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Burgen
Gelöschter Benutzer

Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 01.04.2018 10:34

Guten Morgen ihr Lieben

Jesus Christus ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden. Er lebt. Er lebt mitten unter uns.

Monatsspruch

Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Johannes 20,11 ☺️

OSTERFEST

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offb  1,18

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5503

Re: Erlösung - was denkt ihr

von Cleopatra am 01.04.2018 08:14

Wie aber vermitteln wir den Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten, Nachbarn, Arbeitskollegen, dass sie Erlösung bedürfen?

Naja, da gibt es viele Möglichkeiten.
Ich habe zB gestern Abend von meiner Vermieterin eine WhattsApp bekommen mit freundlichen Ostergrüßen.
Das habe ich genutzt, um sie zu fragen, ob sie denn wisse, was an Ostern gefeiert wird, da es ja leider immer mehr und mehr vergessen wird.
Daraufhin sind wir in ein sehr gutes Gespräch gekommen.

Ich finde, die Feiertage sind auch eine gute Möglichkeit, um mit anderen ins Gespräch darüber zu kommen.

Ich finde es sogar sehr wichtig, die Menschen aufzuklären,damit sie eben auch in den Genuss kommen ,diese Erlösung zu spüren und zu erleben.

Ich denke, Gott schenkt dann auch oft Möglichkeiten dafür.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Erlösung - was denkt ihr

von Burgen am 01.04.2018 01:56


Zitat Beginn:
Frage 1.—Was ist dein einiger Trost im Leben und im Sterben?

Antwort.—Dass ich mit Leib und Seele, beides im Leben und im Sterben, nicht mein,
sondern meines getreuen Heilandes Jesu Christi eigen bin,
der mit seinem theuren Blute für alle meine Sünden vollkommen bezahlet,
und mich aus aller Gewalt des Teufels erlöset hat; und also bewahret,
dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel kein Haar von meinem Haupte kann fallen,
ja auch mir Alles zu meiner Seligkeit dienen muss.
Darum Er mich auch durch seinen heiligen Geist des ewigen Lebens mich aus aller Gewalt des Teufels erlöset hat;
Darum Er mich auch durch seinen heiligen Geist des ewigen Lebens versichert, und Ihm forthin zu leben von Herzen willig und bereit macht.
Zitat Ende

Text aus dem Heidelberger Katechismus

Und jetzt können wir dankbar darüber sein, dass wie eigentlich nur noch "bereit sein zu empfangen" was er für uns getan hat. 

das scheint so ähnlich sein, wenn wir bereit sind menschliche Hilfe anzunehmen. 
und das ist nicht immer so einfach, oder? 

Also befreit Erlösung, schenkt Kraft mutig ins Leben zugehen.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Erlösung - was denkt ihr

von Burgen am 31.03.2018 23:41

Hallöchen

gerade beschäftigt mich Psalm 1. Dabei denke ich an Menschen, die eben sozusagen nichts vom Glauben an Jesus wissen wollen.

Und laut Bibel werden sie als Gottlose bezeichnet. Und Gottlose, der Gottlosen Weg geht in die Finsternis.

Der Weg derer, die mit Jesus gehen, an Jesus glauben und neugeboren sind, führt in das ewige Leben und sie

werden immer vereint miteinander, mit Gott und Jesus sein.

Leider haben wir noch nicht die Möglichkeit, dort mal hineinzuschauen. Doch wir haben Gottes Wort, dass wir in das ewige Leben

zu leben kommen.

Wie aber vermitteln wir den Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten, Nachbarn, Arbeitskollegen, dass sie Erlösung bedürfen?

Ich meine, sich hier schriftlich auszutauschen, miteinander auf dem Weg zu sein, ist das eine.

Jedoch mit den anderen sind wir auch auf dem Weg. Dabei steht es nicht in unserer Hand, zu wissen und zu beurteilen, was gut und

richtig für den anderen wäre. Das wissen wir natürlich alle hier.

Und dennoch, wenn man liest, es schwarz auf weiß hat, dass jemand, der Jesus und seinen_unseren Vater, nicht liebt und ihm nachfolgt,

unerloest verloren ist. Obwohl er vielleicht an der Spitze eines erfolgreichen Unternehmen steht.

Jesus hat sein Leben lassen müssen, um die Welt mit Gott zu versöhnen. Das ist das Größte, was in unserer Welt geschehen ist und

Folgen für die gegenwärtige Zeit und Zukunft hat. Ganz persönlich.

