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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 28.03.2018 08:35

Losung

Du wirst ferne sein von Bedrückung, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er soll dir nicht nahen.    Jesaja 54,14

Jesus spricht:.   Johannes 14,27
Frieden lasse ich euch,
meinen Frieden gebe ich euch.
Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.

Lukas 22, 1-6
Johannes 18, 28-40

Dunkel scheinen mir die Tage und ich sehe oft kein Licht.
Gott, erhöre meine Klage, sei uns nah, Verlass uns nicht!

Lass Hoffnung in uns wachsen: Leben schafft sich wieder Raum.
Und das Holz des Kreuzes Jesu wird für uns zum Lebensbaum.
(BG: Renate Schiller)


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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5503

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von Cleopatra am 28.03.2018 07:52

Lukas - Mensch - Menschensohn. Johannes - Adler - Gottessohn.

Diese Interpretation ist mir immer noch offen.

Wenn Thomas sie mir nicht erklären möchte, obwohl er sie ja behauptet hat- kann es vielleicht jemand anderes? Schließlich habe ich die Fragen ja auch gestellt, um sie beantwortet zu bekommen, nicht damit es ignoriert wird.

Lieber Thomas, das kursiv geschriebene- ist das ein Zitat?
Wenn du etwas aus dem Internet zitierst, dann denke bitte daran, auch immer den Quellennachweis zu erbringen.

Danke, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 27.03.2018 22:59

Pal: Ich meine Gottes Grund ist doch ziemlicih eindeutig:

Ja, das, was Du schreibst, sicherlich.
Aber vor allem sehe ich den Grund dafür, dass Gott unser Vertrauen stärken will! Nämlich, dass wir an unserem Glauben und am Vertrauen festhalten, egal, was alles passiert!

LG, geli

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Pal am 27.03.2018 21:12

Burgen: Auch wenn ich persönlich ihn nicht schuldig spreche, nicht mehr als uns Christen,

Selbstverständlich, sollte es wohl einer von uns jemals wagen, sich selbst die Schuhe von Hiob anzuziehen und dann zu meinen, er würde für sich die Hand ins Feuer legen? -
Mal ehrlich, wenn ich nur ein Bruchteil von Schwierigkeiten bekomme, sehe ich wie schwach mein Fleisch ist und wie ich verzage...
Dann darf ich gar nicht an die richtige Christenverfolgungin einer antichrist Maschinerie denken...

Aber doch haben wir die "kleine Kraft" und das war bei der Philadelphia Gemeinde das Zeugnis!
 
Geli: Auf jeden Fall hilft mir das Buch Hiob, zu vertrauen, dass Got mit Sicherheit einen Grund für die Dinge hat, die er in meinem Leben zujläßt, auch wenn ich sie nicht erfahre.

Ich meine Gottes Grund ist doch ziemlicih eindeutig: MEHR VON  SICH SELBST VERMITTELN!
Und das denke ich ist im Prinzip bei jedem Gläubigen die gleiche Agenda!
Was will Gott mit meinen Problemen erreichen. Weniger Matthias, mehr Jesus.
Je weniger das Alte desto mehr das Neue. Das ist immer reziprok proportional...
Und der Meisel des göttlichen Bildhauers ist eben Leiden. Leiden vor allem unter meinem ureigenen Unvermögen und meiner Sündhaftigkeit.
Damit dann gerade daraus ein sicheres Gottvertrauen entsteht... lG

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Dankbarkeit in a l l e n Dingen ? Thess 5,18 und Eph 5,20

von geli am 27.03.2018 20:56

Nusskeks: Zum Anderen, weil ich einen Blick dafür entwickeln musste, da gerade in den dunklen Situationen das Gute nicht gleich gut zu erkennen ist.

In Nachbarthread "Hiob" geht es auch darum...
Ja, es ist wirklich so, dass wir dankbar in allen Dingen wirklich nur dann sein können, wenn wir das Vertrauen in Gott entwickelt haben, dass er mit allem, was er in unserem Leben zuläßt, etwas Gutes im Sinn hat - auch wenn uns dieser Sinn nicht immer und vor allem meistens nicht gleich ersichtlich ist.

Nur dieses Vertrauen hilft uns - mir jedenfalls - auch, in jeder Lage ruhig und gelassen zu bleiben. Gut - manchmal rege ich mich zuerst mal auf   - aber ich komme dann auch wieder "auf den Boden" zurück und erinnere mich an Rö. 8,28 und finde dann wieder Frieden.

