbemerkt) zu einer "törichten" Jungfrau zu werden   - wenn nicht Gottes Geist mir die Augen geöffnet hätte!

Wir müssen uns wirklich im Klaren darüber sein, dass der Teufel umhergeht und sucht, wen er verschlingen kann. Das hat jetzt für mich nichts mit "Angst" zu tun, sondern einfach mit einem klaren Blick für die Realität. 

Erst wenn ich die Realität kenne und akzeptiere (so wie ein Arzt auch zuerst einmal eine Diagnose stellt, um dann zu überlegen, welche Behandlung die beste wäre), erst dann kann ich auch entsprechend darauf reagieren.

Meiner Meinung nach ist die beste Reaktion, der beste Schutz vor der Gefahr, unbemerkt "abzudriften", der, dass wir Gott immer wieder bitten, dass er uns die Augen öffnet und uns bewußt macht, wo wir stehen. Dass er uns bewußt macht, ob wir (noch) auf einem guten Weg sind.

Denn nur er kann die feinen "Nuancen" der Verführung und Irrwege erkennen und uns darauf aufmerksam machen.
Dazu gehört aber auf jeden Fall auch, dass wir bereit sind, auf seine Stimme zu hören und uns auch korrigieren zu lassen.

Dann kann uns nichts aus seiner Hand reißen - und ich bin Gott dankbar, dass er wochenlang so geduldig hinter mir hergerufen hat, bis ichs kapiert hatte... 

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Burgen am 10.04.2018 18:30

Ja, Maria. Dieser Glaube an die Mittlerschaft Marias hat früher ganze Familien zerstritten ... 

Über dem Wort "Doxologie" bei wiki kam ich zu einer interessanten Seite in der Schweiz : www.liturgie.ch
von dort dann auf folgenden Beitrag, der auch uns in diesem Thread etwas zu sagen hat ...

www.liturgie.ch/liturgieportal/eucharistiefeier/155-durch--ihn-und-mit-ihm-und-in-ihm

Vielleicht mag sich jemand durch den Beitrag seine Seele beruhigen.
Er zielt ganz klar auf die lobpreisende Beziehung zu Jesus und dem was er uns durch Tod und Auferstehung
schenkt. Dieses Geschenk ist jeden Tag im Glauben und Vertrauen neu für sich auszupacken, sich darüber erfreuen
und mit ihm im Glauben anzuwenden.
Anzuwenden, was Gott schon vor Grundlegung der Welt für jeden Menschen vorbereitet hat.

Ich habe erst heute ein Zeignis gehört indem ein Mann über ein Jahr mit zwei Rückenbrüchen unter Schmerzen
im Bett liegen musste. In der Ukraine.
Eine Frau erzählte ihm immer von Jesus, endlich nahm er Jesus in sein Leben auf.
Dann, nach einigen Wochen kam der Evangelist mit der Heilungsgabe dorthin.
Der Mann wurde hingebracht. Nahm teil und es wurde für ihn gebetet.
Gott heilte ihn augenblicklich. 1998. Nach 1 Jahr war er immer noch heil, inzwischen verheiratet.
Und er konnte wie ein Balletttänzer seinen Rücken nach hinten biegen. Nichts tat ihm weh.

So hat jeder seine Gaben, die wir im Glauben und Vertrauen anwenden und leben sollen. Denn wir sind erlöst, 
Gott hat alles vorbereitet, in uns hineingelegt, bevor wir überhaupt geboren sind.
Was machen wir daraus? Das ist wohl die Frage.
Und dazu brauchen wir die Gnade und Liebe, , die Gewissheit und das Vertrauen in Gott.
Und nicht wie manche Prediger, die Ohrfeigen für die vor ihm sitzenden 
Gemeindeglieder. 
Natürlich auch Predigten, die die Schriftstellen der Gleichnisse beleuchten. 

Gott wirkt in Alltag, das sonntägliche Wort schenkt Kraft und vieles mehr. 
Betet jemand die Macht der Liebe Gottes an, ist die beste Vorraussetzung dafür, dass Gott 
das Herz des Menschen weich und empfänglich werden lässt. 

LG
Burgen  

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.

von Pal am 10.04.2018 16:08

Geli, ich freue mich schon auf deinen Bericht!

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