Wenn man andererseits liest, dass die Ölvorkommen ab 2020 nicht mehr so flüssig sind wie bisher und die Firmen sich um Profit sorgen ...

Auf der anderen Seite sich keine Gedanken machen, was anders Öl/Plastik/Heizungsoel sowie Gas usw. es geben könnte,

kann man auf den Gedanken kommen, dass es soweit ist, dass die Erde ausgebeutet ist und Schluss mit Überschuss und Verschwendung ist.

Auch die Schöpfung bedarf der Erlösung. Und das steht entgegen der menschlichen Bequemlichkeit und Bescheidenheit.


Psalm 1
Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen
noch tritt auf den Weg der Sünder
noch sitzt, wo die Spötter sitzen,
sondern hat Lust am Gesetz des HERRN
und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht. !

Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen,
der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht.
Und was er macht, das gerät wohl.

Aber so sind die Gottlosen nicht,
sondern wie Spreu, die der Wind verstreut.
Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht
noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,
aber der Gottlosen Weg vergeht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.03.2018 23:45.

Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 31.03.2018 15:23



                        Auferstanden_1.jpg
Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt,
wird leben, auch wenn er gestorben ist...Johannes 11,25 ELB

 

Jesus sagt das, bevor er gestorben und auferstanden ist.
ER weiß, was auf ihn zukommt, ER geht aus Liebe zu uns den Weg zum Kreuz.
Dazu sind mir diese Sätze von Dietrich Bonhoeffer begegnet:
... Der Karfreitag
ist nicht das Dunkel das dem Licht unbedingt weichen
muss ... es ist der Tag an dem der menschgewordene Gott, die
persongewordene Liebe umgebracht wird von den Menschen,
die zu Göttern werden wollen. ... Und hier kann nur eines helfen,
die Machttat Gottes: Die Auferstehung vom Tode...  
(Zitat aus einem Brief von Dietrich Bonhoeffer)

Menschen haben Jesus Christus umgebracht. Unsere Sünde hat
IHN ans Kreuz genagelt. ER wollte, dass wir frei sind von der
Sünde und von Schuld und Versagen, um in Liebe, Freude und
in Ewigkeit zu leben. Verstehen wir das?
Darüber wollen wir uns gemeinsam Gedanken machen im Hauskreis.
Wir laden alle Hauskreis-Teilnehmer ein,

morgen Abend am Ostersonntag, den 1. April 2018, um 20:30 Uhr in den Hauskreis-Chatraum.

Der Herr ist auferstanden! ER ist wahrhaftig auferstanden! 
und 
wir freuen uns auf die Gemeinschaft mit euch,

Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von nennmichdu am 31.03.2018 10:56

Hallo ihr Lieben,

ein frohe Osterzeit wünsche ich euch. Hier auf der Insel Hiddensee gerade mit Schnee - aber die letzten Tage auch immer wieder Sonne.


Hiob war ja kein schlechter Mensch. Er war eben super und wurde von Satan deshalb eben rausgepickt.


Was ich dazu ergänzen wolle. Nicht Satan pickte Hiob heraus. Gott war es, der sein Augenmerk auf Hiob richtete und Satan darauf aufmerksam machte. Sonst kommen wir am Ende noch dahin, das Satan darüber entscheidet, wer einer (Glaubens)Prüfung unterzogen wird und wer nicht.

Hiob 1
7 Der HERR aber sprach zu dem Satan: Wo kommst du her? Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Ich habe die Erde hin und her durchzogen.
8 Der HERR sprach zum Satan: Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse.


Hiob wird hier zwar von Gott gelobt. Aber dieser Glaube von Hiob musste sich dann auch im Leiden erst bewähren. Hiob musste von Gott an den Punkt geführt werden, wo sein Wissen über Gott nicht lediglich nur vom Hörensagen bestimmt war. Er kam dann an den Punkt, wo er sagen konnte, nun hat mein Auge dich gesehen.
Und ein Problem Hiobs war es dann, das er meinte, Gott müsse ihn ja segnen, wegen seiner gerechten guten Taten. Darin irrte Hiob aber. Gottes Segen erfahren wir nicht aufgrund unserer guten Werke sondern allein aufgrund Gottes Gnade. Und er erbarmt sich wem er will und er verstockt wen er will. Einen Anspruch auf Gottes Gnade können wir nicht geltend machen.