LG, geli

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von geli am 27.03.2018 20:50

Mich persönlich tröstet das Hiob-Buch deshalb, weil durch den Vorspann ersichtlich wird, dass es sehr wohl einen Grund dafür gab, dass Hiob diese ganzen schlimmen Dinge erleiden und erfahren mußte - nur wußte er davon nichts.
Auch in meinem Leben - und sicherlich nicht nur in meinem - gab und gibt es viele Dinge, die ich nicht verstehe. 
Manchmal war ich auch sehr geneigt, wie Hiob zu fragen: "Gott, warum? - Und auch, bei mir (was allerdings Hiob nicht getan hat)  irgendwelche Sünden zu vermuten und zu suchen, um verschiedene Dinge in meinem Leben damit zu erklären.

Das war vor vielen Jahren, als ich am Anfang meines Glaubens stand, wirklich schlimm für mich. Als Dinge in meinem Leben passierten, die ich absolut nicht einordnen konnte - schon gar nicht jetzt, wo ich ja begonnen hatte, Jesus nachzufolgen - vermutete ich eine ganze Zeit lang, dass der Grund für diese Dinge irgendwelche Sünden in meiner Vergangenheit sein könnten, die mir nicht bewußt waren. Und die Gott mir - wie ich dachte - nicht zeigen würde.
Das ging soweit, dass ich fast meinen (gerade gewonnenen) Glauben verloren hätte. Denn ein Gott, der mich für irgendetwas bestrafte, und mir noch dazu nicht zeigte, was es denn genau sei, der war mir nicht geheuer. 
(Später habe ich dann begriffen, dass ich Gott mit einer bestimmten Person identifizierte, die eben mit mir genau so umgegangen war - dass ich also völlig falsche Vorstellungen und Erwartungen an und von  Gott hatte).

Ja - und eben genau bei Hiob lerne ich, dass Schwierigkeiten und Leid nicht mit Sünde zu tun haben müssen, und dass wir auch manchmal keine Antwort von Gott auf unser "Warum" bekommen werden.

Denn  auch Hiob bekam ja keine Antwort - dass es in seiner Sache um einen "Deal" zwischen Satan und Gott ging, wußte er ja nicht.

Auf jeden Fall hilft mir das Buch Hiob, zu vertrauen, dass Got mit Sicherheit einen Grund für die Dinge hat, die er in meinem Leben zujläßt, auch wenn ich sie nicht erfahre.

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Hiob: ... ich bin mir keiner Schuld bewusst ...

von Burgen am 27.03.2018 20:27

Vielleicht könnte die 'Schuld' noch ein wenig mehr aufgedroeselt werden - im Vergleich zu uns Christen.

Hiob war sich keiner Schuld bewusst - zunächst.
Erst als Gott und er in ein Zwiegespräch eintraten, indem Gott ihn in sein Schöpfungsgeschehen einbezog indem er Fragen stellte.
Und Hiob müsste einsehen, dass er sich der Größe Gottes noch nie richtig bewusst war.
Er hatte nur den inneren Drang verspürt, alles Recht zu machen, um nicht vor Gott schuldig zu werden.

Die Beiden führten ein"Beziehungsgespräch", und da kann es schon mal emotional werden.
Uns wird das Gesamtpaket einer Beziehung vor Augen geführt.

Und Jesus? Er hat jegliche Schuld am Kreuz auf sich genommen, angesaugt wie ein Starkstromsauger.
Und allein deswegen sind wir vor Gott 'Nichtschuldig' gesprochen, wenn wir Jesus unser Leben übergeben haben.
Jedoch fühlen wir uns in den einzelnen Lebensphasen schuldig in Ermangelung der von Gott verordneten Liebe.
Da scheint es uns an Vertrauen und auch Kraft zu fehlen.

Doch das ist ein anderes Thema, Paulus leitet uns in seinen Briefen an die Gnade Gottes anzunehmen und nicht mehr loslassen.

Das sind so meine Gedanken zum Gesamtpaket Hiob. Im Moment natürlich.
Denn wie oft kommt es vor, dass wir Gott um Vergebung bitten. Das Vaterunser ist ein Beispiel dafür,
auch wenn es nicht immer mit konkreten Inhalten gefüllt ist.
Jedoch im Wort Gottes ist Kraft. Die befreit, heilt, richtet auf und lässt frohgemut weitergehen.

Ich begeistere mich nach wie vor für das Hiobbuch. Auch wenn ich persönlich ihn nicht schuldig spreche, nicht mehr als uns Christen,
die immer wieder um Vergebung bitten. Nur so bleibt die Beziehung lebendig und lebenswert.


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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 27.03.2018 19:32

Offenbarung 8


1 Und als das Lamm das siebente Siegel auftat, entstand eine Stille im Himmel etwa eine halbe Stunde lang.


Jesus, das Lamm Gottes - was der Welt Sünde trug - öffnet das letzte Siegel, sodass nun das ganze Gericht Gottes sich entfalten kann.
Ein bedeutungsschwerer Moment - vielleicht voll heiligen Ernstes. Lobpreis der Engel ist nicht zu hören. Alle sammeln sich für das, was nun kommen wird. Auf den Moment hin, den die Märtyrer herbeigesehnt haben - das Rufen nach Gerechtigkeit. Nachdem ihr gerechtes unschuldiges Blut vergossen wurde.


2 Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben.


Diese Engel agieren hier nicht willkürlich und eigenmächtig. Sie sind eigens abgestellt und beauftragt, Gottes Befehle und Anordnungen zu genau dem Zeitpunkt zu erfüllen, wo Gott ihnen dazu den Auftrag gibt. Alles erfüllt sich streng nach dem "Fahrplan" - nach dem Zeitplan Gottes. Keinen Moment zu früh, keinen Moment zu spät.



3 Und ein anderer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchergefäß; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, dass er es darbringe mit den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar vor dem Thron.
4 Und der Rauch des Räucherwerks mit den Gebeten der Heiligen stieg von der Hand des Engels hinauf vor Gott.

Hier werden wir mit der Wichtigkeit und dem Nutzen unserer Fürbitten und Gebete konfrontiert. Gott verwendet sie, um daraufhin zu handeln. Auch wenn er nicht explizit auf unsere Gebete angewiesen ist. Er lässt uns so daran teilhaben. Wie er im Erhören der Gebete dann Geschichte schreibt. Einschreitet. Gerechtigkeit erwirkt. Unrecht bestraft.
Unsere Gebete wirken hier mit, mit der Fürbitte von Jesus selbst, der sich auch für seine Kinder vor dem Thron Gottes einsetzt.
Wir erinnern uns hier auch an die Gebete aus Offenbarung 6
10 Und sie schrien mit großer Stimme: Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen?

5 Und der Engel nahm das Räuchergefäß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Donner und Stimmen und Blitze und Erdbeben.

Hier in Vers 5 findet nun die Erhörung statt, als das Gericht Gottes über die Erde ergeht.


6 Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen rüsteten sich zu blasen.
7 Und der erste blies seine Posaune; und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermengt, und wurde auf die Erde geschleudert; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte.

Einige Ausleger sehen nun die folgenden 4 Gerichte als über die Erde hineinbrechende Naturkatastrophen. Die letzten 3 Posaunengerichte dann die Menschen selbst strafend und quälend.
Andere wiederum sehen hier auch historische Ereignisse beschrieben, die ich im folgendem kurz wiedergeben möchte. Möglich ist es auch, das hier beides ineinander greift. Sowohl große Naturkatastrophen in der letzten Endzeit (dem Anfang der Wehen wie Jesus es beschrieb, kurz vor seiner Wiederkunft), wie auch historische Entwicklungen über die letzten Jahrhunderte hinweg.


Mit unwiderstehlicher Gewalt folgt jedem Posaunenschall sofort unheilvolles Gericht auf der
Erde. Alle Bereiche sind betroffen: das Festland, das Meer, Sonne, Mond und Sterne, die
Tierwelt und schließlich auch der Mensch. Es ist ein planvolles, beherrschtes Entziehen der
Lebensgrundlagen auf Erden. Jesus geht maßvoll daran, das aufzulösen, was er einst mit
dem Vater liebevoll und mit Bedacht entworfen hat. Ausleger Adolf Pohl spricht von der
„Schöpfung rückwärts". Jesus vollzieht den Abbruch des irdischen Hauses, ohne aber direkt
und mit letzter Konsequenz den Menschen selbst zu vernichten. So gewinnt man den
Eindruck, dass selbst jetzt noch - mitten im Gericht - Umkehr zu Jesus möglich ist, wenn
auch wenig wahrscheinlich (vgl. 9,6). In der Auslegung des verstorbenen Theologen Adolf
Schlatter wird dazu angemerkt: „Daher bleibt der Welt auch jetzt noch die Möglichkeit zum
trotzigen Widerstand gegen die Herrschaft Gottes offen, und sie kann diese Posaunenstöße,
so laut und nachdrücklich sie sind, dennoch überhören".