LG
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 31.03.2018 10:43

DIE HERRSCHAFT cHRISTI ÜbER ALLE   Petrus 3, 18  -  22 

18 Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, 
Der Gerechte für die Ungerechten,
Damit er euch zu Gott führte;

 Er ist getötet nach dem Fleisch,
Aber lebendig gemacht nach dem Geist.

19 In ihm ist er auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis, 
20 die einst ungehorsam waren, 
Als Gott in Geduld ausharrte zur Zeit Noahs, 
Als man die Arche baute, 
In der wenige, nämlich 8 Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch. 

21 Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt euch rettet. 
Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, 
Sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi, 

Welcher ist zur Rechten Gottes, 
Aufgefahren gen Himmel, 
Und es sind ihm untertan die Engel und die Gewalten und die Mächte. 




 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 31.03.2018 10:33

Cleopatra: Was mir gerade bei Burgens Beitrag klargeworden ist: Hiob war ja kein schlechter Mensch. Er war eben super und wurde von Satan deshalb eben rausgepickt.

Liebe Cleo, beim Lesen Deines Beitrages ist mir die obige Aussage ins Auge gefallen. 
"...wurde von Satan eben deshalb rausgepickt".

Ja, das ist bedenkenswert. Denn oft schon habe ich Kommentare gelesen, wo man dem Hiob alles Mögliche Schlechte unterstellt - Selbstgerechtigkeit z.B., oder man sage, dass er das, was er gefürchtet hätte, nun bekommen hätte. In heutiger Zeit würde man sagen: "Du hast nicht genug geglaubt, du hast nicht genug vertraut, du hast nicht genug... auf jeden Fall stimmt mit deinem Glauben was nicht, sonst würdest du nämlich Segen erleben und nicht Leid

Aber es gilt auch: Satan macht sich keine Mühe mit Leuten, die er sowieso schon auf "seiner Seite" hat, oder mit Leuten, denen Gott egal ist. Nein - er "pickt" sich wirkich die heraus, die ihm wegen ihrer Nähe zu Gott ein "Dorn" im Auge sind.

Es gibt doch da diese Geschichte: Da ist ein Dorf, mittendrin eine Kirche. Nur auf einem Haus sitzen auf dem Dach 10 Teufel - welches Haus ist das?
HaHa... es ist das Haus dessen, der wirklich von Herzen glaubt und Gott sucht  
Ja, der macht dem Satan den meisten Stress...  da wendet er alles auf, um gerade den zu zerstören.

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 31.03.2018 10:21

KARsamstag 

Der HERR harrt darauf, dass er euch gnädig sei.    Jesaja 30,18

Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war, und sprach:
Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.    Lukas 24, 6-7

1.Petrus 3, 18-22
Johannes 19, 31-42

Mein Herz darf nicht entsetzen sich, Gott und die Engel lieben mich;
die Freude, die mir ist bereit', vertreibet Furcht und Traurigkeit.
Halleluja.
(Johann Heermann)


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Frage zu Lk. 1,17: Johannes der Täufer in Geist und Kraft Elias

von Burgen am 31.03.2018 10:13

Ja, genau. 
Humanismus, Irrlehre und was es alles gibt.

Auf der anderen Seite wissen wir, dass das Gehirn der Menschen überhaupt  nicht (mehr) vollständig genutzt wird.
Ich glaube, im Durchschnitt gebrauchen wir Menschen nur etwa 10% der ursprünglichen Hirnleistung.

Und dann kommt ja auch noch hinzu, dass bei fast 8 Milliarden Menschen jedes Gehirn zusammen mit dem, was
den Menschen ausmacht, viele Gedanken und weiterführende Studien zum Tragen kommen.

Da ist es wirklich gut, dass wir Christen uns an der Bibel zu orientieren haben.
Das bedeutet nun nicht, am Buchstaben zu kleben wie manche wollen.

Das Bild von einem Weizenkorn kann da sehr hilfreich sein. Und auch die Eierschale muss zerbrechen um fruchtbar zu werden. 
Das Weizenkorn ist mit dem Leben vergleichbar, denn es durchlebt, durchwächst, das, was es zur Weizenfrucht macht.
Die Frucht ist das Brot, das wir essen.



LG
Burgen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.03.2018 10:13.
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