Der Ablauf dieser Ereignisse erinnert an die zehn Plagen, die einst dem Auszug Israels aus
Ägypten vorangingen. Doch hier ist nicht nur ein einzelnes Land betroffen, sondern die
ganze Völkergemeinschaft ohne Ausnahme. Es gibt nicht wie bei der
Überschwemmungskatastrophe in Mosambik Opfer auf der einen Seite und Helfer auf der
anderen. Nun werden alle in Mitleidenschaft gezogen und wahrscheinlich auch die, die zu
Jesus gehören.
Den Abschluss des 8. Kapitels bildet die Schau eines fliegenden Adlers, der mit einem
dreifachem „Wehe" die weitere Entwicklung durch die drei letzten Posaunen ankündigt.
Jedes einzelne „Wehe" steht für eines der folgenden Gerichte, die nicht mehr allein die
menschliche Umgebung treffen werden, sondern den Menschen selbst. Die Wehrufe Gottes
galten oft als allerletzte Warnzeichen für den Menschen


Zur historischen Auslegung noch ein Beispiel:


„Und der vierte Engel posaunte; und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, dass ihr dritter Teil verfinstert wurde und der dritte Teil des Tages das Licht nicht schien und in der Nacht desgleichen." Offb 8,12

Nachdem die ersten drei Posaunen Erde, Meer, Wasserströme, Bäume und Gras verwüstet haben, sind in der vierten Posauen auch Sonne , Mond und Sterne betroffen. Nach all den geschilderten Verwüstungen, die auch Rom betrafen, wurde der letzte römische Kaiser, der 15jährige Romulus Augustulus im Jahr 476 durch Odoaker, den Führer des germanische Heeres, für abgesetzt erklärt. Der Untergang Roms war die Ernte dessen, was es gesät hatte. Nachdem die Zuchtruten Gottes ihr Werk getan hatten, legten sich die Wogen der Völkerwanderung. Doch nun brach eine Zeit an, die als „finsteres Mittelalter" bezeichnet wird. Der Abfall vom Christentum schritt weiter voran und machte auch vor der oströmischen Kirche nicht Halt. Der Bilder- und Heiligenkult und andere götzendienerische Elemente erfasste diese Kirche.

Was meint die Prophetie hier unter den Begriffen Sonne, Mond und Sternen? Im Traum Josefs wurden damit sein Vater, seine Mutter und seine Brüder bezeichnet. Hier bezeichnen sie die höchste Regierungsgewalt des römischen Reichs, die aus dem Kaiser, den Konsuln und dem Senat bestand. Mit den Goten, den Vandalen und den Hunnen ging eine Provinz nach der anderen verloren. Schließlich machte Odoaker 476 dem Kaisertum, (der Sonne) ein Ende, das über 1200 Jahre die damalige Welt beherrscht hatte. Das Amt des Senators (der Mond) bestand in Rom noch bis 534. Schließlich erlosch auch die Funktion des Senats. Roms Sonne, Mond und Sterne waren geschlagen und auf immer verschwunden. Danach ging die Macht nahtlos auf das Papsttum und die damit verbundene katholische Kirche über, die in den folgenden Jahrhunderten nicht nur Italien, sondern ganz Europa beherrschte. Diese Macht wurde erst am Ende das 18. Jahrhunderts gebrochen.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von nennmichdu am 27.03.2018 18:57

Hallo Pausenclown,

danke fürs nachhaken. Diese letzten Passagen habe ich auch nur übernommen und habe dann nicht weiter die Details überprüft.
Wenn man sich, wie ich gerade, einmal die Mühe macht im Internet zu forschen, wer alles schon versucht hat die Offenbarung auszulegen und wieviel unterschiedliche Auslegungen dabei anzutreffen sind, kann man nur ins Stauen geraten.
Insofern kann ich hier auch meine Gedanken immer nur unter Vorbehalt darstellen und auffordern, sich damit kritisch auseinander zu setzen. 
Manche Auslegungen, wie die der Zeugen Jehovas zu den 144.000 Versiegelten, lassen sich noch leicht des Irrtums überführen.
In anderen kann man dann vielleicht noch ein Körnchen Wahrheit entdecken und für sich festhalten.

Da ich zur Zeit noch im Urlaub an der schönen Ostsee bin, werde ich auch nicht ganz so häufig die nächsten Tage schreiben können. 
Mich aber nun an Kapitel 8 ran wagen.

Gruß
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Bibelübersetzung

von Burgen am 27.03.2018 17:12


Jetzt habe ich es verstanden 😃 

Danke auch für den neuen Link. 



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